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Archiv für die Kategorie „Ausschreibungen“

Schramberg: wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in für das Stadtmuseum gesucht

Montag, 15. Mai 2017

Schramberg mit seinen rund 21.000 Einwohnern liegt landschaftlich reizvoll in fünf Tälern des Mittleren Schwarzwalds bzw. hat sich mit seinen Stadtteilen Sulgen, Waldmössingen, Heiligenbronn, Schönbronn und  Tennenbronn auf die Hochebene und ins Badische ausgebreitet. Ursprünglich Uhren- und Industriestadt, hat sich Schramberg heute zu einer modernen Stadt entwickelt, die Kultur, Bildung, Sport, Freizeit, Natur, Einkaufsmöglichkeiten und vieles mehr für Bürger und Touristen bietet. Schramberg wird mit seinem vielfältigen Angebot seiner Funktion als Mittelzentrum für die Umlandgemeinden mehr als gerecht.

Wir suchen zum 01.09.2017 eine/n
wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in für das Stadtmuseum

in Teilzeit (50 %)

Das Stadtmuseum ist organisatorisch beim Fachbereich Kultur und Soziales angesiedelt. Zusammen mit dem Stadtarchiv bildet es eine Organisationseinheit. Die Sammlungen des Stadtmuseums umfassen Produkte der örtlichen Industrie, der Heimat- und Alltagsgeschichte sowie der bildenden Kunst. Bedeutende Spezialsammlungen zur Steingut- und Uhrenindustrie und zum Krippenbau ermöglichen ein vielfältiges Sonderausstellungsprogramm. Als bürgernahe Bildungseinrichtung werden auch ortsbezogene Ausstellungsprojekte mit Bürgerinnen und Bürgern erarbeitet. Mit seinen Sammlungen und Fachwissen unterstützt das Stadtmuseum außerdem die Auto- und Uhrenwelt Schramberg.

Ihre Aufgaben:   Erforschung der Exponate und ihrer Kontexte sowie die wissenschaftliche Erarbeitung von Sonderausstellungen und Begleitveröffentlichungen; fachliche Betreuung von SammlerInnen   Betreuung von bürgerschaftlich Engagierten im Stadtmuseum  museumspädagogische Aktionen   Unterstützung der Leitung der Organisationseinheit  bei der konzeptionellen Weiterentwicklung des Stadtmuseums  Vertretung der Leitung der Organisationseinheit

Sie bringen mit:   ein abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium in Fachgebieten wie Europäische Ethnologie/Kulturanthropologie, empirische Kulturwissenschaft, Kunstgeschichte, Technikgeschichte, Geschichte oder verwandten Wissenschaften   museumspädagogischen Kenntnisse   Planungs- und Organisationstalent  eine selbstständige, strukturierte und engagierte Arbeitsweise

Wir bieten:   eine vielseitige, interessante und eigenverantwortliche Tätigkeit  die Einstellung erfolgt unbefristet und richtet sich nach dem Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst (TVöD-VkA)  eine Eingruppierung in Entgeltgruppe 11 TVöD.

Interesse? Dann bewerben Sie sich bitte mit den üblichen Unterlagen bis zum 10. Juni 2017 bei  Stadtverwaltung Schramberg Abteilung Personal und Organisation Hauptstr. 25 78713 Schramberg oder per E-Mail (als PDF) an personalabteilung@schramberg.de.

Bitte schicken Sie keine Originale oder Mappen, da die Unterlagen nach Abschluss des Bewerbungsverfahrens vernichtet werden. Weitere Auskünfte erhalten Sie gerne bei Frau Samland, Abteilung Personal und Organisation, unter der Telefonnummer 07422/29 314 oder direkt bei Herrn Fachbereichsleiter Kammerer, Tel. 07422/29 271.

Berlin: Wiss. Mitarb. Projekt “Keine Rechenschaft für Leidenschaft!´ Aids-Krise…” gesucht

Donnerstag, 11. Mai 2017

Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in mit vorauss. 3/4-Teilzeitbeschäftigung E 13 TV-L HU (Drittmittelfinanzierung befristet bis 30.11.2020)

Philosophische Fakultät – Institut für Europäische Ethnologie
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Kennziffer
DR/050/17
Kategorie(n)
Wissenschaftliches Personal
Anzahl der Stellen
1
Einsatzort
Philosophische Fakultät - Institut für Europäische Ethnologie

Aufgabengebiet
Wiss. Dienstleistungen in der Forschung im Rahmen des DFG-Forschungsprojekts „,Keine Rechenschaft für Leidenschaft!´ Aids-Krise und politische Mobilisierung in den 1980er und frühen 1990er Jahren in Deutschland“, insb. Bearbeitung des Schwerpunkts „Soziale Differenzen, Diversität und Bewegungskultur“; Durchführung von Archivrecherchen und Interviews; Mitarbeit im größeren Forschungsnetzwerk zu AIDS/HIV-Gesundheitspolitiken und -Bewegungsgeschichte am IfEE (EUROPACH) sowie beim Aufbau des AIDS Oral History Archive; Aufgaben zur eigenen wiss. Qualifizierung (Promotion)

Anforderungen
Abgeschlossenes wiss. Hochschulstudium in Europäischer Ethnologie/ Kulturanthropologie, Gender Studies oder einer vergleichbaren Disziplin (mit mögl. sehr gutem Abschluss); Kenntnisse der historischen Anthropologie; Erfahrungen mit Archivarbeit sowie Vorkenntnisse zu Aspekten des Forschungsthemas erwünscht; sehr gute Englischkenntnisse in Wort und Schrift; Kenntnisse im Umgang mit gängigen Software- und Datenbankprogrammen

Bewerbung bis
26.05.2017
Bewerbung an
Bewerbungen (einschl. Schreibprobe im Umfang von max. 10.000 Zeichen) sind unter Angabe der Kennziffer an die Humboldt-Universität zu Berlin, Philosophische Fakultät, Institut für Europäische Ethnologie, Frau Prof. Binder, Unter den Linden 6, 10099 Berlin oder per E-Mail an beate.binder@hu-berlin.de zu richten.

Oldenburg: Wiss. Mitarb. Bundesinstitut für Kultur und Geschichte der Deutschen im östlichen Europa gesucht

Mittwoch, 10. Mai 2017

Am Bundesinstitut für Kultur und Geschichte der Deutschen im östlichen

Europa (BKGE) in Oldenburg (Oldb.), einer Bundesanstalt im

Geschäftsbereich der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM), ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt die Vollzeitstelle

 

einer Wissenschaftlichen Mitarbeiterin/ eines Wissenschaftlichen Mitarbeiters

 

zu besetzen.

Die Aufgaben des BKGE umfassen die Beratung und Unterstützung der Bundesregierung in allen die Kultur und Geschichte der Deutschen im östlichen Europa betreffenden Fragen, vor allem bezogen auf die Umsetzung des in § 96 Bundesvertriebenengesetz (BVFG) enthaltenen Auftrags. Fragen der Dokumentation, Erhaltung und Präsentation materiellen Kulturguts (Baudenkmäler, Objekte der Kunst, des Kunsthandwerks oder der Alltagskultur, Quellen in Archiven und Bibliotheken usw.) haben dabei herausgehobene Bedeutung. Methoden und Techniken der “Digital Humanities” eröffnen hier neue Möglichkeiten.

Seine umfassende Beratungsaufgabe erfüllt das BKGE auf wissenschaftlicher Grundlage. Als Ressortforschungseinrichtung und An-Institut der Universität Oldenburg ist es in Forschung und Lehre aktiv.

 

Das Aufgabengebiet umfasst folgende Tätigkeiten:

> – umfassende Beratungstätigkeit für die BKM bei der Umsetzung des in §

> 96 (BVFG) enthaltenen Auftrags, insbesondere im Bereich der

> Kulturguterfassung und -sicherung, der musealen Präsentation sowie der “Digital Humanities”,

> – Mitarbeit an Projekten der “Digital Humanities”,

> – Realisierung eigener Forschungen, Dokumentationen und Tagungen,

> – Redaktion wissenschaftlicher Texte,

> – Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses,

> – universitäre Lehre,

> – Ausbau und Pflege wissenschaftlicher Netzwerke im In- und Ausland.

 

Einstellungsvoraussetzungen:

> – Hochschulabschluss mit Promotion in Kunstgeschichte oder verwandten

> kulturwissenschaftlichen Fächern,

> – Publikationen zur Kultur und Geschichte der Deutschen im östlichenEuropa,

> – verhandlungssichere Beherrschung der deutschen Sprache auf wissenschaftlichem Niveau, gute Kenntnisse einer Sprache aus dem östlichen Europa, nachgewiesene gute Beherrschung der englischen Sprache.

 

Erwünscht sind Erfahrungen

> – bei der Durchführung internationaler und interdisziplinärer wissenschaftlicher teambasierter Projekte,

> – in der Museumsarbeit,

> – in der universitären Lehre.

 

> Wir bieten Ihnen ein auf zwei Jahre befristetes Beschäftigungsverhältnis (zunächst Entgeltgruppe 13 TVöD-Bund). Eine anschließende Übernahme in ein unbefristetes Arbeitsverhältnis mit der Übertragung einer höherwertigen Aufgabe wird angestrebt.

 

> Wir fördern die berufliche Gleichstellung von Frauen und Männern, daher sind Bewerbungen von Frauen besonders erwünscht. Bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung werden Frauen nach dem Bundesgleichstellungsgesetz, schwerbehinderte Menschen nach Maßgabe des Sozialgesetzbuchs IX besonders berücksichtigt. Eine Ausübung der Funktion durch entsprechende Teilzeitkräfte ist grundsätzlich möglich.

 

Informationen über das Institut finden Sie im Internet unter der

Adresse  www.bkge.de Bewerbungen mit vollständigen und aussagekräftigen Unterlagen (Lebenslauf, Zeugnisse, Publikationsverzeichnis etc.) sind bis zum 30. Juni 2017 (Kennziffer: 1.1.6/2017) zu richten an:

 

Bundesinstitut für Kultur und Geschichte der Deutschen im östlichen Europa Der Direktor Prof. Dr. Matthias Weber Johann-Justus-Weg 147 a

26127 Oldenburg

 

Bewerbungen in elektronischer Form sind ebenfalls möglich, sollten aus technischen Gründen aber in einer pdf-Datei eingereicht werden und eine Größe von 20 MB nicht überschreiten (matthias.weber@bkge.uni-oldenburg.de). Auskünfte zum Bewerbungsverfahren / zur vakanten Stelle erteilt Herr Andreas Friedrich, BKGE.

 

Wir bitten um Ihr Verständnis, dass eingereichte Bewerbungsunterlagen aus organisatorischen Gründen nicht zurückgesandt werden können. Die Bewerbungen werden ausschließlich zum Zwecke des Auswahlverfahrens verwendet und nach Abschluss des Verfahrens unter Beachtung der datenschutzrechtlichen Bestimmungen vernichtet.

Berlin: Wiss. Mitarb. HERA „Disentangling European HIV/AIDS Policies”

Montag, 8. Mai 2017

 

Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in mit vorauss. 70 v. H. d. regelm.

Arbeitszeit E 13 TV-L HU (Drittmittelfinanzierung befristet bis 14.09.2019)

 

Besetzung zum 1.7.2017

 

Kennziffer    DR/049/17

 

*Philosophische Fakultät *- Institut für Europäische Ethnologie

 

Aufgabengebiet

 

>     Wiss. Dienstleistungen in der Forschung im Rahmen des

>     HERA-Forschungsverbunds „Disentangling European HIV/AIDS Policies:

>     Activism, Citizenship and Health (EUROPACH)“, Bearbeitung von

>     AIDS/HIV-Politiken und –Aktivismus in Deutschland, Policy-Analysen

>     und ethnographische Forschung im Bereich der Gesundheitspolitiken,

>     insb. der AIDS/HIV-Politiken, Durchführung von ethnographischen

>     Forschungen und Dokumentationsrecherchen; Mitarbeit am Aufbau des

>     AIDS Oral History Archive

 

Anforderungen

 

>     Abgeschlossenes wiss. Hochschulstudium in Europäischer Ethnologie/  Kulturanthropologie, Gender Studies oder einer vergleichbaren   Disziplin (mit mögl. sehr gutem Abschluss); Kenntnisse der   historischen Anthropologie; Erfahrungen mit Archivarbeit sowie

>     Vorkenntnisse zu Aspekten des Forschungsthemas (Gesundheitspolitik, kulturanthropologische Bewegungs- und Politikforschung,   Emotionsforschung); sehr gute Englischkenntnisse in Wort und   Schrift; Kenntnisse im Umgang mit gängigen Software- und   Datenbankprogrammen

 

Informationen zum Projektzusammenhang siehe

https://www.euroethno.hu-berlin.de/de/forschung/projekte/europach   sowie zum Forschungsprofil des Instituts unter

https://www.euroethno.hu-berlin.de/de

 

Bewerbung bis     26.05.2017

 

Bewerbungen (einschl. Schreibprobe im Umfang von max. 10.000     Zeichen) sind unter Angabe der *Kennziffer *an die     Humboldt-Universität zu Berlin, Philosophische Fakultät, Institut    für Europäische Ethnologie, Frau Prof. Binder, Unter den Linden 6,

10099 Berlin oder per E-Mail an beate.binder@hu-berlin.de mailto:beate.binder@hu-berlin.de> zu richten.

Landesmuseum Württemberg: Sammlungsleiter/ Kurator (m/w)

Donnerstag, 27. April 2017

Sammlungsleiter/ Kurator (m/w)

 

Das Landesmuseum Württemberg in Stuttgart mit seiner Außenstelle, dem Museum für Alltagskultur<http://www.museum-der-alltagskultur.de/> im Schloss Waldenbuch, und seinen Zweigmuseen gehört zu den größten kulturhistorischen Museen in Deutschland. Innerhalb des Landesmuseums Württemberg ist die Fachabteilung Volkskunde organisatorisch der Abteilung Sammlung und Forschung zugeordnet.

 

Zum 1. September 2017 ist eine Stelle alsSammlungsleiter/ Kurator (m/w) in der Fachabteilung Volkskunde zu besetzen.

 

Sie sind bereit, Museum neu zu denken und es über die Ausstellungsräume hinaus in den digitalen Raum zu erweitern. Es macht Ihnen Freude, mit musealen Objekten zu arbeiten und Ihr Wissen an Besucher und Besucherinnen zu vermitteln. Sie suchen immer nach kreativen Lösungen, um durch das Museum Denkanstöße in die Gesellschaft zu geben. Sie wollen gesellschaftlich relevante Fragen aufwerfen und nutzen dafür Objekte aus musealen Sammlungen. Sie treten gerne in den Kontakt mit Besucherinnen und Besuchern und Nicht-Besucherinnen und Nicht-Besuchern. Sie betrachten das Museum als einen Raum der Diskussion und nicht nur der Präsentation. Sollte dieses Profil Ihren eigenen Vorstellungen von Museumsarbeit entsprechen, dann würden wir uns über Ihre Bewerbung freuen.

 

Ihre Tätigkeit

 

Zur Stelle gehören insbesondere folgende Aufgaben:

> •    Fachliche Betreuung verschiedener Sammlungsbereiche der Fachabteilung Volkskunde, dazu gehören das Inventarisieren, Bewerten von Objektangeboten, fachliche Beantwortung von Anfragen sowie die Fortführung und Weiterentwicklung der Sammlungskonzeption,

> •    Mitarbeit bei der Neuaufstellung des Museums der Alltagskultur – Schloss Waldenbuch im konzeptionellen Bereich,

> •    Kommunikation von Inhalten über zeitgenössische Medien, wie Social Media Kanäle,

> •    Entwicklung von Ausstellungsformaten offline und online,

> •    interdisziplinäre Zusammenarbeit mit anderen Fachabteilungen.

 

Ihre Qualifikation

 

> •    abgeschlossenes Studium der Volkskunde/Empirischen Kulturwissenschaft/Europäischen Ethnologie/Kulturanthropologie, möglichst mit Promotion, mit sehr guten Kenntnissen in aktuellen Themen der Fachdisziplin, wie etwa gesellschaftliche Diversifikation, Transkulturalität und Auswirkungen der Digitalisierung,

> •    mehrjährige museale Berufserfahrung,

> •    wissenschaftliches Volontariat von Vorteil,

> •    Erfahrungen im Kuratieren von Ausstellungen,

> •    Erfahrungen im Erarbeiten von Ausstellungs- und Museumskonzepten,

> •    sicherer Umgang mit Objektdatenbanken,

> •    geübter Umgang mit musealen Objekten,

> •    geübter Umgang mit digitalen Kommunikationsmedien (bspw. Social Media),

> •    gute strategische, konzeptionelle und organisatorische Fähigkeiten,

> •    Überblick über die aktuellen nationalen und internationalen Entwicklungen in der Museumslandschaft,

> •    ergebnisorientierte, strukturierte Arbeitsweise,

> •    sehr gute mündliche und schriftliche zielgruppenspezifische Ausdrucksmöglichkeit,

> •    gute Kommunikations- und Teamfähigkeit,

> •    hohes Engagement,

> •    nationale und internationale Vernetzung,

> •    die Fähigkeit zum wirtschaftlichen Denken und Handeln.

 

Die Stelle wird bei Vorliegen der tariflichen Voraussetzungen mit Entgeltgruppe 13 TV-L vergütet. Sie ist grundsätzlich teilbar. Schwerbehinderte werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Die Stelle ist zunächst auf 2 Jahre befristet.

 

Das Landesmuseum freut sich auf Ihre Bewerbung mit aussagekräftigen Unterlagen, Referenzen und Publikationsliste und der Angabe, welche 3 Sammlungsbereiche der volkskundlichen Sammlung Ihren Stärken entsprechen würden. Ihre schriftliche Bewerbung richten Sie bitte bis zum 21.05.2017an das Landesmuseum Württemberg, Fachabteilung Volkskunde, Sekretariat, Frau Brigitte Kreutzer, Altes Schloss, Schillerplatz 6, 70173 Stuttgart.

 

Bewerbungen per E-Mail können leider nicht entgegengenommen werden. Fachliche Auskunft gibt Dr. Markus Speidel, Leiter der Fachabteilung Volkskunde, Tel. 0711 89535222, E-Mail: markus.speidel@landesmuseum-stuttgart.de.

 

Ihre Bewerbungsunterlagen werden nur dann zurückgesandt, wenn Sie einen adressierten und ausreichend frankierten Rückumschlag beifügen. Bewerbungskosten können nicht erstattet werden.

Oldenburg: Wiss. Mitarb. im Projekt “Textil-MinimalistInnen. Pioniere nachhaltiger Praxis”

Dienstag, 25. April 2017

In der Fakultät III – Sprach- und Kulturwissenschaften – ist im Institut für Materielle Kultur zum 01.07.2017 befristet für die Projektlaufzeit bis zum 30.06.2020 die Stelle einer/eines

Wissenschaftlichen Mitarbeiterin/Wissenschaftlichen Mitarbeiters
(Entgeltgruppe 13 TV-L)

zur Mitarbeit in der Forschung im Rahmen des Projektes “Textil-MinimalistInnen. Pioniere nachhaltiger Praxis” im Umfang von 75% der regelmäßigen wöchentlichen Arbeitszeit (z. Z. 29,85 Std. wöchentlich) zu besetzen.

Aufgaben:

Die Stelle beinhaltet

  • Mitarbeit im DFG-Projekt “Textil-MinimalistInnen. Pioniere nachhaltiger Praxis”
  • Planung und Durchführung einer ethnographischen Feldforschung
  • Wissenschaftliche Dienstleistungen im Rahmen des Projektes (wissenschaftliche Präsentation und Publikation, Tagungsorganisation, Drittmittelanträge)

Es besteht die Möglichkeit zur wissenschaftlichen Weiterbildung, insbesondere zur Anfertigung einer Dissertation. Die eigenen, im Projektzusammenhang erzielten Arbeitsergebnisse können für eine Promotion verwendet werden.

Erforderlich ist

  • Ein bis spätestens dem Einstellungstermin mit überdurchschnittlich guten Examen abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium der Europäischen Ethnologie, Kulturwissenschaft, Soziologie oder verwandten Fächern
  • Nachgewiesene Erfahrungen in der ethnographischen Feldforschung
  • Bereitschaft zu mehrwöchigen Feldforschungsaufenthalten im In- und Ausland
  • Vertiefte Kenntnisse in Theorien der Science Technology Studies, bzw. sozio-materieller Perspektiven
  • Hohe soziale Kompetenz und Sicherheit in der Kontaktaufnahme im Forschungsfeld

Erwünscht sind

  • Vertiefte Kenntnisse in Anthropology of Economics
  • Vertiefte Kenntnisse in Fashion Studies, Material Culture Studies oder Konsumforschung
  • Ein Promotionsprojekt in diesen Bereichen
  • Erfahrungen in Projektarbeit
  • Sicheres Englisch für Präsentation und Publikation
  • Affinität zu textilen Techniken
  • Sicherer Umgang mit Social Media
  • Sicherer Umgang mit MAXQDA, Grafik- und Bildbearbeitungsprogrammen

In diesem dreijährigen DFG-geförderten Forschungsprojekt am Institut für Materielle Kultur wird anhand des wachsenden großstädtischen Lebensstils Minimalismus untersucht, wie nachhaltiges Haushalten und Wirtschaften umgesetzt und moralisch reflektiert wird. Im Rahmen der Kulturanthropologie des Textilen werden die häuslichen Praktiken mit Bekleidung durch ethnographische Feldforschung in den Minimalismus-Szenen Deutschlands, Österreichs und der Schweiz erschlossen.

Die Carl von Ossietzky Universität strebt an, den Frauenanteil im Wissenschaftsbereich zu erhöhen. Deshalb werden Frauen nachdrücklich aufgefordert, sich zu bewerben. Gem. §21 Abs. 3 NHG sollen Bewerberinnen bei gleichwertiger Qualifikation bevorzugt berücksichtigt werden.

Schwerbehinderte Menschen werden bei gleicher Eignung bevorzugt eingestellt.

Bitte senden Sie Ihre Bewerbung mit einem Lebenslauf, Zeugniskopien, einer Schriftprobe (z.B. Master- oder Hausarbeit, ggf. journalistische Arbeit) und einem Exposé bzw. Probekapiteln des Dissertationsvorhabens sowie einem Verzeichnis der Veröffentlichungen und universitären Lehrveranstaltungen unter Nennung des Kennworts “Textil-MinimalistInnen” im Betreff bis zum 15.05.2017 bevorzugt per E-Mail als eine zusammenhängende pdf-Datei an
MaterielleKultur (at) uni-oldenburg.de (Gesamtgröße maximal 40 MB) oder auf dem Postweg an die Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, FK. III, Institut für Materielle Kultur, z. H. Frau/Herrn Prof. Dr. Heike Derwanz, 26111 Oldenburg.

Es sei darauf hingewiesen, dass die Bewerbungsunterlagen nicht zurückgesendet werden. Bitte senden Sie daher keine Originale oder Mappen zu.

Fragen zur Stelle beantwortet Ihnen gerne: Jun.-Prof. Dr. Heike Derwanz, Heike.Derwanz (at) uni-oldenburg.de

Berlin: Wissenschaftliche/r Museumsassistent/in gesucht

Dienstag, 11. April 2017

„Am Museum Europäischer Kulturen der Staatlichen Museen zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz ist zum 1. Juli 2017 die Stelle einer/eines

 

Wissenschaftlichen Museumsassistentin/ Museumsassistenten (in Fortbildung)

Kennziffer: SMB-GD-17-2017

 

befristet für die Dauer von zwei Jahren zu besetzen.

 

Das Museum Europäischer Kulturen (MEK) ist das einzige zentrale kulturanthropologische Museum in Deutschland, das sich mit Lebenswelten von Menschen und deren Kulturkontakten in Europa beschäftigt. Es verfügt über eine Sammlung von circa 280.000 Objekten und Dokumenten aus nahezu allen Bereichen der immateriellen Kultur vom 18. Jahrhundert bis zur Gegenwart.

 

Wir bieten die Möglichkeit, im Anschluss an das Studium und in Vorbereitung auf eine angestrebte Tätigkeit im musealen Bereich fundierte Praxiserfahrungen zu sammeln.

 

Es wird eine Vergütung in Höhe der Anwärterbezüge für den höheren Dienst, mindestens

1.494,00 Euro (brutto) gezahlt.

 

Aufgabengebiet:

 

Im Rahmen der allgemeinen wissenschaftlichen Museumsausbildung soll der/die Bewerber/in aktiv in die Arbeit des MEK einbezogen werden. Darüber hinaus wird eine Zusammenarbeit mit anderen Einrichtungen der Staatlichen Museen zu Berlin sowie im Forschungsverbund der Einrichtungen der Stiftung Preußischer Kulturbesitz Bestandteil der Ausbildung sein. Es besteht die Möglichkeit, zentrale Bereiche des Museumsmanagements bei den Staatlichen Museen zu Berlin kennen zu lernen.

 

Anforderungen:

 

Voraussetzung für die Bewerbung ist ein abgeschlossenes Studium (Magister, Master, vorzugsweise Promotion) in einer der ethnologischen Wissenschaften. Weitere Voraussetzungen sind sehr gute Englischkenntnisse. Der Umgang mit modernen Kommunikationsmitteln und sozialen Netzwerken wird vorausgesetzt.

 

Erwünscht:

 

Erste Erfahrungen im Museumsbereich z.B. durch Praktika; Kenntnisse weiterer europäischer Sprachen.

 

Die Stiftung Preußischer Kulturbesitz begrüßt Bewerbungen von Menschen aller Nationalitäten. Als interdisziplinäre Kultur- und Forschungseinrichtung bietet die SPK familienfreundliche Arbeitsbedingungen und gewährleistet die Gleichstellung von Frauen und Männern. Schwerbehinderte Menschen werden bei gleicher Eignung besonders berücksichtigt.

 

Eine Besetzung mit Teilzeitbeschäftigten ist grundsätzlich möglich.

 

Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen, ggf. mit einer Zusammenfassung der Dissertation auf ca. 1,5 Seiten, schicken Sie bitte ausschließlich in schriftlicher Form (keine E-Mail) unter Angabe der Kennziffer SMB-GD-17-2017 bis zum 02. Mai 2017 an:

 

Staatliche Museen zu Berlin, Der Generaldirektor, – GD I 22 – , Stauffenbergstr. 41, 10785 Berlin.

 

Bewerbungen können grundsätzlich nur zurückgesandt werden, wenn ein frankierter Rückumschlag beiliegt.

 

Ansprechpartnerin für Fragen zum Aufgabengebiet und zum Bewerbungsverfahren:

 

Frau Steiger-Büchel (Tel.: 030 – 266 42 2007)“

 

 

Mit freundlichen Grüßen

Elisabeth Tietmeyer

 

Prof. Dr. Elisabeth Tietmeyer

(Direktorin / Director)

 

MEK

Museum Europäischer Kulturen

Staatliche Museen zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz

Direktion und Postanschrift / Directorate and postal address: Im Winkel 8, D-14195 Berlin

Ausstellungsräume / Exhibitions: Arnimallee 25, D-14195 Berlin

 

Fon: +49-(0)30-266-42-6800

Fax: +49-(0)30-266-42-6804

E-Mail: e.tietmeyer@smb.spk-berlin.de

Münster: Wiss. ProjektmitarbeiterIn gesucht (LWL)

Mittwoch, 29. März 2017

Beim Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) ist in der Volkskundlichen Kommission für Westfalen in Münster zum 01.08.2017 die Stelle einer/eines

 

wissenschaftlichen Mitarbeiterin/Mitarbeiters

 

mit 28,50 Wochenstunden im Verbundprojekt “Der Lauf der Dinge oder Privatbesitz? Ein Haus und seine Objekte zwischen Familienleben, Ressourcenwirtschaft und Museum” zu besetzen. Die Stelle ist befristet bis zum 31.3.2018.

 

Ihre Aufgaben

 

> *       Analyse und Auswertung der bereits vorliegenden Daten des Teilprojekts “Wie für uns gemacht?! Gebrauchtimmobilien und familienspezifische Wohn- und Lebensvorstellungen” (qualitative Interviews – vollständig transkribiert, Hausbegehungen – Protokolle, statistisches Material)

> *       ggf. Nacherhebung von Daten

> *       wissenschaftlicher Vortrag bei einer Tagung

> *       Publikation der Forschungsergebnisse in einer Monografie und in einem Aufsatz

 

> Ihr Profil

 

> *       sehr guter Studienabschluss (Master/ Magister) in Europäischer Ethnologie, Volkskunde, Kulturanthropologie oder einem verwandten Fach wie Geschichte, Soziologie (dann mit nachgewiesenen Kenntnissen im Themenfeld Bauen und Wohnen, Stadtentwicklung, Leben im ländlichen Raum)

> *       selbständiges und zielorientiertes wissenschaftliches Arbeiten

> *       Kooperationsbereitschaft und Teamfähigkeit auch in interdisziplinären Kontexten

> *       Englischkenntnisse

 

Unser Angebot

 

> *       Besoldung nach TVöD 13

> *       Mitarbeit in einem interdisziplinären, kulturwissenschaftlichen Forschungsverbund

> *       Möglichkeit zur Publikation von Forschungsergebnissen

 

Weitere Informationen zum Forschungsverbundprojekt entnehmen Sie bitte der Projektskizze unter www.hausfragen.net

 

Bewerbungen von Frauen sind ausdrücklich erwünscht. In Bereichen, in denen Frauen unterrepräsentiert sind, werden sie nach Maßgabe des Landesgleichstellungsgesetzes NRW bevorzugt berücksichtigt.

Bewerbungen geeigneter schwerbehinderter Frauen und Männer sind ebenfalls ausdrücklich erwünscht.

 

> Bei Rückfragen zum Aufgabengebiet steht Ihnen Frau Cantauw (Tel.: 0251 832-4398) zur Verfügung.

 

> Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann freuen wir uns auf Ihre Bewerbung.

 

Bitte richten Sie diese unter Angabe der Kennnummer 17/17 bis zum 21.04.2017 (Eingangsstempel LWL) an den Landschaftsverband Westfalen-Lippe, Haupt- und Personalabteilung, 48133 Münster, www.lwl.org

Job: Norderney Leiterin / Leiter des Stadtarchives

Montag, 27. März 2017

Leiterin / Leiter des Stadtarchives

Stellenausschreibung

Norderney ist als tideunabhängige Ostfriesische Insel eine der beliebtesten Tourismusdestinationen Deutschlands. Die Insel zählt ca. 5.900 Einwohnerinnen und Einwohner.

 

Die Stadt Norderney stellt zum 01. September 2017

 

eine Leiterin / einen Leiter des Stadtarchives

ein.

 

Das Aufgabengebiet umfasst insbesondere:

 

• die Beschaffung, Pflege und Erweiterung des Archivbestandes der Stadt und Insel Norderney,

• die Übernahme, Sichtung und Pflege des Archivbestandes der Stadtverwaltung und ihrer Gesellschaften,

• die außenwirksame Darstellung historischer Ereignisse (in Veranstaltungen, Ausstellungen, schriftliche Erzeugnissen oder auch an historischen Stätten)

• die Anfertigung von Recherchen und Ausarbeitungen sowie die Bearbeitung von Anfragen,

• die Zusammenarbeit mit hiesigen Vereinen und Verbänden

• und die wissenschaftliche und betriebliche Leitung des Bademuseums Norderney.

 

Aktuell werden koordinative Aufgaben für die Kreisvolkshochschule wahrgenommen.

 

Eine Änderung der Aufgabenverteilung bleibt vorbehalten.

 

Für diese Tätigkeiten wird eine qualifizierte, dynamische und belastbare Persönlichkeit gesucht, die ein hohes Maß an Eigeninitiative, Flexibilität und Sozialkompetenz sowie Durchsetzungsvermögen und Verantwortungsbewusstsein besitzt.

 

Erwartet werden:

 

• ein abgeschlossene Ausbildung oder ein Studiengang mit archivarischem, kunsthistorischen oder kulturwissenschaftlichen Hintergrund, bzw. vergleichbarer Qualifikation,

• fundierte Erfahrungen im Bereich der Archivarbeit sowie musealer Arbeit

• und umfassende PC-Kenntnisse.

 

Wir bieten Ihnen:

 

• eine Stelle mit kreativen Gestaltungsspielräumen,

• einen unbefristeten Arbeitsplatz sowie eine Bezahlung nach dem TVöD (EG 9 b),

• eine Einarbeitung in die zu besetzende Stelle,

• gute Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten

• sowie flexible Möglichkeiten der Arbeitszeitgestaltung.

 

Bei der Wohnungssuche sind wir Ihnen gerne behilflich.

 

Ihre aussagekräftige Bewerbung senden Sie bitte in Papierform

 

bis zum 21. April 2017

 

an die

Stadt Norderney – Fachbereich I / Organisation –

Am Kurplatz 3, 26548 Norderney.

 

Norderney, den 22.03.2017

 

Stadt Norderney

Der Bürgermeister

 

Ulrichs

 

Vgl. auch:

http://www.stadt-norderney.de/publish/viewfull.cfm?objectid=f6900bd5%5Fffa1%5F0835%5F7f86b81a4a51f689

 

Interessierte wenden sich bitte direkt an die Stadt Norderney!

 

Mit freundlichen Grüßen

Nina Hennig

 

Ostfriesische Landschaft

Körperschaft des öffentlichen Rechts

Leiterin Museumsfachstelle/Volkskunde

Dr. Nina Hennig
Georgswall 1-5, 26603 Aurich

Postfach 1580, 26585 Aurich
Tel.: 0 49 41 - 17 99 50
E-Mail: hennig@ostfriesischelandschaft.de
Homepage: www.ostfriesischelandschaft.de

Dortmund: Universitätsprofessur (W2) „Kulturanthropologie mit dem Schwerpunkt Moden und Materielle Kultur“

Donnerstag, 9. März 2017
Mit 6.200 Beschäftigten in Forschung, Lehre und Verwaltung und ihrem einzigartigen Profil gestaltet die Technische Universität Dortmund Zukunftsperspektiven: Das Zusammenspiel von Ingenieur- und Naturwissenschaften, Gesellschafts- und Kulturwissenschaften treibt technologische Innovationen ebenso voran wie Erkenntnis- und Methodenfortschritt, von dem nicht nur die rund 34.200 Studierenden profitieren.
Am Institut für Kunst und Materielle Kultur, Seminar für Kulturanthropologie des Textilen der Fakultät Kunst- und Sportwissenschaften der Technischen Universität Dortmund ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt die
Universitätsprofessur (W2) „Kulturanthropologie mit dem Schwerpunkt Moden und Materielle Kultur“
zu besetzen. Die Universitätsprofessur soll das Fach „Kulturanthropologie“ mit dem Schwerpunkt Moden und Materielle Kultur in Forschung und Lehre vertreten.
Gesucht wird eine Persönlichkeit, die durch einschlägige Publikationen in dem kulturanthropologischen Schwerpunkt Moden und Materielle Kultur national sowie international ausgewiesen ist. Bewerberinnen und Bewerber haben Expertise im Bereich der Fashion Studies sowie in der ethnographischen, interkulturellen oder historischen Objektanalyse. Wünschenswert sind entsprechende Praxiserfahrungen im Ausstellungs- und Museumswesen. Erwünscht sind zudem Erfahrungen (und Erfolge) bei der Einwerbung von Drittmitteln sowie die Bereitschaft, sich innerhalb und außerhalb der TU Dortmund an Forschungskooperationen zu beteiligen.
Eine angemessene Mitarbeit an der Lehre in den Studiengängen der Fakultät wird vorausgesetzt.
Bewerberinnen und Bewerber sollten  über die erforderliche Sozial- und Führungskompetenz verfügen und sind zudem bereit, an der akademischen Selbstverwaltung mitzuwirken.
Die Einstellungsvoraussetzungen richten sich nach § 36 HG des Landes NRW.
Die Technische Universität Dortmund hat sich das strategische Ziel gesetzt, den Anteil von Frauen in Forschung und Lehre deutlich zu erhöhen und ermutigt nachdrücklich Wissenschaftlerinnen, sich zu bewerben. Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei entsprechender Eignung bevorzugt eingestellt.
Die Technische Universität Dortmund unterstützt die Vereinbarkeit von Familie und Beruf und fördert die Gleichstellung von Mann und Frau in der Wissenschaft.
Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen werden erbeten innerhalb von vier Wochen nach Erscheinen der Anzeige an die
Dekanin der Fakultät Kunst- und Sportwissenschaften,
Univ.-Prof. Dr. Gudrun M. König,
Technische Universität Dortmund,
D-44221 Dortmund,
Telefon: 0231/755-4111,
i.A. Jan C. Watzlawik
Technische Universität Dortmund 
Institut für Kunst und Materielle Kultur 
Seminar für Kulturanthropologie des Textilen
Emil-Figge-Str. 50
D-44227 Dortmund