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Archiv für die Kategorie „Neuigkeiten“

Berlin: Tarifbeschäftigte/r des FHXB Friedrichshain-Kreuzberg Museums

Donnerstag, 19. Juli 2018
Stellenausschreibung Tarifbeschäftigte / Tarifbeschäftigter des FHXB Friedrichshain-Kreuzberg Museums, Kennzahl: 3630-KultG Mus1

Im Berliner FHXB Friedrichshain-Kreuzberg Museum ist zum 01. Oktober 2018 eine Teilzeitstelle mit dem Schwerpunkt für die Sammlungen und Projekte zu besetzen.

Das Arbeitsgebiet der ausgeschriebenen Stelle umfasst insbesondere:
- Verantwortliche Planung, Organisation und Betreuung der Museumssammlungen (Archiv, Objektbestände); Pflege, Erweiterung, Inventarisierung und wissenschaftliche Aufbereitung der Bestände; Digitalisierung und Entwicklung neuer Vermittlungsformate der Museumssammlungen; Betreuung der museumseigenen Inventarisierungssoftware; Weiterentwicklung des Thesaurus; Kontaktaufbau und -pflege mit anderen Archiven, Beratung von Nutzerinnen und Nutzern, Begutachtungen; Betreuung der Bibliothek in Kooperation mit der Stadtteilbibliothek
- Dokumentation und wissenschaftliche Begleitung des aktuellen Stadtteilgeschehens
- Planung, Organisation, Betreuung und Umsetzung der Ausstellungs-, Veranstaltungs-, Publikations- und Forschungsprojekte des Museums und der darauf bezogenen Steuerung des Mittel- und Personaleinsatzes
- Mitarbeit und Umsetzung bei der Drittmittelakquise und beim Nachweis ihrer Verwendung
- Rekrutierung und Koordinierung zusätzlicher Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für das Museum unter besonderer Berücksichtigung von Möglichkeiten des zweiten Arbeitsmarktes
- Rechtsgeschäftliche Vertretungsmacht für den Abschluss von Verträgen für das Museum sowie Anordnungs- und Bewirtschaftungsbefugnis bis 1.500,00 €; stellvertretende Leitung in Abwesenheit

Anforderungen:
- Erfolgreich abgeschlossenes Studium (Bachelor oder Fachhochschulstudium) in einem geschichts-, kultur- oder geisteswissenschaftlichen Fach oder in Museologie und Public History
- Erfahrungen in Drittmittelakquise, museale/archivarische/historische/lokalgeschichtliche Erfahrungen (Nachweise erforderlich)
- Erfahrung in der Kulturarbeit und partizipatorischen Verfahren
- Gute Kenntnisse (Wort und Schrift) in Englisch, ggf. weitere Sprachkompetenz (z. B. in Türkisch, Arabisch, Polnisch o. a.)

Als unabdingbare Indikatoren werden folgende Kenntnisse erachtet:
- in der wissenschaftliche Aufarbeitung und Verwaltung von Sammlungsbeständen und historischen Archiven
- in Museums- und Geschichtsarbeit; insbesondere der Stadtgeschichte Berlins sowie der Bezirksgeschichte
- im Ausstellungswesen und des Museumsmanagement
- von lokalen Förderprogrammen
- sehr gute Kenntnisse in Deutsch in Wort und Schrift

Außerfachliche Kompetenzen:
Für dieses Aufgabengebiet, ist eine hohe Organisationsfähigkeit unabdingbar. Weiterhin werden Belastbarkeit, Leistungsfähigkeit, Selbstständigkeit, Konfliktfähigkeit, Kooperationsverhalten, Kritikfähigkeit und Teamfähigkeit als sehr wichtig erachtet.
Sehr wichtig ist auch der freundliche, zuvorkommende und aufgeschlossene Umgang mit Menschen aller Kulturen, unabhängig von Herkunft, Religion, Nationalität, Geschlecht und Bildungsstand.
Des Weiteren sind Erfahrungen in der Kulturarbeit sowie von partizipatorischen Verfahren und der Umgang mit der englischen Sprache sehr wichtig. Die gleiche Wertschätzung wird dem Umgang mit MS-Office sowie gängigen E-Mail- und Internetprogrammen sowie Inventarisierungs- und Bibliografierungsdatenbanken entgegengebracht.
Sehr wichtig sind Grundlagenkenntnisse der Kosten- und Leistungsrechnung.

Das FHXB Friedrichshain-Kreuzberg Museum ist ein Berliner Regionalmuseum und versteht sich als Gedächtnis des Bezirks. In seinen Ausstellungen und Sammlungsbeständen beschäftigt sich das Museum mit der Regional- und Stadtteilgeschichte und fokussiert die Industrie-, Gewerbe- und Stadtentwicklung und Migrationsgeschichte. Das Museumsarchiv steht Interessierten für Recherchen offen. Das Museum ist fachlich für die Erinnerungsarbeit in dem vielfältig geprägten Stadtteil zuständig. Mit seinen partizipativ angelegten Ausstellungsprojekten u.a. zur Geschichte der Stadterneuerung und zur Migrationsgeschichte hat sich das Museum einen Namen gemacht. Es unterhält vielfältige Kooperationsbeziehungen im Stadtteil, in ganz Berlin sowie im In- und Ausland.

Kennzahl: 3630-KultG Mus1
Besetzbar: ab 01.10.18
Entgeltgruppe: 9
Teilzeit; Wochenstunden: 32,7; mit dem nächsten Haushalt ab 2020/21 wird eine Erhöhung auf Vollzeit angestrebt.

Für externe Bewerberinnen / Bewerber: Im Rahmen des Auswahlverfahrens ist ein aktuelles Zeugnis (nicht älter als ein Jahr) zu berücksichtigen. Soweit ein entsprechendes Zeugnis nicht vorliegt, bitte ich, für die Erstellung Sorge zu tragen.

Für Bewerberinnen / Bewerber im öffentlichen Dienst: Im Rahmen des Auswahlverfahrens ist die aktuelle dienstliche Beurteilung (nicht älter als ein Jahr) zu berücksichtigen. Soweit eine entsprechende Beurteilung nicht vorliegt, bitte ich, für die Erstellung Sorge zu tragen.
Sie werden weiterhin um Angabe der personalaktenführenden Stelle und Beifügung einer schriftlichen Einverständniserklärung zur Einsichtnahme in die Personalakte gebeten.
Die Bewerberinnen und Bewerber werden um Angabe ihrer Telefonnummer und der E-Mail-Adresse gebeten, um erforderlichenfalls eine kurzfristige Kontaktaufnahme zu ermöglichen.
Kosten, welche Ihnen im Rahmen des Auswahlverfahrens entstehen, werden nicht übernommen.
Allgemeine Hinweise: Die Einzelheiten der Anforderungen und eine differenzierte Darstellung des Aufgabenumfangs ergeben sich aus dem Anforderungsprofil, das auf Wunsch angefordert werden kann.

Anerkannte Schwerbehinderte und diesem Personenkreis gleichgestellte Bewerberinnen und Bewerber werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.

Menschen mit Migrationshintergrund und Angehörige ethnischer Minderheiten werden ausdrücklich ermutigt, sich zu bewerben.
Bewerbungen von Frauen sind ausdrücklich erwünscht.
Die Auswahl wird aufgrund der Eignung getroffen.

Bewerbungsunterlagen:
Bewerbungen sind vollständig – unter Angabe der Kennzahl – mit tabellarischem Lebenslauf, dem Nachweis über die Erfüllung der formalen Voraussetzungen und den üblichen aussagefähigen Unterlagen, dazu gehören der Nachweis über das Vorliegen des geforderten Abschlusses und / oder sonstiger Abschlusszeugnisse, ein aktuelles Arbeitszeugnis und Zertifikate, innerhalb der benannten Frist an die unten genannte Adresse zu richten.

Bewerbungsfrist: 10.08.2018
Bewerbungsanschrift:
Nur per E-Mail: n.bayer@fhxb-museum.de
Ansprechperson: Frau Bayer
Telefon: 030 / 50585235
Die Stellenausschreibung ist veröffentlicht unter:

https://www.berlin.de/politik-verwaltung-buerger/stellenausschreibungen/detail.php/27573

Straubing: Direktor/in NAWAREUM

Mittwoch, 18. Juli 2018
Stellenausschreibung STA-TFZ-N 1808                                Straubing, 25.06.2018
Am Technologie- und Förderzentrum im Kompetenzzentrum für Nachwachsende Rohstoffe (TFZ) in Straubing ist zum 1. Oktober 2018 die Stelle der/des Museumsdirektorin/-direktors des NAWAREUM (Abschluss Magister, Dipl.-Ing., Master oder vergleichbar) unbefristet zu besetzen. Der Freistaat Bayern errichtet derzeit am TFZ in Straubing mit dem NAWAREUM ein erlebnisorientiertes und interaktives Informations- und Beratungszentrum für Nachwachsende Rohstoffe und Erneuerbare Energien, das im deutschsprachigen Raum und darüber hinaus einzigartig ist. Zielgruppen sind die breite Öffentlichkeit, insbesondere auch Familien und Schulklassen, aber auch umsetzungswillige Akteure. Neben einer Dauerausstellung und wechselnden Sonderausstellungen wird über pädagogische Angebote und eine erweiterte Beratung Wissen vermittelt. Mit Events und der Verknüpfung mit dem Tourismus sollen die Zielgruppen in besonderer Weise angesprochen werden. Derzeit wird der Neubau (Holzbau in Passivhausstandard) errichtet, und es erfolgt die weitere Konzeption der Dauerausstellung sowie der Vermittlungskonzepte. Die Eröffnung ist für Mitte 2020 geplant. Bereits während der Konzept- und Bauphase findet ein Vorlaufbetrieb statt, um das Besucherinteresse zu wecken.
Aufgabenschwerpunkte:
Ihre Funktion als Direktorin/Direktor des NAWAREUM als Organisationseinheit des TFZ umfasst folgende Aufgaben:
. Fachliche und organisatorische Leitung des NAWAREUM und Koordination des Gesamtbetriebs mit seinen Bereichen Dauerausstellung, Wechselausstellungen, Fachberatung, Pädagogik, Events und Tourismus, Shop, Bistro, nationale und internationale Kooperation,
. Personalführung in der Organisationseinheit NAWAREUM am TFZ,
. Weiterer Aufbau der Organisationseinheit NAWAREUM in Abstimmung mit der Leitung des TFZ,
. Kuratorfunktion bzgl. der Dauerausstellung sowie wechselnder Sonderausstellungen,
. Erarbeitung professioneller Ausstellungs- und Vermittlungskonzepte,
. strategische Zukunftsentwicklung des NAWAREUM,
. Ausarbeitung von Katalogen und Texten,
. Vertretung des NAWAREUM nach innen und außen,
. Anbahnung und Pflege von Kooperationen,
. Zusammenarbeit mit staatlichen und nicht staatlichen Institutionen
Hierzu setzen wir folgende Qualifikationen und Fähigkeiten voraus:
. Wissenschaftlicher Hochschulabschluss (Magister, Dipl.-Ing., Master etc. ) in einem für naturkundliche Museen einschlägigen Studiengang,
. Promotion erwünscht,
. einschlägige Führungstätigkeit in einem (nach Möglichkeit naturkundlichen) Museum,
. einschlägige Kenntnisse/Erfahrung in den Abläufen an staatlichen oder kommunalen Institutionen (Strukturen, Rechtsfragen etc.),
. einschlägige Erfahrung mit zeitgemäßen Vermittlungs- und Marketingformaten,
. Erfahrung in der Erstellung und Umsetzung von Ausstellungskonzepten,
. Kompetenzen in Didaktik und Pädagogik,
. hohes Maß an Kreativität und Ideenreichtum,
. Erfahrungen in kaufmännischen/betriebswirtschaftlichen Bereichen erwünscht,
. sehr sichere EDV-Kenntnisse in der Anwendung von MS Office-Programmen, DTP- und CMS-Systemen,
. exzellentes Deutsch in Rede und Schrift, ausgeprägtes Sprachgefühl, sicherer Umgang mit Text,
. besonders positive und gewinnende persönliche Außenwirkung mit hoher Überzeugungskraft, sicherem Auftreten und ausgeprägter kommunikativer Begabung,
. hohes Maß an Eigeninitiative, Selbstständigkeit, Engagement und Belastbarkeit,
. ausgeprägtes Organisations- und Verhandlungsgeschick,
. strategisches Denken,
. außerordentliche Kooperationsbereitschaft,
. hohe Identifikationsbereitschaft mit den Themen Nachhaltigkeit, Nachwachsende Rohstoffe/Bioökonomie, Erneuerbare Energien,
. Bereitschaft zu Arbeit auch an Wochenenden und abends, entsprechend dem Angebotsprofil einer öffentlichen Kultur- und Bildungseinrichtung,
. gute bis sehr gute Englischkenntnisse,
. Führerschein Klassen B, BE, C1 erwünscht.
Die Einstellung erfolgt in Vollzeit, unbefristet.
Die Bezahlung erfolgt nach Entgeltgruppe E14 (ggf. E 15) TV-L West.
Eine Beschäftigung in Teilzeit ist möglich, wenn über Job-Sharing eine ganztägige Wahrnehmung der Stelle gewährleistet ist. Auf das Antragsrecht zur Beteiligung der Gleichstellungsbeauftragten wird hingewiesen. Schwerbehinderte Menschen werden bei ansonsten im Wesentlichen gleicher Eignung bevorzugt.
Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgesandt. Wir bitten daher, keine Originale vorzulegen.
Reisekosten für Vorstellungsreisen werden nicht erstattet.
Ihre aussagekräftige Bewerbung mit Referenzen und nach Möglichkeit mit Arbeitsbeispielen richten Sie bitte bis zum 25.07.2018 unter Angabe des Zeichens STA-TFZ-N 1808 an:
Dr. Bernhard Widmann, Technologie- und Förderzentrum, Schulgasse 18, 94315 Straubing
Susanne Pledl
Ausstellungssekretariat und Depotkoordination am NAWAREUM
Technologie- und Förderzentrum im Kompetenzzentrum für Nachwachsende Rohstoffe (TFZ)
Schulgasse 18
94315 Straubing
Tel.: +49 (0) 9421 300-286
Fax: +49 (0) 9421 300-211
E-Mail: susanne.pledl@tfz.bayern.de

Internet: www.tfz.bayern.de, www.nawareum.de

Kommern: Wiss. Referent_in, Rheinisches Landesmuseum für Volkskunde

Donnerstag, 12. Juli 2018

Der Landschaftsverband Rheinland (LVR) sucht ab dem 01.11.2018 eine/einen

Wissenschaftliche Referentin/ Wissenschaftlichen Referenten

für das LVR-Freilichtmuseum und Rheinische Landesmuseum für Volkskunde in Kommern.

Die Stelle ist unbefristet und in Vollzeit zu besetzen.

Der Landschaftsverband Rheinland (LVR) arbeitet als Kommunalverband mit rund 19.000 Beschäftigten für die 9,6 Millionen Menschen im Rheinland. Mit seinen 41 Schulen, zehn Kliniken, 19 Museen und Kultureinrichtungen, drei Heilpädagogischen Netzen, vier Jugendhilfeeinrichtungen und dem Landesjugendamt erfüllt er Aufgaben, die rheinlandweit wahrgenommen werden. Der LVR ist Deutschlands größter Leistungsträger für Menschen mit Behinderungen und engagiert sich für Inklusion in allen Lebensbereichen. „Qualität für Menschen“ ist sein Leitgedanke.

Die 13 kreisfreien Städte und die zwölf Kreise im Rheinland sowie die StädteRegion Aachen sind die Mitgliedskörperschaften des LVR. In der Landschaftsversammlung Rheinland gestalten Politikerinnen und Politiker aus den rheinischen Kommunen die Arbeit des Verbandes.

Im LVR-Freilichtmuseum Kommern sind auf über 100 ha. in fünf Museumsbaugruppen (Westerwald und Mittelrheinregion, Eifel/Köln-Bonner Bucht, Niederrhein, Bergisches Land und Marktplatz Rheinland) derzeit 75 historische Gebäude aus dem Gebiet der ehemaligen preußischen Rheinprovinz wiedererrichtet worden, in denen u.a. durch „Gespielte Geschichte“ die Vergangenheit lebendig wird. Durch die sich im Aufbau befindliche neue Baugruppe „Marktplatz Rheinland“ sollen Aspekte des städtisch-ländlichen  Lebens im Rheinland in der 2. Hälfte des 20. Jahrhunderts veranschaulicht werden.

Ihre Aufgaben Pädagogische Konzeptionen von Ausstellungen, Präsentationen und Aktionen Vermittlung von Museumsinhalten Weiterentwicklung des Vermittlungsprogramms des Museums Koordination der Programme und Aktionen Entwicklung von didaktischen Hilfsmitteln Pädagogische Betreuung von Besuchsgruppen Pädagogische Öffentlichkeitsarbeit Allgemeine Museumsentwicklung

Ihr Profil Voraussetzung für die Besetzung:  Abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium (z.B. Magister, Master) in einer der Fachrichtungen
- 2 -
Volkskunde/Kulturanthropologie, Geschichte/Geschichtliche Landeskunde, Kulturwissenschaften oder vergleichbarer historischer Fachrichtung

Wünschenswert sind: Mindestens 2-jährige Berufserfahrung in museumspädagogischer Tätigkeit oder Vermittlungs-/Öffentlichkeitsarbeit in einem (Freilicht-) Museum Gute PC-Kenntnisse Offenheit, hohes Engagement, Teamfähigkeit, Flexibilität und Belastbarkeit PKW-Führerschein

Der Eignungs- und Befähigungsnachweis ist durch Vorlage aktueller dienstlicher Beurteilungen/Zeugnisse zu führen.

Wir bieten Ihnen Entgeltgruppe 14 TVöD Ein umfangreiches Fortbildungsangebot Betriebliche Zusatzversorgung zur Alterssicherung im Tarifbereich Als Mitglied im Unternehmensnetzwerk „Erfolgsfaktor Familie“ hat die Vereinbarkeit von Familie und Beruf für uns eine hohe Priorität. Wir bemühen uns um familienfreundliche Arbeitszeiten.  Auch der mögliche Wunsch nach einer Teilzeitbeschäftigung sollte kein Hinderungsgrund sein.

Haben Sie noch Fragen? Dann wenden Sie sich bitte an Herrn Dr. Mangold, Telefon: 02443 9980-114. Er wird Ihnen gerne weiterhelfen.

Allgemeine Informationen über den Landschaftsverband Rheinland finden Sie im Internet unter www.lvr.de.

Der Bewerbung schwerbehinderter Frauen und Männer wird bei sonst gleicher Eignung der Vorzug gegeben. Wir freuen uns über Bewerbungen von Menschen mit Migrationshintergrund.

Bitte bewerben Sie sich beim LVR-Fachbereich Personal und Organisation bis zum 20.07.2018 online.

Referenzcode: K2097

Mainz: Promotionsstipendien zu Ethnographien des Selbst in der Gegenwart

Montag, 2. Juli 2018

Die Johannes Gutenberg-Universität Mainz schreibt zum 15. Oktober 2018 zwei Promotionsstipendien aus. Sie sind angesiedelt im Promotionsverbund „Ethnographien des Selbst in der Gegenwart. Optimierungen – Sakralisierungen – Normierungen“ und richten sich an Bewerber*innen mit einem Hochschulabschluss in den am Kolleg beteiligten Fächern. Die Stipendien sind zunächst auf zwei Jahre befristet mit der Option auf Verlängerung um ein weiteres Jahr. Bewerbungsschluss: 07. September 2018.

 

Profil und Forschungsansatz:

Sehr guter universitärer Hochschulabschluss (Staatsexamen, MA.Ed., M.A., Kirchliches Examen oder äquivalent) in Germanistik, Theologie und Kulturanthropologie/Volkskunde oder in benachbarten Fächern. Interessenschwerpunkt im Bereich literarisch-philosophischer Diskurs, Ethik und Ästhetik, Alltagskultur und Medienwissenschaft.

 

Folgende Bewerbungsunterlagen sind einzureichen:

·       Lebenslauf und Zeugnisse, ggf. Publikationsverzeichnis

·       Ein 5-seitiges Exposé zu einem thematisch und methodisch auf das Kolleg zugeschnittenen Promotionsprojekt

·       Benennung von zwei Hochschullehrer*innen, die Auskunft erteilen können über die persönliche Eignung und über die wissenschaftliche Qualifikation

·       Abschlussarbeit und ein Abstract der Abschlussarbeit (ca. 1 Seite)

 

Das Forschungs- und Studienprogramm entnehmen Sie bitte der Website des Promotionsverbunds: www.ethnographien.uni-mainz.de.

Die Universität strebt eine Erhöhung des Anteils von Frauen in Forschung und Lehre an und bittet entsprechend qualifizierte Wissenschaftlerinnen nachdrücklich um ihre Bewerbung. Schwerbehinderte werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Das Kolleg ist den Prinzipien von Diversity und Gender Equality verpflichtet. Internationale Bewerber*innen sollten über ausreichende Deutschkenntnisse (mind. B2) verfügen. Der Promotionsverbund nimmt – ohne Stellenfinanzierung, aber mit voller Integration in die Forschung – auch Stipendiat*innen anderer Förderorganisationen und Gastwissenschaftler*innen auf.

Rückfragen richten Sie bitte an die beteiligten Fachvertreter des Promotionsverbunds:

·       Univ.-Prof. Dr. Barbara Thums, Deutsches Institut, Universität Mainz, E-Mail: thums(at)uni-mainz.de

·       Univ.-Prof. Dr. Michael Roth, Evangelisch-Theologische Fakultät, Universität Mainz, E-Mail: michael.roth(at)uni-mainz.de

·       Jun.-Prof. Dr. Mirko Uhlig, Institut für Film-, Theater- und empirische Kulturwissenschaft, Universität Mainz, E-Mail: uhlig(at)uni-mainz.de

Ihre Bewerbung senden Sie bitte bis zum 7. September 2018 per E-Mail in einem zusammengefassten pdf mit dem Titel »Name-Vorname-Bewerbung« an die Sprecherin

Univ.-Prof. Dr. Barbara Thums

Johannes Gutenberg-Universität Mainz

Fachbereich 05 – Philosophie und Philologie

Deutsches Institut

Neuere Deutsche Literaturgeschichte

Jakob-Welder-Weg 18

55128 Mainz

Telefon + 49 6131 39- 22575

Email: thums(at)uni-mainz.de

Graz: Aigner-Rollet-Gastprofessur für Frauen- und Geschlechterforschung

Montag, 18. Juni 2018

An der Universität Graz wurde die Aigner-Rollet-Gastprofessur für
Frauen- und Geschlechterforschung für das Sommersemester 2019
ausgeschrieben, die am Institut für Kulturanthropologie und Europäische
Ethnologie verankert sein wird.

Thematisch in der Frauen- und Geschlechterforschung angesiedelt, soll
die Gastprofessur im Sommersemester 2019 einen Schwerpunkt im Bereich
kulturanthropologischer/europäisch ethnologischer Analysen aufweisen und
idealerweise mehrere der folgenden (in alphabetischer Reihenfolge
genannten) Forschungsschwerpunkte abdecken: Alltagskulturforschung,
Männlichkeitsforschung, Migrationsforschung, Wissensanthropologie.

Details finden Sie unter
http://jobs.uni-graz.at/de/MB/85/99/4211 (deutsch) bzw.
http://jobs.uni-graz.at/en/MB/85/99/4212  (englisch).

Stuttgart: Sammlungsleiter/in Volkskunde

Dienstag, 5. Juni 2018
Sammlungsleiter/ Kurator (m/w) in der Fachabteilung Volkskunde
Das Landesmuseum Württemberg in Stuttgart mit seiner Außenstelle, dem Museum für Alltagskultur im Schloss Waldenbuch, und seinen Zweigmuseen gehört zu den größten kulturhistorischen Museen in Deutschland. Innerhalb des Landesmuseums Württemberg ist die Fachabteilung Volkskunde organisatorisch der Abteilung Sammlung und Forschung zugeordnet.

Zum 1. September 2018 ist eine Stelle als Sammlungsleiter/ Kurator (m/w) in der Fachabteilung Volkskunde für die Sammlungsbereiche Körperwelten, Bilderwelten und Zeitgeschichte zu besetzen.

Sie sind bereit, Museum neu zu denken und es über die Ausstellungsräume hinaus in den digitalen Raum zu erweitern. Es macht Ihnen Freude, mit musealen Objekten zu arbeiten und Ihr Wissen an Besucher und Besucherinnen zu vermitteln. Sie suchen immer nach kreativen Lösungen, um durch das Museum Denkanstöße in die Gesellschaft zu geben. Sie wollen gesellschaftlich relevante Fragen aufwerfen und nutzen dafür Objekte aus musealen Sammlungen. Sie betrachten das Museum als einen Raum der Diskussion und nicht nur der Präsentation. Sollte dieses Profil Ihren eigenen Vorstellungen von Museumsarbeit entsprechen, dann würden wir uns über Ihre Bewerbung freuen.

Ihre Tätigkeit
Zur Stelle gehören insbesondere folgende Aufgaben:
•    Fachliche Betreuung der Sammlungsbereiche Körperwelten, Bilderwelten und Zeitgeschichte der Fachabteilung Volkskunde, dazu gehören das Inventarisieren, Bewerten von Objektangeboten, fachliche Beantwortung von Anfragen sowie die Fortführung und Weiterentwicklung der Sammlungskonzeption,
•    Kuratorische Mitarbeit bei der Großen Landesausstellung des Jahres 2020 zum Thema „Mode“ in Zusammenarbeit mit der Fachabteilung Kunst- Kulturgeschichte,
•    Mitarbeit bei der konzeptionellen Neuaufstellung des Museums der Alltagskultur – Schloss Waldenbuch,
•    Kommunikation von Inhalten über zeitgenössische Medien wie Social Media Kanäle,
•    Entwicklung von Ausstellungsformaten offline und online,
•    interdisziplinäre Zusammenarbeit mit anderen Fachabteilungen.

Ihre Qualifikation
•    abgeschlossenes Studium der Volkskunde/Empirischen Kulturwissenschaft/Europäischen Ethnologie/Kulturanthropologie, möglichst mit Promotion, mit sehr guten Kenntnissen in aktuellen Themen der Fachdisziplin, wie etwa gesellschaftliche Diversifikation, Transkulturalität und Auswirkungen der Digitalisierung,
•    mehrjährige museale Berufserfahrung,
•    wissenschaftliches Volontariat von Vorteil,
•    Erfahrungen im Kuratieren von Ausstellungen,
•    Erfahrungen im Erarbeiten von Ausstellungs- und Museumskonzepten,
•    vertiefte Kenntnisse in der Kulturgeschichte der Kleidung,
•    sicherer Umgang mit Objektdatenbanken,
•    geübter Umgang mit musealen Objekten,
•    geübter Umgang mit digitalen Kommunikationsmedien (bspw. Social Media),
•    gute strategische, konzeptionelle und organisatorische Fähigkeiten,
•    Überblick über die aktuellen nationalen und internationalen Entwicklungen in der Museumslandschaft,
•    ergebnisorientierte, strukturierte Arbeitsweise,
•    sehr gute mündliche und schriftliche zielgruppenspezifische Ausdrucksmöglichkeit,
•    gute Kommunikations- und Teamfähigkeit,
•    hohes Engagement,
•    nationale und internationale Vernetzung,
•    die Fähigkeit zum wirtschaftlichen Denken und Handeln.

Die Stelle wird bei Vorliegen der tariflichen Voraussetzungen mit Entgeltgruppe 13 TV-L vergütet. Sie ist grundsätzlich teilbar. Schwerbehinderte werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung mit aussagekräftigen Unterlagen, Referenzen und Publikationsliste. Ihre schriftliche Bewerbung richten Sie bitte bis zum 24.06.2018 an das Landesmuseum Württemberg, Fachabteilung Volkskunde, Sekretariat, Frau Birgit Bäurle, Altes Schloss, Schillerplatz 6, 70173 Stuttgart. Bewerbungen per E-Mail können leider nicht entgegengenommen werden. Fachliche Auskunft gibt Dr. Markus Speidel, Leiter der Fachabteilung Volkskunde, Tel. 0711 89535222, E-Mail: markus.speidel@landesmuseum-stuttgart.de.

Ihre Bewerbungsunterlagen werden nur dann zurückgesandt, wenn Sie einen adressierten und ausreichend frankierten Rückumschlag beifügen. Bewerbungskosten können nicht erstattet werden.

Basel: Professur Kulturanthropologie und Geschlechterforschung

Montag, 28. Mai 2018
Professur für Kulturanthropologie und Geschlechterforschung (open-rank)

An der Philosophisch-Historischen Fakultät der Universität Basel ist zum 1. Februar 2019 eine Professur für Kulturanthropologie und Geschlechterforschung (open-rank) mit Schwerpunkt Migration zu besetzen.
Ihre Aufgaben
In Lehre und Forschung widmet sich die im Departement Gesellschaftswissenschaften angesiedelte Professur aus der spezifischen Perspektive beider Fächer Fragen der Migration/Mobilität mit Fokus auf Europa. Die Stelleninhaberin / der Stelleninhaber ist aber auch in der Lage, grundlegende Themen und Ansätze beider Fachrichtungen zu unterrichten. Erwartet wird die Bereitschaft zur engagierten Lehre, die Beteiligung an nationalen und internationalen Forschungsprojekten, die Akquisition von Drittmitteln sowie die Mitwirkung an der universitären Selbstverwaltung.
Ihr Profil
Wir suchen eine Persönlichkeit, die diese Brückenprofessur zwischen den beiden Fachgebieten in Lehre und Forschung vertreten kann und dabei eine angemessene Breite an theoretischer und methodischer Vielfalt aufweist.
Bewerberinnen und Bewerber weisen sich durch ausgezeichnete Publikationen und Forschungserfahrung im Anschluss an die Promotion aus.
Wir bieten Ihnen
Die Anstellungsbedingungen richten sich nach der Personal- und Gehaltsordnung der Universität Basel.
Die Universität Basel steht für Exzellenz und setzt sich für Diversität, Chancengleichheit und Familienfreundlichkeit ein.
Bewerbung / Kontakt
Bewerberinnen und Bewerber werden gebeten, ihre Unterlagen entsprechend den Angaben unter www.philhist.unibas.ch/de/bewerbungen bis zum 17. Juni 2018 elektronisch einzureichen an: bewerbung-philhist@unibas.ch.
Für weitere Auskünfte steht die Vorsitzende der Berufungskommission, Prof. Dr. Susanne Bickel (+41 61 207 34 09), zur Verfügung.

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lic. phil. Véronique Hilfiker | Administration

Universität Basel | Seminar für Kulturwissenschaft und Europäische Ethnologie

Rheinsprung 9/11 | 4051 Basel | Schweiz

Tel +41 61 207 12 41

veronique.hilfiker@unibas.ch | www.kulturwissenschaft.unibas.ch

München: 50% Wiss. Mitarb. befristet

Dienstag, 22. Mai 2018

Am Institut für Empirische Kulturwissenschaft und Europäische Ethnologie
der LMU München ist voraussichtlich zum 1.10.2018 eine wissenschaftliche
Mitarbeiterstelle (TVL E13/50% – befristet auf drei Jahre, ev.
verlängerbar) zu besetzen.

Ende der Bewerbungsfrist: 30.06.2018
Die Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) ist eine der
renommiertesten und größten Universitäten Deutschlands.
Aufgaben
Der/die Stelleninhaber/in ergänzt unser Team in Lehre und Forschung.
Voraussetzungen
•    abgeschlossenes Hochschulstudium in Volkskunde/Europäischer
Ethnologie/Empirischer Kulturwissenschaft
•    sehr gute Kenntnisse einer slawischen Sprache
•    sehr gute Englischkenntnisse
Wir erwarten:
•    Durchführung von Lehrveranstaltungen [insbesondere mit
(Süd-)Osteuropabezug]
•    Einen Forschungsschwerpunkt mit (Süd-)Osteuropabezug für ein
Promotions- oder Postdocprojekt
Ihr Arbeitsplatz befindet sich in zentraler Lage in München und ist sehr
gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen. Wir bieten Ihnen eine
interessante und verantwortungsvolle Tätigkeit mit guten Weiterbildungs-
und Entwicklungsmöglichkeiten. Schwerbehinderte Bewerber / Bewerberinnen
werden bei ansonsten im Wesentlichen gleicher Eignung bevorzugt. Die
Bewerbung von Frauen wird begrüßt.
Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (Lebenslauf, Zeugnisse,
Urkunden, Schriftenverzeichnis) und einer maximal dreiseitigen Skizze
für ein Promotions- oder Postdocprojekt sind in elektronischer Form als
eine pdf-Datei bis spätestens 30. Juni 2018 einzureichen bei:
i.goetz@vkde.fak12.uni-muenchen.de
j.moser@lmu.de

Stuttgart: Kurator_in Volkskunde

Mittwoch, 2. Mai 2018

Das Landesmuseum Württemberg in Stuttgart mit seiner Außenstelle, dem Museum für Alltagskultur im Schloss Waldenbuch, und seinen Zweigmuseen gehört zu den größten kulturhistorischen Museen in Deutschland. Innerhalb des Landesmuseums Württemberg ist die Fachabteilung Volkskunde organisatorisch der Abteilung Sammlung und Forschung zugeordnet.

 

Zum 1. September 2018 ist eine Stelle als Sammlungsleiter/Kurator (m/w) in der Fachabteilung Volkskunde für die Sammlungsbereiche Körperwelten, Bilderwelten und Zeitgeschichte zu besetzen.

 

Sie sind bereit, Museum neu zu denken und es über die Ausstellungsräume hinaus in den digitalen Raum zu erweitern. Es macht Ihnen Freude, mit musealen Objekten zu arbeiten und Ihr Wissen an Besucher und Besucherinnen zu vermitteln. Sie suchen immer nach kreativen Lösungen, um durch das Museum Denkanstöße in die Gesellschaft zu geben. Sie wollen gesellschaftlich relevante Fragen aufwerfen und nutzen dafür Objekte aus musealen Sammlungen. Sie betrachten das Museum als einen Raum der Diskussion und nicht nur der Präsentation. Sollte dieses Profil Ihren eigenen Vorstellungen von Museumsarbeit entsprechen, dann würden wir uns über Ihre Bewerbung freuen.

 

Ihre Tätigkeit

Zur Stelle gehören insbesondere folgende Aufgaben:

  • Fachliche Betreuung der Sammlungsbereiche Körperwelten, Bilderwelten und Zeitgeschichte der Fachabteilung Volkskunde, dazu gehören das Inventarisieren, Bewerten von Objektangeboten, fachliche Beantwortung von Anfragen sowie die Fortführung und Weiterentwicklung der Sammlungskonzeption,
  • Kuratorische Mitarbeit bei der Großen Landesausstellung des Jahres 2020 zum Thema „Mode“ in Zusammenarbeit mit der Fachabteilung Kunst- Kulturgeschichte,
  • Mitarbeit bei der konzeptionellen Neuaufstellung des Museums der Alltagskultur – Schloss Waldenbuch,
  • Kommunikation von Inhalten über zeitgenössische Medien wie Social Media Kanäle,
  • Entwicklung von Ausstellungsformaten offline und online,
  • interdisziplinäre Zusammenarbeit mit anderen Fachabteilungen.

 

Ihre Qualifikation

  • abgeschlossenes Studium der Volkskunde/Empirischen Kulturwissenschaft/Europäischen Ethnologie/Kulturanthropologie, möglichst mit Promotion, mit sehr guten Kenntnissen in aktuellen Themen der Fachdisziplin, wie etwa gesellschaftliche Diversifikation, Transkulturalität und Auswirkungen der Digitalisierung,
  • mehrjährige museale Berufserfahrung,
  • wissenschaftliches Volontariat von Vorteil,
  • Erfahrungen im Kuratieren von Ausstellungen,
  • Erfahrungen im Erarbeiten von Ausstellungs- und Museumskonzepten,
  • vertiefte Kenntnisse in der Kulturgeschichte der Kleidung,
  • sicherer Umgang mit Objektdatenbanken,
  • geübter Umgang mit musealen Objekten,
  • geübter Umgang mit digitalen Kommunikationsmedien (bspw. Social Media),
  • gute strategische, konzeptionelle und organisatorische Fähigkeiten,
  • Überblick über die aktuellen nationalen und internationalen Entwicklungen in der Museumslandschaft,
  • ergebnisorientierte, strukturierte Arbeitsweise,
  • sehr gute mündliche und schriftliche zielgruppenspezifische Ausdrucksmöglichkeit,
  • gute Kommunikations- und Teamfähigkeit,
  • hohes Engagement,
  • nationale und internationale Vernetzung,
  • die Fähigkeit zum wirtschaftlichen Denken und Handeln.

 

Die Stelle wird bei Vorliegen der tariflichen Voraussetzungen mit Entgeltgruppe 13 TV-L vergütet. Sie ist grundsätzlich teilbar. Schwerbehinderte werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.

 

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung mit aussagekräftigen Unterlagen, Referenzen und Publikationsliste. Ihre schriftliche Bewerbung richten Sie bitte bis zum 24.06.2018 an das Landesmuseum Württemberg, Fachabteilung Volkskunde, Sekretariat, Frau Birgit Bäurle, Altes Schloss, Schillerplatz 6, 70173 Stuttgart. Bewerbungen per E-Mail können leider nicht entgegengenommen werden. Fachliche Auskunft gibt Dr. Markus Speidel, Leiter der Fachabteilung Volkskunde, Tel. 0711 89535222, E-Mail: markus.speidel@landesmuseum-stuttgart.de.

 

Ihre Bewerbungsunterlagen werden nur dann zurückgesandt, wenn Sie einen adressierten und ausreichend frankierten Rückumschlag beifügen. Bewerbungskosten können nicht erstattet werden.

 

 

München: Wiss. Mitarb. 50% gesucht

Montag, 30. April 2018

Die Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) ist eine der
renommiertesten und größten Hochschulen Deutschlands. Am Institut für
Volkskunde/Europäische Ethnologie ist ab August 2018 befristet auf drei
Jahre die Stelle einer/eines

Wissenschaftlichen Mitarbeiterin/
Wissenschaftlichen Mitarbeiters
(50% bzw. 100% 13 TV-L)

zu besetzen.

Aufgabenbeschreibung
• Die Beschäftigung erfolgt im Rahmen des Forschungsprojektes
„Sezierungen des Gesellschaftlichen. Publizistische Skizzen und die
Formierung ethnografisch-soziologischer Wissensordnungen (1830-1860)“.
Die Forschungsgruppe unter der Leitung von Dr. Christiane Schwab wird
finanziert durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft (Emmy
Noether-Programm). Das Projekt untersucht journalistische
Gesellschaftsskizzen als frühe ethnografisch-soziologische
Wissensformate und trägt zu einer genreübergreifenden und
transnationalen Wissens- und Wissenschaftsgeschichte der Kultur- und
Sozialforschung bei.
• Die Mitarbeiterin/der Mitarbeiter bearbeitet das Teilprojekt
„Gesellschaftsskizzen und visuelle Kultur im 19. Jahrhundert“. Das
Teilprojekt untersucht die Illustrationen, welche die journalistischen
Skizzen häufig begleiteten und analysiert ihre Darstellungsmodi und ihre
Bezüge zu den verbalen Formen der Gesellschaftsskizze. Dabei werden
Methoden der ikonographischen Analyse und visuellen Anthropologie mit
verschiedenen Ansätzen der Wissensgeschichte kombiniert. Darüber hinaus
entwickelt das Teilprojekt transkulturelle Fallstudien zu den visuellen
Merkmalen der Gesellschaftsskizzen im Kontext eines neuen Stellenwertes
von visueller Kultur in den (urbanen) Gesellschaften des 19.
Jahrhunderts.
• Die Position ist befristet auf 36 Monate; die Mitarbeit wird je nach
Qualifikationsstufe mit 100% bzw. 50% 13 TV-L vergütet. Es besteht die
Möglichkeit zur wissenschaftlichen Qualifikation (Vorbereitung auf die
Promotion/Habilitation).

Anforderungsprofil
• Mindestens guter Hochschulabschluss (Promotion oder Master/Magister)
in Europäischer Ethnologie, Sozial- und Kulturanthropologie,
Kunstgeschichte, Visuelle Kulturen oder einem verwandten Fach
• Interesse an den Forschungsbereichen Visuelle Kultur und
Wissensgeschichte
• Sehr gute Englisch- und Französischkenntnisse

Bewerbung
Ihre Bewerbung mit Anschreiben, Lebenslauf und Publikationsliste (falls
vorhanden), einer Schriftprobe (z.B. publizierter Artikel oder ein
Kapitel der Dissertation/Master-Arbeit), und Zeugniskopien richten Sie
bitte bis zum 18. Mai in elektronischer Form (möglichst in einer
PDF-Datei) an folgende E-Mail-Adresse:
Anna.Kuprian@vkde.fak12.uni-muenchen.de

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Anna Kuprian (wissenschaftliche
Hilfskraft): Anna.Kuprian@vkde.fak12.uni-muenchen.de