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Archiv für die Kategorie „Stellenangebote“

50 % WMA zur Promotion am Seminar für Volkskunde/Europäische Ethnologie, WWU Münster

Montag, 26. November 2018
Im Fachbereich 08 Geschichte/Philosophie ist am Seminar für 
Volkskunde/Europäische Ethnologie der Westfälischen Wilhelms-Universität 
Münster eine Stelle als
wissenschaftliche Mitarbeiterin/wissenschaftlicher Mitarbeiter 
Entgeltgruppe 13 TV-L (50 %)
an der Professur Prof. Dr. Keller-Drescher zu besetzen.
Die Stelle ist vom 1. April 2019 bis zum 31. März 2022 befristet. Die 
regelmäßige Arbeitszeit beträgt zurzeit 19 Stunden und 55 Minuten 
wöchentlich.

Der Aufgabenbereich umfasst:
- Lehre und Prüfungen im BA-Studiengang Kultur- und Sozialanthropologie 
(u.a. Quellenübung Historische Methoden) oder im MA-Studiengang 
Kulturanthropologie/Volkskunde
- Forschung (Dissertation)
- Mitwirkung in der akademischen Selbstverwaltung
- Mitwirkung in Forschungs- und Publikationsprojekten und bei 
wissenschaftlichen Veranstaltungen des Seminars

Voraussetzungen für die Einstellung sind:
- mindestens guter Studienabschluss (Diplom, Magister oder Master) in 
Kulturanthropologie, Volkskunde, Empirischer Kulturwissenschaft, 
Europäischer Ethnologie oder in einem verwandten Fach (dann mit 
nachgewiesener Expertise der Erforschung historischer Ethnografie)
- Arbeits- und Zeitplan zu einem Promotionsvorhaben im Bereich der 
Kultur-anthropologie/Volkskunde (im Forschungsschwerpunkt der Professur: 
Sammlung, Museum, materielle Kultur, historische Wissensforschung, 
visuelle Kultur, Region) im Umfang von 5 Seiten mit Literaturliste
- kulturwissenschaftlich avancierter, international orientierter 
Argumentationshorizont
- sehr gute Kenntnisse empirischer Verfahren (historische Sach-, Bild 
und Schriftquellen)

Erwünscht sind:
- kuratorische Erfahrung
- hohes Interesse an der Entwicklung aktueller Wissenschaftskommunikation

Die WWU tritt für die Geschlechtergerechtigkeit ein und strebt eine 
Erhöhung des Anteils von Frauen in Forschung und Lehre an. Bewerbungen 
von Frauen sind daher ausdrücklich erwünscht; Frauen werden bei gleicher 
Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt berücksichtigt, 
sofern nicht in der Person eines Mitbewerbers liegende Gründe 
überwiegen. Schwerbehinderte werden bei gleicher Qualifikation bevorzugt 
eingestellt.

Ihre Bewerbung mit den üblichen Unterlagen, gerne auch in elektronischer 
Form (eine PDF-Datei), richten Sie bitte bis zum 31. Dezember 2018 an:

Westfälische Wilhelms-Universität Münster
Seminar für Volkskunde/Europäische Ethnologie
Prof. Dr. Lioba Keller-Drescher
Scharnhorststraße 100
48151 Münster
volkskunde.institut at uni-muenster.de

Wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in – Albert-Ludwig-Universität Freiburg

Montag, 26. November 2018

Das Zentrum für Populäre Kultur und Musik sucht eine/n

Wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in
Teilzeitstelle (50 %), Eintrittstermin: 01.02.2019

Das im April 2014 gegründete Zentrum für Populäre Kultur und Musik (ZPKM) ist eine Forschungseinrichtung der Albert-Ludwigs-Universität. Sein Aufgabengebiet erstreckt sich auf die Erforschung populärer Musikkulturen von der Frühen Neuzeit bis zur Gegenwart. Darüber hinaus beherbergt das Zentrum eine Vielzahl historisch wertvoller Sammlungen u.a. das traditionsreiche Deutsche Volksliedarchiv, das Deutsche Musicalarchiv, das Archiv für Popmusikkulturen sowie eine Audiogeräte-Sammlung.

Das ZPKM schreibt hiermit eine befristete Stelle (für drei Jahre, 50%) aus, die der wissenschaftlichen und beruflichen Weiterqualifizierung für Forscher/innen dienen soll (§ 2 Abs. 1 WissZeitVG).

Der Tätigkeitsbereich umfasst:

  • wissenschaftliche Dienstleistungen, aktive Mitarbeit an Projekten des ZPKM, im Besonderen:
  • Konzeption, Durchführung und Abschluss eines eigenen, klar umrissenen Forschungsprojekts für die genannte Dauer (inkl. Abschlusspublikation in einer geeigneten Form sowie Organisation einer Tagung und eines Workshops)
  • Konzeption, Ausarbeitung und Einreichung von Drittmittelanträgen (entweder im Bereich Forschung oder im Bereich Sammlungen/Digitalisierung/Dokumentation)

Die Themenwahl für das Forschungsprojekt und die Drittmittelanträge sind im Rahmen des Wissenschaftlichen Konzepts des Zentrums (http://www.zpkm.uni-freiburg.de/wissenschaftliches-konzept-zpkm-2017.pdf) offen.

Im Bewerbungsschreiben werden zum eigenen Forschungsprojekt und möglichen Drittmittelanträgen erste Ideen erwartet; diejenigen Forscher/innen die zu Vorstellungsgesprächen eingeladen werden, werden zudem gebeten, kurze Projektskizzen mit Zeitplan (maximal im Umfang einer DIN A 4-Seite) jeweils für Projekt und Drittmittelantrag einzureichen.

Die hier ausgeschriebene Qualifizierungsstelle kann nach dem Ablauf der drei Jahre nicht verlängert werden, allerdings besteht die Möglichkeit, durch einen vom Fördergeber positiv beschiedenen Drittmittelantrag (s.o.) eine eigene Projektstelle am ZPKM einzuwerben.
Vorausgesetzt wird ein erfolgreich abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium (Master oder vergleichbar) in einem geistes-, kultur- oder sozialwissenschaftlichen Fach (etwa Geschichte, Kulturanthropologie, Medienwissenschaft, Soziologie) oder Promotion. Erforderlich ist ein Interesse an den Themen des ZPKM und seinen Forschungsschwerpunkten. Die Bereitschaft, zielgenau und termingerecht zu arbeiten sowie die Fähigkeit, wissenschaftliche Projekte zu konzipieren und durchzuführen, wird gleichfalls vorausgesetzt. Erwünscht sind Engagement, soziale Kompetenz und Teamfähigkeit.
Die Stelle ist befristet bis 31.01.2022. Die Vergütung erfolgt nach TV-L E13.
Für die hier ausgeschriebene Position freuen wir uns besonders über Bewerbungen von Frauen.

Bitte bewerben Sie sich mit aussagekräftigen Unterlagen und Belegen unter Angabe der Kennziffer 00000190 bis spätestens 31.12.2018. Ihre Bewerbung richten Sie bitte in schriftlicher oder elektronischer Form an:

Albert-Ludwigs-Universität
Zentrum für Populäre Kultur und Musik
Direktion
Rosastraße 17-19
79098 Freiburg
info@zpkm.uni-freiburg.de
Für nähere Informationen steht Ihnen Dr. Dr. Michael Fischer unter Tel. +49 761 0761-7050315 oder E-Mail michael.fischer@zpkm.uni-freiburg.de zur Verfügung.

Frankfurt am Main: Lehrkraft für besondere Aufgaben 50%

Freitag, 19. Oktober 2018

Am Institut für Kulturanthropologie und Europäische Ethnologie des Fachbereichs Sprach- und Kulturwissenschaften der Goethe-Universität Frankfurt am Main ist zum 01.04.2019 die Stelle einer Lehrkraft für besondere Aufgaben (E13 TV-G-U, halbtags) befristet für zwei Jahre zu besetzen.

 

Was wir von Ihnen erwarten:

• eigenständige Lehre im Bachelorstudiengang Kulturanthropologie und Europäische Ethnologie (9 LVS),

• Mitarbeit an Studiengangentwicklung und -koordination,

• Engagement in der universitären Selbstverwaltung.

 

Ihr Profil:

Sie verfügen über ein qualifiziert abgeschlossenes einschlägiges Hochschulstudium. Sie bringen fundierte Kenntnisse der Theorien und Methoden der  Kulturanthropologie und Europäischen Ethnologie mit und sind in der Lage, zu mindestens zwei der folgenden Themenbereiche Lehrveranstaltungen im Bachelorstudiengang anzubieten: Urbanisierung (Stadtentwicklung, Infrastruktur, Mobilität), Digitalisierung (Vernetzung, Technik, Kommunikation), Globalisierung (transnationale Ökonomie, europäische Integration), Verwissenschaftlichung (Umwelt, Gesundheit, Ernährung). Von Vorteil sind außerdem Lehrerfahrung (z.B. als studentische/r Tutor/in oder als Lehrbeauftragte/r), Interesse an neuen didaktischen Ansätzen (z.B. web-basierte Lehr- und Lehrformen) und Erfahrung mit Formen des forschenden Lernens (Projektstudium).

 

Die Universität tritt für die Gleichberechtigung von Frauen und Männern ein und fordert deshalb nachdrücklich Frauen zur Bewerbung auf. Menschen mit Behinderungen werden bei gleicher Qualifikation vorrangig berücksichtigt. Der Goethe-Universität wurde im Sommer 2005 das Grundzertifikat zum Audit Familiengerechte Hochschule verliehen.  Auf die familienfreundliche Gestaltung universitärer Arbeitszusammenhänge wird Wert gelegt.  Der berufliche Wiedereinstieg nach der Elternzeit wird gefördert. Für die Befristung der Verträge von Wissenschaftlichen Mitarbeitern sind die Regelungen des Wissenschaftszeit-vertragsgesetzes  i.V.m. dem Hessischen  Hochschulgesetz maßgeblich.

 

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (Motivationsschreiben, Lebenslauf, Zeugnisse, eine Arbeitsprobe – Qualifikationsarbeit oder veröffentlichter Aufsatz als pdf-Datei – sowie soweit vorhanden Lehrevaluationen) senden Sie bitte bis zum 14.11.2018 an Prof. Dr. Gisela Welz, Institut für Kulturanthropologie und Europäische Ethnologie, Goethe-Universität Frankfurt am Main, per email an A.Kuehn@em.uni-frankfurt.de

Freiburg: W3-Professur für Kulturanthropologie und Europäische Ethnologie

Montag, 15. Oktober 2018
am Freiburger Institut für Kulturanthropologie und Europäische Ethnologie ist zum 1.10.2019 eine W3-Professur für Kulturanthropologie und Europäische Ethnologie mit Schwerpunkt in regionaler Kulturanalyse zu besetzen: https://www.uni-freiburg.de/verwaltung/stellenboerse/00000126

An der Philosophischen Fakultät im Institut für Kulturanthropologie und Europäische Ethnologie ist eine

W 3-Professur für Kulturanthropologie und Europäische Ethnologie

mit einem Schwerpunkt in regionaler Kulturanalyse (Nachfolge Prof. Dr. Werner Mezger)

ab 01.10.2019 zu besetzen.

Erwartet wird ein in Forschung und Lehre einschlägiges und interdisziplinäres Profil im Bereich der Kulturanalyse regionaler Kultur; darüber hinaus sind Forschungsaktivitäten im Bereich der Material Culture Studies und/oder im Bereich der Anthropologie politischer Felder mit einer historischen Dimensionierung wünschenswert. In der Lehre soll das Fach in seiner ganzen Breite vertreten werden.

Eine Mitwirkung in den geisteswissenschaftlichen Sonderforschungsbereichen „Muße. Grenzen, Raumzeitlichkeit, Praktiken“ bzw. „Helden – Heroisierungen – Heroismen. Transformationen und Konjunkturen von der Antike bis zur Moderne“ sowie Erfahrungen im Einwerben von Drittmitteln und umfassende Lehrerfahrungen werden erwartet.

Einstellungsvoraussetzungen für Professorinnen bzw. Professoren sind neben den allgemeinen dienstrechtlichen Voraussetzungen ein abgeschlossenes Hochschulstudium, pädagogische Eignung und eine herausragende Promotion. Über die Promotion hinausgehende wissenschaftliche Leistungen, die in der Regel durch eine Habilitation nachgewiesen werden, werden erwartet (§ 47 Landeshochschulgesetz (LHG)).

Folgende Bewerbungsunterlagen werden erbeten: Lebenslauf, Zeugnisse und Urkunden sowie Referenzen, vollständiges Schriften- und Vortragsverzeichnis unter Nennung der fünf wichtigsten Publikationen.

Für alle Informationen organisatorischer und verwaltungstechnischer Art rufen Sie bitte die Stellenausschreibung in der Stellenbörse der Universität Freiburg unter folgendem Link auf:

https://www.uni-freiburg.de/verwaltung/stellenboerse/forschung-und-lehre

 

______________

 

Prof. Dr. Markus Tauschek
Geschäftsführender Direktor
Institut für Kulturanthropologie und Europäische Ethnologie
Maximilianstr. 15
79100 Freiburg
tel + 49 (0) 761 203 97622

Rostock: Wiss. Mitarb. Wossidlo-Forschungsstelle für Europäische Ethnologie/Volkskunde

Donnerstag, 11. Oktober 2018

Stellenausschreibung W 66-18

An der Universität Rostock ist vorbehaltlich haushaltsrechtlicher Regelungen an der Philosophischen Fakultät, Wossidlo-Forschungsstelle für Europäische Ethnologie/Volkskunde, zum 01.01.2019 für die Dauer von 14 Monaten/befristet bis zum 28.2.2020 die folgende Stelle zu besetzen:

Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in (*gn) (EG 13 TV-L, Vollbeschäftigung, befristet, Qualifizierungsstelle)

Aufgabengebiet: – ethnographiebasierte Forschung zum maritimen (immateriellen und materiellen) Kulturerbe im Ostseeraum mit Bezug auf Mecklenburg-Vorpommern  – Konzeption und Beantragung eines Drittmittelprojekts mit maritimkultureller Thematik – wissenschaftliche Lehre im Umfang von ca. 4 SWS in Form von Seminaren auf dem Gebiet der Europäischen Ethnologie/Volkskunde, wobei das forschungsbasierte Vermitteln von Fachwissen und Fertigkeiten an Studierende im Mittelpunkt steht und die Studierenden durch den wissenschaftlichen Zuschnitt der Lehre vor allem angeleitet werden sollen, eigenständig  wissenschaftlich zu arbeiten  – Konzeption/Vorbereitung, Abnahme und Korrektur von wissenschaftlichen Prüfungsleistungen der Studierenden

Einstellungsvoraussetzungen: – abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium (Staatsexamen, Diplom, Master oder vergleichbarer Abschluss) möglichst auf einem der Fachgebiete: Europäische Ethnologie; Volkskunde; Kulturanthropologie; Empirische Kulturwissenschaft; Kultur- und Sozialanthropologie; Vergleichende Kulturwissenschaft mit mindestens gutem Ergebnis – abgeschlossene Promotion ist wünschenswert  – kulturwissenschaftliche Forschungserfahrung, möglichst maritimer Thematik – sichere Kenntnisse der deutschen und englischen Sprache – wünschenswert sind Erfahrungen mit wissenschaftlicher Projektarbeit – erwartet wird die Bereitschaft, ernsthaft und engagiert an einem Vorhaben der eigenen wissenschaftlichen Qualifizierung zu arbeiten

Wir bieten: – eine vielfältige, abwechslungsreiche und anspruchsvolle Tätigkeit in einer traditionsbewussten, aber dennoch innovativen, modernen und familienfreundlichen Universität in einer lebendigen Stadt am Meer – Arbeitsverhältnis nach den Bestimmungen des Tarifvertrages für den öffentlichen Dienst der Länder (TV-L) – Vollzeitbeschäftigung – Vergütung Entgeltgruppe 13 TV-L bei Vorliegen der persönlichen und tariflichen Voraussetzungen

Universität Rostock  Dezernat für Personal und Personalentwicklung
Weitere Hinweise   Die Stelle ist grundsätzlich auch für Teilzeitbeschäftigung geeignet. Gehen entsprechende Bewerbungen ein, wird geprüft, ob den Teilzeitwünschen im Rahmen der dienstlichen Möglichkeiten entsprochen werden kann.

Die Befristung des Arbeitsverhältnisses richtet sich nach § 2 (1) WissZeitVG.

Die Universität Rostock bekennt sich zu ihren universitären Führungsleitlinien.

Chancengleichheit ist Bestandteil unserer Personalpolitik. Die Ausschreibung richtet sich daher an alle Personen unabhängig von ihrem Geschlecht (*geschlechtsneutral). Bewerbungen geeigneter schwerbehinderter oder gleichgestellter Menschen sind uns willkommen. Die Universität Rostock strebt eine Erhöhung des Anteils von Frauen in Forschung und Lehre an und fordert deshalb einschlägig qualifizierte Frauen nachdrücklich auf, sich zu bewerben. Bewerbungen von Menschen anderer Nationalitäten oder mit Migrationshintergrund begrüßen wir.

Auf Wunsch kann der Personalrat hinzugezogen werden. Bitte legen Sie dazu Ihren Bewerbungsunterlagen einen formlosen Antrag bei.

Wir freuen uns auf Ihre E-Mail-Bewerbung mit aussagekräftigen Unterlagen, die Sie bitte bis spätestens 4. November 2018 unter Angabe der o. g. Ausschreibungsnummer (mit Angabe der E-Mail-Adresse und Telefonnummer) an bewerbungen.personal@uni-rostock.de senden. Es werden ausschließlich Bewerbungen berücksichtigt, die im PDF-Format als eine Datei eingehen. Der Schutz Ihrer persönlichen Daten ist uns sehr wichtig. Daher werden die im Rahmen des Bewerbungsverfahrens erhobenen Daten entsprechend der einschlägigen Datenschutzvorschriften erhoben, verarbeitet und genutzt.

Bewerbungs- und Fahrkosten können vom Land Mecklenburg-Vorpommern leider nicht übernommen werden.

Für weitere Auskünfte stehen Ihnen zur Verfügung:

Bereiche  Wossidlo-Forschungsstelle für Europäische Ethnologie/Volkskunde Leiter, Herr Dr. Christoph Schmitt, Tel. 0381/498-1051)

Personalservice                 Frau Beatrice Gutzmer, Tel. 0381/498-1277

Hamburg: Wiss. Mitarb. 50%

Montag, 8. Oktober 2018

 

Fakultät / Fachbereich: Geisteswissenschaften/Fachbereich für Kulturwissenschaften

Seminar/Institut: Volkskunde/Kulturanthropologie

 

Ab dem 11.10.2018 ist in dem Projekt „ARTISTIC“ Valorization of Intangible Cultural Heritage Assets for local sustainable development in CE Regions

 

die Stelle einer/eines wissenschaftlichen Mitarbeiterin/Mitarbeiters gemäß § 28 Abs. 3

HmbHG* befristet zu besetzen. Die Vergütung erfolgt nach der Entgeltgruppe 13 TV-L. Die wöchentliche Arbeitszeit beträgt 19,5

Stunden.

 

Die Befristung des Vertrages erfolgt auf der Grundlage von § 21 BEEG. Die Befristung ist vorgesehen

für die Dauer des Mutterschutzes der Stelleninhaberin und eine sich gegebenenfalls anschließende

Elternzeit. Die Universität strebt die Erhöhung des Anteils von Frauen am wissenschaftlichen Personal an

und fordert deshalb qualifizierte Frauen nachdrücklich auf, sich zu bewerben. Frauen werden

im Sinne des Hamburgischen Gleichstellungsgesetzes bei gleichwertiger Qualifikation vorrangig

berücksichtigt.

 

Aufgaben:

Die Aufgaben umfassen wissenschaftliche Dienstleistungen im o. g. Projekt. Außerhalb der

Dienstaufgaben besteht Gelegenheit zur wissenschaftlichen Weiterbildung.

 

Aufgabengebiet:

Inhaltliche Mitarbeit im Projekt, Projektmanagement, Verfassen englisch-sprachiger Berichte.

 

Einstellungsvoraussetzungen:

Abschluss eines den Aufgaben entsprechenden Hochschulstudiums vorzugsweise in den Fächern

Europäische Ethnologie / Kulturanthropologie / Empirische Kulturwissenschaft oder benachbarter

Fächer.

 

Schwerbehinderte haben Vorrang vor gesetzlich nicht bevorrechtigten Bewerberinnen/

Bewerbern bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung.

 

Für nähere Informationen wenden Sie sich bitte an geschaeftszimmer.ifvk@uni-hamburg.de

oder schauen Sie im Internet unter https://www.interreg-central.eu/Content.Node/ARTISTIC.html und https://www.kultur.uni-hamburg.de/vk.html nach. Bitte senden Sie Ihre Bewerbung mit den üblichen Unterlagen (Bewerbungsschreiben, tabellarischer Lebenslauf, Hochschulabschluss) bis zum 18.10.18 an: geschaeftszimmer.ifvk@uni-hamburg.de.

 

* Hamburgisches Hochschulgesetz

** Die regelmäßige wöchentliche Arbeitszeit beträgt derzeit 39 Stunden

 

 

Prof. Dr. Gertraud Koch

Universität Hamburg

Institute of European Ethnology/Cultural Anthropology

https://www.kultur.uni-hamburg.de/vk/personen/koch.html

 

Rostock: Wiss. Mitarb. Wossidlo-Forschungsstelle für Europäische Ethnologie/Volkskunde

Donnerstag, 27. September 2018

An der Wossidlo-Forschungsstelle für Europäische Ethnologie/Volkskunde
in Rostock ist zum 01.01.2019 für die Dauer von 14 Monaten folgende
Stelle mit maritimkulturellem Schwerpunkt zu besetzen:

Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in (EG 13 TV-L, Vollbeschäftigung,
befristet, Qualifizierungsstelle).

Die genaue Stellenausschreibung ist zu finden unter
https://www.uni-rostock.de/fileadmin/uni-rostock/Stellenausschreibungen/W66-18.pdf.

Wien: 1 PraeDoc visuelle Anthropologie, 1 PostDoc Wissensanthropologie

Mittwoch, 26. September 2018

Am Institut für Europäische Ethnologie der Universität Wien sind zwei Stellen zu besetzen: 1 PraeDoc im Bereich visueller Anthropologie, 1 PostDoc im Bereich Wissensanthropologie.

Bitte, finden Sie Kurzbeschreibungen der Stellen in dieser Mail und die Ausschreibungen unter:

https://univis.univie.ac.at/ausschreibungstellensuche/flow/bew_ausschreibung-flow?_flowExecutionKey=_c47EA52CD-A00E-8C92-9D2A-CF4FA191D70A_k40BA641F-757B-A52D-82EE-EB35ABB321D1&tid=69545.28

https://univis.univie.ac.at/ausschreibungstellensuche/flow/bew_ausschreibung-flow?_flowExecutionKey=_c3249FC8D-3B83-98EA-38BB-D04E7468DF56_kF49F4CEC-1E8E-1DFA-E9E3-57169434DCE4&tid=69546.28

 

 

Wissenschaftliche Mitarbeitsstelle (prae doc), ab 1.12.2018, begrenzt auf 4 Jahre

Fachliche Kompetenzen in Europäischer Ethnologie und Visueller Anthropologie (Foto-Filmpraxis und Theorie des Visuellen); Methodenkompetenz in kulturwissenschaftlich-ethnographischer foto-/filmpraktischer Forschung; Methoden der Foto-/Filmanalyse – Didaktische Kompetenzen.


WIssenschaftliche Mitarbeitsstelle (post doc), ab 1.12.2018, für 6 Jahre

Sehr guter Abschluss Doktorat/PhD im Fach Europäische Ethnologie – Fachliche Kompetenzen in Wissensanthropologie (kulturwissenschaftlich-historische Wissensforschung, Wissensgeschichte, STS, u.ä.), Wirtschaftsethnographie; Organisationsforschung; Historische Anthropologie; Kompetenzen in kulturwissenschaftlich-historischen Methodologien.

Potsdam: Postdoc Minor Cosmopolitanisms

Freitag, 21. September 2018

Call for Applications: Postdoctoral Researcher Position

The Research Training Group minor cosmopolitanisms is announcing a postdoc position at the Department of English and American Studies at the University of Potsdam, starting on 1st April, 2019 for a period of three years and 40 hours of work per week. Deadline for applications is 30th October, 2018.

Candidates are invited to apply by proposing their own postdoctoral project, and explaining its relevance for the aims and goals of the RTG. Half of the working hours (50%) will be dedicated to individual research on and subsequent publication of this project. The scope and nature of the individual research should be topical, and pertinent to the further conceptual, thematic, and methodological development of the RTG. Possible foci may for instance be critical investigations of new border regimes, the relation of posthumanism and the postcolonial, or alternative genealogies of cosmopolitan thought and practice.

The remaining working hours (50%) will be dedicated to work on joint projects of the RTG. This involves the participation in and contributions to the organisation of RTG events, support in writing funding proposals, and work on joint publications. The postdoctoral researcher should also be able to mediate between doctoral fellows and local as well as international supervisors. In addition, the job entails teaching two seminars per semester (4 hours per week).

For more information on the announced position, the required qualifications, and the application process, as well as on the Research Training Group minor cosmopolitanisms in general, please consult the full call for applications here and on the website https://www.uni-potsdam.de/minorcosmopolitanisms/. 

Basel: Doktoratsstelle 100%, befristet

Donnerstag, 20. September 2018

Das Seminar für Kulturwissenschaft und Europäische Ethnologie der Universität Basel sucht per 1. November 2018 im Rahmen des vom Schweizerischen Nationalfonds geförderten Projektes „Verhandeln, verdaten, verschalten. Digitales Leben in einer sich transformierenden Landwirtschaft“

eine Doktorandin, einen Doktoranden (100%).

Digitale Technologien sind gegenwärtig dabei, in der Landwirtschaft gesellschaftliche Naturverhältnisse radikal zu verändern. Das Projekt versteht sich als anthropologische Erforschung von „Leben“ mit Schwerpunkt auf dem Verhältnis zwischen Menschen, nicht-menschlichen Lebewesen und digitaler Technologie und wird ein komplexes und dynamisches Geflecht untersuchen, in dem vielfältige Akteure Beziehungen miteinander eingehen: Maschinen, Reglemente, Menschen, Wissen, Infrastrukturen, Interfaces, Daten, Pflanzen, Tiere, Abfall, Erde, Umwelt. Wo und wann wird dabei programmiert, gerechnet und digitale Technologie eingesetzt? Wo wird verdatet, verhandelt und verschaltet? Wie verändert sich die Beziehung der Bauern und Bäuerinnen zu Tieren und Pflanzen, wenn eine Datencloud zwischen sie tritt? Was geschieht dadurch mit der Trennung zwischen Natürlichem und Künstlichem in Bezug auf Wissen, Vorstellungen und Selbstverständlichkeiten von Leben?

 

Ihr Profil:

  • Sehr guter Studienabschluss (MA, Lizentiat) im Fach Kultur- oder Sozialanthropologie, (Europäische) Ethnologie, Empirische Kulturwissenschaft, Volkskunde
  • Interesse an neuen Medien- und Technologieentwicklungen
  • Feldforschungserfahrung und soziale Kompetenz
  • Kommunikations- und Teamfähigkeit
  • Sehr gute Deutsch- und Englischkenntnisse

 

Ihre Aufgaben:

  • Aktive Mitarbeit im Forschungsprojekt und Bereitschaft zu einer selbständigen, auf soziale Praxis orientierten ethnographischen Feldforschung auf einem Bauernhof.
  • Aktive Beteiligung an der Erarbeitung eines Nachfolgeantrags.
  • Aktive Mitarbeit im Doktoratsprogramm des Seminars für Kulturwissenschaft und Europäische Ethnologie.
  • Regelmässige Teilnahme an den Kolloquien/Forschungsseminaren.
  • Interesse an den wissenschaftlichen Projekten des kulturwissenschaftlichen Lehrstuhls der Universität Basel.

 

Wir bieten Ihnen:

  • Betreuung des Dissertationsprojektes durch Prof. Dr. Walter Leimgruber
  • Die Bezahlung erfolgt nach dem Nationalfondsansatz für Doktorand*innenlöhne.

Die Stelle ist vorerst zeitlich auf 18 Monate befristet.

 

Bewerbung / Kontakt:

Senden Sie Ihre Bewerbung mit den üblichen Unterlagen (CV, Kopien der Zeugnisse, Textprobe der MA-/Lizentiats-/Zulassungs-Arbeit, evtl. Publikationsliste) elektronisch in einem einzigen PDF-Dokument bis zum 15. Oktober 2018 an: kulturwissenschaft@unibas.ch. Für weitere Auskünfte steht Ihnen Frau PD Dr. Ina Dietzsch zur Verfügung (ina.dietzsch@unibas.ch).