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Archiv für die Kategorie „Ausschreibungen“

Würzburg: Wissenschaftl. Mitarbeiter_in

Mittwoch, 22. November 2017

Julius-Maximilians-Universität Würzburg

 

Am Lehrstuhl für Europäische Ethnologie/Volkskunde

an der Philosophische Fakultät ist

 

eine Stelle in Vollzeit als

 

wissenschaftliche Mitarbeiterin/

wissenschaftlicher Mitarbeiter

 

zum 1.4.2018 zu besetzen. Die Vergütung richtet sich nach dem TV-L.

 

Das Aufgabenfeld umfasst neben der Mitarbeit in der Lehre mit einem Deputat von 5 SWS die Unterstützung der Profilbildung des Lehrstuhls durch die Etablierung des Schwerpunkts „Anthropology beyond the Human/Multispecies Ethnography“.  Der neu zu etablierende Schwerpunkt soll nicht nur innovative Forschung und Lehre leisten, sondern wird darüber hinaus auch fach- und fakultätsübergreifend Impulse zur Reflektion gängiger binärer Perspektiven von Kultur und Natur in Wissenschaft und Gesellschaft geben.

 

 

Einstellungsvoraussetzungen sind

-       eine abgeschlossene Promotion im Fach Europäische Ethnologie/Volkskunde oder verwandter Disziplinen

-       Erfahrungen in interdisziplinärer Zusammenarbeit

-       Kenntnisse von Perspektiven, Fragestellungen, Theorien und Methoden im Bereich der  Anthropology beyond the Human/Multispecies Ethnography oder verwandter Arbeitsfelder (Human-Animal Studies, Umwelt­anthropologie usw.)

-       Freude an interdisziplinärer Kommunikation, der Organisation von wissen­schaftlichen Veranstaltungen sowie der Mitarbeit an Publikationen

-       Interesse an der Entwicklung und Beantragung innovativer Forschungs­projekte

 

 

Schwerbehinderte Bewerberinnen oder Bewerber werden bei ansonsten im Wesentlichen gleicher Eignung bevorzugt eingestellt.

 

Interessierte, die entsprechend qualifiziert sind, werden gebeten, sich mit den entsprechenden Bewerbungsunterlagen (Anschreiben, Lebenslauf, Zeugnissen, Tätigkeits­nach­weisen, Veröffentlichungen) bis zum

 
15.01.2018 bitte ausschließlich per E-Mail zu bewerben:

 

 

Prof. Dr. Michaela Fenske

Universität Würzburg

Lehrstuhl für Europäische Ethnologie/Volkskunde

E-Mail:  michaela.fenske@uni-wuerzburg.de

 

Julius-Maximilians-Universität Würzburg

 

Am Lehrstuhl für Europäische Ethnologie/Volkskunde

an der Philosophische Fakultät ist

 

eine Stelle in Vollzeit als

 

wissenschaftliche Mitarbeiterin/

wissenschaftlicher Mitarbeiter

 

zum 1.4.2018 zu besetzen. Die Vergütung richtet sich nach dem TV-L.

 

Das Aufgabenfeld umfasst neben der Mitarbeit in der Lehre mit einem Deputat von 5 SWS die Unterstützung der Profilbildung des Lehrstuhls durch die Etablierung des Schwerpunkts „Anthropology beyond the Human/Multispecies Ethnography“.  Der neu zu etablierende Schwerpunkt soll nicht nur innovative Forschung und Lehre leisten, sondern wird darüber hinaus auch fach- und fakultätsübergreifend Impulse zur Reflektion gängiger binärer Perspektiven von Kultur und Natur in Wissenschaft und Gesellschaft geben.

 

 

Einstellungsvoraussetzungen sind

-       eine abgeschlossene Promotion im Fach Europäische Ethnologie/Volkskunde oder verwandter Disziplinen

-       Erfahrungen in interdisziplinärer Zusammenarbeit

-       Kenntnisse von Perspektiven, Fragestellungen, Theorien und Methoden im Bereich der  Anthropology beyond the Human/Multispecies Ethnography oder verwandter Arbeitsfelder (Human-Animal Studies, Umwelt­anthropologie usw.)

-       Freude an interdisziplinärer Kommunikation, der Organisation von wissen­schaftlichen Veranstaltungen sowie der Mitarbeit an Publikationen

-       Interesse an der Entwicklung und Beantragung innovativer Forschungs­projekte

 

 

Schwerbehinderte Bewerberinnen oder Bewerber werden bei ansonsten im Wesentlichen gleicher Eignung bevorzugt eingestellt.

 

Interessierte, die entsprechend qualifiziert sind, werden gebeten, sich mit den entsprechenden Bewerbungsunterlagen (Anschreiben, Lebenslauf, Zeugnissen, Tätigkeits­nach­weisen, Veröffentlichungen) bis zum

 
15.01.2018 bitte ausschließlich per E-Mail zu bewerben:

 

 

Prof. Dr. Michaela Fenske

Universität Würzburg

Lehrstuhl für Europäische Ethnologie/Volkskunde

E-Mail:  michaela.fenske@uni-wuerzburg.de

 

Berlin: Visual Anthropologist, CARMAH

Mittwoch, 22. November 2017

The Centre for Anthropological Research on Museums and Heritage, in the Humboldt University Berlin, is offering an opportunity for a Visual Anthropologist with film-making expertise. Deadline: December 14th 2017.

Job Description: The successful candidate will develop the intersections between visual anthropology and museum and heritage studies within the research environment of an international university research centre. The position will be part of an international research group at the Centre for Anthropological Research on Museums and Heritage (CARMAH) – funded by the Alexander-von-Humboldt Foundation and directed by Prof Sharon Macdonald – that will inquire into heritage and museum practices and the ongoing transformation in museums in the 21st Century, with a focus on Berlin. More information on the flagship project “Making Differences in Berlin: Transforming Museums and Heritage in the 21st Century” can be found via www.carmah.berlin.Requirements: The successful candidate will have a strong academic track-record, with a completed BA and MA in social anthropology, visual anthropology or related areas (preferably also a PhD). Technical expertise as well as proven experience in film-making is required for the post. The working language is English, though additional German language skills are advantageous.

Application deadline: 14th December 2017

Please send your application quoting the reference number DR/130/17 to Humboldt-Universität zu Berlin, Philosophische Fakultät, Institut für Europäische Ethnologie, CARMAH Geschäftsführung, Katherine Kaplan, Unter den Linden 6, 10099 Berlin or in electronic form to carmah-application@hu-berlin.de. Your application must include a CV (including copies of degree certificates), a letter of motivation as well as an electronic link to your film portfolio. Since we will not return your documents, please submit copies in the application only.

The HU Berlin is seeking to increase the proportion of women in research and teaching, and specifically encourages qualified female scholars to apply. Researchers from abroad are welcome to apply. Severely disabled applicants with equivalent qualifications will be given preferential consideration. People with an immigration background are specifically encouraged to apply.

Köln: wiss. Mitarb. gesucht: Institut für Europäische Musikethnologie

Mittwoch, 22. November 2017

Ausschreibung einer Wissenschaftlichen Mitarbeiter-Stelle in Köln

Am Institut für Europäische Musikethnologie der Humanwissenschaftlichen Fakultät der Universität zu Köln ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Stelle aIs Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in in Teilzeit (65% / 25,89 Wochenstunden) im Rahmen des BMBF geförderten Verbundprojektes „MuBiTec – Musikalische Bildung mit mobilen Digitaltechnologien“ zu besetzen. Die Stelle ist zunächst bis zum 31.11.2020 befristet; eine Verlängerung wird angestrebt. Sofern die entsprechenden tariflichen Voraussetzungen vorliegen, richtet sich die Vergütung nach der Entgeltgruppe 13 TV-L.

Die Stelle soll im Rahmen der Förderrichtlinie „Digitalisierung in der kulturellen Bildung“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) geschaffen werden. Als Stelleninhaber/in werden Sie vor allem in der MuBiTec-Teilstudie „LEA – Lernprozesse und ästhetische Erfahrungen von Jugendlichen in der Appmusikpraxis“ tätig sein. Es besteht die Möglichkeit zur Promotion.

Aufgaben:
 Auswertung der relevanten Forschungsliteratur
 Recherche und Akquise geeigneter Forschungsteilnehmer/innen
 Konzeption, Durchführung und Auswertung von Datenerhebungen (Interviews, Videographie)
 Mitarbeit in gemeinsamen Teamsitzungen und Workshops des Verbunds
 Mitarbeit an Fachpublikationen und Projektdokumentation
 Vorbereitung und Teilnahme an nationalen und internationalen Tagungen

Ihr Profil:
 Abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium in einem einschlägigen Fach (Musik- oder Medienpädagogik, Musikwissenschaften, Bildungswissenschaften)
 Erste Forschungserfahrungen mit qualitativen Methoden empirischer Sozialforschung
 Kommunikative Fähigkeiten, auch in englischer Sprache
 Kompetenzen im Umgang mit digitalen Medien, bevorzugt im Bereich digitaler Musikpraxis

Die Universität zu Köln fördert auch in ihren Beschäftigungsverhältnissen Chancengerechtigkeit und Vielfalt. Frauen werden ausdrücklich zur Bewerbung eingeladen und nach Maßgabe des LGG NRW bevorzugt berücksichtigt. Bewerbungen von Menschen mit Schwerbehinderung und ihnen Gleichgestellten sind herzlich willkommen. Sie werden bei entsprechender Eignung bevorzugt berücksichtigt.

Ihre Bewerbung senden Sie bitte mit den üblichen Unterlagen bis zum 15.12.2017 per E-Mail an:
Prof. Dr. Christian Rolle
Universität zu Köln
Institut für Musikpädagogik
Prof. Dr. Christian Rolle
Gronewaldstr. 2
50931 Köln
E-Mail: crolle@uni-koeln.de

Bei Fragen zur Bewerbung oder zur Stelle wenden Sie sich bitte an Prof. Dr. Christian Rolle (crolle@uni-koeln.de).

-- 
Dr. Astrid Reimers
Institut für Europäische Musikethnologie
Universität zu Köln
Gronewaldstr. 2, 50931 Köln
Tel. +49-221-470 2747

Würzburg: Leitung Museen Schloss Aschach

Freitag, 17. November 2017

Der Bezirk Unterfranken sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt für die Museen Schloss Aschach

 

eine wissenschaftliche Museumsleitung in Vollzeit

 

Schloss Aschach, wenige Kilometer vom Kurort Bad Kissingen und am Fuß der Rhön gelegen, ist seit 1956 im Besitz des Bezirk Unterfranken. Seither entstanden dort drei Museen: Das Schloss selbst wurde 1876 bis 1950 von der Familie des ehemaligen Regierungspräsidenten Friedrich Graf von Luxburg (1829-1905) und dessen Nachkommen als Sommerschloss genutzt. Die von ihm im Stil des Historismus eingerichteten Räume mit ihrem Inventar sind komplett erhalten. Dazu kommen wertvolle Kunstsammlungen, insbesondere die Ostasiatika-Sammlung von Karl Graf von Luxburg. Das Graf-Luxburg-Museum ist derzeit geschlossen, es wird komplett saniert und das Museum neu konzipiert. Geplanter Eröffnungstermin ist das 2. Quartal 2019.

Im ehemaligen Gärtnerhaus von Schloss Aschach befindet sich heute ein Schulmuseum, im so genannten Fruchtspeicher eine volkskundliche Sammlung. Die Museumsscheune wird zu einem Veranstaltungsraum hergerichtet. Die ehemalige Schlossmühle beherbergt ein nach neuesten Erkenntnissen eingerichtetes Depot.

Die Museen Schloss Aschach werden das ganze Jahr über mit einem Veranstaltungsprogramm bespielt, das aus z.B. der Schlossweihnacht, einer Konzert- und Theaterreihe sowie einem umfangreichen museumspädagogischen Programm besteht.

 

 

Wenn Sie uns überzeugen, übernehmen Sie folgende Aufgaben: Sie ….

·      übernehmen die fachliche Gesamtleitung der Museen

·      vermitteln die musealen Konzepte für die 3 Museen insbesondere im Hinblick auf zeitgemäße Formen der Präsentation und entwickeln diese weiter

·      konzipieren und entwickeln regelmäßig Sonderausstellungen und Veranstaltungen – hohe Priorität haben innovative Vorstellungen im Hinblick auf Möglichkeiten, die Besucherzahlen zu erhöhen

·      sind zuständig für die Vernetzung der Museen innerhalb der regionalen und überregionalen Museumslandschaft sowie der Einbindung lokaler Gruppen vor Ort

·      betreuen die didaktischen und museumspädagogischen Projekte und Programme und schreiben diese fort (in Zusammenarbeit mit den museumspädagogischen Kräften vor Ort)

·      pflegen den Kontakt zum Förderverein des Museums und ehrenamtlichen MitarbeiterInnen und sind zuständig für den Aufbau einer aktiven Zusammenarbeit mit den Museen der Region

·      veröffentlichen Publikationen zu den Themen der Museen Schloss Aschach

 

Diese Qualifikationen bzw. Kompetenzen bringen Sie mit:

·      Sie haben ein abgeschlossenes Hochschulstudium der Fachrichtung Volkskunde/Europäische Ethnologie, Museologie, Kunstgeschichte oder einer kulturhistorischen Disziplin

·      Sie verfügen über mehrjährige Erfahrung in der allgemeinen Museumsarbeit, im Ausstellungsmanagement sowie in der musealen Vermittlungsarbeit

·      Sie arbeiten strukturiert und planvoll

·      Sie besitzen ausgeprägte kommunikative und rhetorische Fähigkeiten

·      Sie sind bereit, neue Formen der Bildungsarbeit und der Bildungsvermittlung zu entwickeln

·      Sie haben Erfahrungen in der Museumspädagogik und Inventarisierungstätigkeit sowie bei der Planung und Durchführung von Ausstellungen

·      idealerweise haben Sie bereits mit einer kommunalen Behörde zusammengearbeitet

·      Sie können eigene Forschungsgebiete, von denen sich mindestens eines mit denjenigen der Themenschwerpunkte von Schloss Aschach deckt, nachweisen und sind bereit, sich rasch und umfassend in die Themengebiete der Museen Schloss Aschach einzuarbeiten

·      Sie besitzen eine gültige Fahrerlaubnis der Klasse B und einen eigenen PKW

·      Sie sind bereit, in der Region zu leben und auch ungewöhnliche Arbeitszeiten (Wochenende bzw. Feiertage) in Kauf zu nehmen

 

Damit Sie sich bei uns wohlfühlen, bieten wir ….

·      eine krisensicheren Arbeitsplatz beim Bezirk Unterfranken als großen kommunalen Arbeitgeber mit insgesamt über 3.000 Beschäftigten

·      ein anspruchsvolles, vielseitiges und durch Ihr Engagement und ihre Fachkenntnisse zu gestaltendes Aufgabengebiet

·      eine Bezahlung nach EG 12 TVöD

·      eine zusätzliche Altersvorsorge mit der Möglichkeit der Entgeltumwandlung

 

 

Wir freuen uns auf Ihre informative Bewerbung, die Sie bitte bis spätestens 12.12.2017 entweder per E-Mail als gegliedertes Dokument (pdf-Format) an uns richten oder gerne auch traditionell auf dem Postweg übersenden. Kennziffer: BHV-2017-20-Museum.

Bezirk Unterfranken –Personalreferat-, Silcherstr. 5, 97074 Würzburg,

E-Mail: personalreferat@bezirk-unterfranken.de

 

Ihr Ansprechpartner für Fragen: Prof. Dr. Klaus Reder, Tel. 0931 7959-1424, k.reder@bezirk-unterfranken.de

 

 

Menschen mit einer Schwerbehinderung bevorzugen wir bei im Wesentlichen gleicher Eignung. Bewerbungen von Frauen begrüßen wir ausdrücklich.“

 

Mit freundlichen Grüßen

G. Weimann

 

Bezirk Unterfranken | Personalreferat

Silcherstraße 5 | 97074 Würzburg

Tel.: 0931 7959-1516 | Fax: 0931 7959-2526

 

Wien: 15h-Stelle Sparkling Science Projekt „Stadt-Land-Kind. Eine intergenerative Ethnographie zu Sehnsuchtsbildern vom Land“

Mittwoch, 15. November 2017

Für das Sparkling Science Projekt „Stadt-Land-Kind. Eine intergenerative Ethnographie zu Sehnsuchtsbildern vom Land“ suchen wir für unser Team eine/n neue/n Mitarbeiter/in.

„Stadt-Land-Kind“ ist ein Kooperationsprojekt der Akademie der bildenden Künste Wien, der Universität Wien und des Österreichischen Museums für Volkskunde.

 

Profil:

−    Abgeschlossenes sozial- oder geisteswissenschaftliches Studium

(Master- oder Diplomstudium) wie z.B. Kultur- und Sozialanthropologie, Soziologie, Europäische Volkskunde, Designwissenschaft oder Kunstgeschichte −    Freude an und Erfahrung mit wissenschaftlichem Arbeiten, insbesondere Dokumentation und Analyse von Forschungsdaten −    Engagement in der Projektarbeit mit Begeisterung für verschiedenste Tätigkeiten −    Interesse an kollektiven Forschungsprozessen an der Schnittstelle von Universität, Museum und Schule

 

Aufgaben:

−    Literaturrecherchen zu inhaltlichen Schwerpunktthematiken wie z.B.

visuelle/materielle Kulturanalysen

−    Archivbetreuung bestehender als auch im Projekt neu entstehender Artefakte wie z.B. Postkarten und Fotografien −    Dokumentation und Analyse von Forschungsdaten z.B. intergenerative Bildgespräche −    Entwicklung und Umsetzung von (digitalen) Kommunikationsstrategien und Inhalten z.B. über Homepage −    Allgemeine Projektorganisation z.B. bei der Vorbereitung von Workshops mit dem Expert_innenbeirat −    Mitarbeit an der Entwicklung und Präsentation der Forschungsergebnisse, u.a. im Rahmen einer Ausstellung im Volkskundemuseum Wien

 

Rahmen:

−    Jänner 2018 – Mai 2019

−    15 Stunden pro Woche

−    Gehalt lt. Prae-Doc im FWF-Schema (ca. 1035,00 Euro brutto) −    Arbeitsorte Akademie der bildenden Künste Wien und Universität Wien

 

Weitere Informationen zum Projekt „Stadt-Land-Kind“ siehe http://bit.ly/2i8LpkY

 

Bewerbungen mit Motivationsschreiben und Lebenslauf bitte bis 1.

Dezember 2017 an m.fineder@akbild.ac.at und luise.reitstaetter@univie.ac.at. Rückfragen gerne auch telefonisch unter

+43 699 10158651 oder +43 699 10 41 82 12.

Münster: Wiss. Mitarb. Sammlungsleitung LWL

Donnerstag, 2. November 2017

Beim LWL-Freilichtmuseum Hagen – Westfälisches Landesmuseum für Handwerk
und Technik – ist zum 01.05.2018 eine Stelle als

wissenschaftliche Mitarbeiterin/ wissenschaftlicher Mitarbeiter für die
Sammlungsleitung

unbefristet neu zu besetzen.
Das LWL-Freilichtmuseum Hagen ist eines der siebzehn Landesmuseen des
Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe. Es versteht sich als kultureller,
besucherorientierter Dienstleistungsbetrieb zur Sammlung, Forschung und
Vermittlung der technisch-handwerklichen Kultur Westfalen-Lippes. Es
verfügt über eine umfangreiche und vielfältige Spezialsammlung zur
Handwerks- und Technikgeschichte Westfalen-Lippes des 19. und 20.
Jahrhunderts. Die Sammlung soll in Teilbereichen bis an die Gegenwart
herangeführt werden. Ein großer Teil der Sammlung wird in einem modernen
Depotgebäude aufbewahrt.

Ihre Aufgaben
• Leitung des Sachbereichs Sammlung
• Betreuung der Sammlung in Depot, Ausstellungen und Museumsgelände
• wissenschaftliche Inventarisierung und Dokumentation
• Entwicklung und Umsetzung von Projekten zum Sammlungsbestand (z. B.
„Maschinen im Handwerk“)
• Entwicklung und Umsetzung einer Strategie für das gegenwartsbezogene
Sammeln
• inhaltliche Begleitung von ausgewählten Vorführbetrieben und
historischen Werkstätten
• Konzeption und Durchführung von Ausstellungen
• Organisation und Durchführung von Veranstaltungen im Jahresprogramm

Ihr Profil
• ein abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium (Dr. phil. ,
M.A., Master) in den Fächern Geschichte (möglichst mit Schwerpunkt
Technik-, Wirtschafts- oder Sozialgeschichte), Volkskunde/Europäische
Ethnologie, Industriearchäologie
• wissenschaftliches Volontariat
• mehrjährige Erfahrung in allen Feldern der Museumsarbeit, möglichst
mit dem Schwerpunkt Inventarisierung
• Kenntnisse in der Arbeit mit Inventarisierungsprogrammen (bevorzugt Adlib)
• detaillierte Kenntnisse über wissenschaftliche Recherchemöglichkeiten
• ausgeprägte Fähigkeit zum konzeptionellen Denken
• Planungs- und Organisationsfähigkeit
• Fähigkeit zur Team- und Projektarbeit sowie Kooperationsbereitschaft
• Innovationsfähigkeit, Eigeninitiative, Flexibilität, Motivation
• Kommunikationsfähigkeit
• überdurchschnittliche Einsatzbereitschaft
• PKW-Führerschein

Unser Angebot
• eine anspruchsvolle Aufgabe in einem lebendigen Freilichtmuseum und
bei einem öffentlich-rechtlichen Arbeitgeber in Westfalen-Lippe
• eine den Aufgaben entsprechende Vergütung nach EG 14 TVöD

Bewerbungen von Frauen sind ausdrücklich erwünscht. In Bereichen, in
denen Frauen unterrepräsentiert sind, werden sie nach Maßgabe des
Landesgleichstellungsgesetzes NRW bevorzugt berücksichtigt.
Bewerbungen geeigneter schwerbehinderter Frauen und Männer sind
ebenfalls ausdrücklich erwünscht.
Die Stelle ist grundsätzlich auch für Teilzeitkräfte geeignet.
Bei Rückfragen kontaktieren Sie bitte Frau Dr. Anke Hufschmidt
(anke.hufschmidt@lwl.org).
Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann freuen wir uns auf Ihre Bewerbung.
Bitte richten Sie diese unter Angabe der Kennnummer 47/17 bis zum
16.11.2017 (Eingangsstempel LWL) an den

Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL)
LWL-Haupt- und Personalabteilung
48133 Münster
www.lwl.org

Hamburg: unbefristete Wiss. Mitarb.-Stelle mit ausschließlichen Lehraufgaben

Montag, 30. Oktober 2017

Ab dem 01.02.2018 ist die Stelle einer/eines wissenschaftlichen Mitarbeiterin/Mitarbeiters mit
ausschließlichen Lehraufgaben gemäß § 28 Abs. 3 HmbHG* unbefristet zu besetzen.

Die Vergütung erfolgt nach der Entgeltgruppe 13 TV-L. Die wöchentliche Arbeitszeit beträgt
19,50 Stunden.

Die Universität strebt die Erhöhung des Anteils von Frauen am wissenschaftlichen Personal an
und fordert deshalb qualifizierte Frauen nachdrücklich auf, sich zu bewerben. Frauen werden
im Sinne des Hamburgischen Gleichstellungsgesetzes bei gleichwertiger Qualifikation vorrangig berücksichtigt.

Aufgaben:
Zu den Dienstaufgaben gehören ausschließlich wissenschaftliche Dienstleistungen in der Leh-
re, die selbstständig oder unter der Verantwortung einer Hochschullehrerin / eines Hochschul-
lehrers zu erfüllen sind. Die Lehrverpflichtung bemisst sich nach der Lehrverpflichtungsverord-
nung für die Hamburger Hochschulen (LVVO) in ihrer jeweils geltenden Fassung. Das Dekanat
kann die Lehrverpflichtung auf dieser Grundlage neu festlegen. Die Lehrverpflichtung beträgt
gegenwärtig 8 Lehrveranstaltungsstunden im Semester.

Aufgabengebiet:
8 LVS Lehre , davon 2 LVS englischsprachig, in den Themenschwerpunkten des Instituts.

Einstellungsvoraussetzungen:
Abschluss eines den Aufgaben entsprechenden Hochschulstudiums. vorzugsweise in den
Fächern Volkskunde / Kulturanthropologie / Europäische Ethnologie / Empirische
Kulturwissenschaft oder benachbarten Fächern. Erwünscht sind Erfahrungen in der Lehre.
Schwerbehinderte haben Vorrang vor gesetzlich nicht bevorrechtigten Bewerberin-
nen/Bewerbern bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung.
Für nähere Informationen wenden Sie sich bitte an geschaeftszimmer.ifvk@uni-hamburg.de
oder schauen Sie im Internet unter https://www.kultur.uni-hamburg.de/vk.html nach.
Bitte senden Sie Ihre Bewerbung mit den üblichen Unterlagen (Bewerbungsschreiben, tabella-
rischer Lebenslauf, Hochschulabschluss) bis zum 10.11.2017 an:
geschaeftszimmer.ifvk@uni-hamburg.de.

https://www.uni-hamburg.de/uhh/stellenangebote/wissenschaftliches-personal/fakultaet-geisteswissenschaften/10-11-17-421.pdf

Prof. Dr. Kerstin Poehls | Universität Hamburg |
Juniorprofessorin | Institut für Volkskunde/Kulturanthropologie
Raum 215 | Edmund-Siemers-Allee 1 (West) | D-20146 Hamburg |
T +49 (0)40 42838-9541 | kerstin.poehls@uni-hamburg.de

Bautzen: 0,5 Stellen Wiss. Mitarb.

Dienstag, 24. Oktober 2017

Stellenausschreibung – Kulturwissenschaften

Am Sorbischen Institut/Serbski institut Bautzen mit einer Zweigstelle in Cottbus sind

0,5 Stellen einer/s wissenschaftlichen Mitarbeiterin/Mitarbeiters in der Abteilung Kulturwissenschaften

zu besetzen. Die Einstellung erfolgt befristet für die Dauer von 3 Jahren ab 1. Januar 2018. Die Vergütung erfolgt bei Vorliegen der persönlichen Voraussetzungen nach TV-L (E13, 50%).

Das Sorbische Institut erforscht die Sprache, Geschichte und Kultur der Sorben/Wenden in der Ober- und Niederlausitz in Vergangenheit und Gegenwart. Die Beschäftigung erfolgt im Rahmen des Forschungsschwerpunkts „Lebensweisen in der Lausitz im 21. Jahrhundert“. der sich mit Fragen der Konstituierung ländlicher sorbischer bzw. mehrkultureller Alltagskultur in ihrer Komplexität auseinandersetzt und soziale Mechanismen zur Revitalisierung sorbischer Kultur sowie akteursbezogene Aktivitäten ihrer Bewahrung und Entwicklung untersucht.

Das Augenmerk liegt dabei vor allem auf Bezugspunkten und Schnittstellen zum Sorbischen, auf Dimensionen von Mehrsprachigkeit und Spracherwerb, auf Formen von Mobilisation und Migration. Um vergleichend neue Strategien in den Blick zu nehmen, wird die Perspektive auf das Ländliche um städtische Dimensionen (z. B. Berlin, Dresden, Leipzig, Cottbus und Bautzen), die Komponenten des „sorbischen Lebens“ bedienen, erweitert. Demografische, wirtschaftliche, ökologische, soziale, religiöse, soziolinguistische und populäre Aspekte können so vergleichend untersucht werden und schaffen Schnittmengen und Zugänge für Forschungen unterschiedlichster Disziplinen.

 

Aufgaben:

  • Bearbeitung eines eigenes Projekts in einem interdisziplinären Forschungsteam
  • Vortrags- und Publikationstätigkeit
  • Mitarbeit an der Konzipierung und Durchführung von Workshops und Tagungen

 

Anforderungen:

  • Hochschulabschluss (mindestens Master) in einem kultur- oder sozialwissenschaftlichen Fach
  • Erfahrungen mit empirischen Methoden
  • sehr gute Englischkenntnisse in Wort und Schrift

 

Kenntnisse des Ober-/Niedersorbischen oder einer anderen westslawischen Sprache sind von Vorteil. Die Bereitschaft zum Spracherwerb des Sorbischen wird vorausgesetzt. Die Stelle bietet die Möglichkeit einer wissenschaftlichen Weiterqualifikation, vorzugsweise im Rahmen einer Promotion.

Auf die bevorzugte Berücksichtigung von Schwerbehinderten bei Vorliegen gleicher Eignung wird geachtet.

Bewerbungen sind mit den üblichen Unterlagen und einer Projektskizze (max. 3 Seiten) bis zum 26. 11. 2017 an das Direktorat des Sorbischen Instituts/Serbski institut, Bahnhofstraße 6, D-02625 Bautzen, si@serbski-institut.de, einzureichen. Auch später eingehende Bewerbungen können berücksichtigt werden, sofern die Stelle noch offen ist.

 

__________________________________
Dr. Theresa Jacobsowa
Wědomostna sobudźěłaćerka / Wissenschaftliche Mitarbeiterin
___________________________________
Serbski institut · Sorbisches Institut
Hłowne sydło · Hauptsitz
Dwórnišćowa 6 · Bahnhofstraße 6
D-02625 Budyšin · Bautzen
T +49 3591 4972-37, F +49 3591 4972-14
theresa.jacobsowa@serbski-institut.de
www.serbski-institut.de

 

Immanuel-Kant-Stipendium

Donnerstag, 19. Oktober 2017

Immanuel-Kant-Stipendium der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien

Das von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) dotierte Immanuel-Kant-Stipendium fördert Promotionsvorhaben, die sich mit der Geschichte und Kultur der Deutschen im östlichen Europa und den damit verbundenen Themen, insbesondere den wechselseitigen Beziehungen zu den Nachbarvölkern, befassen.

 

Der regionale Fokus liegt auf den historischen preußischen Ostprovinzen (Schlesіen, Ostbrandenburg, Pommern, Ost- und Westpreußen) in den heutigen Staaten Polen und Russland sowie den früheren und heutigen Sіedlungsgebіeten von Deutschen in Ost-, Ostmittel- und Südosteuropa (vornehmlich in Tschechien und der Slowakei, in der ehemaligen Sowjetunion und in den baltischen Staaten sowie in Ungarn, Rumänien und dem ehemaligen Jugoslawien).

 

Das Immanuel-Kant-Stipendium richtet sich an qualifizierte Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler der Geschichts- und Kulturwissenschaften und benachbarter historisch arbeitender Disziplinen. Anträge können von in- und ausländischen Bewerbern oder den sie betreuenden Hochschullehrerinnen und Hochschullehrern an einer Universität in der Bundesrepublik Deutschland gestellt werden.
Das für zwei Jahre gewährte Grundstipendium beträgt monatlich 1050,- Euro.

 

Die Entscheidung über die Stipendienvergabe trifft ein von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien berufener wissenschaftlicher Auswahlausschuss.

Das Immanuel Kant-Stipendium wird seit 1986 vergeben.

 

Stipendienanträge sind bis 31. Dezember 2017 in Papierform oder digital im pdf-Format an die Geschäftsstelle des Immanuel-Kant-Stipendiums im Bundesinstitut für Kultur und Geschichte der Deutschen im östlichen Europa zu richten. Stipendienbeginn ist der 01.07.2018.

 

Die Förderrichtlinien sind über die Homepage des Bundesinstituts unter http://www.bkge.de/Foerderungen-Stipendien-BKM/Immanuel-Kant-Stipendium/ abrufbar.
Weitere Informationen:
Bundesinstitut für Kultur und Geschichte

der Deutschen im östlichen Europa
– Kantstipendium –

z. Hd. PD Dr. Beate Störtkuhl
Johann-Justus-Weg 147a
D-26127 Oldenburg
Fon + 49 441 9619514

bkge@bkge.uni-oldenburg.de

Berlin: ICOM-Geschäftsführerin/Geschäftsführer

Mittwoch, 18. Oktober 2017

Das Nationalkomitee ICOM Deutschland beabsichtigt, zum nächstmöglichen

Zeitpunkt die Stelle einer/eines

 

Geschäftsführerin/Geschäftsführers

 

zunächst befristet für fünf Jahre in Vollzeit zu besetzen. Eine darüber hinausgehende Beschäftigung wird angestrebt. Die Vergütung erfolgt in Anlehnung an TVöD nach E 13. Der Dienstort ist Berlin.

 

Mit nahezu 6000 Mitgliedern gehört ICOM Deutschland zu den international bedeutsamsten Museumsfachverbänden, die den wissenschaftlichen Diskurs mit den Museumsfachkräften sowie den Museumsinstitutionen begleiten. Eingebettet in den Weltverband von ICOM (International Council of Museums), unter dem Dach der UNESCO, bietet ICOM Deutschland ein starkes Bindeglied zwischen Gesellschaft, Politik, Wissenschaft und den Museumsinstitutionen. Um den Fachverband bei beständig neuen Herausforderungen der Museumswelt zu begleiten, zu unterstützen und formend zu gestalten, suchen wir eine Persönlichkeit, die mit der Führung von Kulturinstitutionen bestens vertraut ist.

 

Ihre Verantwortung umfasst:

> -       Strategische und operative Führung der Geschäftsstelle mit derzeit zwei Mitarbeiterinnen

> -       Budgetverantwortung, Einwerbung von Drittmitteln und Sponsoring einschließlich der strategische Organisation und Konzeption wissenschaftlicher Anträge

> -       Vertretung von ICOM Deutschland im Auftrag der Präsidentin und des Vorstands in politischen und kulturellen Gremien

> -       Unterstützung der Präsidentin und des Vorstands bei der Weiterentwicklung der wissenschaftlichen Profilierung und inhaltlichen Ausrichtung von ICOM Deutschland

> -       Betreuung aller Publikationen von ICOM Deutschland

> -       Recherche zu museumsrelevanten sowie kulturpolitischen Themen, um sie in den ICOM-eigenen Kanälen zu kommunizieren und zu moderieren

Ihr Profil:

> -     abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium (Magister / Master) in einem der museumsrelevanten Fächer – idealerweise mit Promotion oder eine aufgrund langjähriger einschlägiger Berufstätigkeit als vergleichbar anzusehende Qualifikation

> -     mehrjährige Berufs- und Leitungserfahrung – vorzugsweise in einer Kultureinrichtung erworben

> -     Überzeugungskraft und Verhandlungsgeschick auf Deutsch und Englisch in Wort und Schrift

> -     gute Kenntnisse der französischen oder spanischen Sprache

> -     eine hohe kommunikative Kompetenz in der Zusammenarbeit mit der Präsidentin, dem Vorstand, den Mitarbeiterinnen, den Mitgliedern und Partnern von ICOM Deutschland

> -     überdurchschnittliches Engagement gepaart mit Teamfähigkeit, einer ausgeprägten sozialen Kompetenz sowie Führungsqualitäten

 

Wir freuen uns auf Ihre aussagekräftige Bewerbung bis zum 15. November 2017 mit Angabe des frühestmöglichen Eintrittsdatums.

 

Ihre Bewerbung schicken Sie bitte mit dem Betreff “Geschäftsführung

ICOM Deutschland” ausschließlich in einem pdf-Dokument von max. 3 MB

per E-Mail an die Präsidentin ICOM Deutschland, Frau Prof. Dr. Beate

Reifenscheid:

beate.reifenscheid@ludwigmuseum.org<mailto:beate.reifenscheid@ludwigmuseum.org> Rückfragen zum Aufgabengebiet beantwortet Ihnen ebenfalls

Frau Prof. Dr. Reifenscheid  unter der Rufnummer: 0261-30 40 411

 

> Fahrkosten und Aufwendungen, die im Zusammenhang mit dem Bewerbungsverfahren entstehen, können leider nicht ersetzt werden.

 

Prof. Dr. Elisabeth Tietmeyer

(Direktorin / Director)

 

MEK

Museum Europäischer Kulturen

Staatliche Museen zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz Direktion und

Postanschrift / Directorate and postal address: Im Winkel 8, D-14195

Berlin Ausstellungsräume / Exhibitions: Arnimallee 25, D-14195 Berlin

 

Fon: +49-(0)30-266-42-6800

Fax: +49-(0)30-266-42-6804

E-Mail:

e.tietmeyer@smb.spk-berlin.de<mailto:e.tietmeyer@smb.spk-berlin.de>