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Archiv für die Kategorie „Ausschreibungen“

München: Wiss Mitarb 50% Teilprojekt „Die Gesellschaftsskizze im (post-)kolonialen Lateinamerika (ca. 1830-1860)“

Mittwoch, 13. September 2017

Die Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) ist eine der renommiertesten und größten Hochschulen Deutschlands. Am Institut für Volkskunde/Europäische Ethnologie ist frühestens ab Januar 2018 befristet auf 2 1/2 Jahre die Stelle einer/eines

Wissenschaftlichen Mitarbeiterin/
Wissenschaftlichen Mitarbeiters
(50% bzw. 100% 13 TV-L)

zu besetzen.

Aufgabenbeschreibung
•    Die Beschäftigung erfolgt im Rahmen des Forschungsprojektes „Sezierungen des Gesellschaftlichen. Publizistische Skizzen und die Formierung ethnografisch-soziologischer Wissensordnungen (1830-1860)“. Die Forschungsgruppe unter der Leitung von Dr. Christiane Schwab wird finanziert durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft (Emmy Noether-Programm). Das Projekt untersucht journalistische Gesellschaftsskizzen als frühe ethnografisch-soziologische Wissensformate und trägt zu einer genreübergreifenden und transnationalen Wissens- und Wissenschaftsgeschichte der Kultur- und Sozialforschung bei.
•    Die Mitarbeiterin/der Mitarbeiter bearbeitet das Teilprojekt „Die Gesellschaftsskizze im (post-)kolonialen Lateinamerika (ca. 1830-1860)“. Das Teilprojekt untersucht, wie das Genre der Gesellschaftsskizze (artículo de costumbres) innerhalb verschiedener wissensgeschichtlicher Kontexte adaptiert wurde und an der Konstruktion nationaler Identitäten und Geschichtsbilder beteiligt war. Die Mitarbeiterin/der Mitarbeiter wird sich mit mindestens zwei unterschiedlichen geographischen Kontexten der Skizzen-Produktion beschäftigen, um vergleichende Perspektiven im Hinblick auf verschiedene Formen des Nation-Building sowie einen Einblick in globale Strukturen der Wissensproduktion zu gewinnen.
•    Die Position ist befristet auf 30 Monate; die Mitarbeit wird je nach Qualifikationsstufe mit 100% bzw. 50% 13 TV-L vergütet. Es besteht die Möglichkeit zur wissenschaftlichen Qualifikation (Vorbereitung auf die Promotion/Habilitation).

Anforderungsprofil
•    Mindestens Hochschulabschluss (Promotion oder Master/Magister) in Europäischer Ethnologie, Sozial- und Kulturanthropologie, Romanischer Philologie, Lateinamerikanistik, Geschichte oder einem verwandten Fach
•    Interesse an den Forschungsbereichen Wissens- und Wissenschaftsgeschichte, Geschichte Lateinamerikas
•    Sehr gute Englisch- und Spanischkenntnisse werden vorausgesetzt

Bewerbung
Ihre Bewerbung mit Anschreiben, Lebenslauf und Publikationsliste (falls vorhanden), einer Schriftprobe (z.B. publizierter Artikel oder ein Kapitel der Dissertation/Master-Arbeit), und Zeugniskopien richten Sie bitte bis zum 31. Oktober in elektronischer Form (möglichst in einer PDF-Datei) an folgende E-Mail-Adresse: Anna.Kuprian@vkde.fak12.uni-muenchen.de

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Anna Kuprian (wissenschaftliche Hilfskraft): Anna.Kuprian@vkde.fak12.uni-muenchen.de


Dr. Christiane Schwab
Ludwig-Maximilians-Universität München
Institut für Volkskunde/Europäische Ethnologie
Oettingenstr. 67
D-80538 München

Wien: Universitätsassistentin / Universitätsassistent (prae-doc)

Dienstag, 12. September 2017

> *Ausschreibung*

 

*Universitätsassistent/in (“prae doc”)** **an der

Historisch-Kulturwissenschaftlichen Fakultät*

 

Am Institut für Europäische Ethnologie der Universität Wien ist eine

Stelle als Universitätsassistentin / Universitätsassistent (prae-doc)

zu besetzen.

Die Stelle ist auf vier Jahre befristet.> Einstellungsvoraussetzung ist ein mit überdurchschnittlichem Erfolg

abgeschlossenes Master-Studium der Europäischen Ethnologie (Empirischen Kulturwissenschaft / Volkskunde).

>

> Dauer der Befristung: 4 Jahr/e

>

Beschäftigungsausmaß: 30 Stunden/Woche.

Einstufung gemäß Kollektivvertrag: §48 VwGr. B1 Grundstufe (praedoc)

Darüber hinaus können anrechenbare Berufserfahrungen die Einstufung

und damit das Entgelt bestimmen.

 

> *Ihre Aufgaben:*

> Mitarbeit in Forschung, Lehre und Administration:

> – Mitwirkung in Forschungsprojekten / bei wissenschaftlichen Studien

> – Mitwirkung bei Publikationen / wissenschaftlichen Artikeln /

Vortragstätigkeit

- Abschluss einer Dissertationsvereinbarung binnen 12-18 Monaten wird erwartet

> – Mitwirkung an und selbständige Abhaltung von Lehrveranstaltungen im

> Ausmaß der kollektivvertraglichen Bestimmungen

> – Studierendenbetreuung

> – Mitwirkung bei der Organisation von Tagungen, Konferenzen, Symposien

> – Mitwirkung in der Instituts-, Lehr- und Forschungsadministration

 

> *Ihr Profil:*

> – Fachliche Kompetenzen Europäische Ethnologie

> – Methodenkompetenzen

> – Didaktische Kompetenzen

> – Hohe schriftliche und mündliche Ausdrucksfähigkeit

> – Sehr gute Englischkenntnisse in Wort und Schrift

> – EDV-Anwenderkenntnisse

> – Teamfähigkeit

>

> *Wünschenswert sind*

> – Lehrerfahrung / Erfahrung mit E-Learning

> – Kenntnis universitärer Abläufe und Strukturen

> – Auslandserfahrungen

> – Erste Erfahrungen im wissenschaftlichen Arbeiten

>

> *Einzureichende Unterlagen:*

> – Motivationsschreiben inkl. einer Ideenskizze für ein angehendes

> Dissertationsvorhaben

> – Masterarbeit

> – Lebenslauf

> – Publikationsliste, Nachweis Lehrerfahrung (falls vorhanden)

> – Abschlusszeugnisse

 

> *Forschungsfächer:*

> Hauptforschungsfach: Soziologie

> Spezielles Forschungsfach: Europäische Ethnologie

 

> *Ausbildungen:*

> Geisteswissenschaften         Musskriterium

 

> *Sprachen:*

> Englisch: Exzellente Kenntnisse     Musskriterium

> Deutsch: Exzellente Kenntnisse     Musskriterium

 

> Ihre Bewerbung:

Wir freuen uns auf Ihre aussagekräftige Bewerbung mit

Motivationsschreiben unter der Kennzahl 7758, welche Sie bis zum

24.09.2017 bevorzugt über unser Job Center

(http://jobcenter.univie.ac.at/)  an uns übermitteln.

 

Für nähere Auskünfte über die ausgeschriebene Position wenden Sie sich bitte an Fuchs, Bernhard +43-1-4277-44014, Schmidt-Lauber, Brigitta +43-1-4277-44002.

 

Die Universität Wien betreibt eine antidiskriminatorische

Anstellungspolitik und legt Wert auf Chancengleichheit und Diversität

(http://diversity.univie.ac.at/). Insbesondere wird eine Erhöhung des

Frauenanteils in Leitungspositionen und beim wissenschaftlichen

Personal angestrebt. Frauen werden bei gleicher Qualifikation vorrangig aufgenommen.

DLE Personalwesen und Frauenförderung der Universität Wien Kennzahl> der Ausschreibung: 7758

> E-Mail: jobcenter@univie.ac.at

 

München: 2 Wiss. Mitarb. 50%, befristet, Projekt “Sezierungen des Gesellschaftlichen”

Montag, 4. September 2017

Die Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) ist eine der renommiertesten und größten Hochschulen Deutschlands. Am Institut für Volkskunde/Europäische Ethnologie ist frühestens ab Januar 2018 befristet auf drei Jahre die Stelle einer/eines

Wissenschaftlichen Mitarbeiterin/

Wissenschaftlichen Mitarbeiters

(50% 13 TV-L)

zu besetzen.

                                                      

Aufgabenbeschreibung

  • Die Beschäftigung erfolgt im Rahmen des Forschungsprojektes „Sezierungen des Gesellschaftlichen. Publizistische Skizzen und die Formierung ethnografisch-soziologischer Wissensordnungen (1830-1860)“. Die Forschungsgruppe unter der Leitung von Dr. Christiane Schwab wird finanziert durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft (Emmy Noether-Programm). Das Projekt untersucht journalistische Gesellschaftsskizzen als frühe ethnografisch-soziologische Wissensformate und trägt zu einer genreübergreifenden und transnationalen Wissens- und Wissenschaftsgeschichte der Kultur- und Sozialforschung bei.
  • Die Mitarbeiterin/der Mitarbeiter bearbeitet das Teilprojekt „Die Gesellschaftsskizze im deutschsprachigen Raum (ca. 1830-1860)“. Im Rahmen dieses Teilprojekts werden relevante Texte (und Illustrationen) daraufhin untersucht, mit welchen stilistischen Mitteln sie soziokulturelle Phänomene repräsentieren und auf welche Wissensbestände und Diskurstraditionen sie zurückgreifen. Ein besonderes Interesse liegt darauf, welche nationalen und historischen Bilder in den Skizzen aufgerufen werden und in welchen Bezügen sie zu den sich konsolidierenden Kultur- und Sozialwissenschaften stehen.
  • Es besteht die Möglichkeit zur wissenschaftlichen Qualifikation (Vorbereitung auf die Promotion).

Anforderungsprofil

  • Mindestens guter Hochschulabschluss (Master, Magister) in Europäischer Ethnologie, Sozial- und Kulturanthropologie oder einem verwandten Fach
  • Interesse am Forschungsbereich Wissens- und Wissenschaftsgeschichte
  • Sehr gute Englischkenntnisse, möglichst Kenntnisse der französischen Sprache

Bewerbung

Ihre Bewerbung mit Anschreiben, Lebenslauf und Publikationsliste (falls vorhanden), einer Schriftprobe (z.B. publizierter Artikel oder ein Kapitel der Master-Arbeit), und Zeugniskopien richten Sie bitte bis zum 31. Oktober in elektronischer Form (möglichst in einer PDF-Datei) an folgende E-Mail-Adresse: Anna.Kuprian@vkde.fak12.uni-muenchen.de

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Anna Kuprian (wissenschaftliche Hilfskraft): Anna.Kuprian@vkde.fak12.uni-muenchen.de

 

Die Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) ist eine der renommiertesten und größten Hochschulen Deutschlands. Am Institut für Volkskunde/Europäische Ethnologie ist frühestens ab Januar 2018 befristet auf drei Jahre die Stelle einer/eines

Wissenschaftlichen Mitarbeiterin/

Wissenschaftlichen Mitarbeiters

(50% bzw. 100% 13 TV-L)

 

zu besetzen.

Aufgabenbeschreibung

  • Die Beschäftigung erfolgt im Rahmen des Forschungsprojektes „Sezierungen des Gesellschaftlichen. Publizistische Skizzen und die Formierung ethnografisch-soziologischer Wissensordnungen (1830-1860)“. Die Forschungsgruppe unter der Leitung von Dr. Christiane Schwab wird finanziert durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft (Emmy Noether-Programm). Das Projekt untersucht journalistische Gesellschaftsskizzen als frühe ethnografisch-soziologische Wissensformate und trägt zu einer genreübergreifenden und transnationalen Wissens- und Wissenschaftsgeschichte der Kultur- und Sozialforschung bei.
  • Die Mitarbeiterin/der Mitarbeiter bearbeitet das Teilprojekt „Gesellschaftsskizzen und visuelle Kultur im 19. Jahrhundert“. Das Teilprojekt untersucht die Illustrationen, welche die journalistischen Skizzen häufig begleiteten und analysiert ihre Darstellungsmodi und ihre Bezüge zu den verbalen Formen der Gesellschaftsskizze. Dabei werden Methoden der ikonographischen Analyse und visuellen Anthropologie mit verschiedenen Ansätzen der Wissensgeschichte kombiniert. Darüber hinaus entwickelt das Teilprojekt transkulturelle Fallstudien zu den visuellen Merkmalen der Gesellschaftsskizzen im Kontext eines neuen Stellenwertes von visueller Kultur in den (urbanen) Gesellschaften des 19. Jahrhunderts.
  • Die Position ist befristet auf 36 Monate; die Mitarbeit wird je nach Qualifikationsstufe mit 100% bzw. 50% 13 TV-L vergütet. Es besteht die Möglichkeit zur wissenschaftlichen Qualifikation (Vorbereitung auf die Promotion/Habilitation).

Anforderungsprofil

  • Mindestens guter Hochschulabschluss (Promotion oder Master/Magister) in Europäischer Ethnologie, Sozial- und Kulturanthropologie, Kunstgeschichte, Visuelle Kulturen oder einem verwandten Fach
  • Interesse an den Forschungsbereichen Visuelle Kultur und Wissensgeschichte
  • Sehr gute Englisch- und Französischkenntnisse

Bewerbung

Ihre Bewerbung mit Anschreiben, Lebenslauf und Publikationsliste (falls vorhanden), einer Schriftprobe (z.B. publizierter Artikel oder ein Kapitel der Dissertation/Master-Arbeit), und Zeugniskopien richten Sie bitte bis zum 31. Oktober in elektronischer Form (möglichst in einer PDF-Datei) an folgende E-Mail-Adresse: Anna.Kuprian@vkde.fak12.uni-muenchen.de

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Anna Kuprian (wissenschaftliche Hilfskraft): Anna.Kuprian@vkde.fak12.uni-muenchen.de

 

Nürnberg: 1 Promotionsstelle (65 % TV-L E 13)

Donnerstag, 31. August 2017

1 Promotionsstelle (65 % TV-L E 13)

Stellenausschreibung für das Forschungsteilprojekt

Artefakte der Zukunftsdeutung und Hellseherei im Museum. 1850-1920

01.01.2018-30.06.2020

Das Projekt ist Teil des DFG-geförderten Vorhabens „Überlieferungsweisen – Betrachtungsweisen – Gebrauchsweisen: Bedeutungszuweisungen an Artefakte der Hellseherei in Europa vom 17. bis zum frühen 20. Jahrhundert“, das in Kooperation mit dem Käte Hamburger Kolleg „Fate, Freedom and Prognostication“ und dem Department für Geschichte der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg ab 2018 durchgeführt wird. Nähere Erläuterungen zum Projekt können überhttp://gepris.dfg.de/gepris/projekt/343497955 abgerufen werden.

Im Rahmen dieser Kooperation ist ab dem 01.01.2018 eine Promotionsstelle einer wiss. Mitarbeiterin /eines wiss. Mitarbeiters (65% TV-L E 13) mit einer wöchentlichen Arbeitszeit von 26 Stunden für die Dauer von 30 Monaten (1.1.2018-30.6.2020) zu besetzen. Für die Stelle ist die Anwesenheit am Germanischen Nationalmuseum (GNM) in Nürnberg erforderlich.

Erforscht werden soll, wie und warum im Museum des 19. und frühen 20. Jahrhun­derts Objekt­dokumente zu Aberglaube, Magie und Hellseherei gesammelt, ausgestellt und museumsdidaktisch instrumentalisiert wurden, obwohl diese Praktiken des Übersinnlichen an sich als vormodern abquali­fiziert waren. Im Mittelpunkt stehen dabei die hausgeschichtlichen Quellen des GNM ab 1852. Ein Abgleich mit Sammlungs­praktiken vergleichbarer früher kulturgeschichtlicher Museen Europas ist angestrebt. Das Projekt soll in eine Ausstellung münden, so dass ein objektnaher Forschungsansatz erwartet wird.

Gesucht wird ein/eine Doktorand/in mit wissenschaftlichem Arbeitsvorhaben (Promotion), das dem Forschungsfeld des Projekts nahesteht.

Voraussetzungen sind:

-                     alternativ ein Hochschulabschluss (Master oder vergleichbar) in Geschichte der Frühen Neuzeit oder der Neueren Geschichte, der Kunstgeschichte oder der Volkskunde/Kultur­wissenschaft

-                     museums- und wissenschaftsgeschichtliche Interessen

-                     sehr gute Paläographie-Kenntnisse

Das GNM hat sich die berufliche Gleichstellung von Frauen und Männern zum Ziel gesetzt. Schwerbe­hin­derte Bewerber/Bewerberinnen werden bei im Wesentlichen gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.

Ihre Bewerbung richten Sie bitte bis zum 30.09.2017 an das Germanische Nationalmuseum, Personalreferat, Kennwort „Zukunftsdeutung“, Kornmarkt 1, 90402 Nürnberg oder als PDF-Dokument (maximal 20 MB in einer Datei) an c.tomandl@gnm.de

 

Für Rückfragen steht Herr Dr. Eser (Tel. 0911/1331-334) gerne zur Verfügung.

 

Oldenburg: Frist verlängert: Wiss. Mitarb. 75% Projekt „Textil-MinimalistInnen. Pioniere nachhaltiger Praxis“

Montag, 31. Juli 2017

In der Fakultät III – Sprach- und Kulturwissenschaften – ist im Institut für Materielle Kultur zum nächstmöglichen Zeitpunkt befristet für die Projektlaufzeit bis zum 30.11.2020 die Stelle einer/eines

Wissenschaftlichen Mitarbeiterin/
Wissenschaftlichen Mitarbeiters
(Entgeltgruppe 13 TV-L)

zur Mitarbeit in der Forschung im Rahmen des Projektes “Textil-MinimalistInnen. Pioniere nachhaltiger Praxis” im Umfang von 75% der regelmäßigen wöchentlichen Arbeitszeit (z. Z. 29,85 Std. wöchentlich) zu besetzen.

Aufgaben:

Die Stelle beinhaltet

  • Mitarbeit im DFG-Projekt “Textil-MinimalistInnen. Pioniere nachhaltiger Praxis”
  • Planung und Durchführung einer ethnographischen Feldforschung
  • Wissenschaftliche Dienstleistungen im Rahmen des Projektes (wissenschaftliche Präsentation und Publikation, Tagungsorganisation, Drittmittelanträge)

Es besteht die Möglichkeit zur wissenschaftlichen Weiterbildung, insbesondere zur Anfertigung einer Dissertation. Die eigenen, im Projektzusammenhang erzielten Arbeitsergebnisse können für eine Promotion verwendet werden.

Erforderlich ist

  • Ein bis spätestens dem Einstellungstermin mit überdurchschnittlich guten Examen abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium der Europäischen Ethnologie, Kulturwissenschaft, Soziologie oder verwandten Fächern
  • Nachgewiesene Erfahrungen in der ethnographischen Feldforschung
  • Bereitschaft zu mehrwöchigen Feldforschungsaufenthalten im In- und Ausland
  • Vertiefte Kenntnisse in Theorien der Science Technology Studies, bzw. sozio-materieller Perspektiven
  • Hohe soziale Kompetenz und Sicherheit in der Kontaktaufnahme im Forschungsfeld

Erwünscht sind

  • Vertiefte Kenntnisse in Anthropology of Economics
  • Vertiefte Kenntnisse in Fashion Studies, Material Culture Studies oder Konsumforschung
  • Ein Promotionsprojekt in diesen Bereichen
  • Erfahrungen in Projektarbeit
  • Sicheres Englisch für Präsentation und Publikation
  • Affinität zu textilen Techniken
  • Sicherer Umgang mit Social Media
  • Sicherer Umgang mit MAXQDA, Grafik- und Bildbearbeitungsprogrammen

In diesem dreijährigen DFG-geförderten Forschungsprojekt am Institut für Materielle Kultur wird anhand des wachsenden großstädtischen Lebensstils Minimalismus untersucht, wie nachhaltiges Haushalten und Wirtschaften umgesetzt und moralisch reflektiert wird. Im Rahmen der Kulturanthropologie des Textilen werden die häuslichen Praktiken mit Bekleidung durch ethnographische Feldforschung in den Minimalismus-Szenen Deutschlands, Österreichs und der Schweiz erschlossen.

Die Carl von Ossietzky Universität strebt an, den Frauenanteil im Wissenschaftsbereich zu erhöhen. Deshalb werden Frauen nachdrücklich aufgefordert, sich zu bewerben. Gem. §21 Abs. 3 NHG sollen Bewerberinnen bei gleichwertiger Qualifikation bevorzugt berücksichtigt werden.

Schwerbehinderte Menschen werden bei gleicher Eignung bevorzugt eingestellt.

Bitte senden Sie Ihre Bewerbung mit einem Lebenslauf, Zeugniskopien, einer Schriftprobe (z.B. Master- oder Hausarbeit, ggf. journalistische Arbeit) und einem Exposé bzw. Probekapiteln des Dissertationsvorhabens sowie einem Verzeichnis der Veröffentlichungen und universitären Lehrveranstaltungen unter Nennung des Kennworts “Textil-MinimalistInnen” im Betreff bis zum 30.09.2017 bevorzugt per E-Mail als eine zusammenhängende pdf-Datei an

MaterielleKultur (at) uni-oldenburg.de (Gesamtgröße maximal 40 MB) oder auf dem Postweg an die Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, FK. III, Institut für Materielle Kultur, z. H. Frau/Herrn Prof. Dr. Heike Derwanz, 26111 Oldenburg.

Es sei darauf hingewiesen, dass die Bewerbungsunterlagen nicht zurückgesendet werden. Bitte senden Sie daher keine Originale oder Mappen zu.

Fragen zur Stelle beantwortet Ihnen gerne: Jun.-Prof. Dr. Heike Derwanz, Heike.Derwanz (at) uni-oldenburg.de

Hamburg: Wiss. Mitarb. 50% befristet

Dienstag, 25. Juli 2017

Ab dem 01.11.2017 ist die Stelle einer/eines wissenschaftlichen Mitarbeiterin/Mitarbeiters gemäß

§ 28 Abs. 1 HmbHG* zu besetzen.

 

Die Vergütung erfolgt nach der Entgeltgruppe 13 TV-L. Die wöchentliche Arbeitszeit entspricht

50% der regelmäßigen wöchentlichen Arbeitszeit.**

 

Die Befristung des Vertrages erfolgt auf der Grundlage von § 2 Wissenschaftszeitvertragsgesetz. Die Befristung ist vorgesehen für die Dauer von zunächst drei Jahren. Die Universität strebt die Erhöhung des Anteils von Frauen am wissenschaftlichen Personal an und fordert deshalb qualifizierte Frauen nachdrücklich auf, sich zu bewerben. Frauen werden im Sinne des Hamburgischen Gleichstellungsgesetzes bei gleichwertiger Qualifikation vorrangig berücksichtigt.

 

Aufgaben:

Zu den Aufgaben einer wissenschaftlichen Mitarbeiterin/eines wissenschaftlichen Mitarbeiters gehören wissenschaftliche Dienstleistungen vorrangig in der Forschung und der Lehre. Es besteht Gelegenheit zur wissenschaftlichen Weiterbildung, insbesondere zur Anfertigung einer Dissertation; hierfür steht mindestens ein Drittel der jeweiligen Arbeitszeit zur Verfügung.

 

Aufgabengebiet:

Mitarbeit in der Lehre (2 LVS), Studien- und Erasmusberatung, Mitwirkung in der Betreuung der Bachelor- und Masterstudierenden, im Studiengangsmanagement und bei den Dienstleistungsaufgaben des Instituts.

 

Einstellungsvoraussetzungen:

Abschluss eines den Aufgaben entsprechenden Hochschulstudiums, vorzugsweise in den Fächern Volkskunde/Kulturanthropologie/Europäische Ethnologie/Empirische Kulturwissenschaft oder benachbarten Fächern. Idealerweise planen Sie Ihr Promotionsvorhaben mit internationaler Ausrichtung in einem der Schwerpunktbereiche des Instituts, gewünscht werden interdisziplinäre Orientierung und Dialogfähigkeit. Schwerbehinderte haben Vorrang vor gesetzlich nicht bevorrechtigten Bewerberinnen/Bewerbern bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung. Für nähere Informationen wenden Sie sich bitte an Prof. Dr. Gertraud Koch oder schauen Sie im Internet unter www.https://www.kultur.uni-hamburg.de/vk.html.

 

Bitte senden Sie Ihre Bewerbung mit den üblichen Unterlagen (Bewerbungsschreiben, tabellarischer Lebenslauf, Hochschulabschluss) bis zum 15. August 2017 an: geschaeftszimmer.ifvk@uni-hamburg.de (Bewerbungen bitte ausschließlich digital; Papierbewerbungen werden nicht zurückgeschickt).

 

Prof. Dr. Gertraud Koch

Faculty of Humanities

European Ethnology/Cultural Anthropology

Edmund-Siemers-Allee 1 (West)

 

D-20146 Hamburg

 

Fon +49 40 42838 -2014

Fax +49 40 42838 -6346

gertraud.koch@uni-hamburg.de

https://www.fbkultur.uni-hamburg.de/vk/personen/koch.html

Forschungsstipendium für Docs und Post-Docs in Innsbruck, Forschungsschwerpunkt „Kulturelle Begegnungen – Kulturelle Konflikte“

Montag, 24. Juli 2017

Forschungsstipendium für Docs und Post-Docs in Innsbruck
Forschungsschwerpunkt „Kulturelle Begegnungen – Kulturelle Konflikte“, Universität Innsbruck
Bewerbungsschluss: 15. Oktober 2017

Der Forschungsschwerpunkt (FSP) „Kulturelle Begegnungen – Kulturelle Konflikte“ schreibt mit Unterstützung des International Relations Office der Universität Innsbruck drei Forschungsstipendien für das Wintersemester 2017/18 aus.

Das Stipendium ermöglicht drei NachwuchswissenschaftlerInnen einen vierwöchigen Forschungsaufenthalt in Innsbruck, der am 01. Februar 2018 anzutreten ist. Am 27. Februar 2018 findet gemeinsam mit den StipendiatInnen und unter Einbeziehung des Doktoratskollegs „Dynamiken von Ungleichheit und Differenz im Zeitalter der Globalisierung“ ein Workshop statt, der die Entstehungsbedingungen von Ungleichheit unter der Perspektive von Migration diskutieren will.

Den inhaltlichen Rahmen bildet dabei der Blick auf Phänomene von Differenz und Superdiversität. Im Kontext von Migration und Mobilität kam und kommt es zu einem vielschichtigen und mehrfach ungleichen Zugang zu materiellen und immateriellen Ressourcen (Teilhabe am öffentlichen Diskurs, soziale Symbole, Sprachen, Literatur etc.). Gesellschaftliche Pluralität entwickelt sich somit entlang unterschiedlicher Kriterien und Differenzierungsmerkmale. Diese komplexe Situation hat sich zur postmigrantischen Normalität entwickelt, die nicht nur für die Migrantinnen und Migranten, sondern auch für die mitteleuropäischen Aufnahmegesellschaften längst konstitutiv geworden ist. Das Paradigma der Superdiversität – strukturell verwandt etwa mit dem der Intersektionalität – soll uns beim Workshop als konzeptioneller Bezugspunkt zur Diskussion dessen dienen, was Gesellschaft unter den Bedingungen von Grenz- und Migrationsregimen ausmacht.

Es werden Reisekosten (innerhalb der EU bis zu 400 €, außerhalb der EU bis zu 800 €, Originalbelege) sowie für die Dauer des Forschungsaufenthaltes Unterkunfts- und Verpflegungskosten (ausgezahlt wird ein Pauschalbetrag über € 1.000) übernommen. Von den StipendiatInnen wird – neben ihrer Anwesenheit in Innsbruck – erwartet, dass sie sich mit einem Vortrag oder Impulsreferat am Workshop beteiligen.

Das Stipendium richtet sich an DoktorandInnen und Post-Docs, die sich in ihren laufenden Forschungsprojekten mit „kulturellen Begegnungen“ und „kulturellen Konflikten“ auseinandersetzen. Das Ziel des FSP „Kulturelle Begegnungen – Kulturelle Konflikte“ ist die Intensivierung des interdisziplinären Austausches zum genannten Themenbereich. Vorhaben mit interdisziplinärer Ausrichtung sind daher ausdrücklich erwünscht.

Nähere Informationen zum FSP finden Sie unter: http://www.uibk.ac.at/fsp-kultur/, Details zum Doktoratskolleg unter: https://www.uibk.ac.at/dk-ungleichheit/.

Voraussetzungen für die Bewerbung um ein Stipendium sind:
1.            Abgeschlossenes Hochschulstudium (Diplomstudium/Master bzw. Doktoratsstudium/PhD)
2.            Forschungsvorhaben mit nachweislichem Bezug zum FSP bzw. zum Doktoratskolleg
3.            Expertise in der Ungleichheits- oder Migrationsforschung
4.            Unfall- und Krankenversicherung

Folgende Unterlagen sind für die Bewerbung um ein FSP-Forschungsstipendium einzureichen:
1.            Exposé zum Forschungsvorhaben auf ca. 5 Seiten, inkl. Stand der Arbeit und Zeitplan
2.            Erläuterungen zum FSP-Bezug sowie des eigenen Interesses am Thema des Workshops
3.            (Kurz-)Gutachten (letter of recommendation) des akademischen Betreuers bzw. der akademischen Betreuerin
4.            Lebenslauf (ggf. mit Publikationsliste)
5.            Kopie des Hochschul-Abschlusszeugnisses

Bitte senden Sie die genannten Dokumente bis 15. Oktober 2017 an fsp-kultur@uibk.ac.at. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an dieselbe Adresse.

Mit Annahme der Förderung verpflichtet sich die Stipendiatin bzw. der Stipendiat zur Verfassung eines Kurzberichts am Ende ihres bzw. seines Aufenthalts in Innsbruck. Des Weiteren wird darauf hingewiesen, dass das Stipendium nur im genannten Zeitraum, d.h. von 01. bis 28. Februar 2018 in Anspruch genommen werden kann. Es besteht kein Rechtsanspruch auf das Stipendium.

Marburg: Professur (W 3) für Europäische Ethnologie/Kulturwissenschaft

Mittwoch, 12. Juli 2017

Philipps-Universität Marburg

Am Fachbereich Gesellschaftswissenschaften und Philosophie, Institut für Europäische Ethnologie/Kulturwissenschaft, ist zum Wintersemester 2018 eine

Professur (W 3) für Europäische Ethnologie/Kulturwissenschaft

zu besetzen.

Die Stelleninhaberin/der Stelleninhaber soll das Fach Europäische Ethnologie/Kulturwissenschaft in seiner ganzen Breite in Lehre und Forschung vertreten. Einschlägige Erfahrungen in empirischer Forschung, in der Lehre und in der akademischen Selbstverwaltung werden ebenso vorausgesetzt wie Erfahrungen in der erfolgreichen Einwerbung von Drittmitteln.

Erwartet werden die Bereitschaft zu interdisziplinärer Zusammenarbeit in den Forschungsverbünden des Fachbereichs und der Philipps-Universität sowie zur internationalen Vernetzung in der Forschung.

In der Lehre ist neben der Durchführung von Studienprojekten und der Entwicklung neuer Formen „forschenden Lernens“ in den BA- und MA-Studiengängen die Bereitschaft zur Zusammenarbeit mit der Kultur- und Sozialanthropologie sowie der Religionswissenschaft besonders erwünscht.

Es gelten die Einstellungsvoraussetzungen der §§ 61 und 62 HHG. Die Philipps-Universität misst einer intensiven Betreuung der Studierenden und Promovierenden große Bedeutung zu und erwartet von den Lehrenden eine ausgeprägte Präsenz an der Universität.

Wir fördern Frauen und fordern sie deshalb ausdrücklich zur Bewerbung auf. Bewerberinnen und Bewerber mit Kindern sind willkommen – die Philipps-Universität bekennt sich zum Ziel der familienfreundlichen Hochschule. Bewerberinnen/Bewerber mit Behinderung im Sinne des SGB IX (§ 2, Abs. 2, 3) werden bei gleicher Eignung bevorzugt.

Bewerbungsunterlagen (Kopien) sind bis zum 25.08.2017 zu richten an die Präsidentin der Philipps-Universität Marburg, Biegenstraße 10, 35032 Marburg. Zusätzlich können Bewerbungen ausschließlich als PDF-Datei an bewerbung@verwaltung.uni-marburg.de gesendet werden.

Uffenheim: LEITER/IN FORSCHUNGSSTELLE FRÄNKISCHE VOLKSMUSIK gesucht

Dienstag, 11. Juli 2017

Der Bezirk Mittelfranken sucht zum 01.08.2018 eine / einen

 

LEITERIN / LEITER DER  FORSCHUNGSSTELLE FÜR FRÄNKISCHE VOLKSMUSIK in TVöD EG 14 TVöD

 

Die Forschungsstelle für fränkische Volksmusik mit Sitz in Uffenheim erforscht frühere und heutige Erscheinungsformen der Volksmusik in Franken. Sie sammelt, ordnet, interpretiert und archiviert Lieder, Instrumentalnoten, Tonträger und Musikinstrumente und unterhält eines der größten Archive für historische Gebrauchsmusik in Bayern. Die Ergebnisse der Forschungen werden in einer eigenen Veröffentlichungsreihe oder in Zusammenarbeit mit anderen Institutionen in Franken und Bayern publiziert.

 

Für die ausgeschriebene Position suchen wir eine engagierte, fachlich qualifizierte und innovative Persönlichkeit mit Führungs- und Managementqualitäten, die in der Lage ist, den in den vergangenen Jahren erreichten Rang und Stand der Forschungsstelle zu sichern und perspektivisch weiterzuführen.

IHRE AUFGABEN: Leitung der Forschungsstelle in personeller, organisatorischer und fachlicher Hinsicht / Wissenschaftliches Arbeiten: Feldforschung, Verfassen wissenschaftlicher Beiträge und Publikationen, Herausgabe von Lied- und Notenpublikationen sowie von Gebrauchsnoten für die Musikpraxen der „Fränkischen Volksmusik“, wissenschaftliche Vorträge, Workshops und Seminare / Beratung

IHR PROFIL: Abgeschlossenes einschlägiges Hochschulstudium (Abschluss: Magister Artium oder Master), möglichst mit Promotion in der Fachrichtung Musikethnologie, Volkskunde oder vergleichbar / Mehrjährige Erfahrung in der Volksmusik- / Popularmusikforschung / Erfahrung in Feldforschung / Kenntnisse der als “Volksmusik” bezeichneten regionalen Musikpraxen, der Volkskunde, Geschichte und Kultur / Kenntnisse in Lied- und Notenpublikation, Ausstellungskonzeptionierung/ Führerschein Klasse B/ Lebensmittelpunkt im Umfeld der Forschungsstelle wird erwartet

 

Wir sind Mitglied im Familienpakt Bayern und setzen uns für eine familienfreundliche Arbeitswelt ein.

Der Bezirk Mittelfranken fördert die berufliche Gleichstellung der Frauen und begrüßt es, wenn sich Frauen bewerben.

Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei ansonsten im Wesentlichen gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt.

KONTAKT: Für Auskünfte steht Ihnen die Leiterin des Kulturreferats, Frau Dr. Kluxen (Tel. 0981 / 4664-5000), gerne zur Verfügung.

Informationen über die Forschungsstelle für fränkische Volksmusik erhalten Sie unter www.volksmusik-forschung.de, allgemeine Informationen über den Bezirk Mittelfranken finden Sie unter www.bezirk-mittelfranken.de.

 

Ihre aussagekräftige Bewerbung richten Sie bitte bis spätestens 29.09.2017 an:

 

Bezirk Mittelfranken

Organisations- und Personalreferat

Danziger Str. 5

91522 Ansbach

bewerbung@bezirk-mittelfranken.de

Bonn: Wiss. MitarbeiterIn, 50%, 3 Jahre

Montag, 3. Juli 2017

Die Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn sucht für das
Institut für Archäologie und Kulturanthropologie, Abteilung
Kulturanthropologie/Volkskunde, zum 1. Oktober 2017 befristet auf drei
Jahre eine/-n Wissenschaftliche/-n Mitarbeiter/-in (50%).

Sie bearbeiten ein eigenes Forschungsprojekt mit dem Ziel der Promotion.
Sie arbeiten bei der Selbstverwaltung der Abteilung und bei den
Dienstleistungsaufgaben mit. Ihre Lehrtätigkeit beträgt zwei
Semesterwochenstunden im Masterstudiengang.

Sie haben:
- einen sehr guten Hochschulabschluss (Diplom, Magister, M.A. oder
vergleichbar)in Kulturanthropologie oder einem verwandten
empirisch-kulturwissenschaftlichen Fach

- fundierte Erfahrungen und Methodenkenntnisse der historischen und/oder
ethnographischen Kulturanalyse

- erste Erfahrungen in der akademischen Lehre und Selbstverwaltung
(nicht zwingend erforderlich)

- Interesse an einem oder mehreren der folgenden Themengebiete:
Historische Kulturanalyse, Museologische Theorie und Praxis, politische
Alltagskulturen, Urbane und/oder regionale Räume, Populärkultur,
Genderforschung

- die Befähigung zum strukturierten selbständigen und
eigenverantwortlichen Arbeiten

- sehr gute bis gute Englischkenntnisse in Wort und Schrift

Wir bieten:

- Entgelt nach Entgeltgruppe 13 TV-L (50%)

- ein kollegiales Arbeitsklima

- die Möglichkeit, ein VRS-Großkunden-Ticket zu erwerben

Chancengleichheit ist Bestandteil unserer Personalpolitik.
Schwerbehinderte werden bei gleicher Eignung bevorzugt.

Bei Interesse senden Sie bitte Ihre vollständigen und aussagekräftigen
Bewerbungsunterlagen (Motivationsschreiben, Tabellarischer Lebenslauf,
Magister- oder Masterarbeit, Hochschulabschlusszeugnis, Zeugnis der
Allgemeinen Hochschulreife, Entwurf eines
Dissertationsforschungsprojekts im Umfang von ca. zwei Seiten) in
elektronischer Form (Bewerbung als eine PDF-Datei) bis zum 04.08.2017
unter Angabe der Kennziffer 51/17/3.13 an Jun.-Prof. Dr. Ove Sutter,
Institut für Archäologie und Kulturanthropologie, Abteilung
Kulturanthropologie/ Volkskunde, der Ihnen für nähere Auskünfte gerne
per E-Mail unter ove.sutter@uni-bonn.de zur Verfügung steht.

Die Bewerbungsgespräche finden voraussichtlich zwischen dem 21.8.–23.8.
statt.

Weitere Informationen zur Abteilung Kulturanthropologie/Volkskunde
finden Sie unter https://www.kulturanthropologie.uni-bonn.de.

Jun.-Prof. Dr. Ove Sutter
Abteilung Kulturanthropologie/Volkskunde | Unit of Cultural Anthropology and Folklore Studies
Institut für Archäologie und Kulturanthropologie | Department of Archeology and Cultural Anthropology
Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn | University of Bonn
Am Hofgarten 22
53113 Bonn

ove.sutter@uni-bonn.de
0049 (0)228 73 25 73

www.iak.uni-bonn.de/abteilungen/kulturanthropologie-und-volkskunde/abteilung