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Archiv für die Kategorie „Ausschreibungen“

Frankfurt/Main: Professur (W1 mit Tenure Track) für Digital Anthropology / Science and Technology Studies

Mittwoch, 12. September 2018

Professur (W1 mit Tenure Track) für Digital Anthropology / Science and
Technology Studies.

Link zur Ausschreibung auf der Homepage der Goethe-Universität
http://www.uni-frankfurt.de/45303014/fb09

Bewerbungsschluss 06.10.2018.

An der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main ist am
Fachbereich Sprach- und Kulturwissenschaften zum 1. Oktober 2019
folgende Stelle im Bund-Länder-Programm zur Förderung des
wissenschaftlichen Nachwuchses (BLP) zu besetzen:

Professur (W1 mit Tenure Track) für Digital Anthropology / Science and
Technology Studies

Die Besetzung der Qualifikationsprofessur mit Entwicklungszusage nach §
64 HHG in der jeweils gültigen Fassung erfolgt zunächst befristet auf
sechs Jahre. Diese wird aus Mitteln des BLP gefördert. Nach
erfolgreicher Evaluation erfolgt die unbefristete Übernahme in ein
höheres Amt (W2). Die Ausschreibung richtet sich an promovierte
Forscherinnen und Forscher in einem frühen Stadium ihrer
wissenschaftlichen Karriere (gemäß § 64, Abs. 3 HHG soll die Dauer der
wissenschaftlichen Tätigkeit nach der Promotion vier Jahre nicht
übersteigen).

Die Professur ist dem Institut für Kulturanthropologie und Europäische
Ethnologie zugeordnet. Es wird erwartet, dass sich die erfolgreiche
Bewerberin oder der erfolgreiche Bewerber maßgeblich in den Aufbau des
neuen Forschungs- und Lehrbereichs Science and Technology Studies und
die Entwicklung von interdisziplinären Kooperationen einbringt,
insbesondere durch die Beteiligung an Graduiertenkollegs oder anderen
Verbundforschungsprojekten.

Gesucht werden promovierte Bewerberinnen und Bewerber mit einer
Ausbildung in Science and Technology Studies, Anthropologie oder
verwandten Fächern. Forschungserfahrung in Science and Technology
Studies, Anthropology of Science and Technology oder verwandten Fächern
wird durch einschlägige Publikationen nachgewiesen; erwünscht sind
gegenwärtige oder zukünftige Forschungsinteressen an der Entstehung
neuer soziomaterieller Praxisformen in einer vernetzten Welt.
Erfolgreiche Bewerber*innen verfügen über ethnographische
Forschungskompetenzen und sind in der Lage, zu aktuellen
methodologischen Entwicklungen an der Schnittstelle von Science and
Technology Studies und Digital Anthropology beizutragen und die
Anwendung von digitalen Technologien in akademischer Forschung und
Lehre, insbesondere in den Geistes- und Sozialwissenschaften, kritisch
zu begleiten.

Vorausgesetzt wird die Bereitschaft zur Mitarbeit an Lehre und
Studiengangentwicklung im englischsprachigen Masterstudiengang „Science
and Technology Studies: Economies, Governance, Life“ und zur Betreuung
von Abschluss- und Doktorarbeiten. Mitarbeit an der Lehre im
deutschsprachigen Bachelorstudiengang Kulturanthropologie und
Europäische Ethnologie sowie an der Betreuung von Promotionen ist erwünscht.

Die Stelle wird im Beamten- bzw. äquivalent im Arbeitsverhältnis
besetzt. Details zu den rechtlichen Rahmenbedingungen der
Einstellungsvoraussetzungen sowie zu den Förderbedingungen des BLP
finden Sie unter: www.vakante-professuren.uni-frankfurt.de. Die
Goethe-Universität strebt eine Erhöhung des Anteils von Frauen in
Forschung und Lehre an und fordert daher qualifizierte
Wissenschaftlerinnen nachdrücklich auf, sich zu bewerben. Bewerbungen
aus dem Ausland sind ausdrücklich erwünscht. Schwerbehinderte
Bewerberinnen und Bewerber werden bei gleicher Eignung bevorzugt
berücksichtigt.

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die die angesprochenen
Voraussetzungen erfüllen, sind eingeladen, ihre Bewerbungen in
englischer Sprache mit den üblichen Unterlagen (Lebenslauf mit
Publikationsliste, Lehr- und Forschungsplan, Lehrevaluationen, Urkunden
in Kopie) unter der Referenz „W1 Digital Anthropology / Science and
Technology Studies“ bis zum 06.10.2018 per E-Mail an die Dekanin des
Fachbereichs Sprach- und Kulturwissenschaften der Goethe-Universität,
Prof. Dr. Elisabeth Hollender, zu richten:
berufungen-fb09@dlist.uni-frankfurt.de.

Für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte Frau Prof. Dr. Gisela
Welz: G.Welz@em.uni-frankfurt.de

***

Link zum englischsprachigen Ausschreibungstext auf der Homepage der
Goethe-Universität:

http://www.uni-frankfurt.de/45303014/fb09#en_sts


Prof. Dr. Gisela Welz
Institut für Kulturanthropologie und Europäische Ethnologie
Goethe Universität Frankfurt

Augsburg: Wiss. Mitarb. Museum Oberschönenfeld

Montag, 27. August 2018
Der Bezirk Schwaben sucht für sein
Museum Oberschönenfeld
 
zum 1.12.2018
eine/-n wissenschaftliche/-n Mitarbeiter/-in
(Teilzeit, Elternzeitvertretung)
 
Das Museum Oberschönenfeld liegt etwa 15 km südwestlich von Augsburg. Träger ist der Bezirk Schwaben. Das Museum widmet sich als regionales Schwerpunktmuseum der Alltagskultur der rund letzten 200 Jahre. Neben der Dauerausstellung zeigt das Volkskundemuseum pro Jahr zwei kultur­historische Sonderausstellungen, die Schwäbische Galerie präsentiert rund fünf Ausstellungen zu Künstler/-innen der Region. Zum Museum gehört die Außenstelle Hammerschmiede und Stockerhof Naichen (Neuburg/Kammel) mit jährlich einer Sonderausstellung.
Aufgabenschwerpunkte sind die Ausstellungstätigkeit (Konzeption, Planung und Durchführung eigener sowie übernommener kulturhistorischer Ausstellungen, Mitwirkung bei der Öffentlichkeitsarbeit) sowie die wissenschaftliche Mitarbeit im Museumsbetrieb (Forschung, Inventarisierung etc.).
 
Voraussetzung ist ein abgeschlossenes Hochschulstudium (M.A./MA) im Fach Neuere u. Neueste Geschichte, Zeitgeschichte oder verwandter Fächer. Erwartet werden fundierte Erfahrungen in der Museumsarbeit, empirische Forschungspraxis, sehr gute schriftliche und mündliche Ausdrucks­fähigkeit sowie eigenständiges Arbeiten, Eigeninitiative, Teamfähigkeit, hohes Engagement, Belastbarkeit, Flexibilität und organisatorisches Geschick. Erforderlich ist der PKW-Führerschein.
Die Stelle ist in Teilzeit zu besetzen (50% der regulären Wochenarbeitszeit) und ist befristet für die Dauer einer Elternzeit. Die Eingruppierung richtet sich nach dem Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst (TVöD).
Schwerbehinderte Bewerber/-innen werden bei im Wesentlichen gleicher Eignung bevorzugt.
 
Auskünfte zu inhaltlichen Fragen erteilt die Museumsleiterin, Dr. Beate Spiegel
(E-Mail: museumsleitung.mos at bezirk-schwaben.de; Tel. (0 82 38) 30 01 12).
 
Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen senden Sie bitte bis spätestens 23.09.2018 an den Bezirk Schwaben, Personalverwaltung, Hafnerberg 10, 86152 Augsburg oder als eine pdf-Datei an Personalstelle at bezirk-schwaben.de
 

Hamburg: Wiss. Mitarb. TV-L 14 HafenCity Universität Bereich CityScienceLab / Kultur der Metropole

Montag, 27. August 2018

An der HafenCity Universität Hamburg ist im Bereich CityScienceLab / Kultur der Metropole eine Stelle voraussichtlich ab dem 01.10.2018 als

Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in

Entgeltgruppe 14 TV-L

zur Unterstützung in Forschung und Lehre mit 80 Prozent der regelmäßigen wöchentlichen Arbeitszeit zu besetzen. Die Stelle ist auf 3 Jahre befristet bis zum 30.09.2021. Zugeordnet ist die Stelle der Professur Kulturtheorie.

Das CityScienceLab ist ein Forschungsschwerpunkt, der in Kooperation mit dem MIT Media Lab Cambridge/USA, aufgebaut wird (https://www.hcu-hamburg.de/research/cslhcu/). Es verfolgt eine dezidiert inter- und transdisziplinäre Perspektive durch die Verbindung technischer Fragestellungen (z.B. Programmierung interaktiver Stadtmodelle, intelligente Mobilitäts- und Transportsysteme, Urban Data Hub) mit gesellschaftlichen und kulturellen Entwicklungen (Gesunde Stadt, Flüchtlingsintegration, Bürgerwissenschaft u.a.). Das CityScienceLab wird in enger Kooperation mit der Freien und Hansestadt Hamburg und Unternehmen aufgebaut, weshalb Erfahrungen im Umgang mit unterschiedlichen Stakeholdern (Politik, Wissenschaft, Wirtschaft, Zivilgesellschaft) von Vorteil und ausdrücklich erwünscht sind.

Im BA-Studienprogramm Kultur der Metropole wird Stadtforschung im Projekt- und Seminarunterricht aus kultureller und kulturwissenschaftlicher Perspektive reflektiert. Stadtforschung wird transdisziplinär verstanden und plurimedial umgesetzt, wobei sich an historisch und empirisch fundierten Konzepten orientiert wird. Ziel ist es, die Diversität städtischer Lebensformen kritisch zu reflektieren.

Das Tätigkeitsfeld der Postdoc ist an der Schnittstelle zwischen dem Forschungsschwerpunkt City Science Lab und dem Studienbereich Kultur der Metropole angesiedelt.

Was sind Ihre Aufgaben?

Zu Ihren Aufgaben gehören neben Lehrtätigkeiten im Umfang von 3 SWS im Studienprogramm Kultur der Metropole auch Forschungstätigkeiten. Ziel der Forschung ist die weitere wissenschaftliche Qualifikation des/der Postdoc/s. Diese soll durch Vortrags- und Lehrtätigkeit, Veröffentlichungen im individuellen Forschungsfeld und durch die Akquise von Drittmittelprojekten ergänzt und erweitert werden. Es wird erwartet, dass im Vertrags-Zeitraum die individuelle wissenschaftliche Qualifizierung z.B. durch Publikationen in renommierten Journalen, die Organisation von Konferenzen/Workshops oder das Einwerben qualitativ hochwertiger Drittmittelprojekte (DFG, EU, Stiftungen o.ä.) erfolgt.

Der/die Stelleninhaber/in soll in Verbindung zwischen Kulturtheorie und dem Bereich Digitale Stadt wegweisende Forschungsthemen und Forschungsprojekte eigenständig entwickeln, mit denen das Forschungsprofil des CityScienceLab in Kooperation mit der Professur und einem interdisziplinären Team weiter profiliert werden. Systematisch sollen Calls in den entsprechenden EU-Programmen, der DFG, dem BMBF und Stiftungen ausgewählt und selbständig bearbeitet werden. Eine eigenständige und sichere wissenschaftliche Schreibpraxis sind dazu zwingend erforderlich. Passende Partnernetz- werke müssen aktiviert und in geübter (interkultureller) Kommunikation zuverlässig koordiniert werden.

Was müssen Sie unbedingt mitbringen?

 Ein mit Promotion hervorragend abgeschlossenes wissenschaftliches Universitätsstudium in den Fächern Medien-, Kultur- oder Sozialwissenschaften, Stadtplanung/ Urban Design oder einem ähnlichen Fach. Bevorzugt werden Studiengänge an den Schnittstellen von Technik und Gesellschaft sowie Theorie und Praxis, z.B. Techniksoziologie oder Technikphilosophie etc.

Was sollten Sie außerdem mitbringen?

  nachgewiesene Lehrerfahrung in interdisziplinärer Stadtforschung (Seminare, Projektunterricht etc.)
  Erfahrungen im Arbeiten in interdisziplinären und internationalen Teams und mit außeruniver- sitären Partner/innen
  sehr gute englische Sprachkenntnisse (vor allem schriftlich).
  sichere Anwendung der gängigen Computerprogramme
  bereits vorhandene wissenschaftliche Publikationen (peer reviewed)

von Vorteil sind:

  Erfahrung in Zusammenarbeit mit Informatiker/innen, ggf. Programmierkenntnisse

  Erfahrungen auf den Gebieten Wissenschafts- und Projektmanagement

Es besteht im Rahmen dieser Tätigkeit Präsenzpflicht in Hamburg.

Wir weisen darauf hin, dass die Einstufung der Bewerberin / des Bewerbers in die Erfahrungsstufe innerhalb der ausgeschriebenen TV-L Entgeltgruppe im Rahmen des Einstellungsverfahrens auf Basis der individuell vorliegenden beruflichen Erfahrungen der Bewerberin / des Bewerbers durch die Personalabteilung der HCU erfolgt. Rechtlich verbindliche Aussagen können nur von der Personalabteilung der HCU getroffen werden.
Bitte beachten Sie die Hinweise zum Bewerbungs- und Auswahlverfahren sowie zum Datenschutz.

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann freuen wir uns auf Ihre Bewerbung! Bitte legen Sie der Bewerbung zwei Dokumente bei:

  Detaillierter individueller Qualifizierungsplan (inkl. Zeitplan) und geplantes Qualifizierungsziel (max. 2 Seiten)
  Nachweis erfolgreicher Drittmittelakquise (Themen, Drittmittelgeber und Budgets) und eine kurze Zusammenfassung Ihrer Dissertation (max. eine A4 Seite)

Für Rückfragen und weitere Informationen steht Ihnen gern Sönke Knopp unter der Rufnummer 040-428274382 oder auch per E-Mail: soenke.knopp@hcu-hamburg.de zur Verfügung.

Bitte senden Sie Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen bis spätestens zum 19.09.2018 an die:

HafenCity Universität Personalverwaltung
Stellen-Nr.: „2018-52 WiMi PostDoc CSL“ Vorgangs-Nr.: 64890
Überseeallee 16
20457 Hamburg
E-Mail: bewerbung@vw.hcu-hamburg.de

Verwenden Sie bitte die Stellen-Nummer „2018-52 WiMi PostDoc CSL“ in der Betreffzeile.

Wir weisen Sie darauf hin, dass im Falle eines Vorstellungsgespräches grundsätzlich keine Kosten für Reise und Unterkunft übernommen werden können.

Der HafenCity Universität Hamburg ist es aufgrund der Vielzahl von Bewerbungen leider nicht möglich, über- sandte Bewerbungsunterlagen zurückzusenden. Bitte reichen Sie in diesem Fall keine Originale ein. Sofern Sie Ihrer Bewerbung einen ausreichend frankierten und adressierten Rückumschlag beifügen, erhalten Sie Ihre Unterlagen selbstverständlich unaufgefordert zurück.

Hof: Leiter/in für das Museum Bayerisches Vogtland

Montag, 23. Juli 2018

Die Stadt Hof sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt

 

eine Leiterin/ einen Leiter

für das Museum Bayerisches Vogtland

 

Die kreisfreie Stadt Hof, im bayerischen Regierungsbezirk Oberfranken reizvoll zwischen Fichtelgebirge und Frankenwald gelegen, ist das Einkaufs- und Kulturzentrum der ganzen Region und verfügt über ein einzigartiges Kulturangebot. Neben einem breiten Spektrum allgemeinbildender Schulen gibt es in Hof eine Hochschule für Angewandte Wissenschaften und eine Hochschule für öffentliche Verwaltung.

Hof ist mit vielen kulinarischen Spezialitäten und lebendigen Traditionen Teil der „Genussregion Ober-franken“ und  zeichnet sich zudem durch Familienfreundlichkeit, hohe Kaufkraft, kurze Wege sowie einen großen Freizeit- und Erholungswert aus.

 

Das zum Fachbereich Kultur der Stadt Hof gehörende Museum ist eine Einrichtung von regionaler Bedeutung. Ein Schwerpunkt der Arbeit ist die Abteilung „Flüchtlinge und Vertriebene in Hof“, welche die bestehenden Bereiche zur Stadt- und Wirtschaftsgeschichte, zu Kultur und Kunst ergänzt. Konzeptionell ist die seit den achtziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts bestehende ständige Ausstellung in den nächsten Jahren zu überarbeiten. Der besondere Reiz der Stelle liegt darin, ein bestehendes Museum neu auszurichten.

 

 

Ihre Aufgaben:

•             konzeptionelle Weiterentwicklung des Muse-ums Bayerisches Vogtland

•             Konzeption und Umsetzung von museums-pädagogischen Maßnahmen sowie von Sonderausstellungen

•             Betreuung und Ausbau der Sammlung inkl. Inventarisierung

•             wissenschaftliche Recherchearbeit

•             Betreuung von Publikationen

•             Zusammenarbeit mit anderen Museen der Region und darüber hinaus

 

Ihr Profil:

•             ein abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium in Kunstgeschichte, Geschichte, Museologie oder anderen Kulturwissenschaften

•             Erfahrung in der Museumsarbeit und allgemeine Verwaltungskenntnisse

•             Kenntnis der einschlägigen musealen Inventarisierungsprogramme und ein sicherer Umgang mit den IT-Standardanwendungen

•             fundierte Kenntnis der bayerischen, insbesondere der fränkischen Landesgeschichte

•             betriebswirtschaftliches und zugleich kunden-orientiertes Denken

•             ausgeprägte kommunikative Fähigkeiten

•             ein hohes Maß an Teamfähigkeit und Flexibilität sowohl hinsichtlich der Arbeitsinhalte wie auch der Arbeitszeiten (teils abends und an Wochenenden)

 

Wir bieten:

•             eine unbefristete Vollzeitstelle, die ein selb-ständiges Arbeiten und die Umsetzung eige-ner kreativer Ideen ermöglicht.

•             eine Eingruppierung nach Tarif (in Abhängig-keit von den persönlichen Voraussetzungen bis zur Entgeltgruppe 10 TVöD) einschließlich einer leistungsorientierten Bezahlung, einer Jahressonderzahlung sowie einer attraktiven Zusatzversorgung.

•             ein etabliertes Gesundheitsmanagement.

•             die Gewährleistung einer beruflichen Gleich-stellung aller Bediensteten. Menschen mit Schwerbehinderung werden bei gleicher Eig-nung unter Berücksichtigung aller Umstände des Einzelfalls bevorzugt.

 

Interessiert?

Dann freuen wir uns auf Ihre Bewerbung, die Sie bitte mit Ihren aussagekräftigen Unterlagen bis 31.08.2018 an die unten genannte Adresse senden.

 

Bitte lassen Sie uns nur Kopien zukommen und verzichten Sie im Interesse des Umweltschutzes auf Bewerbungsmappen. Wenn Sie uns eine digitale Bewerbung zusenden wollen, fordern Sie bitte per Mail unter bewerbung@stadt-hof.de Hinweise für den gesicherten Versand an.

 

Ihre Fragen beantwortet gerne der Leiter des Fachbereichs Kultur, Herr Peter Nürmberger, unter Tel. 09281 815-2100.

 

Stadt Hof

Fachbereich Zentrale Steuerung,

Personal und Organisation

Klosterstr. 1

95028 Hof

Berlin: Tarifbeschäftigte/r des FHXB Friedrichshain-Kreuzberg Museums

Donnerstag, 19. Juli 2018
Stellenausschreibung Tarifbeschäftigte / Tarifbeschäftigter des FHXB Friedrichshain-Kreuzberg Museums, Kennzahl: 3630-KultG Mus1

Im Berliner FHXB Friedrichshain-Kreuzberg Museum ist zum 01. Oktober 2018 eine Teilzeitstelle mit dem Schwerpunkt für die Sammlungen und Projekte zu besetzen.

Das Arbeitsgebiet der ausgeschriebenen Stelle umfasst insbesondere:
- Verantwortliche Planung, Organisation und Betreuung der Museumssammlungen (Archiv, Objektbestände); Pflege, Erweiterung, Inventarisierung und wissenschaftliche Aufbereitung der Bestände; Digitalisierung und Entwicklung neuer Vermittlungsformate der Museumssammlungen; Betreuung der museumseigenen Inventarisierungssoftware; Weiterentwicklung des Thesaurus; Kontaktaufbau und -pflege mit anderen Archiven, Beratung von Nutzerinnen und Nutzern, Begutachtungen; Betreuung der Bibliothek in Kooperation mit der Stadtteilbibliothek
- Dokumentation und wissenschaftliche Begleitung des aktuellen Stadtteilgeschehens
- Planung, Organisation, Betreuung und Umsetzung der Ausstellungs-, Veranstaltungs-, Publikations- und Forschungsprojekte des Museums und der darauf bezogenen Steuerung des Mittel- und Personaleinsatzes
- Mitarbeit und Umsetzung bei der Drittmittelakquise und beim Nachweis ihrer Verwendung
- Rekrutierung und Koordinierung zusätzlicher Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für das Museum unter besonderer Berücksichtigung von Möglichkeiten des zweiten Arbeitsmarktes
- Rechtsgeschäftliche Vertretungsmacht für den Abschluss von Verträgen für das Museum sowie Anordnungs- und Bewirtschaftungsbefugnis bis 1.500,00 €; stellvertretende Leitung in Abwesenheit

Anforderungen:
- Erfolgreich abgeschlossenes Studium (Bachelor oder Fachhochschulstudium) in einem geschichts-, kultur- oder geisteswissenschaftlichen Fach oder in Museologie und Public History
- Erfahrungen in Drittmittelakquise, museale/archivarische/historische/lokalgeschichtliche Erfahrungen (Nachweise erforderlich)
- Erfahrung in der Kulturarbeit und partizipatorischen Verfahren
- Gute Kenntnisse (Wort und Schrift) in Englisch, ggf. weitere Sprachkompetenz (z. B. in Türkisch, Arabisch, Polnisch o. a.)

Als unabdingbare Indikatoren werden folgende Kenntnisse erachtet:
- in der wissenschaftliche Aufarbeitung und Verwaltung von Sammlungsbeständen und historischen Archiven
- in Museums- und Geschichtsarbeit; insbesondere der Stadtgeschichte Berlins sowie der Bezirksgeschichte
- im Ausstellungswesen und des Museumsmanagement
- von lokalen Förderprogrammen
- sehr gute Kenntnisse in Deutsch in Wort und Schrift

Außerfachliche Kompetenzen:
Für dieses Aufgabengebiet, ist eine hohe Organisationsfähigkeit unabdingbar. Weiterhin werden Belastbarkeit, Leistungsfähigkeit, Selbstständigkeit, Konfliktfähigkeit, Kooperationsverhalten, Kritikfähigkeit und Teamfähigkeit als sehr wichtig erachtet.
Sehr wichtig ist auch der freundliche, zuvorkommende und aufgeschlossene Umgang mit Menschen aller Kulturen, unabhängig von Herkunft, Religion, Nationalität, Geschlecht und Bildungsstand.
Des Weiteren sind Erfahrungen in der Kulturarbeit sowie von partizipatorischen Verfahren und der Umgang mit der englischen Sprache sehr wichtig. Die gleiche Wertschätzung wird dem Umgang mit MS-Office sowie gängigen E-Mail- und Internetprogrammen sowie Inventarisierungs- und Bibliografierungsdatenbanken entgegengebracht.
Sehr wichtig sind Grundlagenkenntnisse der Kosten- und Leistungsrechnung.

Das FHXB Friedrichshain-Kreuzberg Museum ist ein Berliner Regionalmuseum und versteht sich als Gedächtnis des Bezirks. In seinen Ausstellungen und Sammlungsbeständen beschäftigt sich das Museum mit der Regional- und Stadtteilgeschichte und fokussiert die Industrie-, Gewerbe- und Stadtentwicklung und Migrationsgeschichte. Das Museumsarchiv steht Interessierten für Recherchen offen. Das Museum ist fachlich für die Erinnerungsarbeit in dem vielfältig geprägten Stadtteil zuständig. Mit seinen partizipativ angelegten Ausstellungsprojekten u.a. zur Geschichte der Stadterneuerung und zur Migrationsgeschichte hat sich das Museum einen Namen gemacht. Es unterhält vielfältige Kooperationsbeziehungen im Stadtteil, in ganz Berlin sowie im In- und Ausland.

Kennzahl: 3630-KultG Mus1
Besetzbar: ab 01.10.18
Entgeltgruppe: 9
Teilzeit; Wochenstunden: 32,7; mit dem nächsten Haushalt ab 2020/21 wird eine Erhöhung auf Vollzeit angestrebt.

Für externe Bewerberinnen / Bewerber: Im Rahmen des Auswahlverfahrens ist ein aktuelles Zeugnis (nicht älter als ein Jahr) zu berücksichtigen. Soweit ein entsprechendes Zeugnis nicht vorliegt, bitte ich, für die Erstellung Sorge zu tragen.

Für Bewerberinnen / Bewerber im öffentlichen Dienst: Im Rahmen des Auswahlverfahrens ist die aktuelle dienstliche Beurteilung (nicht älter als ein Jahr) zu berücksichtigen. Soweit eine entsprechende Beurteilung nicht vorliegt, bitte ich, für die Erstellung Sorge zu tragen.
Sie werden weiterhin um Angabe der personalaktenführenden Stelle und Beifügung einer schriftlichen Einverständniserklärung zur Einsichtnahme in die Personalakte gebeten.
Die Bewerberinnen und Bewerber werden um Angabe ihrer Telefonnummer und der E-Mail-Adresse gebeten, um erforderlichenfalls eine kurzfristige Kontaktaufnahme zu ermöglichen.
Kosten, welche Ihnen im Rahmen des Auswahlverfahrens entstehen, werden nicht übernommen.
Allgemeine Hinweise: Die Einzelheiten der Anforderungen und eine differenzierte Darstellung des Aufgabenumfangs ergeben sich aus dem Anforderungsprofil, das auf Wunsch angefordert werden kann.

Anerkannte Schwerbehinderte und diesem Personenkreis gleichgestellte Bewerberinnen und Bewerber werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.

Menschen mit Migrationshintergrund und Angehörige ethnischer Minderheiten werden ausdrücklich ermutigt, sich zu bewerben.
Bewerbungen von Frauen sind ausdrücklich erwünscht.
Die Auswahl wird aufgrund der Eignung getroffen.

Bewerbungsunterlagen:
Bewerbungen sind vollständig – unter Angabe der Kennzahl – mit tabellarischem Lebenslauf, dem Nachweis über die Erfüllung der formalen Voraussetzungen und den üblichen aussagefähigen Unterlagen, dazu gehören der Nachweis über das Vorliegen des geforderten Abschlusses und / oder sonstiger Abschlusszeugnisse, ein aktuelles Arbeitszeugnis und Zertifikate, innerhalb der benannten Frist an die unten genannte Adresse zu richten.

Bewerbungsfrist: 10.08.2018
Bewerbungsanschrift:
Nur per E-Mail: n.bayer@fhxb-museum.de
Ansprechperson: Frau Bayer
Telefon: 030 / 50585235
Die Stellenausschreibung ist veröffentlicht unter:

https://www.berlin.de/politik-verwaltung-buerger/stellenausschreibungen/detail.php/27573

Straubing: Direktor/in NAWAREUM

Mittwoch, 18. Juli 2018
Stellenausschreibung STA-TFZ-N 1808                                Straubing, 25.06.2018
Am Technologie- und Förderzentrum im Kompetenzzentrum für Nachwachsende Rohstoffe (TFZ) in Straubing ist zum 1. Oktober 2018 die Stelle der/des Museumsdirektorin/-direktors des NAWAREUM (Abschluss Magister, Dipl.-Ing., Master oder vergleichbar) unbefristet zu besetzen. Der Freistaat Bayern errichtet derzeit am TFZ in Straubing mit dem NAWAREUM ein erlebnisorientiertes und interaktives Informations- und Beratungszentrum für Nachwachsende Rohstoffe und Erneuerbare Energien, das im deutschsprachigen Raum und darüber hinaus einzigartig ist. Zielgruppen sind die breite Öffentlichkeit, insbesondere auch Familien und Schulklassen, aber auch umsetzungswillige Akteure. Neben einer Dauerausstellung und wechselnden Sonderausstellungen wird über pädagogische Angebote und eine erweiterte Beratung Wissen vermittelt. Mit Events und der Verknüpfung mit dem Tourismus sollen die Zielgruppen in besonderer Weise angesprochen werden. Derzeit wird der Neubau (Holzbau in Passivhausstandard) errichtet, und es erfolgt die weitere Konzeption der Dauerausstellung sowie der Vermittlungskonzepte. Die Eröffnung ist für Mitte 2020 geplant. Bereits während der Konzept- und Bauphase findet ein Vorlaufbetrieb statt, um das Besucherinteresse zu wecken.
Aufgabenschwerpunkte:
Ihre Funktion als Direktorin/Direktor des NAWAREUM als Organisationseinheit des TFZ umfasst folgende Aufgaben:
. Fachliche und organisatorische Leitung des NAWAREUM und Koordination des Gesamtbetriebs mit seinen Bereichen Dauerausstellung, Wechselausstellungen, Fachberatung, Pädagogik, Events und Tourismus, Shop, Bistro, nationale und internationale Kooperation,
. Personalführung in der Organisationseinheit NAWAREUM am TFZ,
. Weiterer Aufbau der Organisationseinheit NAWAREUM in Abstimmung mit der Leitung des TFZ,
. Kuratorfunktion bzgl. der Dauerausstellung sowie wechselnder Sonderausstellungen,
. Erarbeitung professioneller Ausstellungs- und Vermittlungskonzepte,
. strategische Zukunftsentwicklung des NAWAREUM,
. Ausarbeitung von Katalogen und Texten,
. Vertretung des NAWAREUM nach innen und außen,
. Anbahnung und Pflege von Kooperationen,
. Zusammenarbeit mit staatlichen und nicht staatlichen Institutionen
Hierzu setzen wir folgende Qualifikationen und Fähigkeiten voraus:
. Wissenschaftlicher Hochschulabschluss (Magister, Dipl.-Ing., Master etc. ) in einem für naturkundliche Museen einschlägigen Studiengang,
. Promotion erwünscht,
. einschlägige Führungstätigkeit in einem (nach Möglichkeit naturkundlichen) Museum,
. einschlägige Kenntnisse/Erfahrung in den Abläufen an staatlichen oder kommunalen Institutionen (Strukturen, Rechtsfragen etc.),
. einschlägige Erfahrung mit zeitgemäßen Vermittlungs- und Marketingformaten,
. Erfahrung in der Erstellung und Umsetzung von Ausstellungskonzepten,
. Kompetenzen in Didaktik und Pädagogik,
. hohes Maß an Kreativität und Ideenreichtum,
. Erfahrungen in kaufmännischen/betriebswirtschaftlichen Bereichen erwünscht,
. sehr sichere EDV-Kenntnisse in der Anwendung von MS Office-Programmen, DTP- und CMS-Systemen,
. exzellentes Deutsch in Rede und Schrift, ausgeprägtes Sprachgefühl, sicherer Umgang mit Text,
. besonders positive und gewinnende persönliche Außenwirkung mit hoher Überzeugungskraft, sicherem Auftreten und ausgeprägter kommunikativer Begabung,
. hohes Maß an Eigeninitiative, Selbstständigkeit, Engagement und Belastbarkeit,
. ausgeprägtes Organisations- und Verhandlungsgeschick,
. strategisches Denken,
. außerordentliche Kooperationsbereitschaft,
. hohe Identifikationsbereitschaft mit den Themen Nachhaltigkeit, Nachwachsende Rohstoffe/Bioökonomie, Erneuerbare Energien,
. Bereitschaft zu Arbeit auch an Wochenenden und abends, entsprechend dem Angebotsprofil einer öffentlichen Kultur- und Bildungseinrichtung,
. gute bis sehr gute Englischkenntnisse,
. Führerschein Klassen B, BE, C1 erwünscht.
Die Einstellung erfolgt in Vollzeit, unbefristet.
Die Bezahlung erfolgt nach Entgeltgruppe E14 (ggf. E 15) TV-L West.
Eine Beschäftigung in Teilzeit ist möglich, wenn über Job-Sharing eine ganztägige Wahrnehmung der Stelle gewährleistet ist. Auf das Antragsrecht zur Beteiligung der Gleichstellungsbeauftragten wird hingewiesen. Schwerbehinderte Menschen werden bei ansonsten im Wesentlichen gleicher Eignung bevorzugt.
Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgesandt. Wir bitten daher, keine Originale vorzulegen.
Reisekosten für Vorstellungsreisen werden nicht erstattet.
Ihre aussagekräftige Bewerbung mit Referenzen und nach Möglichkeit mit Arbeitsbeispielen richten Sie bitte bis zum 25.07.2018 unter Angabe des Zeichens STA-TFZ-N 1808 an:
Dr. Bernhard Widmann, Technologie- und Förderzentrum, Schulgasse 18, 94315 Straubing
Susanne Pledl
Ausstellungssekretariat und Depotkoordination am NAWAREUM
Technologie- und Förderzentrum im Kompetenzzentrum für Nachwachsende Rohstoffe (TFZ)
Schulgasse 18
94315 Straubing
Tel.: +49 (0) 9421 300-286
Fax: +49 (0) 9421 300-211
E-Mail: susanne.pledl@tfz.bayern.de

Internet: www.tfz.bayern.de, www.nawareum.de

Kommern: Wiss. Referent_in, Rheinisches Landesmuseum für Volkskunde

Donnerstag, 12. Juli 2018

Der Landschaftsverband Rheinland (LVR) sucht ab dem 01.11.2018 eine/einen

Wissenschaftliche Referentin/ Wissenschaftlichen Referenten

für das LVR-Freilichtmuseum und Rheinische Landesmuseum für Volkskunde in Kommern.

Die Stelle ist unbefristet und in Vollzeit zu besetzen.

Der Landschaftsverband Rheinland (LVR) arbeitet als Kommunalverband mit rund 19.000 Beschäftigten für die 9,6 Millionen Menschen im Rheinland. Mit seinen 41 Schulen, zehn Kliniken, 19 Museen und Kultureinrichtungen, drei Heilpädagogischen Netzen, vier Jugendhilfeeinrichtungen und dem Landesjugendamt erfüllt er Aufgaben, die rheinlandweit wahrgenommen werden. Der LVR ist Deutschlands größter Leistungsträger für Menschen mit Behinderungen und engagiert sich für Inklusion in allen Lebensbereichen. „Qualität für Menschen“ ist sein Leitgedanke.

Die 13 kreisfreien Städte und die zwölf Kreise im Rheinland sowie die StädteRegion Aachen sind die Mitgliedskörperschaften des LVR. In der Landschaftsversammlung Rheinland gestalten Politikerinnen und Politiker aus den rheinischen Kommunen die Arbeit des Verbandes.

Im LVR-Freilichtmuseum Kommern sind auf über 100 ha. in fünf Museumsbaugruppen (Westerwald und Mittelrheinregion, Eifel/Köln-Bonner Bucht, Niederrhein, Bergisches Land und Marktplatz Rheinland) derzeit 75 historische Gebäude aus dem Gebiet der ehemaligen preußischen Rheinprovinz wiedererrichtet worden, in denen u.a. durch „Gespielte Geschichte“ die Vergangenheit lebendig wird. Durch die sich im Aufbau befindliche neue Baugruppe „Marktplatz Rheinland“ sollen Aspekte des städtisch-ländlichen  Lebens im Rheinland in der 2. Hälfte des 20. Jahrhunderts veranschaulicht werden.

Ihre Aufgaben Pädagogische Konzeptionen von Ausstellungen, Präsentationen und Aktionen Vermittlung von Museumsinhalten Weiterentwicklung des Vermittlungsprogramms des Museums Koordination der Programme und Aktionen Entwicklung von didaktischen Hilfsmitteln Pädagogische Betreuung von Besuchsgruppen Pädagogische Öffentlichkeitsarbeit Allgemeine Museumsentwicklung

Ihr Profil Voraussetzung für die Besetzung:  Abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium (z.B. Magister, Master) in einer der Fachrichtungen
- 2 -
Volkskunde/Kulturanthropologie, Geschichte/Geschichtliche Landeskunde, Kulturwissenschaften oder vergleichbarer historischer Fachrichtung

Wünschenswert sind: Mindestens 2-jährige Berufserfahrung in museumspädagogischer Tätigkeit oder Vermittlungs-/Öffentlichkeitsarbeit in einem (Freilicht-) Museum Gute PC-Kenntnisse Offenheit, hohes Engagement, Teamfähigkeit, Flexibilität und Belastbarkeit PKW-Führerschein

Der Eignungs- und Befähigungsnachweis ist durch Vorlage aktueller dienstlicher Beurteilungen/Zeugnisse zu führen.

Wir bieten Ihnen Entgeltgruppe 14 TVöD Ein umfangreiches Fortbildungsangebot Betriebliche Zusatzversorgung zur Alterssicherung im Tarifbereich Als Mitglied im Unternehmensnetzwerk „Erfolgsfaktor Familie“ hat die Vereinbarkeit von Familie und Beruf für uns eine hohe Priorität. Wir bemühen uns um familienfreundliche Arbeitszeiten.  Auch der mögliche Wunsch nach einer Teilzeitbeschäftigung sollte kein Hinderungsgrund sein.

Haben Sie noch Fragen? Dann wenden Sie sich bitte an Herrn Dr. Mangold, Telefon: 02443 9980-114. Er wird Ihnen gerne weiterhelfen.

Allgemeine Informationen über den Landschaftsverband Rheinland finden Sie im Internet unter www.lvr.de.

Der Bewerbung schwerbehinderter Frauen und Männer wird bei sonst gleicher Eignung der Vorzug gegeben. Wir freuen uns über Bewerbungen von Menschen mit Migrationshintergrund.

Bitte bewerben Sie sich beim LVR-Fachbereich Personal und Organisation bis zum 20.07.2018 online.

Referenzcode: K2097

Mainz: Promotionsstipendien zu Ethnographien des Selbst in der Gegenwart

Montag, 2. Juli 2018

Die Johannes Gutenberg-Universität Mainz schreibt zum 15. Oktober 2018 zwei Promotionsstipendien aus. Sie sind angesiedelt im Promotionsverbund „Ethnographien des Selbst in der Gegenwart. Optimierungen – Sakralisierungen – Normierungen“ und richten sich an Bewerber*innen mit einem Hochschulabschluss in den am Kolleg beteiligten Fächern. Die Stipendien sind zunächst auf zwei Jahre befristet mit der Option auf Verlängerung um ein weiteres Jahr. Bewerbungsschluss: 07. September 2018.

 

Profil und Forschungsansatz:

Sehr guter universitärer Hochschulabschluss (Staatsexamen, MA.Ed., M.A., Kirchliches Examen oder äquivalent) in Germanistik, Theologie und Kulturanthropologie/Volkskunde oder in benachbarten Fächern. Interessenschwerpunkt im Bereich literarisch-philosophischer Diskurs, Ethik und Ästhetik, Alltagskultur und Medienwissenschaft.

 

Folgende Bewerbungsunterlagen sind einzureichen:

·       Lebenslauf und Zeugnisse, ggf. Publikationsverzeichnis

·       Ein 5-seitiges Exposé zu einem thematisch und methodisch auf das Kolleg zugeschnittenen Promotionsprojekt

·       Benennung von zwei Hochschullehrer*innen, die Auskunft erteilen können über die persönliche Eignung und über die wissenschaftliche Qualifikation

·       Abschlussarbeit und ein Abstract der Abschlussarbeit (ca. 1 Seite)

 

Das Forschungs- und Studienprogramm entnehmen Sie bitte der Website des Promotionsverbunds: www.ethnographien.uni-mainz.de.

Die Universität strebt eine Erhöhung des Anteils von Frauen in Forschung und Lehre an und bittet entsprechend qualifizierte Wissenschaftlerinnen nachdrücklich um ihre Bewerbung. Schwerbehinderte werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Das Kolleg ist den Prinzipien von Diversity und Gender Equality verpflichtet. Internationale Bewerber*innen sollten über ausreichende Deutschkenntnisse (mind. B2) verfügen. Der Promotionsverbund nimmt – ohne Stellenfinanzierung, aber mit voller Integration in die Forschung – auch Stipendiat*innen anderer Förderorganisationen und Gastwissenschaftler*innen auf.

Rückfragen richten Sie bitte an die beteiligten Fachvertreter des Promotionsverbunds:

·       Univ.-Prof. Dr. Barbara Thums, Deutsches Institut, Universität Mainz, E-Mail: thums(at)uni-mainz.de

·       Univ.-Prof. Dr. Michael Roth, Evangelisch-Theologische Fakultät, Universität Mainz, E-Mail: michael.roth(at)uni-mainz.de

·       Jun.-Prof. Dr. Mirko Uhlig, Institut für Film-, Theater- und empirische Kulturwissenschaft, Universität Mainz, E-Mail: uhlig(at)uni-mainz.de

Ihre Bewerbung senden Sie bitte bis zum 7. September 2018 per E-Mail in einem zusammengefassten pdf mit dem Titel »Name-Vorname-Bewerbung« an die Sprecherin

Univ.-Prof. Dr. Barbara Thums

Johannes Gutenberg-Universität Mainz

Fachbereich 05 – Philosophie und Philologie

Deutsches Institut

Neuere Deutsche Literaturgeschichte

Jakob-Welder-Weg 18

55128 Mainz

Telefon + 49 6131 39- 22575

Email: thums(at)uni-mainz.de

Hamburg: wiss. Mitarb. mit ausschließlichen Lehraufgaben als Mutterschutz/Elternzeit-Vertretung

Donnerstag, 28. Juni 2018

Ab dem 11.10.2018 ist die Stelle einer/eines wissenschaftlichen Mitarbeiterin/Mitarbeiters mit ausschließlichen Lehraufgaben gemäß § 28 Abs. 3 HmbHG* befristet für den Mutterschutz und eine sich gegebenenfalls anschließende Elternzeit zu besetzen.

 

Die Vergütung erfolgt nach der Entgeltgruppe 13 TV-L. Die wöchentliche Arbeitszeit beträgt 19,5 Stunden.

 

Die Universität strebt die Erhöhung des Anteils von Frauen am wissenschaftlichen Personal an und fordert deshalb qualifizierte Frauen nachdrücklich auf, sich zu bewerben. Frauen werden im Sinne des Hamburgischen Gleichstellungsgesetzes bei gleichwertiger Qualifikation vorrangig berücksichtigt.

 

Aufgaben: Zu den Dienstaufgaben gehören ausschließlich wissenschaftliche Dienstleistungen in der Lehre, die selbstständig oder unter der Verantwortung einer Hochschullehrerin / eines Hochschullehrers zu erfüllen sind. Die Lehrverpflichtung bemisst sich nach der Lehrverpflichtungsverordnung für die Hamburger Hochschulen (LVVO) in ihrer jeweils geltenden Fassung. Das Dekanat kann die Lehrverpflichtung auf dieser Grundlage neu festlegen. Die Lehrverpflichtung beträgt gegenwärtig 8 SWS.

 

Aufgabengebiet: 8 SWS Lehre, davon 2 SWS englischsprachig, in den Themen-/Modulschwerpunkten des Instituts (soziale und kulturelle Räume, Medialität, Technizität und Materielle Kultur). Außerhalb der Dienstaufgaben besteht Gelegenheit zur wissenschaftlichen Weiterbildung.

 

Einstellungsvoraussetzungen: Abschluss eines den Aufgaben entsprechenden Hochschulstudiums. vorzugsweise in den Fächern Volkskunde / Kulturanthropologie / Europäische Ethnologie / Empirische Kulturwissenschaft oder benachbarten Fächern. Erwünscht sind Erfahrungen in der Lehre.

 

Schwerbehinderte haben Vorrang vor gesetzlich nicht bevorrechtigten Bewerberinnen/Bewerbern bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung.

 

Für nähere Informationen wenden Sie sich bitte an geschaeftszimmer.ifvk@uni-hamburg.de oder schauen Sie im Internet unter https://www.kultur.uni-hamburg.de/vk.html nach.

 

Bitte senden Sie Ihre Bewerbung mit den üblichen Unterlagen (Bewerbungsschreiben, tabellarischer Lebenslauf, Hochschulabschluss) bis zum 18.07.18 an: geschaeftszimmer.ifvk@uni-hamburg.de.

*  Hamburgisches Hochschulgesetz

 

 

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!

 

Mit den besten Grüßen

 

 

Univ.-Prof. Dr. Sabine Kienitz

Institut für Volkskunde/Kulturanthropologie

Edmund-Siemers-Allee 1 West

20146 Hamburg

0049 (0) 40 42838-7053

0049 (0) 40 42838-6346


sabine.kienitz@uni-hamburg.de

Cottbus: Promotionsstelle (50%) am Sorbischen Institut/Serbski institut

Donnerstag, 28. Juni 2018

Ausschreibung Promotionsstelle

Am Sorbischen Institut/Serbski institut in Bautzen mit einer Arbeitsstelle in Cottbus ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt

eine Promotionsstelle (Stellenumfang 50 %)

zu besetzen. Die Stelle ist befristet auf drei Jahre. Die Vergütung erfolgt bei Vorliegen der persönlichen Voraussetzungen nach TV-L E13 (50 %).

Zur Bewerbung aufgerufen sind Hochschulabsolventen/innen aus den Sprach-, Geschichts-, Kultur- und Sozialwissenschaften sowie angrenzenden Fachbereichen mit einem ausgeprägten Interesse an Themen der Minderheitenforschung. Erwartet wird die Konzeption und Bearbeitung eines innovativen Promotionsvorhabens, das sich am Beispiel der Sorben mit Fragen der Versicherheitlichung von Kultur und Sprache in Minderheitenkontexten beschäftigt. Orientierend sei diesbezüglich etwa auf den jüngst am Sorbischen Institut entstandenen Konferenzband „Dimensionen kultureller Sicherheit bei ethnischen und sprachlichen Minderheiten“ (2017) verwiesen. Das Promotionsvorhaben sollte sich dieser Thematik bevorzugt aus historischer, kulturwissenschaftlicher oder (sozio-)linguistischer Perspektive widmen.

Ferner erwarten wir von unseren Promovierenden die Bereitschaft zur konzeptionellen und inhaltlichen Mitarbeit in einem interdisziplinären Team sowie die Unterstützung bei der Planung und Durchführung wissenschaftlicher Veranstaltungen und Publikationen.

Erforderliche Qualifikationen:

  • ‎abgeschlossenes Hochschulstudium (Magister, Master, Diplom oder vergleichbar) in Geschichtswissenschaft, Kulturwissenschaften, Sprachwissenschaft, Slawistik, Sorabistik oder einem benachbarten Fachbereich
  • Kenntnisse auf dem Gebiet der sorbischen Geschichte, Sprache und Kultur sind erwünscht
  • Kenntnisse des Ober-/Niedersorbischen oder einer anderen westslawischen Sprache sind für das Quellen- und Literaturstudium von Vorteil; die Bereitschaft zum (weiteren) Spracherwerb des Sorbischen wird vorausgesetzt
  • gute Englischkenntnisse‎ in Wort und Schrift
  • selbstständige, strukturierte Arbeitsweise und Teamfähigkeit

Die Stelle ist zur wissenschaftlichen Weiterqualifikation im Rahmen einer Promotion vorgesehen. Die fachliche Betreuung des Dissertationsprojekts erfolgt in Kooperation mit mindestens einer Universität.

Auf die bevorzugte Berücksichtigung von Schwerbehinderten bei Vorliegen gleicher Eignung wird geachtet.

Bewerbungen sind mit den üblichen Unterlagen und einer kurzen Projektskizze von maximal drei Seiten bis zum 5. August 2018 per E-Mail (möglichst in einer PDF-Datei) an das Direktorat des Sorbischen Instituts/Serbski institut unter si@serbski-institut.de zu richten. Auch später eingehende Bewerbungen können berücksichtigt werden, sofern die Stelle noch offen ist. Die Bewerbungsgespräche werden voraussichtlich in der 35. Kalenderwoche in Bautzen stattfinden. Anfallende Reisekosten können nicht übernommen werden.

 

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Wupisanje městna doktoranda/doktorandki

W Serbskim instituće w Budyšinje z wotnožku w Choćebuzu ma so w blišim času

 

doktorandske městno (wobjim 50 %)

wobsadźić. Tute městno je na tři lěta wobmjezowane. Mzda płaći so po TV-L (E13, 50 %), jeli su wosobinske wuměnjenja date.

K powabjenju su namołwjeni wysokošulscy absolwenća z rěčespytnych, stawizniskich, kulturnych a socialnych wědomosćow kaž tež nakromnych fachowych wobłukow z wuraznym zajimom za temy mjeńšinoweho slědźenja. Wočakuje so koncepcija a wobdźěłanje inowatiwneho promociskeho předewzaća, kotrež zaběra so na přikładźe Serbow z prašenjemi wutworjenja wěstoty za kulturu a rěč w mjeńšinowym konteksće. K orientaciji móhł njedawno w Serbskim instituće nastaty konferencny spis “Dimensije kulturelneje wěstoty pola etniskich a rěčnych mjeńšinow” (Lětopis 2017/2) słužić. Promociski projekt měł so tutej tematice hladajo na historisku, kulturnowědomostnu abo (socio-)linguistisku perspektiwu wěnować. Dale wočakujemy wot doktoranda zwólniwosć ke koncepcionelnemu a wobsahowemu sobudźěłu w interdisciplinarnym teamje kaž tež podpěru při planowanju a přewjedźenju wědomostnych zarjadowanjow a publikacijow.

Wuměnjenja/kwalifikacije:

  • ‎wotzamknjenje wysokošulskeho studija (magister, master, diplom abo přirunajomne) na polu stawizniskich abo kulturnych wědomosćow, rěčespyta, slawistice, sorabistiki abo w susodnym fachowym wobłuku
  • znajomosće na polu serbskich stawiznow, rěče a kultury so přeja
  • znajomosće hornjo-/delnjoserbšćiny abo druheje zapadnosłowjanskeje rěče su za žórłowy a literarny studij z lěpšinu; wočakuje so zwólniwosć k (dalšemu) přiswojenju serbšćiny
  • dobre znajomosće w jendźelšćinje w słowje a pismje
  • samostatne, strukturěrowane wašnje dźěła a zamóžnosć, w teamje dźěłać

Tute městno je předwidźane za wědomostnu kwalifikaciju w ramiku promocije. Fachowe poradźowanje tutoho disertaciskeho projekta wotměje so w kooperaciji ze znajmjeńša jednej uniwersitu.

Při samsnej kwalifikaciji so na ćežko zbrašenych we wosebitej měrje kedźbuje.

Požadanja njech pósćelu so ze zwučenymi podłožkami a z krótkej projektowej skicu (maksimalnje tři strony) hač do 5. awgusta 2018 přez e-mail (po móžnosći w pdf-dataji) do direktorata Serbskeho instituta pod si@serbski-institut.de . Tež pozdźišo dochadźace požadanja móža so wobkedźbować, jeli je městno hišće wotewrjene. Požadanske rozmołwy wotměja so najskerje w 35. kalendrowym tydźenju 2018 w Budyšinje. Ewentualne jězbne wudawki so přewzać njemóža.
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Wupisanje městna doktoranda/doktorandki

W Serbskem instituśe w Budyšynje z wótnožku w Chóśebuzu dej se wobsajźiś skerjej a lěpjej

doktorandske městno (wobměra 50 %).

Městno jo wobgranicowane na tśi lěta. Myto se płaśi pó TV-L (E13, 50 %), jolic wósobinske wuměnjenja su dane. Wó městno procowaś mógu se wusokošulske absolwenty z rěcywědnych, stawizniskich, kulturnych a socialnych wědomnosćow kaž teke namrocnych fachowych wobcerkow z wuraznym zajmom za temy mjeńšynowego slěźenja.

Wócakujo se koncipěrowanje a wobźěłowanje inowatiwnego promociskego pśedewześa, ako zaběra se na pśikłaźe Serbow z pšašanjami wutwórjenja wěstosćow za kulturu a rěc w zwisku z minoritami. K orientaciji mógał słužyś konferencny zwězk „Dimensije kulturelneje wěstosći pla etniskich a rěcnych mjeńšynow“ (2017), kótaryž jo gano wujšeł w Serbskem instituśe. Projekt promocije dejał se toś tej problematice pśiwobrośiś głownje ze stawizniskeje, kulturowědneje abo (socio)linguistiskeje perspektiwy. Wušej togo wócakujomy wót doktoranda, až jo zwólny, koncepcionelnje a pó wopśimjeśu sobu źěłaś w interdisciplinarnem teamje a pódpěrowaś planowanje a pśewjeźenje wědomnostnych zarědowanjow a publikacijow.

Wuměnjenja a kwalifikacije:

  • ‎wótzamknjony wusokošulski studium (magister, master, diplom abo pśirownujobne) na pólu stawizniskich abo kulturnych wědomnosćow, rěcywědy, slawistiki, sorabistiki abo w susednem fachowem wobcerku
  • znaśa na pólu serbskich stawiznow, serbskeje rěcy a kultury su žycone
  • znaśa górno-/dolnoserbšćiny abo drugeje pódwjacornosłowjańskeje rěcy su lěpšyna pśi recipěrowanju žrědłow a literatury; wócakujo se, až kandidat jo zwólny se rěc (dalej) pśiswójowaś
  • dobre wustne a pisne znaśa engelšćiny
  • samostatna, strukturěrowana wašnja źěłanja a zamóžnosć w teamje źěłaś

Městno jo pśedwiźone za dalšnu wědomnostnu kwalifikaciju we wobłuku promocije. Fachne wótwardowanje disertaciskego projekta wótměwa se w kooperaciji z nanejmjenjej jadneju uniwersitu.

Pśi samskej kwalifikaciji źiwa se wósebnje na śěžkobrašnych.

Pisma wó pśistajenje daś se pśipósćelu gromaźe ze zwuconymi pódłožkami a krotkeju projektoweju skicu (maksimalnje tśi boki) do 5. awgusta 2018 (pó móžnosći ako pdf-ka) z mejlku na direktorat Serbskego instituta pód si@serbski-institut.de. Teke na procowanja, ako dojdu pózdźej, móžo se źiwaś, jolic až městno njejo hyšći wobsajźone. Rozgrona dla pśistajenja budu nejskerjej w 35. kalendrowem tyźenju w Budyšynje. Ewentualne jězdne kosty njamógu se pśewześ.

 

Z přećelnym postrowom
Mit freundlichen Grüßen

dr. Theresa Jacobsowa
Dr. Theresa Jacobs

wědomostna sobudźěłaćerka
Wissenschaftliche Mitarbeiterin
Wotrjad kulturne wědomosće
Abteilung Kulturwissenschaften
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Serbski institut · Sorbisches Institut
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