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Archiv für die Kategorie „Stellenangebote“

Oldenburg: Wiss. Mitarb. im Projekt “Textil-MinimalistInnen. Pioniere nachhaltiger Praxis”

Dienstag, 25. April 2017

In der Fakultät III – Sprach- und Kulturwissenschaften – ist im Institut für Materielle Kultur zum 01.07.2017 befristet für die Projektlaufzeit bis zum 30.06.2020 die Stelle einer/eines

Wissenschaftlichen Mitarbeiterin/Wissenschaftlichen Mitarbeiters
(Entgeltgruppe 13 TV-L)

zur Mitarbeit in der Forschung im Rahmen des Projektes “Textil-MinimalistInnen. Pioniere nachhaltiger Praxis” im Umfang von 75% der regelmäßigen wöchentlichen Arbeitszeit (z. Z. 29,85 Std. wöchentlich) zu besetzen.

Aufgaben:

Die Stelle beinhaltet

  • Mitarbeit im DFG-Projekt “Textil-MinimalistInnen. Pioniere nachhaltiger Praxis”
  • Planung und Durchführung einer ethnographischen Feldforschung
  • Wissenschaftliche Dienstleistungen im Rahmen des Projektes (wissenschaftliche Präsentation und Publikation, Tagungsorganisation, Drittmittelanträge)

Es besteht die Möglichkeit zur wissenschaftlichen Weiterbildung, insbesondere zur Anfertigung einer Dissertation. Die eigenen, im Projektzusammenhang erzielten Arbeitsergebnisse können für eine Promotion verwendet werden.

Erforderlich ist

  • Ein bis spätestens dem Einstellungstermin mit überdurchschnittlich guten Examen abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium der Europäischen Ethnologie, Kulturwissenschaft, Soziologie oder verwandten Fächern
  • Nachgewiesene Erfahrungen in der ethnographischen Feldforschung
  • Bereitschaft zu mehrwöchigen Feldforschungsaufenthalten im In- und Ausland
  • Vertiefte Kenntnisse in Theorien der Science Technology Studies, bzw. sozio-materieller Perspektiven
  • Hohe soziale Kompetenz und Sicherheit in der Kontaktaufnahme im Forschungsfeld

Erwünscht sind

  • Vertiefte Kenntnisse in Anthropology of Economics
  • Vertiefte Kenntnisse in Fashion Studies, Material Culture Studies oder Konsumforschung
  • Ein Promotionsprojekt in diesen Bereichen
  • Erfahrungen in Projektarbeit
  • Sicheres Englisch für Präsentation und Publikation
  • Affinität zu textilen Techniken
  • Sicherer Umgang mit Social Media
  • Sicherer Umgang mit MAXQDA, Grafik- und Bildbearbeitungsprogrammen

In diesem dreijährigen DFG-geförderten Forschungsprojekt am Institut für Materielle Kultur wird anhand des wachsenden großstädtischen Lebensstils Minimalismus untersucht, wie nachhaltiges Haushalten und Wirtschaften umgesetzt und moralisch reflektiert wird. Im Rahmen der Kulturanthropologie des Textilen werden die häuslichen Praktiken mit Bekleidung durch ethnographische Feldforschung in den Minimalismus-Szenen Deutschlands, Österreichs und der Schweiz erschlossen.

Die Carl von Ossietzky Universität strebt an, den Frauenanteil im Wissenschaftsbereich zu erhöhen. Deshalb werden Frauen nachdrücklich aufgefordert, sich zu bewerben. Gem. §21 Abs. 3 NHG sollen Bewerberinnen bei gleichwertiger Qualifikation bevorzugt berücksichtigt werden.

Schwerbehinderte Menschen werden bei gleicher Eignung bevorzugt eingestellt.

Bitte senden Sie Ihre Bewerbung mit einem Lebenslauf, Zeugniskopien, einer Schriftprobe (z.B. Master- oder Hausarbeit, ggf. journalistische Arbeit) und einem Exposé bzw. Probekapiteln des Dissertationsvorhabens sowie einem Verzeichnis der Veröffentlichungen und universitären Lehrveranstaltungen unter Nennung des Kennworts “Textil-MinimalistInnen” im Betreff bis zum 15.05.2017 bevorzugt per E-Mail als eine zusammenhängende pdf-Datei an
MaterielleKultur (at) uni-oldenburg.de (Gesamtgröße maximal 40 MB) oder auf dem Postweg an die Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, FK. III, Institut für Materielle Kultur, z. H. Frau/Herrn Prof. Dr. Heike Derwanz, 26111 Oldenburg.

Es sei darauf hingewiesen, dass die Bewerbungsunterlagen nicht zurückgesendet werden. Bitte senden Sie daher keine Originale oder Mappen zu.

Fragen zur Stelle beantwortet Ihnen gerne: Jun.-Prof. Dr. Heike Derwanz, Heike.Derwanz (at) uni-oldenburg.de

Berlin: Wissenschaftliche/r Museumsassistent/in gesucht

Dienstag, 11. April 2017

„Am Museum Europäischer Kulturen der Staatlichen Museen zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz ist zum 1. Juli 2017 die Stelle einer/eines

 

Wissenschaftlichen Museumsassistentin/ Museumsassistenten (in Fortbildung)

Kennziffer: SMB-GD-17-2017

 

befristet für die Dauer von zwei Jahren zu besetzen.

 

Das Museum Europäischer Kulturen (MEK) ist das einzige zentrale kulturanthropologische Museum in Deutschland, das sich mit Lebenswelten von Menschen und deren Kulturkontakten in Europa beschäftigt. Es verfügt über eine Sammlung von circa 280.000 Objekten und Dokumenten aus nahezu allen Bereichen der immateriellen Kultur vom 18. Jahrhundert bis zur Gegenwart.

 

Wir bieten die Möglichkeit, im Anschluss an das Studium und in Vorbereitung auf eine angestrebte Tätigkeit im musealen Bereich fundierte Praxiserfahrungen zu sammeln.

 

Es wird eine Vergütung in Höhe der Anwärterbezüge für den höheren Dienst, mindestens

1.494,00 Euro (brutto) gezahlt.

 

Aufgabengebiet:

 

Im Rahmen der allgemeinen wissenschaftlichen Museumsausbildung soll der/die Bewerber/in aktiv in die Arbeit des MEK einbezogen werden. Darüber hinaus wird eine Zusammenarbeit mit anderen Einrichtungen der Staatlichen Museen zu Berlin sowie im Forschungsverbund der Einrichtungen der Stiftung Preußischer Kulturbesitz Bestandteil der Ausbildung sein. Es besteht die Möglichkeit, zentrale Bereiche des Museumsmanagements bei den Staatlichen Museen zu Berlin kennen zu lernen.

 

Anforderungen:

 

Voraussetzung für die Bewerbung ist ein abgeschlossenes Studium (Magister, Master, vorzugsweise Promotion) in einer der ethnologischen Wissenschaften. Weitere Voraussetzungen sind sehr gute Englischkenntnisse. Der Umgang mit modernen Kommunikationsmitteln und sozialen Netzwerken wird vorausgesetzt.

 

Erwünscht:

 

Erste Erfahrungen im Museumsbereich z.B. durch Praktika; Kenntnisse weiterer europäischer Sprachen.

 

Die Stiftung Preußischer Kulturbesitz begrüßt Bewerbungen von Menschen aller Nationalitäten. Als interdisziplinäre Kultur- und Forschungseinrichtung bietet die SPK familienfreundliche Arbeitsbedingungen und gewährleistet die Gleichstellung von Frauen und Männern. Schwerbehinderte Menschen werden bei gleicher Eignung besonders berücksichtigt.

 

Eine Besetzung mit Teilzeitbeschäftigten ist grundsätzlich möglich.

 

Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen, ggf. mit einer Zusammenfassung der Dissertation auf ca. 1,5 Seiten, schicken Sie bitte ausschließlich in schriftlicher Form (keine E-Mail) unter Angabe der Kennziffer SMB-GD-17-2017 bis zum 02. Mai 2017 an:

 

Staatliche Museen zu Berlin, Der Generaldirektor, – GD I 22 – , Stauffenbergstr. 41, 10785 Berlin.

 

Bewerbungen können grundsätzlich nur zurückgesandt werden, wenn ein frankierter Rückumschlag beiliegt.

 

Ansprechpartnerin für Fragen zum Aufgabengebiet und zum Bewerbungsverfahren:

 

Frau Steiger-Büchel (Tel.: 030 – 266 42 2007)“

 

 

Mit freundlichen Grüßen

Elisabeth Tietmeyer

 

Prof. Dr. Elisabeth Tietmeyer

(Direktorin / Director)

 

MEK

Museum Europäischer Kulturen

Staatliche Museen zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz

Direktion und Postanschrift / Directorate and postal address: Im Winkel 8, D-14195 Berlin

Ausstellungsräume / Exhibitions: Arnimallee 25, D-14195 Berlin

 

Fon: +49-(0)30-266-42-6800

Fax: +49-(0)30-266-42-6804

E-Mail: e.tietmeyer@smb.spk-berlin.de

Münster: Wiss. ProjektmitarbeiterIn gesucht (LWL)

Mittwoch, 29. März 2017

Beim Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) ist in der Volkskundlichen Kommission für Westfalen in Münster zum 01.08.2017 die Stelle einer/eines

 

wissenschaftlichen Mitarbeiterin/Mitarbeiters

 

mit 28,50 Wochenstunden im Verbundprojekt “Der Lauf der Dinge oder Privatbesitz? Ein Haus und seine Objekte zwischen Familienleben, Ressourcenwirtschaft und Museum” zu besetzen. Die Stelle ist befristet bis zum 31.3.2018.

 

Ihre Aufgaben

 

> *       Analyse und Auswertung der bereits vorliegenden Daten des Teilprojekts “Wie für uns gemacht?! Gebrauchtimmobilien und familienspezifische Wohn- und Lebensvorstellungen” (qualitative Interviews – vollständig transkribiert, Hausbegehungen – Protokolle, statistisches Material)

> *       ggf. Nacherhebung von Daten

> *       wissenschaftlicher Vortrag bei einer Tagung

> *       Publikation der Forschungsergebnisse in einer Monografie und in einem Aufsatz

 

> Ihr Profil

 

> *       sehr guter Studienabschluss (Master/ Magister) in Europäischer Ethnologie, Volkskunde, Kulturanthropologie oder einem verwandten Fach wie Geschichte, Soziologie (dann mit nachgewiesenen Kenntnissen im Themenfeld Bauen und Wohnen, Stadtentwicklung, Leben im ländlichen Raum)

> *       selbständiges und zielorientiertes wissenschaftliches Arbeiten

> *       Kooperationsbereitschaft und Teamfähigkeit auch in interdisziplinären Kontexten

> *       Englischkenntnisse

 

Unser Angebot

 

> *       Besoldung nach TVöD 13

> *       Mitarbeit in einem interdisziplinären, kulturwissenschaftlichen Forschungsverbund

> *       Möglichkeit zur Publikation von Forschungsergebnissen

 

Weitere Informationen zum Forschungsverbundprojekt entnehmen Sie bitte der Projektskizze unter www.hausfragen.net

 

Bewerbungen von Frauen sind ausdrücklich erwünscht. In Bereichen, in denen Frauen unterrepräsentiert sind, werden sie nach Maßgabe des Landesgleichstellungsgesetzes NRW bevorzugt berücksichtigt.

Bewerbungen geeigneter schwerbehinderter Frauen und Männer sind ebenfalls ausdrücklich erwünscht.

 

> Bei Rückfragen zum Aufgabengebiet steht Ihnen Frau Cantauw (Tel.: 0251 832-4398) zur Verfügung.

 

> Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann freuen wir uns auf Ihre Bewerbung.

 

Bitte richten Sie diese unter Angabe der Kennnummer 17/17 bis zum 21.04.2017 (Eingangsstempel LWL) an den Landschaftsverband Westfalen-Lippe, Haupt- und Personalabteilung, 48133 Münster, www.lwl.org

Job: Norderney Leiterin / Leiter des Stadtarchives

Montag, 27. März 2017

Leiterin / Leiter des Stadtarchives

Stellenausschreibung

Norderney ist als tideunabhängige Ostfriesische Insel eine der beliebtesten Tourismusdestinationen Deutschlands. Die Insel zählt ca. 5.900 Einwohnerinnen und Einwohner.

 

Die Stadt Norderney stellt zum 01. September 2017

 

eine Leiterin / einen Leiter des Stadtarchives

ein.

 

Das Aufgabengebiet umfasst insbesondere:

 

• die Beschaffung, Pflege und Erweiterung des Archivbestandes der Stadt und Insel Norderney,

• die Übernahme, Sichtung und Pflege des Archivbestandes der Stadtverwaltung und ihrer Gesellschaften,

• die außenwirksame Darstellung historischer Ereignisse (in Veranstaltungen, Ausstellungen, schriftliche Erzeugnissen oder auch an historischen Stätten)

• die Anfertigung von Recherchen und Ausarbeitungen sowie die Bearbeitung von Anfragen,

• die Zusammenarbeit mit hiesigen Vereinen und Verbänden

• und die wissenschaftliche und betriebliche Leitung des Bademuseums Norderney.

 

Aktuell werden koordinative Aufgaben für die Kreisvolkshochschule wahrgenommen.

 

Eine Änderung der Aufgabenverteilung bleibt vorbehalten.

 

Für diese Tätigkeiten wird eine qualifizierte, dynamische und belastbare Persönlichkeit gesucht, die ein hohes Maß an Eigeninitiative, Flexibilität und Sozialkompetenz sowie Durchsetzungsvermögen und Verantwortungsbewusstsein besitzt.

 

Erwartet werden:

 

• ein abgeschlossene Ausbildung oder ein Studiengang mit archivarischem, kunsthistorischen oder kulturwissenschaftlichen Hintergrund, bzw. vergleichbarer Qualifikation,

• fundierte Erfahrungen im Bereich der Archivarbeit sowie musealer Arbeit

• und umfassende PC-Kenntnisse.

 

Wir bieten Ihnen:

 

• eine Stelle mit kreativen Gestaltungsspielräumen,

• einen unbefristeten Arbeitsplatz sowie eine Bezahlung nach dem TVöD (EG 9 b),

• eine Einarbeitung in die zu besetzende Stelle,

• gute Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten

• sowie flexible Möglichkeiten der Arbeitszeitgestaltung.

 

Bei der Wohnungssuche sind wir Ihnen gerne behilflich.

 

Ihre aussagekräftige Bewerbung senden Sie bitte in Papierform

 

bis zum 21. April 2017

 

an die

Stadt Norderney – Fachbereich I / Organisation –

Am Kurplatz 3, 26548 Norderney.

 

Norderney, den 22.03.2017

 

Stadt Norderney

Der Bürgermeister

 

Ulrichs

 

Vgl. auch:

http://www.stadt-norderney.de/publish/viewfull.cfm?objectid=f6900bd5%5Fffa1%5F0835%5F7f86b81a4a51f689

 

Interessierte wenden sich bitte direkt an die Stadt Norderney!

 

Mit freundlichen Grüßen

Nina Hennig

 

Ostfriesische Landschaft

Körperschaft des öffentlichen Rechts

Leiterin Museumsfachstelle/Volkskunde

Dr. Nina Hennig
Georgswall 1-5, 26603 Aurich

Postfach 1580, 26585 Aurich
Tel.: 0 49 41 - 17 99 50
E-Mail: hennig@ostfriesischelandschaft.de
Homepage: www.ostfriesischelandschaft.de

Dortmund: Universitätsprofessur (W2) „Kulturanthropologie mit dem Schwerpunkt Moden und Materielle Kultur“

Donnerstag, 9. März 2017
Mit 6.200 Beschäftigten in Forschung, Lehre und Verwaltung und ihrem einzigartigen Profil gestaltet die Technische Universität Dortmund Zukunftsperspektiven: Das Zusammenspiel von Ingenieur- und Naturwissenschaften, Gesellschafts- und Kulturwissenschaften treibt technologische Innovationen ebenso voran wie Erkenntnis- und Methodenfortschritt, von dem nicht nur die rund 34.200 Studierenden profitieren.
Am Institut für Kunst und Materielle Kultur, Seminar für Kulturanthropologie des Textilen der Fakultät Kunst- und Sportwissenschaften der Technischen Universität Dortmund ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt die
Universitätsprofessur (W2) „Kulturanthropologie mit dem Schwerpunkt Moden und Materielle Kultur“
zu besetzen. Die Universitätsprofessur soll das Fach „Kulturanthropologie“ mit dem Schwerpunkt Moden und Materielle Kultur in Forschung und Lehre vertreten.
Gesucht wird eine Persönlichkeit, die durch einschlägige Publikationen in dem kulturanthropologischen Schwerpunkt Moden und Materielle Kultur national sowie international ausgewiesen ist. Bewerberinnen und Bewerber haben Expertise im Bereich der Fashion Studies sowie in der ethnographischen, interkulturellen oder historischen Objektanalyse. Wünschenswert sind entsprechende Praxiserfahrungen im Ausstellungs- und Museumswesen. Erwünscht sind zudem Erfahrungen (und Erfolge) bei der Einwerbung von Drittmitteln sowie die Bereitschaft, sich innerhalb und außerhalb der TU Dortmund an Forschungskooperationen zu beteiligen.
Eine angemessene Mitarbeit an der Lehre in den Studiengängen der Fakultät wird vorausgesetzt.
Bewerberinnen und Bewerber sollten  über die erforderliche Sozial- und Führungskompetenz verfügen und sind zudem bereit, an der akademischen Selbstverwaltung mitzuwirken.
Die Einstellungsvoraussetzungen richten sich nach § 36 HG des Landes NRW.
Die Technische Universität Dortmund hat sich das strategische Ziel gesetzt, den Anteil von Frauen in Forschung und Lehre deutlich zu erhöhen und ermutigt nachdrücklich Wissenschaftlerinnen, sich zu bewerben. Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei entsprechender Eignung bevorzugt eingestellt.
Die Technische Universität Dortmund unterstützt die Vereinbarkeit von Familie und Beruf und fördert die Gleichstellung von Mann und Frau in der Wissenschaft.
Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen werden erbeten innerhalb von vier Wochen nach Erscheinen der Anzeige an die
Dekanin der Fakultät Kunst- und Sportwissenschaften,
Univ.-Prof. Dr. Gudrun M. König,
Technische Universität Dortmund,
D-44221 Dortmund,
Telefon: 0231/755-4111,
i.A. Jan C. Watzlawik
Technische Universität Dortmund 
Institut für Kunst und Materielle Kultur 
Seminar für Kulturanthropologie des Textilen
Emil-Figge-Str. 50
D-44227 Dortmund

Klagenfurt: Universitätsprofessur für Mehrsprachigkeit, Institut für Kulturanalyse

Donnerstag, 2. März 2017

Am Institut für Kulturanalyse der Fakultät für Kulturwissenschaften

der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt gelangt gem. § 99 UG

ehestmöglich eine Universitätsprofessur für Mehrsprachigkeit im vollen Beschäftigungsausmaß befristet auf 3 Jahre zur Besetzung.

Mit rund 10.000 Studierenden ist die Alpen-Adria-Universität Klagenfurt eine junge, lebendige und innovative Universität, die am Schnittpunkt zwischen alpiner und mediterraner Kultur – einer Region mit höchster Lebensqualität – liegt. Als staatliche Universität gemäß § 6 UG ist sie aus Bundesmitteln finanziert. Ihr Leitbild steht unter der Devise „Grenzen überwinden!“.

Gemäß ihrem zentralen Strategiedokument, dem Entwicklungsplan, gehören der wissenschaftliche Exzellenzanspruch bei Berufungen, vorteilhafte Forschungsbedingungen, gute Betreuungsrelationen und die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses zu den vorrangig leitenden Grundsätzen und Zielen der Universität.

Die Professur wird an der Universität Klagenfurt neu eingerichtet. Die Stelleninhaberin / der Stelleninhaber soll den Bereich in seiner gesamten Breite mit einem oder mehreren der folgenden Schwerpunkte vertreten: Sprache als gesellschaftliches und politisches Feld, strukturelle Bedingungen der Sprachvermittlung und des -erwerbs, Sprachkontakt und sprachliche Varietäten, Sprachendidaktik, Transkulturalität.

 

> Aufgaben:

 

> -       Etablierung des Bereichs im Rahmen des Gesamtprofils von Universität, Fakultät und Institut u.a. durch Bündelung der bereits bestehenden Initiativen und Vorarbeiten

 

> -       Vertretung des Themenspektrums in Forschung und Lehre

>

> -       Abhaltung von Lehrveranstaltungen in den Bachelor- und Masterstudiengängen der Studienrichtung Angewandte Kulturwissenschaft, den Lehramtsstudien sowie im Doktoratsstudium

 

> -       Mitwirkung im Universitätsmanagement und an der Weiterentwicklung des Instituts

 

> -       Betreuung von Abschlussarbeiten und Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses

 

> -       Kooperative Forschung und Zusammenarbeit mit den philologischen Studienrichtungen, den Lehramtsstudien und der Erziehungs- und Bildungswissenschaft sowie entsprechenden Einrichtungen in der Region

 

> -       Initiativen im Rahmen der LehrerInnenbildung

> Voraussetzungen:

 

> -     Qualifikation (einer Habilitation entsprechend) in einer für das Thema geeigneten Fachdisziplin (Sprachwissenschaft, Erziehungs- und Bildungswissenschaften, Philologien, Empirische Kulturwissenschaft, Europäische Ethnologie, Psychologie, Soziologie)

 

> -     Anschluss an die internationale Forschung zu Mehrsprachigkeit und Transkulturalität

 

> -     Facheinschlägige und international sichtbare Forschungs- und Publikationsleistungen

 

> -     Nachgewiesene einschlägige universitäre Lehrerfahrung und hochschuldidaktische Kompetenz

 

> -     Teamfähigkeit und Führungskompetenzen

 

> -     Aktive Kenntnisse in mehreren Sprachen

 

> -     Sehr gute Kenntnisse der deutschen Sprache (Fähigkeit, Lehrveranstaltungen in deutscher Sprache abhalten zu können) und (Struktur-)-Kenntnisse wenigstens einer der folgenden Alpen-Adria-Sprachen: Italienisch, Friulanisch, Slowenisch, Bosnisch/Kroatisch/Serbisch)

 

> Erwünscht sind:

 

> -     Kulturtheoretische Reflexion von Lehre und Forschung

 

> -     Erfahrungen in der internationalen Forschungskooperation

 

> -     Erfahrung in der Konzeption und Entwicklung von Drittmittel-Projekten

 

> -     Regionale Bezüge im europäischen Kontext, Interesse an Globalisierungsphänomenen

 

> -     Erfahrung mit interdisziplinären Studiengängen

 

> -     Kompetenz im Bereich Gender Mainstreaming und Diversity Management

Der Aufgabenbereich der Professur bedingt, dass die zukünftige Professorin / der zukünftige Professor den Arbeitsmittelpunkt nach Klagenfurt verlegt.

 

Die Universität strebt eine Erhöhung des Frauenanteils beim wissenschaftlichen Personal – insbesondere in Leitungsfunktionen – an und fordert daher qualifizierte Frauen ausdrücklich zur Bewerbung auf. Frauen werden bei gleicher Qualifikation vorrangig aufgenommen.

Menschen mit Behinderungen oder chronischen Erkrankungen, die die geforderten Qualifikationen erfüllen, werden ausdrücklich zur Bewerbung aufgefordert.

 

Die Bezüge sind Verhandlungsgegenstand. Das Mindestentgelt für diese Verwendung (A1 gem. Universitäten-Kollektivvertrag) beträgt derzeit € 68.500,– jährlich.

 

Neuerdings kann bei Berufungen nach Österreich für die ersten fünf Tätigkeitsjahre ein attraktiver Zuzugsfreibetrag gemäß Einkommensteuergesetz gewährt werden. Die Voraussetzungen sind im Einzelfall zu prüfen.

 

Ihre Bewerbung, bestehend aus einem maximal fünfseitigen Pflichtteil (nähere Informationen hierzu entnehmen Sie bitte www.aau.at/jobs<http://www.aau.at/jobs>), einem vollständigen Verzeichnis der Publikationen und Vorträge und der in den letzten fünf Studienjahren abgehaltenen Lehrveranstaltungen sowie allfälligen ergänzenden Unterlagen (z.B. Lehrveranstaltungsevaluierungen) richten Sie bitte bis spätestens 7. Mai 2017 per E-Mail an die Alpen-Adria-Universität Klagenfurt, Büro des Senats, z.Hd. Frau Tomicich (sabine.tomicich@aau.at<mailto:sabine.tomicich@aau.at>). Die Übermittlung des o.g. Pflichtteils ist eine notwendige Bedingung für Ihre gültige Bewerbung. Für inhaltliche Fragen beachten Sie bitte die Allgemeine Informationsbroschüre für BewerberInnen (www.aau.at/jobs/information<http://www.aau.at/jobs/information>) oder wenden sich an den Vorsitzenden der Berufungskommission, Univ.-Prof. Dr. Klaus Schönberger (Tel. +43 463 2700 2011 oder klaus.schoenberger@aau.at<mailto:klaus.schoenberger@aau.at>).

Es besteht kein Anspruch auf Abgeltung von Reise- und Aufenthaltskosten, die aus Anlass des Aufnahmeverfahrens entstehen.

Rattenberg: Leitung des Augustinermuseums

Mittwoch, 1. März 2017

Ausschreibung zur Leitung des Augustinermuseums Rattenberg
Das Augustinermuseum Rattenberg ist ein regionales Museum mit religiösem Schwerpunkt. Seine Sammeltätigkeit konzentriert sich vorwiegend auf religiöse Artefakte aus dem Tiroler Teil der Erzdiözese Salzburg. Das Museum wurde 1989 gegründet und am 1. Mai 1993 eröffnet.
Träger ist der Verein “Augustinermuseum Rattenberg – Kunstschätze aus Tirol”. Finanziell wird das Museum vom Land Tirol, der Erzdiözese Salzburg und der Stadt Rattenberg getragen.
Aufgrund des altersbedingten Ausscheidens des langjährigen Museumsleiters ist durch den Vereinsvorstand die Stelle der Leiterin/des Leiters des Augustinermuseums bis zum 1. April 2018 neu zu besetzen
Es wird erwartet, dass die Leiterin/der Leiter selbstständig die Betreuung und die weitere Entwicklung des Augustinermuseums übernimmt.

Ferner werden folgende Qualifikationen und persönliche Einstellungen vorausgesetzt:

  • Abgeschlossenes Hochschulstudium, Studienrichtung Kunstgeschichte, Geschichte, Volkskunde oder vergleichbare Fächer
  • Berufserfahrung in der Museumsarbeit, im Museums- Sammlungs- und Ausstellungsmanagement, möglichst eigene Erfahrungen in der Konzeption und Durchführung von Ausstellungen und anderen Veranstaltungen (Vorträge, Führungen, Konzerte etc.)
  • Kompetenz und möglichst Erfahrung in der Personalführung und der betriebswirtschaftlichen Museumssteuerung
  • Erfahrung im Einwerben öffentlicher und privater Mittel sowie Erfahrung in Sponsoring, Marketing und Öffentlichkeitsarbeit
  • Grundsätzliche Aufgeschlossenheit für die religiöse Thematik und den kirchlichen Kontext des Augustinermuseums sowie profunde Kenntnis der regionalen und überregionalen Kunst- Kirchen- und Kulturgeschichte
  • Persönliche Kompetenzen wie Integrität, Offenheit, Kommunikationsvermögen, personale Autorität, Verantwortungsbewusstsein, Eigeninitiative und Engagement
  • Kooperationsbereitschaft mit dem Verein und seinen Trägerinstitutionen (Erzdiözese Salzburg, Kulturabteilung des Landes Tirol) sowie des Bundesdenkmalamtes
  • Kooperationsbereitschaft mit der Stadt Rattenberg, insbesondere bei deren Kulturveranstaltungen sowie Bereitschaft zur Übernahme von Aufgaben im Stadtmarketing
  • Konzeptionelle Fähigkeiten, Organisationsstärke und Kompetenzen in der strategischen Planung für das Museum
  • Fundierte EDV-Kenntnisse und Aufgeschlossenheit gegenüber den Neuen Medien
  • Bereitschaft zu Dienstreisen, Wochenenddiensten und Diensten außerhalb der regulären Dienstzeiten

Darüberhinaus ist der Besitz eines Führerscheins und eines eigenen Fahrzeuges unbedingte Voraussetzung

Die Stelle ist unbefristet zu besetzen. Dienstgeber ist der Verein “Augustinermuseum Rattenberg”. Die Entlohnung erfolgt nach dem Lohnschema der Erzdiözese Salzburg, Gehaltsgruppe VI. Vordienstzeiten können bei der Einstufung angerechnet werden. Im Übrigen gilt das Österreichischen Angestelltengesetz in der jeweils gültigen Fassung.
Ihre Bewerbung mit Lebenslauf, Lichtbild und Zeugniskopien senden Sie bitte bis zum 30. Juni 2017 an: hermann.drexel@augustinermuseum.at oder an Augustinermuseum Rattenberg, Klostergasse 95, A – 6240 Rattenberg. Ansprechpartner für Rückfragen: Dr. Hermann Drexel, 0043-699-19710929.
Bitte beachten Sie, dass Bewerbungen nicht zurückgesandt, sondern nach gegebener Zeit gemäß den Datenschutzbestimmungen vernichtet werden.

Landschaftsverband Rheinland sucht wiss. ReferentIn für Projekt zur Provenienzforschung in Museen

Dienstag, 31. Januar 2017

Wissenschaftliche Referentin/Wissenschaftlichen Referenten

für ein„Projekt zur Provenienzforschung in Museen – Bedarfsermittlung
und Grundlagen“, angesiedelt im LVR-Fachbereich Regionale Kulturarbeit,
Abteilung Museumsberatung, Kulturförderung, Auszeichnungen.

Die Stelle ist in Teilzeit mit 30 Stunden/Woche und befristet für die
Dauer von 2 Jahren zu besetzen.

Der Landschaftsverband Rheinland (LVR) arbeitet als Kommunalverband mit
rund 18.000 Beschäftigten für die 9,6 Millionen Menschen im Rheinland.
Mit seinen 41 Schulen, zehn Kliniken, 19 Museen und Kultureinrichtungen,
drei Heilpädagogischen Netzen, vier Jugendhilfeeinrichtungen und dem
Landesjugendamt erfüllt er Aufgaben, die rheinlandweit wahrgenommen
werden. Der LVR ist Deutschlands größter Leistungsträger für Menschen
mit Behinderungen und engagiert sich für Inklusion in allen
Lebensbereichen. „Qualität für Menschen“ ist sein Leitgedanke.

Die 13 kreisfreien Städte und die zwölf Kreise im Rheinland sowie die
StädteRegion Aachen sind die Mitgliedskörperschaften des LVR. In der
Landschaftsversammlung Rheinland gestalten Politikerinnen und Politiker
aus den rheinischen Kommunen die Arbeit des Verbandes.

Mit über 400 Museen und öffentlich zugänglichen Sammlungen gehört das
Rheinland zu den vielgestaltigsten und lebendigsten Museumslandschaften
in Deutschland.

Der LVR-Fachbereich Regionale Kulturarbeit setzt sich ein für die
Pflege, den Erhalt und den Ausbau einer unverwechselbaren, sinnvoll und
nachhaltig strukturierten rheinischen Museumslandschaft in ausgewogenem
Verhältnis von Sammlungsvielfalt und gezielter Schwerpunktbildung. Er
unterstützt die rheinischen Museen und Sammlungen durch fachliche
Beratung, finanzielle Förderung sowie Aufbereitung und Austausch von
Informationen. Neben der Museumsberatung und -förderung koordiniert der
LVR-Fachbereich Regionale Kulturarbeit zudem die Regionale
Kulturförderung des LVR.

Die Abteilung Museumsberatung, Kulturförderung, Auszeichnungenist
regional sowie bundesweit vernetzt, unter anderem im DMB, ICOM sowie der
KMBL tätig.

Unter Federführung der Abteilung Museumsberatung, Kulturförderung,
Auszeichnungen und in Abstimmung mit dem LWL-Museumsamt in Westfalen
soll ein Projekt zur Provenienzforschung entwickelt und in den nächsten
zwei Jahren durchgeführt werden. Angestrebt wird die Einstellung einer
spezialisierten, mit den Strukturen und Arbeitsweisen der
Provenienzforschung vertrauten wissenschaftlichen Fachkraft, die,
ausgehend von und mit Unterstützung der Museumsberatung, ein Projekt zur
Provenienzforschung konzipiert. Ziel ist die Erarbeitung sowie Erprobung
strategischer Methodiken und Werkzeuge, um Provenienzforschung in Museen
zu initiieren und zu etablieren.

Ihre Aufgaben

Recherchen sowie Konzepterstellung

Strategieentwicklung

Durchführung von Forschung und Vermittlung

Dazu gehören insbesondere:

Die Konzeption einer kurz-, mittel- und langfristigen Struktur zur
Provenienzforschung, insbesondere zur Suche und Identifizierung von
NS-verfolgungsbedingt entzogenem Kulturgut, für das Rheinland und
Westfalen (NRW)

Die Strategieentwicklung bezüglich der Feststellung, Prüfung sowie
Bearbeitung von Verdachtsmomenten, ggf. mit anschließender Durchführung
(Erst-Check)

Die Erprobung der erstellten Methodiken und Werkzeuge sowie Realisierung
damit in Verbindung stehender Services (Veranstaltungen, Publikation etc.)

Sie recherchieren für das Projekt nötige Themen, gesetzliche
Rahmenbedingungen, beispielhafte Verfahren und Herangehensweisen,
Institutionen und Protagonisten etc. und entwickeln eine Strategie, wie
die beiden Landschaftsverbände als Ansprechpartner für die Museen in
Nordrhein-Westfalen das Thema Provenienzforschung bearbeiten und
zukünftig in ihre Dienstleistungs-Portfolios integrieren können.

Sie übernehmen eine Querschnittsaufgabe zwischen der Museumsberatung in
der Abteilung Museumsberatung, Kulturförderung, Auszeichnungenund dem
LWL-Museumsamt sowie den Museen in der Region. Sie entwickeln geeignete
Services (Verfahren, Hilfsmittel, Medien, Veranstaltungsformate, etc.)
und führen diese beispielhaft durch.

Ihr Profil

Voraussetzung für die Besetzung:

Abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium (Magister, Master)
der Fachrichtung Geschichte, Volkskunde oder Kunstgeschichte

Wünschenswert sind:

Mindestens einjährige Berufserfahrung mit Schwerpunkt im Bereich der
Provenienzforschung oder ein zweijähriges Volontariat mit entsprechendem
Schwerpunkt in einem Museum, einem Archiv oder im Kunsthandel oder

eine vergleichbare, nachweisliche Qualifikation (zum Beispiel
Weiterbildung) im Bereich der Provenienzforschung

Zeitgeschichtliche Kenntnisse (Zeit des Nationalsozialismus)

Erfahrung in der Archivarbeit

Erfahrungen in der Museumsarbeit, insbesondere im Hinblick auf den
Umgang mit Sammlungsobjekten (Dokumentation)

Erfahrungen in der praktischen Provenienzrecherche

Kenntnisse der einschlägigen Rechercheverfahren, der
Forschungseinrichtungen, Arbeitskreise etc.

Erfahrungen in der Konzeption und Durchführung eines Projektes

Eigenverantwortliches und selbstständiges Arbeiten

Kommunikative Fähigkeiten mit unterschiedlichsten Projektpartnern

Hohes Maß an Team- und Kommunikationsfähigkeit, sicheres Auftreten in
der Zusammenarbeit mit Partnern

Hohe Belastbarkeit

Sicherer Umgang mit den gängigen MS Office-Anwendungen

PKW-Führerschein

Der Eignungs- und Befähigungsnachweis ist durch Vorlage aktueller
dienstlicher Beurteilungen/Zeugnisse zu führen.

Wir bieten Ihnen

Entgeltgruppe 14 TVöD

Ein Job-Ticket des Verkehrsverbundes Rhein-Sieg mit
Übergangstarifmöglichkeiten VRR etc. ist kostengünstig zu erwerben

Umfangreiches Fortbildungsangebot

Betriebliche Zusatzversorgung zur Alterssicherung im Tarifbereich

Als Mitglied im Unternehmensnetzwerk „Erfolgsfaktor Familie“ hat die
Vereinbarkeit von Familie und Beruf für uns eine hohe Priorität. Wir
bemühen uns um familienfreundliche Arbeitszeiten.

Haben Sie noch Fragen?

Dann wenden Sie sich bitte an Frau Ruth Türnich, Telefon 0221 809-2035.
Sie wird Ihnen gerne weiterhelfen.

Allgemeine Informationen über den Landschaftsverband Rheinland finden
Sie im Internet unter www.lvr.de.

Der Bewerbung schwerbehinderter Frauen und Männer wird bei sonst
gleicher Eignung der Vorzug gegeben.

Wir freuen uns über Bewerbungen von Menschen mit Migrationshintergrund.

Bitte bewerben Sie sich beim LVR-Fachbereich Personal und Organisation
bis zum 12.02.2017 online über folgenden Link: „Zur Online Bewerbung“.

Referenzcode: K1354

Museumsdorf Cloppenburg: Ltd. MuseumsdirektorIn

Freitag, 27. Januar 2017

Mit über 60 historischen Gebäuden und umfangreichen Sammlungen zur regionalen Kulturgeschichte gehört das Museumsdorf Cloppenburg – Niedersächsisches Freilichtmuseum -, eine Stiftung des öffentlichen Rechts, zu den großen und vielbesuchten Freilichtmuseen Mitteleuropas. Als publikumsattraktive Einrichtung fühlt sich das Museum wissenschaftlich-forschenden Ansätzen wie partizipativen Vermittlungsformen gleichermaßen verpflichtet.

 

Zum 1. April 2018 ist die aus Altersgründen frei werdenden Stelle der/des

Ltd. Museumsdirektorin/Ltd. Museumsdirektors

neu zu besetzen.

 

Gesucht wird eine dynamische Persönlichkeit mit hoher fachlicher und sozialer Kompetenz sowie der generellen Bereitschaft, die Position des Freilichtmuseums in seiner Funktion als Interessensvertreter und Sachwalter der ländlichen materiellen Kultur Niedersachsens zu stärken und auszubauen.

 

Zu Ihren Aufgaben gehören insbesondere

  • die offensiv geprägte Wahrnehmung der verantwortlichen Leitung für die Institution Museumsdorf Cloppenburg in ihren fachlich-inhaltlichen, wirtschaftlichen und personellen Belangen,
  • die Fortführung der konzeptionellen Weiterentwicklung des Freilichtmuseums als regional eingebundene und international agierende Kultureinrichtung unter besonderer Berücksichtigung seiner komplexen Sammlungen und Forschungsaktivitäten,
  • die nachhaltige Verankerung und Positionierung des Museums in bestehenden und auszubauenden Netzwerken in der Region sowie auf nationaler und europäischer Ebene,
  • die Einwerbung von Drittmitteln für den institutionellen Ausbau des Museums sowie zur Durchführung von Forschungs- und Ausstellungsprojekten,
  • die Pflege und Fortentwicklung der projektbezogenen und institutionalisierten Zusammenarbeit mit Kulturinstitutionen und Hochschulen in Norddeutschland sowie mit Einrichtungen der staatlichen Denkmalpflege und der Baudenkmalsinitiative „Monumentendienst“ in Niedersachsen.

 

Ihr Profil zeichnet sich aus durch

  • ein abgeschlossenes Hochschulstudium in den Fächern Volkskunde/Kulturgeschichte, Geschichte oder Kunstgeschichte (vorzugsweise Promotion),
  • mehrjährige Berufserfahrung in (möglichst) leitender oder geschäftsführender Position in Freilichtmuseen oder ähnlichen Kultureinrichtungen,
  • ein ausgeprägtes Interesse an bauhistorischer und materieller Kulturforschung sowie ihrer musealen Vermittlung einschl. neuer Formen der Vermittlung wie „Audience Development“ und partizipative Besuchergewinnung,
  • die Fähigkeit zur effektiven und konstruktiven Zusammenarbeit mit öffentlichen und privaten Fördereinrichtungen wie Trägern, Sponsoren, Behörden, Stiftungen und Freundeskreisen,
  • ein starkes persönliches Engagement für die fachlichen, organisatorischen und wirtschaftlichen Abläufe des Museums

Weiterhin verfügen Sie über ausgezeichnete kommunikative und kreative Fähigkeiten, sind flexibel und belastbar. Daneben sind Sie im Besitz der Fahrerlaubnis der Klasse B und es steht Ihnen ein eigener PKW zur Verfügung. Gute Englischkenntnisse in Wort und Schrift setzen wird voraus.

 

Unser Angebot

Wir bieten Ihnen eine verantwortungsvolle, interessante und abwechslungsreiche Vollzeitstelle. Die Einstellung erfolgt je nach den persönlichen Voraussetzungen im Beamtenverhältnis bzw. in ein unbefristetes Beschäftigungsverhältnis nach den Bestimmungen des Tarifvertrages für den öffentlichen Dienst der Länder (TV-L) als Vollzeitkraft.

Bewertet ist diese Stelle nach Besoldungsgruppe A 16 bzw. Entgeltgruppe 15 TV-L.

 

Interesse?

Bitte senden Sie Ihre aussagekräftige Bewerbung bis zum 04. März 2017 an den

Landkreis Cloppenburg

Geschäftsführung der Stiftung

Museumsdorf Cloppenburg

10. 1 – Service Organisation und Personal

Postfach 1480 – 49644 Cloppenburg

 

 

Bei gleicher Eignung werden schwerbehinderte Menschen (Nachweis erforderlich) bevorzugt eingestellt.

 

Ihre Bewerbungsunterlagen reichen Sie bitte nur als unbeglaubigte Kopien ein und verwenden Sie keine Mappen/Klarsichtfolien, da die Unterlagen nicht zurückgesandt, sondern nach einer Aufbewahrungsfrist von 3 Monaten nach Abschluss des Stellenbesetzungsverfahrens daten-schutzgerecht vernichtet werden.

 

Evtl. Rückfragen richten Sie bitte an Herrn Prof. Dr. Uwe Meiners, Ltd. Museumsdirektor, Museumsdorf, Tel.-Nr. 04471/9484-11, E-Mail: sekretariat@museumsdorf.de.

 

Über die Inhalte und Aufgaben des Museums informieren Sie sich gerne unter www.museumsdorf.de.

Stuttgart: Leitung der Landesstelle für Volkskunde Landesmuseum Württemberg

Freitag, 27. Januar 2017

Das Landesmuseum Württemberg in Stuttgart mit seiner Außenstelle, dem Museum für Alltagskultur im Schloss Waldenbuch, und seinen Zweigmuseen gehört zu den größten kulturhistorischen Museen in Deutschland. Innerhalb des Landesmuseums Württemberg ist die Landesstelle für Volkskunde als ein Referat der Fachabteilung Volkskunde organisatorisch zugeordnet.

 

Zum 1. Mai 2017 ist die Leitung der Landesstelle für Volkskunde unbefristet in Vollzeit zu besetzen.

 

Die Landesstelle für Volkskunde ist die zentrale Dokumentations- und Beratungsstelle für das Gebiet des ehemaligen Landes Württemberg mit Sitz in Stuttgart. Seit ihrer Gründung im Jahre 1923 sind vielfältige Archivbestände und eine umfangreiche Bibliothek zu allen historischen und aktuellen Themen der Empirischen Kulturwissenschaften/Europäische Ethnologie/Kulturanthropologie entstanden. Die bisherige Dokumentation umfasst vor allem die Gebiete Alltagskultur, Sprachforschung, Namenskunde, Volkslieder, Landeskunde und –geschichte. Die Landesstelle ist eine Serviceeinrichtung zur fachbezogenen Beratung u.a. für Vereine, Verbände, Heimatforscher, Landesbehörden und den Medien. Sie versteht sich als Mittler zwischen kulturanthropologischer Forschung und kultureller Praxis. Die Vermittlung erfolgt innerhalb des und in Zusammenarbeit mit dem Landesmuseum Württemberg. Neben der zu besetzenden Stelle gehören derzeit ein Mitarbeiter für die Bibliothek und eine Verwaltungsangestellte zum Team.

 

Ihre Tätigkeit

Zur Leitung der Landesstelle gehören insbesondere folgende Aufgaben:

  • die Dokumentation des nicht-materiellen kulturellen Erbes der Gegenwart und des kulturellen Wandels,
  • Ausbau einer engen Verknüpfung von Forschung und öffentlicher Vermittlung u.a. durch fachbezogene und interdisziplinäre Workshops und Veranstaltungen,
  • die organisatorische Betreuung und Fortführung der Bibliothek und Archive, deren Digitalisierung und Bereitstellung auf nationalen und internationalen Portalen,
  • die Betreuung und die Beratung der Nutzer,
  • die Entwicklung und Durchführung von Forschungsvorhaben in Kooperation mit universitären und außeruniversitären Einrichtungen,
  • die Erstellung von Publikationen (online und print).

 

Ihre Qualifikation

  • ein mit Promotion abgeschlossenes Studium der Volkskunde/Empirischen Kulturwissenschaft/Europäischen Ethnologie/Kulturanthropologie  mit sehr guten Kenntnissen in klassischen und aktuellen Themen der Fachdisziplin, wie etwa gesellschaftliche Diversifikation, Transkulturalität und Auswirkungen der Digitalisierung,
  • Kenntnisse in verwandten Disziplinen wie Landeskunde und –geschichte, Sprachforschung, Namenskunde,
  • Kenntnisse im Archiv- und Bibliothekswesen,
  • Erfahrungen in der Forschung,
  • didaktische Kompetenz mit Freude an Vermittlung,
  • die Bereitschaft, fachspezifisch und interdisziplinär mit Nutzern und Kooperationspartnern zusammenzuarbeiten und aktiv zu befördern,
  • Erfahrungen im Publikationswesen,
  • gute strategische, konzeptionelle und organisatorische Fähigkeiten,
  • Überblick über die aktuelle Förderlandschaft in Deutschland und Europa,
  • Überblick über die aktuellen fachspezifischen nationalen und internationalen Entwicklungen,
  • ergebnisorientierte, strukturierte Arbeitsweise,
  • sehr gute mündliche und schriftliche zielgruppenspezifische Ausdrucksmöglichkeit,
  • gute Kommunikations- und Teamfähigkeit,
  • die Fähigkeit, die Landesstelle in der Öffentlichkeit zu vertreten,
  • hohes Engagement,
  • geübter Umgang mit digitalen Kommunikationsmedien,
  • Erfahrung in der Führung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern,
  • nationale und internationale Vernetzung,
  • die Fähigkeit zum wirtschaftlichen Denken und Handeln.

 

Die Stelle wird bei Vorliegen der tariflichen Voraussetzungen mit Entgeltgruppe 13 TV-L vergütet. Sie ist grundsätzlich teilbar. Schwerbehinderte werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.

 

Das Landesmuseum freut sich auf Ihre Bewerbung mit aussagekräftigen Unterlagen, Referenzen und Publikationsliste. Ihre schriftliche Bewerbung richten Sie bitte bis zum 27. Februar 2017 an das Landesmuseum Württemberg, Fachabteilung Volkskunde, Sekretariat, Frau Brigitte Kreutzer, Altes Schloss, Schillerplatz 6, 70173 Stuttgart. Bewerbungen per E-Mail können leider nicht entgegengenommen werden. Fachliche Auskunft gibt Dr. Markus Speidel, Leiter der Fachabteilung Volkskunde, Tel. 0711 89535222, E-Mail: markus.speidel@landesmuseum-stuttgart.de.

 

Ihre Bewerbungsunterlagen werden nur dann zurückgesandt, wenn Sie einen adressierten und ausreichend frankierten Rückumschlag beifügen. Bewerbungskosten können leider nicht erstattet werden.