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Archiv für die Kategorie „Ausschreibungen“

Wien: 1 PraeDoc visuelle Anthropologie, 1 PostDoc Wissensanthropologie

Mittwoch, 26. September 2018

Am Institut für Europäische Ethnologie der Universität Wien sind zwei Stellen zu besetzen: 1 PraeDoc im Bereich visueller Anthropologie, 1 PostDoc im Bereich Wissensanthropologie.

Bitte, finden Sie Kurzbeschreibungen der Stellen in dieser Mail und die Ausschreibungen unter:

https://univis.univie.ac.at/ausschreibungstellensuche/flow/bew_ausschreibung-flow?_flowExecutionKey=_c47EA52CD-A00E-8C92-9D2A-CF4FA191D70A_k40BA641F-757B-A52D-82EE-EB35ABB321D1&tid=69545.28

https://univis.univie.ac.at/ausschreibungstellensuche/flow/bew_ausschreibung-flow?_flowExecutionKey=_c3249FC8D-3B83-98EA-38BB-D04E7468DF56_kF49F4CEC-1E8E-1DFA-E9E3-57169434DCE4&tid=69546.28

 

 

Wissenschaftliche Mitarbeitsstelle (prae doc), ab 1.12.2018, begrenzt auf 4 Jahre

Fachliche Kompetenzen in Europäischer Ethnologie und Visueller Anthropologie (Foto-Filmpraxis und Theorie des Visuellen); Methodenkompetenz in kulturwissenschaftlich-ethnographischer foto-/filmpraktischer Forschung; Methoden der Foto-/Filmanalyse – Didaktische Kompetenzen.


WIssenschaftliche Mitarbeitsstelle (post doc), ab 1.12.2018, für 6 Jahre

Sehr guter Abschluss Doktorat/PhD im Fach Europäische Ethnologie – Fachliche Kompetenzen in Wissensanthropologie (kulturwissenschaftlich-historische Wissensforschung, Wissensgeschichte, STS, u.ä.), Wirtschaftsethnographie; Organisationsforschung; Historische Anthropologie; Kompetenzen in kulturwissenschaftlich-historischen Methodologien.

Potsdam: Postdoc Minor Cosmopolitanisms

Freitag, 21. September 2018

Call for Applications: Postdoctoral Researcher Position

The Research Training Group minor cosmopolitanisms is announcing a postdoc position at the Department of English and American Studies at the University of Potsdam, starting on 1st April, 2019 for a period of three years and 40 hours of work per week. Deadline for applications is 30th October, 2018.

Candidates are invited to apply by proposing their own postdoctoral project, and explaining its relevance for the aims and goals of the RTG. Half of the working hours (50%) will be dedicated to individual research on and subsequent publication of this project. The scope and nature of the individual research should be topical, and pertinent to the further conceptual, thematic, and methodological development of the RTG. Possible foci may for instance be critical investigations of new border regimes, the relation of posthumanism and the postcolonial, or alternative genealogies of cosmopolitan thought and practice.

The remaining working hours (50%) will be dedicated to work on joint projects of the RTG. This involves the participation in and contributions to the organisation of RTG events, support in writing funding proposals, and work on joint publications. The postdoctoral researcher should also be able to mediate between doctoral fellows and local as well as international supervisors. In addition, the job entails teaching two seminars per semester (4 hours per week).

For more information on the announced position, the required qualifications, and the application process, as well as on the Research Training Group minor cosmopolitanisms in general, please consult the full call for applications here and on the website https://www.uni-potsdam.de/minorcosmopolitanisms/. 

Basel: Doktoratsstelle 100%, befristet

Donnerstag, 20. September 2018

Das Seminar für Kulturwissenschaft und Europäische Ethnologie der Universität Basel sucht per 1. November 2018 im Rahmen des vom Schweizerischen Nationalfonds geförderten Projektes „Verhandeln, verdaten, verschalten. Digitales Leben in einer sich transformierenden Landwirtschaft“

eine Doktorandin, einen Doktoranden (100%).

Digitale Technologien sind gegenwärtig dabei, in der Landwirtschaft gesellschaftliche Naturverhältnisse radikal zu verändern. Das Projekt versteht sich als anthropologische Erforschung von „Leben“ mit Schwerpunkt auf dem Verhältnis zwischen Menschen, nicht-menschlichen Lebewesen und digitaler Technologie und wird ein komplexes und dynamisches Geflecht untersuchen, in dem vielfältige Akteure Beziehungen miteinander eingehen: Maschinen, Reglemente, Menschen, Wissen, Infrastrukturen, Interfaces, Daten, Pflanzen, Tiere, Abfall, Erde, Umwelt. Wo und wann wird dabei programmiert, gerechnet und digitale Technologie eingesetzt? Wo wird verdatet, verhandelt und verschaltet? Wie verändert sich die Beziehung der Bauern und Bäuerinnen zu Tieren und Pflanzen, wenn eine Datencloud zwischen sie tritt? Was geschieht dadurch mit der Trennung zwischen Natürlichem und Künstlichem in Bezug auf Wissen, Vorstellungen und Selbstverständlichkeiten von Leben?

 

Ihr Profil:

  • Sehr guter Studienabschluss (MA, Lizentiat) im Fach Kultur- oder Sozialanthropologie, (Europäische) Ethnologie, Empirische Kulturwissenschaft, Volkskunde
  • Interesse an neuen Medien- und Technologieentwicklungen
  • Feldforschungserfahrung und soziale Kompetenz
  • Kommunikations- und Teamfähigkeit
  • Sehr gute Deutsch- und Englischkenntnisse

 

Ihre Aufgaben:

  • Aktive Mitarbeit im Forschungsprojekt und Bereitschaft zu einer selbständigen, auf soziale Praxis orientierten ethnographischen Feldforschung auf einem Bauernhof.
  • Aktive Beteiligung an der Erarbeitung eines Nachfolgeantrags.
  • Aktive Mitarbeit im Doktoratsprogramm des Seminars für Kulturwissenschaft und Europäische Ethnologie.
  • Regelmässige Teilnahme an den Kolloquien/Forschungsseminaren.
  • Interesse an den wissenschaftlichen Projekten des kulturwissenschaftlichen Lehrstuhls der Universität Basel.

 

Wir bieten Ihnen:

  • Betreuung des Dissertationsprojektes durch Prof. Dr. Walter Leimgruber
  • Die Bezahlung erfolgt nach dem Nationalfondsansatz für Doktorand*innenlöhne.

Die Stelle ist vorerst zeitlich auf 18 Monate befristet.

 

Bewerbung / Kontakt:

Senden Sie Ihre Bewerbung mit den üblichen Unterlagen (CV, Kopien der Zeugnisse, Textprobe der MA-/Lizentiats-/Zulassungs-Arbeit, evtl. Publikationsliste) elektronisch in einem einzigen PDF-Dokument bis zum 15. Oktober 2018 an: kulturwissenschaft@unibas.ch. Für weitere Auskünfte steht Ihnen Frau PD Dr. Ina Dietzsch zur Verfügung (ina.dietzsch@unibas.ch).

Frankfurt/Main: Professur (W1 mit Tenure Track) für Digital Anthropology / Science and Technology Studies

Mittwoch, 12. September 2018

Professur (W1 mit Tenure Track) für Digital Anthropology / Science and
Technology Studies.

Link zur Ausschreibung auf der Homepage der Goethe-Universität
http://www.uni-frankfurt.de/45303014/fb09

Bewerbungsschluss 06.10.2018.

An der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main ist am
Fachbereich Sprach- und Kulturwissenschaften zum 1. Oktober 2019
folgende Stelle im Bund-Länder-Programm zur Förderung des
wissenschaftlichen Nachwuchses (BLP) zu besetzen:

Professur (W1 mit Tenure Track) für Digital Anthropology / Science and
Technology Studies

Die Besetzung der Qualifikationsprofessur mit Entwicklungszusage nach §
64 HHG in der jeweils gültigen Fassung erfolgt zunächst befristet auf
sechs Jahre. Diese wird aus Mitteln des BLP gefördert. Nach
erfolgreicher Evaluation erfolgt die unbefristete Übernahme in ein
höheres Amt (W2). Die Ausschreibung richtet sich an promovierte
Forscherinnen und Forscher in einem frühen Stadium ihrer
wissenschaftlichen Karriere (gemäß § 64, Abs. 3 HHG soll die Dauer der
wissenschaftlichen Tätigkeit nach der Promotion vier Jahre nicht
übersteigen).

Die Professur ist dem Institut für Kulturanthropologie und Europäische
Ethnologie zugeordnet. Es wird erwartet, dass sich die erfolgreiche
Bewerberin oder der erfolgreiche Bewerber maßgeblich in den Aufbau des
neuen Forschungs- und Lehrbereichs Science and Technology Studies und
die Entwicklung von interdisziplinären Kooperationen einbringt,
insbesondere durch die Beteiligung an Graduiertenkollegs oder anderen
Verbundforschungsprojekten.

Gesucht werden promovierte Bewerberinnen und Bewerber mit einer
Ausbildung in Science and Technology Studies, Anthropologie oder
verwandten Fächern. Forschungserfahrung in Science and Technology
Studies, Anthropology of Science and Technology oder verwandten Fächern
wird durch einschlägige Publikationen nachgewiesen; erwünscht sind
gegenwärtige oder zukünftige Forschungsinteressen an der Entstehung
neuer soziomaterieller Praxisformen in einer vernetzten Welt.
Erfolgreiche Bewerber*innen verfügen über ethnographische
Forschungskompetenzen und sind in der Lage, zu aktuellen
methodologischen Entwicklungen an der Schnittstelle von Science and
Technology Studies und Digital Anthropology beizutragen und die
Anwendung von digitalen Technologien in akademischer Forschung und
Lehre, insbesondere in den Geistes- und Sozialwissenschaften, kritisch
zu begleiten.

Vorausgesetzt wird die Bereitschaft zur Mitarbeit an Lehre und
Studiengangentwicklung im englischsprachigen Masterstudiengang „Science
and Technology Studies: Economies, Governance, Life“ und zur Betreuung
von Abschluss- und Doktorarbeiten. Mitarbeit an der Lehre im
deutschsprachigen Bachelorstudiengang Kulturanthropologie und
Europäische Ethnologie sowie an der Betreuung von Promotionen ist erwünscht.

Die Stelle wird im Beamten- bzw. äquivalent im Arbeitsverhältnis
besetzt. Details zu den rechtlichen Rahmenbedingungen der
Einstellungsvoraussetzungen sowie zu den Förderbedingungen des BLP
finden Sie unter: www.vakante-professuren.uni-frankfurt.de. Die
Goethe-Universität strebt eine Erhöhung des Anteils von Frauen in
Forschung und Lehre an und fordert daher qualifizierte
Wissenschaftlerinnen nachdrücklich auf, sich zu bewerben. Bewerbungen
aus dem Ausland sind ausdrücklich erwünscht. Schwerbehinderte
Bewerberinnen und Bewerber werden bei gleicher Eignung bevorzugt
berücksichtigt.

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die die angesprochenen
Voraussetzungen erfüllen, sind eingeladen, ihre Bewerbungen in
englischer Sprache mit den üblichen Unterlagen (Lebenslauf mit
Publikationsliste, Lehr- und Forschungsplan, Lehrevaluationen, Urkunden
in Kopie) unter der Referenz „W1 Digital Anthropology / Science and
Technology Studies“ bis zum 06.10.2018 per E-Mail an die Dekanin des
Fachbereichs Sprach- und Kulturwissenschaften der Goethe-Universität,
Prof. Dr. Elisabeth Hollender, zu richten:
berufungen-fb09@dlist.uni-frankfurt.de.

Für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte Frau Prof. Dr. Gisela
Welz: G.Welz@em.uni-frankfurt.de

***

Link zum englischsprachigen Ausschreibungstext auf der Homepage der
Goethe-Universität:

http://www.uni-frankfurt.de/45303014/fb09#en_sts


Prof. Dr. Gisela Welz
Institut für Kulturanthropologie und Europäische Ethnologie
Goethe Universität Frankfurt

Augsburg: Wiss. Mitarb. Museum Oberschönenfeld

Montag, 27. August 2018
Der Bezirk Schwaben sucht für sein
Museum Oberschönenfeld
 
zum 1.12.2018
eine/-n wissenschaftliche/-n Mitarbeiter/-in
(Teilzeit, Elternzeitvertretung)
 
Das Museum Oberschönenfeld liegt etwa 15 km südwestlich von Augsburg. Träger ist der Bezirk Schwaben. Das Museum widmet sich als regionales Schwerpunktmuseum der Alltagskultur der rund letzten 200 Jahre. Neben der Dauerausstellung zeigt das Volkskundemuseum pro Jahr zwei kultur­historische Sonderausstellungen, die Schwäbische Galerie präsentiert rund fünf Ausstellungen zu Künstler/-innen der Region. Zum Museum gehört die Außenstelle Hammerschmiede und Stockerhof Naichen (Neuburg/Kammel) mit jährlich einer Sonderausstellung.
Aufgabenschwerpunkte sind die Ausstellungstätigkeit (Konzeption, Planung und Durchführung eigener sowie übernommener kulturhistorischer Ausstellungen, Mitwirkung bei der Öffentlichkeitsarbeit) sowie die wissenschaftliche Mitarbeit im Museumsbetrieb (Forschung, Inventarisierung etc.).
 
Voraussetzung ist ein abgeschlossenes Hochschulstudium (M.A./MA) im Fach Neuere u. Neueste Geschichte, Zeitgeschichte oder verwandter Fächer. Erwartet werden fundierte Erfahrungen in der Museumsarbeit, empirische Forschungspraxis, sehr gute schriftliche und mündliche Ausdrucks­fähigkeit sowie eigenständiges Arbeiten, Eigeninitiative, Teamfähigkeit, hohes Engagement, Belastbarkeit, Flexibilität und organisatorisches Geschick. Erforderlich ist der PKW-Führerschein.
Die Stelle ist in Teilzeit zu besetzen (50% der regulären Wochenarbeitszeit) und ist befristet für die Dauer einer Elternzeit. Die Eingruppierung richtet sich nach dem Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst (TVöD).
Schwerbehinderte Bewerber/-innen werden bei im Wesentlichen gleicher Eignung bevorzugt.
 
Auskünfte zu inhaltlichen Fragen erteilt die Museumsleiterin, Dr. Beate Spiegel
(E-Mail: museumsleitung.mos at bezirk-schwaben.de; Tel. (0 82 38) 30 01 12).
 
Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen senden Sie bitte bis spätestens 23.09.2018 an den Bezirk Schwaben, Personalverwaltung, Hafnerberg 10, 86152 Augsburg oder als eine pdf-Datei an Personalstelle at bezirk-schwaben.de
 

Hamburg: Wiss. Mitarb. TV-L 14 HafenCity Universität Bereich CityScienceLab / Kultur der Metropole

Montag, 27. August 2018

An der HafenCity Universität Hamburg ist im Bereich CityScienceLab / Kultur der Metropole eine Stelle voraussichtlich ab dem 01.10.2018 als

Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in

Entgeltgruppe 14 TV-L

zur Unterstützung in Forschung und Lehre mit 80 Prozent der regelmäßigen wöchentlichen Arbeitszeit zu besetzen. Die Stelle ist auf 3 Jahre befristet bis zum 30.09.2021. Zugeordnet ist die Stelle der Professur Kulturtheorie.

Das CityScienceLab ist ein Forschungsschwerpunkt, der in Kooperation mit dem MIT Media Lab Cambridge/USA, aufgebaut wird (https://www.hcu-hamburg.de/research/cslhcu/). Es verfolgt eine dezidiert inter- und transdisziplinäre Perspektive durch die Verbindung technischer Fragestellungen (z.B. Programmierung interaktiver Stadtmodelle, intelligente Mobilitäts- und Transportsysteme, Urban Data Hub) mit gesellschaftlichen und kulturellen Entwicklungen (Gesunde Stadt, Flüchtlingsintegration, Bürgerwissenschaft u.a.). Das CityScienceLab wird in enger Kooperation mit der Freien und Hansestadt Hamburg und Unternehmen aufgebaut, weshalb Erfahrungen im Umgang mit unterschiedlichen Stakeholdern (Politik, Wissenschaft, Wirtschaft, Zivilgesellschaft) von Vorteil und ausdrücklich erwünscht sind.

Im BA-Studienprogramm Kultur der Metropole wird Stadtforschung im Projekt- und Seminarunterricht aus kultureller und kulturwissenschaftlicher Perspektive reflektiert. Stadtforschung wird transdisziplinär verstanden und plurimedial umgesetzt, wobei sich an historisch und empirisch fundierten Konzepten orientiert wird. Ziel ist es, die Diversität städtischer Lebensformen kritisch zu reflektieren.

Das Tätigkeitsfeld der Postdoc ist an der Schnittstelle zwischen dem Forschungsschwerpunkt City Science Lab und dem Studienbereich Kultur der Metropole angesiedelt.

Was sind Ihre Aufgaben?

Zu Ihren Aufgaben gehören neben Lehrtätigkeiten im Umfang von 3 SWS im Studienprogramm Kultur der Metropole auch Forschungstätigkeiten. Ziel der Forschung ist die weitere wissenschaftliche Qualifikation des/der Postdoc/s. Diese soll durch Vortrags- und Lehrtätigkeit, Veröffentlichungen im individuellen Forschungsfeld und durch die Akquise von Drittmittelprojekten ergänzt und erweitert werden. Es wird erwartet, dass im Vertrags-Zeitraum die individuelle wissenschaftliche Qualifizierung z.B. durch Publikationen in renommierten Journalen, die Organisation von Konferenzen/Workshops oder das Einwerben qualitativ hochwertiger Drittmittelprojekte (DFG, EU, Stiftungen o.ä.) erfolgt.

Der/die Stelleninhaber/in soll in Verbindung zwischen Kulturtheorie und dem Bereich Digitale Stadt wegweisende Forschungsthemen und Forschungsprojekte eigenständig entwickeln, mit denen das Forschungsprofil des CityScienceLab in Kooperation mit der Professur und einem interdisziplinären Team weiter profiliert werden. Systematisch sollen Calls in den entsprechenden EU-Programmen, der DFG, dem BMBF und Stiftungen ausgewählt und selbständig bearbeitet werden. Eine eigenständige und sichere wissenschaftliche Schreibpraxis sind dazu zwingend erforderlich. Passende Partnernetz- werke müssen aktiviert und in geübter (interkultureller) Kommunikation zuverlässig koordiniert werden.

Was müssen Sie unbedingt mitbringen?

 Ein mit Promotion hervorragend abgeschlossenes wissenschaftliches Universitätsstudium in den Fächern Medien-, Kultur- oder Sozialwissenschaften, Stadtplanung/ Urban Design oder einem ähnlichen Fach. Bevorzugt werden Studiengänge an den Schnittstellen von Technik und Gesellschaft sowie Theorie und Praxis, z.B. Techniksoziologie oder Technikphilosophie etc.

Was sollten Sie außerdem mitbringen?

  nachgewiesene Lehrerfahrung in interdisziplinärer Stadtforschung (Seminare, Projektunterricht etc.)
  Erfahrungen im Arbeiten in interdisziplinären und internationalen Teams und mit außeruniver- sitären Partner/innen
  sehr gute englische Sprachkenntnisse (vor allem schriftlich).
  sichere Anwendung der gängigen Computerprogramme
  bereits vorhandene wissenschaftliche Publikationen (peer reviewed)

von Vorteil sind:

  Erfahrung in Zusammenarbeit mit Informatiker/innen, ggf. Programmierkenntnisse

  Erfahrungen auf den Gebieten Wissenschafts- und Projektmanagement

Es besteht im Rahmen dieser Tätigkeit Präsenzpflicht in Hamburg.

Wir weisen darauf hin, dass die Einstufung der Bewerberin / des Bewerbers in die Erfahrungsstufe innerhalb der ausgeschriebenen TV-L Entgeltgruppe im Rahmen des Einstellungsverfahrens auf Basis der individuell vorliegenden beruflichen Erfahrungen der Bewerberin / des Bewerbers durch die Personalabteilung der HCU erfolgt. Rechtlich verbindliche Aussagen können nur von der Personalabteilung der HCU getroffen werden.
Bitte beachten Sie die Hinweise zum Bewerbungs- und Auswahlverfahren sowie zum Datenschutz.

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann freuen wir uns auf Ihre Bewerbung! Bitte legen Sie der Bewerbung zwei Dokumente bei:

  Detaillierter individueller Qualifizierungsplan (inkl. Zeitplan) und geplantes Qualifizierungsziel (max. 2 Seiten)
  Nachweis erfolgreicher Drittmittelakquise (Themen, Drittmittelgeber und Budgets) und eine kurze Zusammenfassung Ihrer Dissertation (max. eine A4 Seite)

Für Rückfragen und weitere Informationen steht Ihnen gern Sönke Knopp unter der Rufnummer 040-428274382 oder auch per E-Mail: soenke.knopp@hcu-hamburg.de zur Verfügung.

Bitte senden Sie Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen bis spätestens zum 19.09.2018 an die:

HafenCity Universität Personalverwaltung
Stellen-Nr.: „2018-52 WiMi PostDoc CSL“ Vorgangs-Nr.: 64890
Überseeallee 16
20457 Hamburg
E-Mail: bewerbung@vw.hcu-hamburg.de

Verwenden Sie bitte die Stellen-Nummer „2018-52 WiMi PostDoc CSL“ in der Betreffzeile.

Wir weisen Sie darauf hin, dass im Falle eines Vorstellungsgespräches grundsätzlich keine Kosten für Reise und Unterkunft übernommen werden können.

Der HafenCity Universität Hamburg ist es aufgrund der Vielzahl von Bewerbungen leider nicht möglich, über- sandte Bewerbungsunterlagen zurückzusenden. Bitte reichen Sie in diesem Fall keine Originale ein. Sofern Sie Ihrer Bewerbung einen ausreichend frankierten und adressierten Rückumschlag beifügen, erhalten Sie Ihre Unterlagen selbstverständlich unaufgefordert zurück.

Hof: Leiter/in für das Museum Bayerisches Vogtland

Montag, 23. Juli 2018

Die Stadt Hof sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt

 

eine Leiterin/ einen Leiter

für das Museum Bayerisches Vogtland

 

Die kreisfreie Stadt Hof, im bayerischen Regierungsbezirk Oberfranken reizvoll zwischen Fichtelgebirge und Frankenwald gelegen, ist das Einkaufs- und Kulturzentrum der ganzen Region und verfügt über ein einzigartiges Kulturangebot. Neben einem breiten Spektrum allgemeinbildender Schulen gibt es in Hof eine Hochschule für Angewandte Wissenschaften und eine Hochschule für öffentliche Verwaltung.

Hof ist mit vielen kulinarischen Spezialitäten und lebendigen Traditionen Teil der „Genussregion Ober-franken“ und  zeichnet sich zudem durch Familienfreundlichkeit, hohe Kaufkraft, kurze Wege sowie einen großen Freizeit- und Erholungswert aus.

 

Das zum Fachbereich Kultur der Stadt Hof gehörende Museum ist eine Einrichtung von regionaler Bedeutung. Ein Schwerpunkt der Arbeit ist die Abteilung „Flüchtlinge und Vertriebene in Hof“, welche die bestehenden Bereiche zur Stadt- und Wirtschaftsgeschichte, zu Kultur und Kunst ergänzt. Konzeptionell ist die seit den achtziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts bestehende ständige Ausstellung in den nächsten Jahren zu überarbeiten. Der besondere Reiz der Stelle liegt darin, ein bestehendes Museum neu auszurichten.

 

 

Ihre Aufgaben:

•             konzeptionelle Weiterentwicklung des Muse-ums Bayerisches Vogtland

•             Konzeption und Umsetzung von museums-pädagogischen Maßnahmen sowie von Sonderausstellungen

•             Betreuung und Ausbau der Sammlung inkl. Inventarisierung

•             wissenschaftliche Recherchearbeit

•             Betreuung von Publikationen

•             Zusammenarbeit mit anderen Museen der Region und darüber hinaus

 

Ihr Profil:

•             ein abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium in Kunstgeschichte, Geschichte, Museologie oder anderen Kulturwissenschaften

•             Erfahrung in der Museumsarbeit und allgemeine Verwaltungskenntnisse

•             Kenntnis der einschlägigen musealen Inventarisierungsprogramme und ein sicherer Umgang mit den IT-Standardanwendungen

•             fundierte Kenntnis der bayerischen, insbesondere der fränkischen Landesgeschichte

•             betriebswirtschaftliches und zugleich kunden-orientiertes Denken

•             ausgeprägte kommunikative Fähigkeiten

•             ein hohes Maß an Teamfähigkeit und Flexibilität sowohl hinsichtlich der Arbeitsinhalte wie auch der Arbeitszeiten (teils abends und an Wochenenden)

 

Wir bieten:

•             eine unbefristete Vollzeitstelle, die ein selb-ständiges Arbeiten und die Umsetzung eige-ner kreativer Ideen ermöglicht.

•             eine Eingruppierung nach Tarif (in Abhängig-keit von den persönlichen Voraussetzungen bis zur Entgeltgruppe 10 TVöD) einschließlich einer leistungsorientierten Bezahlung, einer Jahressonderzahlung sowie einer attraktiven Zusatzversorgung.

•             ein etabliertes Gesundheitsmanagement.

•             die Gewährleistung einer beruflichen Gleich-stellung aller Bediensteten. Menschen mit Schwerbehinderung werden bei gleicher Eig-nung unter Berücksichtigung aller Umstände des Einzelfalls bevorzugt.

 

Interessiert?

Dann freuen wir uns auf Ihre Bewerbung, die Sie bitte mit Ihren aussagekräftigen Unterlagen bis 31.08.2018 an die unten genannte Adresse senden.

 

Bitte lassen Sie uns nur Kopien zukommen und verzichten Sie im Interesse des Umweltschutzes auf Bewerbungsmappen. Wenn Sie uns eine digitale Bewerbung zusenden wollen, fordern Sie bitte per Mail unter bewerbung@stadt-hof.de Hinweise für den gesicherten Versand an.

 

Ihre Fragen beantwortet gerne der Leiter des Fachbereichs Kultur, Herr Peter Nürmberger, unter Tel. 09281 815-2100.

 

Stadt Hof

Fachbereich Zentrale Steuerung,

Personal und Organisation

Klosterstr. 1

95028 Hof

Berlin: Tarifbeschäftigte/r des FHXB Friedrichshain-Kreuzberg Museums

Donnerstag, 19. Juli 2018
Stellenausschreibung Tarifbeschäftigte / Tarifbeschäftigter des FHXB Friedrichshain-Kreuzberg Museums, Kennzahl: 3630-KultG Mus1

Im Berliner FHXB Friedrichshain-Kreuzberg Museum ist zum 01. Oktober 2018 eine Teilzeitstelle mit dem Schwerpunkt für die Sammlungen und Projekte zu besetzen.

Das Arbeitsgebiet der ausgeschriebenen Stelle umfasst insbesondere:
- Verantwortliche Planung, Organisation und Betreuung der Museumssammlungen (Archiv, Objektbestände); Pflege, Erweiterung, Inventarisierung und wissenschaftliche Aufbereitung der Bestände; Digitalisierung und Entwicklung neuer Vermittlungsformate der Museumssammlungen; Betreuung der museumseigenen Inventarisierungssoftware; Weiterentwicklung des Thesaurus; Kontaktaufbau und -pflege mit anderen Archiven, Beratung von Nutzerinnen und Nutzern, Begutachtungen; Betreuung der Bibliothek in Kooperation mit der Stadtteilbibliothek
- Dokumentation und wissenschaftliche Begleitung des aktuellen Stadtteilgeschehens
- Planung, Organisation, Betreuung und Umsetzung der Ausstellungs-, Veranstaltungs-, Publikations- und Forschungsprojekte des Museums und der darauf bezogenen Steuerung des Mittel- und Personaleinsatzes
- Mitarbeit und Umsetzung bei der Drittmittelakquise und beim Nachweis ihrer Verwendung
- Rekrutierung und Koordinierung zusätzlicher Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für das Museum unter besonderer Berücksichtigung von Möglichkeiten des zweiten Arbeitsmarktes
- Rechtsgeschäftliche Vertretungsmacht für den Abschluss von Verträgen für das Museum sowie Anordnungs- und Bewirtschaftungsbefugnis bis 1.500,00 €; stellvertretende Leitung in Abwesenheit

Anforderungen:
- Erfolgreich abgeschlossenes Studium (Bachelor oder Fachhochschulstudium) in einem geschichts-, kultur- oder geisteswissenschaftlichen Fach oder in Museologie und Public History
- Erfahrungen in Drittmittelakquise, museale/archivarische/historische/lokalgeschichtliche Erfahrungen (Nachweise erforderlich)
- Erfahrung in der Kulturarbeit und partizipatorischen Verfahren
- Gute Kenntnisse (Wort und Schrift) in Englisch, ggf. weitere Sprachkompetenz (z. B. in Türkisch, Arabisch, Polnisch o. a.)

Als unabdingbare Indikatoren werden folgende Kenntnisse erachtet:
- in der wissenschaftliche Aufarbeitung und Verwaltung von Sammlungsbeständen und historischen Archiven
- in Museums- und Geschichtsarbeit; insbesondere der Stadtgeschichte Berlins sowie der Bezirksgeschichte
- im Ausstellungswesen und des Museumsmanagement
- von lokalen Förderprogrammen
- sehr gute Kenntnisse in Deutsch in Wort und Schrift

Außerfachliche Kompetenzen:
Für dieses Aufgabengebiet, ist eine hohe Organisationsfähigkeit unabdingbar. Weiterhin werden Belastbarkeit, Leistungsfähigkeit, Selbstständigkeit, Konfliktfähigkeit, Kooperationsverhalten, Kritikfähigkeit und Teamfähigkeit als sehr wichtig erachtet.
Sehr wichtig ist auch der freundliche, zuvorkommende und aufgeschlossene Umgang mit Menschen aller Kulturen, unabhängig von Herkunft, Religion, Nationalität, Geschlecht und Bildungsstand.
Des Weiteren sind Erfahrungen in der Kulturarbeit sowie von partizipatorischen Verfahren und der Umgang mit der englischen Sprache sehr wichtig. Die gleiche Wertschätzung wird dem Umgang mit MS-Office sowie gängigen E-Mail- und Internetprogrammen sowie Inventarisierungs- und Bibliografierungsdatenbanken entgegengebracht.
Sehr wichtig sind Grundlagenkenntnisse der Kosten- und Leistungsrechnung.

Das FHXB Friedrichshain-Kreuzberg Museum ist ein Berliner Regionalmuseum und versteht sich als Gedächtnis des Bezirks. In seinen Ausstellungen und Sammlungsbeständen beschäftigt sich das Museum mit der Regional- und Stadtteilgeschichte und fokussiert die Industrie-, Gewerbe- und Stadtentwicklung und Migrationsgeschichte. Das Museumsarchiv steht Interessierten für Recherchen offen. Das Museum ist fachlich für die Erinnerungsarbeit in dem vielfältig geprägten Stadtteil zuständig. Mit seinen partizipativ angelegten Ausstellungsprojekten u.a. zur Geschichte der Stadterneuerung und zur Migrationsgeschichte hat sich das Museum einen Namen gemacht. Es unterhält vielfältige Kooperationsbeziehungen im Stadtteil, in ganz Berlin sowie im In- und Ausland.

Kennzahl: 3630-KultG Mus1
Besetzbar: ab 01.10.18
Entgeltgruppe: 9
Teilzeit; Wochenstunden: 32,7; mit dem nächsten Haushalt ab 2020/21 wird eine Erhöhung auf Vollzeit angestrebt.

Für externe Bewerberinnen / Bewerber: Im Rahmen des Auswahlverfahrens ist ein aktuelles Zeugnis (nicht älter als ein Jahr) zu berücksichtigen. Soweit ein entsprechendes Zeugnis nicht vorliegt, bitte ich, für die Erstellung Sorge zu tragen.

Für Bewerberinnen / Bewerber im öffentlichen Dienst: Im Rahmen des Auswahlverfahrens ist die aktuelle dienstliche Beurteilung (nicht älter als ein Jahr) zu berücksichtigen. Soweit eine entsprechende Beurteilung nicht vorliegt, bitte ich, für die Erstellung Sorge zu tragen.
Sie werden weiterhin um Angabe der personalaktenführenden Stelle und Beifügung einer schriftlichen Einverständniserklärung zur Einsichtnahme in die Personalakte gebeten.
Die Bewerberinnen und Bewerber werden um Angabe ihrer Telefonnummer und der E-Mail-Adresse gebeten, um erforderlichenfalls eine kurzfristige Kontaktaufnahme zu ermöglichen.
Kosten, welche Ihnen im Rahmen des Auswahlverfahrens entstehen, werden nicht übernommen.
Allgemeine Hinweise: Die Einzelheiten der Anforderungen und eine differenzierte Darstellung des Aufgabenumfangs ergeben sich aus dem Anforderungsprofil, das auf Wunsch angefordert werden kann.

Anerkannte Schwerbehinderte und diesem Personenkreis gleichgestellte Bewerberinnen und Bewerber werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.

Menschen mit Migrationshintergrund und Angehörige ethnischer Minderheiten werden ausdrücklich ermutigt, sich zu bewerben.
Bewerbungen von Frauen sind ausdrücklich erwünscht.
Die Auswahl wird aufgrund der Eignung getroffen.

Bewerbungsunterlagen:
Bewerbungen sind vollständig – unter Angabe der Kennzahl – mit tabellarischem Lebenslauf, dem Nachweis über die Erfüllung der formalen Voraussetzungen und den üblichen aussagefähigen Unterlagen, dazu gehören der Nachweis über das Vorliegen des geforderten Abschlusses und / oder sonstiger Abschlusszeugnisse, ein aktuelles Arbeitszeugnis und Zertifikate, innerhalb der benannten Frist an die unten genannte Adresse zu richten.

Bewerbungsfrist: 10.08.2018
Bewerbungsanschrift:
Nur per E-Mail: n.bayer@fhxb-museum.de
Ansprechperson: Frau Bayer
Telefon: 030 / 50585235
Die Stellenausschreibung ist veröffentlicht unter:

https://www.berlin.de/politik-verwaltung-buerger/stellenausschreibungen/detail.php/27573

Straubing: Direktor/in NAWAREUM

Mittwoch, 18. Juli 2018
Stellenausschreibung STA-TFZ-N 1808                                Straubing, 25.06.2018
Am Technologie- und Förderzentrum im Kompetenzzentrum für Nachwachsende Rohstoffe (TFZ) in Straubing ist zum 1. Oktober 2018 die Stelle der/des Museumsdirektorin/-direktors des NAWAREUM (Abschluss Magister, Dipl.-Ing., Master oder vergleichbar) unbefristet zu besetzen. Der Freistaat Bayern errichtet derzeit am TFZ in Straubing mit dem NAWAREUM ein erlebnisorientiertes und interaktives Informations- und Beratungszentrum für Nachwachsende Rohstoffe und Erneuerbare Energien, das im deutschsprachigen Raum und darüber hinaus einzigartig ist. Zielgruppen sind die breite Öffentlichkeit, insbesondere auch Familien und Schulklassen, aber auch umsetzungswillige Akteure. Neben einer Dauerausstellung und wechselnden Sonderausstellungen wird über pädagogische Angebote und eine erweiterte Beratung Wissen vermittelt. Mit Events und der Verknüpfung mit dem Tourismus sollen die Zielgruppen in besonderer Weise angesprochen werden. Derzeit wird der Neubau (Holzbau in Passivhausstandard) errichtet, und es erfolgt die weitere Konzeption der Dauerausstellung sowie der Vermittlungskonzepte. Die Eröffnung ist für Mitte 2020 geplant. Bereits während der Konzept- und Bauphase findet ein Vorlaufbetrieb statt, um das Besucherinteresse zu wecken.
Aufgabenschwerpunkte:
Ihre Funktion als Direktorin/Direktor des NAWAREUM als Organisationseinheit des TFZ umfasst folgende Aufgaben:
. Fachliche und organisatorische Leitung des NAWAREUM und Koordination des Gesamtbetriebs mit seinen Bereichen Dauerausstellung, Wechselausstellungen, Fachberatung, Pädagogik, Events und Tourismus, Shop, Bistro, nationale und internationale Kooperation,
. Personalführung in der Organisationseinheit NAWAREUM am TFZ,
. Weiterer Aufbau der Organisationseinheit NAWAREUM in Abstimmung mit der Leitung des TFZ,
. Kuratorfunktion bzgl. der Dauerausstellung sowie wechselnder Sonderausstellungen,
. Erarbeitung professioneller Ausstellungs- und Vermittlungskonzepte,
. strategische Zukunftsentwicklung des NAWAREUM,
. Ausarbeitung von Katalogen und Texten,
. Vertretung des NAWAREUM nach innen und außen,
. Anbahnung und Pflege von Kooperationen,
. Zusammenarbeit mit staatlichen und nicht staatlichen Institutionen
Hierzu setzen wir folgende Qualifikationen und Fähigkeiten voraus:
. Wissenschaftlicher Hochschulabschluss (Magister, Dipl.-Ing., Master etc. ) in einem für naturkundliche Museen einschlägigen Studiengang,
. Promotion erwünscht,
. einschlägige Führungstätigkeit in einem (nach Möglichkeit naturkundlichen) Museum,
. einschlägige Kenntnisse/Erfahrung in den Abläufen an staatlichen oder kommunalen Institutionen (Strukturen, Rechtsfragen etc.),
. einschlägige Erfahrung mit zeitgemäßen Vermittlungs- und Marketingformaten,
. Erfahrung in der Erstellung und Umsetzung von Ausstellungskonzepten,
. Kompetenzen in Didaktik und Pädagogik,
. hohes Maß an Kreativität und Ideenreichtum,
. Erfahrungen in kaufmännischen/betriebswirtschaftlichen Bereichen erwünscht,
. sehr sichere EDV-Kenntnisse in der Anwendung von MS Office-Programmen, DTP- und CMS-Systemen,
. exzellentes Deutsch in Rede und Schrift, ausgeprägtes Sprachgefühl, sicherer Umgang mit Text,
. besonders positive und gewinnende persönliche Außenwirkung mit hoher Überzeugungskraft, sicherem Auftreten und ausgeprägter kommunikativer Begabung,
. hohes Maß an Eigeninitiative, Selbstständigkeit, Engagement und Belastbarkeit,
. ausgeprägtes Organisations- und Verhandlungsgeschick,
. strategisches Denken,
. außerordentliche Kooperationsbereitschaft,
. hohe Identifikationsbereitschaft mit den Themen Nachhaltigkeit, Nachwachsende Rohstoffe/Bioökonomie, Erneuerbare Energien,
. Bereitschaft zu Arbeit auch an Wochenenden und abends, entsprechend dem Angebotsprofil einer öffentlichen Kultur- und Bildungseinrichtung,
. gute bis sehr gute Englischkenntnisse,
. Führerschein Klassen B, BE, C1 erwünscht.
Die Einstellung erfolgt in Vollzeit, unbefristet.
Die Bezahlung erfolgt nach Entgeltgruppe E14 (ggf. E 15) TV-L West.
Eine Beschäftigung in Teilzeit ist möglich, wenn über Job-Sharing eine ganztägige Wahrnehmung der Stelle gewährleistet ist. Auf das Antragsrecht zur Beteiligung der Gleichstellungsbeauftragten wird hingewiesen. Schwerbehinderte Menschen werden bei ansonsten im Wesentlichen gleicher Eignung bevorzugt.
Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgesandt. Wir bitten daher, keine Originale vorzulegen.
Reisekosten für Vorstellungsreisen werden nicht erstattet.
Ihre aussagekräftige Bewerbung mit Referenzen und nach Möglichkeit mit Arbeitsbeispielen richten Sie bitte bis zum 25.07.2018 unter Angabe des Zeichens STA-TFZ-N 1808 an:
Dr. Bernhard Widmann, Technologie- und Förderzentrum, Schulgasse 18, 94315 Straubing
Susanne Pledl
Ausstellungssekretariat und Depotkoordination am NAWAREUM
Technologie- und Förderzentrum im Kompetenzzentrum für Nachwachsende Rohstoffe (TFZ)
Schulgasse 18
94315 Straubing
Tel.: +49 (0) 9421 300-286
Fax: +49 (0) 9421 300-211
E-Mail: susanne.pledl@tfz.bayern.de

Internet: www.tfz.bayern.de, www.nawareum.de

Kommern: Wiss. Referent_in, Rheinisches Landesmuseum für Volkskunde

Donnerstag, 12. Juli 2018

Der Landschaftsverband Rheinland (LVR) sucht ab dem 01.11.2018 eine/einen

Wissenschaftliche Referentin/ Wissenschaftlichen Referenten

für das LVR-Freilichtmuseum und Rheinische Landesmuseum für Volkskunde in Kommern.

Die Stelle ist unbefristet und in Vollzeit zu besetzen.

Der Landschaftsverband Rheinland (LVR) arbeitet als Kommunalverband mit rund 19.000 Beschäftigten für die 9,6 Millionen Menschen im Rheinland. Mit seinen 41 Schulen, zehn Kliniken, 19 Museen und Kultureinrichtungen, drei Heilpädagogischen Netzen, vier Jugendhilfeeinrichtungen und dem Landesjugendamt erfüllt er Aufgaben, die rheinlandweit wahrgenommen werden. Der LVR ist Deutschlands größter Leistungsträger für Menschen mit Behinderungen und engagiert sich für Inklusion in allen Lebensbereichen. „Qualität für Menschen“ ist sein Leitgedanke.

Die 13 kreisfreien Städte und die zwölf Kreise im Rheinland sowie die StädteRegion Aachen sind die Mitgliedskörperschaften des LVR. In der Landschaftsversammlung Rheinland gestalten Politikerinnen und Politiker aus den rheinischen Kommunen die Arbeit des Verbandes.

Im LVR-Freilichtmuseum Kommern sind auf über 100 ha. in fünf Museumsbaugruppen (Westerwald und Mittelrheinregion, Eifel/Köln-Bonner Bucht, Niederrhein, Bergisches Land und Marktplatz Rheinland) derzeit 75 historische Gebäude aus dem Gebiet der ehemaligen preußischen Rheinprovinz wiedererrichtet worden, in denen u.a. durch „Gespielte Geschichte“ die Vergangenheit lebendig wird. Durch die sich im Aufbau befindliche neue Baugruppe „Marktplatz Rheinland“ sollen Aspekte des städtisch-ländlichen  Lebens im Rheinland in der 2. Hälfte des 20. Jahrhunderts veranschaulicht werden.

Ihre Aufgaben Pädagogische Konzeptionen von Ausstellungen, Präsentationen und Aktionen Vermittlung von Museumsinhalten Weiterentwicklung des Vermittlungsprogramms des Museums Koordination der Programme und Aktionen Entwicklung von didaktischen Hilfsmitteln Pädagogische Betreuung von Besuchsgruppen Pädagogische Öffentlichkeitsarbeit Allgemeine Museumsentwicklung

Ihr Profil Voraussetzung für die Besetzung:  Abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium (z.B. Magister, Master) in einer der Fachrichtungen
- 2 -
Volkskunde/Kulturanthropologie, Geschichte/Geschichtliche Landeskunde, Kulturwissenschaften oder vergleichbarer historischer Fachrichtung

Wünschenswert sind: Mindestens 2-jährige Berufserfahrung in museumspädagogischer Tätigkeit oder Vermittlungs-/Öffentlichkeitsarbeit in einem (Freilicht-) Museum Gute PC-Kenntnisse Offenheit, hohes Engagement, Teamfähigkeit, Flexibilität und Belastbarkeit PKW-Führerschein

Der Eignungs- und Befähigungsnachweis ist durch Vorlage aktueller dienstlicher Beurteilungen/Zeugnisse zu führen.

Wir bieten Ihnen Entgeltgruppe 14 TVöD Ein umfangreiches Fortbildungsangebot Betriebliche Zusatzversorgung zur Alterssicherung im Tarifbereich Als Mitglied im Unternehmensnetzwerk „Erfolgsfaktor Familie“ hat die Vereinbarkeit von Familie und Beruf für uns eine hohe Priorität. Wir bemühen uns um familienfreundliche Arbeitszeiten.  Auch der mögliche Wunsch nach einer Teilzeitbeschäftigung sollte kein Hinderungsgrund sein.

Haben Sie noch Fragen? Dann wenden Sie sich bitte an Herrn Dr. Mangold, Telefon: 02443 9980-114. Er wird Ihnen gerne weiterhelfen.

Allgemeine Informationen über den Landschaftsverband Rheinland finden Sie im Internet unter www.lvr.de.

Der Bewerbung schwerbehinderter Frauen und Männer wird bei sonst gleicher Eignung der Vorzug gegeben. Wir freuen uns über Bewerbungen von Menschen mit Migrationshintergrund.

Bitte bewerben Sie sich beim LVR-Fachbereich Personal und Organisation bis zum 20.07.2018 online.

Referenzcode: K2097