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Archiv für die Kategorie „Stellenangebote“

Marburg: Professur (W 3) für Europäische Ethnologie/Kulturwissenschaft

Mittwoch, 12. Juli 2017

Philipps-Universität Marburg

Am Fachbereich Gesellschaftswissenschaften und Philosophie, Institut für Europäische Ethnologie/Kulturwissenschaft, ist zum Wintersemester 2018 eine

Professur (W 3) für Europäische Ethnologie/Kulturwissenschaft

zu besetzen.

Die Stelleninhaberin/der Stelleninhaber soll das Fach Europäische Ethnologie/Kulturwissenschaft in seiner ganzen Breite in Lehre und Forschung vertreten. Einschlägige Erfahrungen in empirischer Forschung, in der Lehre und in der akademischen Selbstverwaltung werden ebenso vorausgesetzt wie Erfahrungen in der erfolgreichen Einwerbung von Drittmitteln.

Erwartet werden die Bereitschaft zu interdisziplinärer Zusammenarbeit in den Forschungsverbünden des Fachbereichs und der Philipps-Universität sowie zur internationalen Vernetzung in der Forschung.

In der Lehre ist neben der Durchführung von Studienprojekten und der Entwicklung neuer Formen „forschenden Lernens“ in den BA- und MA-Studiengängen die Bereitschaft zur Zusammenarbeit mit der Kultur- und Sozialanthropologie sowie der Religionswissenschaft besonders erwünscht.

Es gelten die Einstellungsvoraussetzungen der §§ 61 und 62 HHG. Die Philipps-Universität misst einer intensiven Betreuung der Studierenden und Promovierenden große Bedeutung zu und erwartet von den Lehrenden eine ausgeprägte Präsenz an der Universität.

Wir fördern Frauen und fordern sie deshalb ausdrücklich zur Bewerbung auf. Bewerberinnen und Bewerber mit Kindern sind willkommen – die Philipps-Universität bekennt sich zum Ziel der familienfreundlichen Hochschule. Bewerberinnen/Bewerber mit Behinderung im Sinne des SGB IX (§ 2, Abs. 2, 3) werden bei gleicher Eignung bevorzugt.

Bewerbungsunterlagen (Kopien) sind bis zum 25.08.2017 zu richten an die Präsidentin der Philipps-Universität Marburg, Biegenstraße 10, 35032 Marburg. Zusätzlich können Bewerbungen ausschließlich als PDF-Datei an bewerbung@verwaltung.uni-marburg.de gesendet werden.

Uffenheim: LEITER/IN FORSCHUNGSSTELLE FRÄNKISCHE VOLKSMUSIK gesucht

Dienstag, 11. Juli 2017

Der Bezirk Mittelfranken sucht zum 01.08.2018 eine / einen

 

LEITERIN / LEITER DER  FORSCHUNGSSTELLE FÜR FRÄNKISCHE VOLKSMUSIK in TVöD EG 14 TVöD

 

Die Forschungsstelle für fränkische Volksmusik mit Sitz in Uffenheim erforscht frühere und heutige Erscheinungsformen der Volksmusik in Franken. Sie sammelt, ordnet, interpretiert und archiviert Lieder, Instrumentalnoten, Tonträger und Musikinstrumente und unterhält eines der größten Archive für historische Gebrauchsmusik in Bayern. Die Ergebnisse der Forschungen werden in einer eigenen Veröffentlichungsreihe oder in Zusammenarbeit mit anderen Institutionen in Franken und Bayern publiziert.

 

Für die ausgeschriebene Position suchen wir eine engagierte, fachlich qualifizierte und innovative Persönlichkeit mit Führungs- und Managementqualitäten, die in der Lage ist, den in den vergangenen Jahren erreichten Rang und Stand der Forschungsstelle zu sichern und perspektivisch weiterzuführen.

IHRE AUFGABEN: Leitung der Forschungsstelle in personeller, organisatorischer und fachlicher Hinsicht / Wissenschaftliches Arbeiten: Feldforschung, Verfassen wissenschaftlicher Beiträge und Publikationen, Herausgabe von Lied- und Notenpublikationen sowie von Gebrauchsnoten für die Musikpraxen der „Fränkischen Volksmusik“, wissenschaftliche Vorträge, Workshops und Seminare / Beratung

IHR PROFIL: Abgeschlossenes einschlägiges Hochschulstudium (Abschluss: Magister Artium oder Master), möglichst mit Promotion in der Fachrichtung Musikethnologie, Volkskunde oder vergleichbar / Mehrjährige Erfahrung in der Volksmusik- / Popularmusikforschung / Erfahrung in Feldforschung / Kenntnisse der als “Volksmusik” bezeichneten regionalen Musikpraxen, der Volkskunde, Geschichte und Kultur / Kenntnisse in Lied- und Notenpublikation, Ausstellungskonzeptionierung/ Führerschein Klasse B/ Lebensmittelpunkt im Umfeld der Forschungsstelle wird erwartet

 

Wir sind Mitglied im Familienpakt Bayern und setzen uns für eine familienfreundliche Arbeitswelt ein.

Der Bezirk Mittelfranken fördert die berufliche Gleichstellung der Frauen und begrüßt es, wenn sich Frauen bewerben.

Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei ansonsten im Wesentlichen gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt.

KONTAKT: Für Auskünfte steht Ihnen die Leiterin des Kulturreferats, Frau Dr. Kluxen (Tel. 0981 / 4664-5000), gerne zur Verfügung.

Informationen über die Forschungsstelle für fränkische Volksmusik erhalten Sie unter www.volksmusik-forschung.de, allgemeine Informationen über den Bezirk Mittelfranken finden Sie unter www.bezirk-mittelfranken.de.

 

Ihre aussagekräftige Bewerbung richten Sie bitte bis spätestens 29.09.2017 an:

 

Bezirk Mittelfranken

Organisations- und Personalreferat

Danziger Str. 5

91522 Ansbach

bewerbung@bezirk-mittelfranken.de

Bonn: Wiss. MitarbeiterIn, 50%, 3 Jahre

Montag, 3. Juli 2017

Die Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn sucht für das
Institut für Archäologie und Kulturanthropologie, Abteilung
Kulturanthropologie/Volkskunde, zum 1. Oktober 2017 befristet auf drei
Jahre eine/-n Wissenschaftliche/-n Mitarbeiter/-in (50%).

Sie bearbeiten ein eigenes Forschungsprojekt mit dem Ziel der Promotion.
Sie arbeiten bei der Selbstverwaltung der Abteilung und bei den
Dienstleistungsaufgaben mit. Ihre Lehrtätigkeit beträgt zwei
Semesterwochenstunden im Masterstudiengang.

Sie haben:
- einen sehr guten Hochschulabschluss (Diplom, Magister, M.A. oder
vergleichbar)in Kulturanthropologie oder einem verwandten
empirisch-kulturwissenschaftlichen Fach

- fundierte Erfahrungen und Methodenkenntnisse der historischen und/oder
ethnographischen Kulturanalyse

- erste Erfahrungen in der akademischen Lehre und Selbstverwaltung
(nicht zwingend erforderlich)

- Interesse an einem oder mehreren der folgenden Themengebiete:
Historische Kulturanalyse, Museologische Theorie und Praxis, politische
Alltagskulturen, Urbane und/oder regionale Räume, Populärkultur,
Genderforschung

- die Befähigung zum strukturierten selbständigen und
eigenverantwortlichen Arbeiten

- sehr gute bis gute Englischkenntnisse in Wort und Schrift

Wir bieten:

- Entgelt nach Entgeltgruppe 13 TV-L (50%)

- ein kollegiales Arbeitsklima

- die Möglichkeit, ein VRS-Großkunden-Ticket zu erwerben

Chancengleichheit ist Bestandteil unserer Personalpolitik.
Schwerbehinderte werden bei gleicher Eignung bevorzugt.

Bei Interesse senden Sie bitte Ihre vollständigen und aussagekräftigen
Bewerbungsunterlagen (Motivationsschreiben, Tabellarischer Lebenslauf,
Magister- oder Masterarbeit, Hochschulabschlusszeugnis, Zeugnis der
Allgemeinen Hochschulreife, Entwurf eines
Dissertationsforschungsprojekts im Umfang von ca. zwei Seiten) in
elektronischer Form (Bewerbung als eine PDF-Datei) bis zum 04.08.2017
unter Angabe der Kennziffer 51/17/3.13 an Jun.-Prof. Dr. Ove Sutter,
Institut für Archäologie und Kulturanthropologie, Abteilung
Kulturanthropologie/ Volkskunde, der Ihnen für nähere Auskünfte gerne
per E-Mail unter ove.sutter@uni-bonn.de zur Verfügung steht.

Die Bewerbungsgespräche finden voraussichtlich zwischen dem 21.8.–23.8.
statt.

Weitere Informationen zur Abteilung Kulturanthropologie/Volkskunde
finden Sie unter https://www.kulturanthropologie.uni-bonn.de.

Jun.-Prof. Dr. Ove Sutter
Abteilung Kulturanthropologie/Volkskunde | Unit of Cultural Anthropology and Folklore Studies
Institut für Archäologie und Kulturanthropologie | Department of Archeology and Cultural Anthropology
Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn | University of Bonn
Am Hofgarten 22
53113 Bonn

ove.sutter@uni-bonn.de
0049 (0)228 73 25 73

www.iak.uni-bonn.de/abteilungen/kulturanthropologie-und-volkskunde/abteilung

Detmold: Kulturreferent/in Museum für russlanddeutsche Kulturgeschichte

Sonntag, 2. Juli 2017

Am Museum für russlanddeutsche Kulturgeschichte in Detmold ist zum 01.10.2017 die Stelle einer Kulturreferentin/eines Kulturreferenten zu besetzen. Ich leite Ihnen hiermit die Stellenausschreibung weiter und bitte Sie, sie ebenfalls an potenzielle Interessent*innen weiterzuleiten.

 

Aufgabe der Kulturreferentin/des Kulturreferenten ist die breitenwirksame Vermittlung der Kultur und Geschichte der Deutschen aus Russland sowie historischer, volks- und landeskundlicher Informationen an die Öffentlichkeit im In- und Ausland. Die Arbeit erfolgt auf der Grundlage des § 96 Bundesvertriebenengesetz (BVFG).

 

Inhaltliche Schwerpunkte sind u. a.:

>  * Organisation und Durchführung öffentlichkeitswirksamer Veranstaltungen

>  * Kulturelle Bildungs- und Jugendarbeit (z. B. durch Kooperationen mit Schulen und anderen Bildungseinrichtungen)

>  * Förderung von Projekten sowie Beratung von Antragstellern

>  * Pflege und Ausbau eines entsprechenden Netzwerks

>  * Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

 

Anforderungen:

 

>  * Geistes- oder kulturwissenschaftlicher Hochschulabschluss,

möglichst mit einer Fächerkombination aus den Bereichen Geschichte /

> Osteuropäische Geschichte / Volkskunde / Kulturmanagement / Pädagogik;

> Promotion ist von Vorteil

>  * Erfahrung im internationalen Kultur- und Veranstaltungsmanagement

>  * Kreativität im Umgang mit digitalen Kommunikationsformen und

Medienvermittlung

>  * Kenntnisse der russlanddeutschen Kunst- und Kulturgeschichte sowie

Sensibilität für den Kulturraum der Russlanddeutschen

>  * verhandlungssichere Beherrschung der russischen Sprache in Wort und

Schrift

>  * Gute Englischkenntnisse sind wünschenswert

>  * Kontaktfreude, Organisationstalent, Teamfähigkeit,

überdurchschnittliches Engagement, Flexibilität, selbstständiges

Arbeiten

>  * Bereitschaft zu häufigen Dienstreisen

>  * PKW-Führerschein

>  * sehr gute IT-Kenntnisse (Sicherheit im Umgang mit Office-Anwendungen, Bildbearbeitung).

 

Wir bieten eine Vollzeitstelle (z.Z. 39 Stunden pro Woche) in einem auf zunächst zwei Jahre befristeten Arbeitsverhältnis. Die Bezahlung erfolgt nach dem Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst, Entgeltgruppe E 13. Dienstort ist Detmold. Die Stelle ist grundsätzlich zur Besetzung mit Teilzeitkräften geeignet.

 

Die berufliche Gleichstellung von Frauen und Männern wird gefördert. Bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung werden Frauen nach dem Bundesgleichstellungsgesetz, schwerbehinderte Menschen nach Maßgabe des Sozialgesetzbuchs IX besonders berücksichtigt.

 

> Die Bewerbungsfrist endet am 31.07.2017 (Datum des Eingangs).

 

> Ihre Bewerbung mit tabellarischem Lebenslauf, beruflichem Werdegang, Kopien von Zeugnissen/ Beurteilungen, Angabe von Referenzen richten Sie bitte an folgende Anschrift:

 

Museum für russlanddeutsche Kultur und Volkskunde e.V.

Georgstraße 24

32756 Detmold

 

Hinweis:

 

Unvollständige oder später eingehende Unterlagen können nicht berücksichtigt werden, Bewerbungs-kosten nicht erstattet werden.

 

Nähere Informationen zu unserem Haus finden Sie unter www.russlanddeutsche.de.

 

Für evtl. Nachfragen steht Ihnen Herr Kornelius Ens telefonisch unter 05231-921691 oder k.ens@russlanddeutsche.de gerne zur Verfügung.

 

Würzburg: Wiss. Mitarb. 65% in DFG-Projekt zum Prozess des Wolfsmanagements

Donnerstag, 29. Juni 2017

Ausschreibung einer Mitarbeiter-Stelle im DFG-geförderten Projekt „Die Rückkehr der Wölfe.

Kulturanthropologische Studien zum Prozess des Wolfsmanagements in der

Bundesrepublik Deutschland“ in Teilzeit am Lehrstuhl für Europäische

Ethnologie / Volkskunde der Unversität Würzburg

Bewerbungsschluss ist der 27. Juli 2017.

 

Julius-Maximilians-Universität Würzburg

 

Am Lehrstuhl für Europäische Ethnologie / Volkskunde (ab 01.10.2017:  Prof. Fenske),

Philosophische Fakultät, ist im Rahmen des von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderten Forschungsprojekts „Die Rückkehr der Wölfe. Kulturanthropologische Studien zum Prozess des Wolfsmanagements in der Bundesrepublik Deutschland“

ab 01. November 2017 eine Stelle

einer wissenschaftlichen Mitarbeiterin / eines wissenschaftlichen Mitarbeiters mit 65% der regelmäßigen Arbeitszeit zu besetzen. Die Stelle ist befristet auf drei Jahre. Die Vergütung erfolgt nach TV-L.

 

In Kooperation mit internationalen Forschungsvorhaben untersucht das Projekt den Prozess des „Wolfsmanagements“ in der Bundesrepublik Deutschland. Die Bearbeiterin/der Bearbeiter der ausgeschriebenen Projektstelle untersucht am Beispiel der Lausitz die Narrative der Rückkehr bzw. die Narrative der Mensch-Wölfe-Beziehungen unter Rückgriff sowohl auf historische als auch auf aktuelle (schriftliche) Überlieferungen der populären Literaturen und Medien, touristische Narrationen, und im Besonderen aufgrund von Alltagsnarrationen. Projektpartner dieser Forschungen ist das Sorbische Institut in Bautzen.

 

Voraussetzungen:

> •         Mindestens guter Abschluss (Magister, Master) in Europäischer

> Ethnologie / Volkskunde oder einem verwandten Fach sowie Interesse an

> einer Promotion

> •         Erfahrungen und Methodenkenntnisse in der ethnographischen Forschung

> •         Interesse an oder sogar Grundkenntnisse in der  kulturwissenschaftlichen Erzählforschung bzw. der Erforschung populärer Literaturen und Medien oder narrativer Kulturen oder/und im Feld der Green Cultural Studies i.w.S. (insbesondere Human- Animal Studies, Multispecies Ethnographie, Anthropology beyond the human)

> •         Interesse an der Zusammenarbeit mit dem Projekt- und Lehrstuhlteam  sowie mit den nationalen und internationalen Kooperationspartnern (u.a. auch Beteiligung an der Organisation von Workshops und Tagungen im Rahmen des Projekts)

> •         Interesse an der Vertretung des Forschungsfeldes in der Lehre (etwa  in Gestalt von Tandemlehre)

 

Schwerbehinderte Bewerberinnen oder Bewerber werden bei ansonsten im Wesentlichen gleicher Eignung bevorzugt eingestellt.

 

Ihre Bewerbung mit den Unterlagen (Motivationsschreiben, Lebenslauf, ggf. erste Veröffentlichungen, Zeugnisse) richten Sie bitte ausschließlich per E-Mail in einer pdf-Datei bis zum 27.07.2017 an Frau PD Dr. Michaela Fenske (mfenske2@gwdg.de).

 

Universität Würzburg

Lehrstuhl für Europäische Ethnologie / Volkskunde

 

Die Vorstellungsgespräche werden voraussichtlich am 7. und 8. August> 2017 stattfinden.

Würzburg: 2 Wiss. Mitarb. Lehrstuhl Fenske

Montag, 12. Juni 2017

Julius-Maximilians-Universität Würzburg

 

Am Lehrstuhl für Europäische Ethnologie / Volkskunde (ab 01.10.2017:

Prof. Fenske), Philosophische Fakultät, sind ab 01. Oktober 2017 zwei> Stellen für wissenschaftliche Mitarbeiterinnen / wissenschaftliche Mitarbeiter

 

mit jeweils 75% der regelmäßigen Arbeitszeit für die Dauer von> zunächst einem Jahr zu besetzen. Die Vergütung richtet sich nach dem

TV-L.

 

Das Aufgabenfeld umfasst neben der Mitarbeit in der Lehre mit einem

Deputat von 7,5 SWS auch die Beteiligung an der Prüfungstätigkeit

sowie die Übernahme administrativer Aufgaben, wie z.B.

Notenverbuchung. Im Beschäftigungszeitraum ist insbesondere aus einem

der zentralen Forschungsbereiche des Lehrstuhls ein Thema zu einer

Promotion zu entwickeln. Eine befristete Anschlussbeschäftigung ist

für den Fall der Annahme als Doktorand/in an der Philosophischen

Fakultät vorgesehen.

 

Einstellungsvoraussetzungen sind ein einschlägiger wissenschaftlicher

Hochschulabschluss (Master oder vergleichbar) im Fach Europäische

Ethnologie / Volkskunde mit einer mindestens guten Abschlussnote,

Methodenkenntnisse der ethnographischen und/oder historischen

> Kulturanalyse sowie sehr gute Kenntnisse des Deutschen und Englischen.

 

Die Universität strebt eine Erhöhung des Anteils der Frauen in

Forschung und Lehre an und bittet deshalb entsprechend qualifizierte

Mitarbeiterinnen nachdrücklich um ihre Bewerbung. Schwerbehinderte

Bewerberinnen oder Bewerber werden bei ansonsten im Wesentlichen

gleicher Eignung bevorzugt eingestellt.

 

Interessierte, die entsprechend qualifiziert sind, werden gebeten,

sich mit den üblichen Bewerbungsunterlagen (Anschreiben, Lebenslauf,

Zeugnissen, Tätigkeitsnachweisen, Schriftproben/Erste

Veröffentlichung(en) bzw. Zusammenfassung der Master-Thesis) sowie

einem Vorschlag für das geplante Dissertationsvorhaben bis zum

12.07.2017 bitte ausschließlich per E-Mail als eine pdf-Datei zu bewerben:

 

> Universität Würzburg

> Lehrstuhl für Europäische Ethnologie / Volkskunde

> E-Mail: monika.schaefer@uni-wuerzburg.de

Die Vorstellungsgespräche werden am 18. und 19. Juli 2017 stattfinden.

 

Julia Eitzenhöfer M.A.

wiss. Assistentin

Lehrstuhl für Europäische Ethnologie / Volkskunde Universität Würzburg

Am Hubland

97074 Würzburg

Innsbruck: Universitätsprofessur EUROPÄISCHE ETHNOLOGIE (MIT DEM SCHWERPUNKT MIGRATION UND GLOBALISIERUNG)

Donnerstag, 8. Juni 2017

Am Institut für Geschichtswissenschaften und Europäische Ethnologie der Philosophisch-Historischen Fakultät der Leopold-Franzens-Universität Innsbruck ist die Stelle einer/eines UNIVERSITÄTSPROFESSORIN/UNIVERSITÄTSPROFESSORS FÜR EUROPÄISCHE ETHNOLOGIE (MIT DEM SCHWERPUNKT MIGRATION UND GLOBALISIERUNG) in Form eines unbefristeten privatrechtlichen Arbeitsverhältnisses mit der Universität zu besetzen.

 

AUFGABEN:

> Thematisch breite Vertretung des Faches Europäische Ethnologie in Forschung und Lehre; Schwerpunkte sollen in der Migrations- und Globalisierungsforschung liegen. Die enge Zusammenarbeit mit den Arbeitsbereichen FSP Kulturelle Begegnungen – Kulturelle Konflikte und FZ Migration und Globalisierung wird erwartet. Die Lehre umfasst die Abhaltung von Lehrveranstaltungen sowie Prüfungs- und Betreuungstätigkeit in sämtlichen Curricula (BA/MA/Doktorat) der Studienrichtung Europäische Ethnologie. Mitarbeit in der akademischen Selbstverwaltung.

 

ANSTELLUNGSERFORDERNISSE

a) eine der Verwendung entsprechende abgeschlossene inländische oder

gleichwertige ausländische Hochschulbildung (Europäische Ethnologie,

Kulturanthropologie, Empirische Kulturwissenschaft, Volkskunde);

b) einschlägige Lehrbefugnis (Habilitation) oder gleichzuhaltende Eignung;

c) ausgezeichnete fachspezifische Publikationen – darunter Monografien

oder Beiträge in international anerkannten Fachzeitschriften;

d) Einbindung in die internationale Forschung;

e) ausgeprägte didaktische Fähigkeiten und Erfahrungen;

f) facheinschlägige Auslandserfahrung erwünscht;

g) Erfahrung in der Einwerbung von Forschungsmitteln erwünscht;

h) Eignung zu Leitungsaufgaben.

 

Bewerbungen müssen bis spätestens 12.07.2017 an der Leopold-Franzens-Universität Innsbruck, Fakultäten Servicestelle, Standort Innrain 52f, A-6020 Innsbruck (fss-innrain52f@uibk.ac.at<mailto:fss-innrain52f@uibk.ac.at>) eingelangt sein.

Die Leopold-Franzens-Universität Innsbruck strebt eine Erhöhung des Frauenanteiles an und lädt deshalb qualifizierte Frauen zur Bewerbung ein. Frauen werden bei gleicher Qualifikation vorrangig aufgenommen.

Für diese Position ist eine Einreihung in die Verwendungsgruppe A1 des Kollektivvertrages für ArbeitnehmerInnen der Universitäten und ein Mindestentgelt von € 4.891,10/Monat (14 mal) vorgesehen. Ein in Abhängigkeit von Qualifikation und Erfahrung höheres Entgelt und die Ausstattung der Professur sind Gegenstand von Berufungsverhandlungen. Darüber hinaus bietet die Universität zahlreiche attraktive Zusatzleistungen (http://www.uibk.ac.at/universitaet/zusatzleistungen/).

 

Die Bewerbungsunterlagen sollen jedenfalls enthalten: Lebenslauf mit einer Beschreibung des wissenschaftlichen und beruflichen Werdeganges, Liste der wissenschaftlichen Veröffentlichungen, der Vorträge sowie der sonstigen wissenschaftlichen Arbeiten und Projekte, Beschreibung abgeschlossener, laufender und geplanter Forschungstätigkeiten und die fünf wichtigsten Arbeiten. Die Bewerbungsunterlagen sind jedenfalls digital (CD, E-Mail usw.) beizubringen. Die Papierform ist optional.

Laufende Informationen über den Stand des Verfahrens finden Sie unter:

http://www.uibk.ac.at/fakultaeten-servicestelle/standorte/innrain52f/berufungen_habilitationen/berufungen_index_2010.html. Den Link zum Mitteilungsblatt der Universität Innsbruck finden Sie hier: https://www.uibk.ac.at/service/c101/mitteilungsblatt/2016-2017/43/mitteil.pdf.

 

> Assoz. Prof. Dr. Silke Meyer

> Institut für Geschichtswissenschaften und Europäische Ethnologie

> Innrain 52d A – 6020 Innsbruck

> Tel.: +43 512 507-4440 (Sekretariat -4431)

> Fax: +43 512 507-2675

Schramberg: wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in für das Stadtmuseum gesucht

Montag, 15. Mai 2017

Schramberg mit seinen rund 21.000 Einwohnern liegt landschaftlich reizvoll in fünf Tälern des Mittleren Schwarzwalds bzw. hat sich mit seinen Stadtteilen Sulgen, Waldmössingen, Heiligenbronn, Schönbronn und  Tennenbronn auf die Hochebene und ins Badische ausgebreitet. Ursprünglich Uhren- und Industriestadt, hat sich Schramberg heute zu einer modernen Stadt entwickelt, die Kultur, Bildung, Sport, Freizeit, Natur, Einkaufsmöglichkeiten und vieles mehr für Bürger und Touristen bietet. Schramberg wird mit seinem vielfältigen Angebot seiner Funktion als Mittelzentrum für die Umlandgemeinden mehr als gerecht.

Wir suchen zum 01.09.2017 eine/n
wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in für das Stadtmuseum

in Teilzeit (50 %)

Das Stadtmuseum ist organisatorisch beim Fachbereich Kultur und Soziales angesiedelt. Zusammen mit dem Stadtarchiv bildet es eine Organisationseinheit. Die Sammlungen des Stadtmuseums umfassen Produkte der örtlichen Industrie, der Heimat- und Alltagsgeschichte sowie der bildenden Kunst. Bedeutende Spezialsammlungen zur Steingut- und Uhrenindustrie und zum Krippenbau ermöglichen ein vielfältiges Sonderausstellungsprogramm. Als bürgernahe Bildungseinrichtung werden auch ortsbezogene Ausstellungsprojekte mit Bürgerinnen und Bürgern erarbeitet. Mit seinen Sammlungen und Fachwissen unterstützt das Stadtmuseum außerdem die Auto- und Uhrenwelt Schramberg.

Ihre Aufgaben:   Erforschung der Exponate und ihrer Kontexte sowie die wissenschaftliche Erarbeitung von Sonderausstellungen und Begleitveröffentlichungen; fachliche Betreuung von SammlerInnen   Betreuung von bürgerschaftlich Engagierten im Stadtmuseum  museumspädagogische Aktionen   Unterstützung der Leitung der Organisationseinheit  bei der konzeptionellen Weiterentwicklung des Stadtmuseums  Vertretung der Leitung der Organisationseinheit

Sie bringen mit:   ein abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium in Fachgebieten wie Europäische Ethnologie/Kulturanthropologie, empirische Kulturwissenschaft, Kunstgeschichte, Technikgeschichte, Geschichte oder verwandten Wissenschaften   museumspädagogischen Kenntnisse   Planungs- und Organisationstalent  eine selbstständige, strukturierte und engagierte Arbeitsweise

Wir bieten:   eine vielseitige, interessante und eigenverantwortliche Tätigkeit  die Einstellung erfolgt unbefristet und richtet sich nach dem Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst (TVöD-VkA)  eine Eingruppierung in Entgeltgruppe 11 TVöD.

Interesse? Dann bewerben Sie sich bitte mit den üblichen Unterlagen bis zum 10. Juni 2017 bei  Stadtverwaltung Schramberg Abteilung Personal und Organisation Hauptstr. 25 78713 Schramberg oder per E-Mail (als PDF) an personalabteilung@schramberg.de.

Bitte schicken Sie keine Originale oder Mappen, da die Unterlagen nach Abschluss des Bewerbungsverfahrens vernichtet werden. Weitere Auskünfte erhalten Sie gerne bei Frau Samland, Abteilung Personal und Organisation, unter der Telefonnummer 07422/29 314 oder direkt bei Herrn Fachbereichsleiter Kammerer, Tel. 07422/29 271.

Berlin: Wiss. Mitarb. Projekt “Keine Rechenschaft für Leidenschaft!´ Aids-Krise…” gesucht

Donnerstag, 11. Mai 2017

Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in mit vorauss. 3/4-Teilzeitbeschäftigung E 13 TV-L HU (Drittmittelfinanzierung befristet bis 30.11.2020)

Philosophische Fakultät – Institut für Europäische Ethnologie
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Kennziffer
DR/050/17
Kategorie(n)
Wissenschaftliches Personal
Anzahl der Stellen
1
Einsatzort
Philosophische Fakultät - Institut für Europäische Ethnologie

Aufgabengebiet
Wiss. Dienstleistungen in der Forschung im Rahmen des DFG-Forschungsprojekts „,Keine Rechenschaft für Leidenschaft!´ Aids-Krise und politische Mobilisierung in den 1980er und frühen 1990er Jahren in Deutschland“, insb. Bearbeitung des Schwerpunkts „Soziale Differenzen, Diversität und Bewegungskultur“; Durchführung von Archivrecherchen und Interviews; Mitarbeit im größeren Forschungsnetzwerk zu AIDS/HIV-Gesundheitspolitiken und -Bewegungsgeschichte am IfEE (EUROPACH) sowie beim Aufbau des AIDS Oral History Archive; Aufgaben zur eigenen wiss. Qualifizierung (Promotion)

Anforderungen
Abgeschlossenes wiss. Hochschulstudium in Europäischer Ethnologie/ Kulturanthropologie, Gender Studies oder einer vergleichbaren Disziplin (mit mögl. sehr gutem Abschluss); Kenntnisse der historischen Anthropologie; Erfahrungen mit Archivarbeit sowie Vorkenntnisse zu Aspekten des Forschungsthemas erwünscht; sehr gute Englischkenntnisse in Wort und Schrift; Kenntnisse im Umgang mit gängigen Software- und Datenbankprogrammen

Bewerbung bis
26.05.2017
Bewerbung an
Bewerbungen (einschl. Schreibprobe im Umfang von max. 10.000 Zeichen) sind unter Angabe der Kennziffer an die Humboldt-Universität zu Berlin, Philosophische Fakultät, Institut für Europäische Ethnologie, Frau Prof. Binder, Unter den Linden 6, 10099 Berlin oder per E-Mail an beate.binder@hu-berlin.de zu richten.

Oldenburg: Wiss. Mitarb. Bundesinstitut für Kultur und Geschichte der Deutschen im östlichen Europa gesucht

Mittwoch, 10. Mai 2017

Am Bundesinstitut für Kultur und Geschichte der Deutschen im östlichen

Europa (BKGE) in Oldenburg (Oldb.), einer Bundesanstalt im

Geschäftsbereich der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM), ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt die Vollzeitstelle

 

einer Wissenschaftlichen Mitarbeiterin/ eines Wissenschaftlichen Mitarbeiters

 

zu besetzen.

Die Aufgaben des BKGE umfassen die Beratung und Unterstützung der Bundesregierung in allen die Kultur und Geschichte der Deutschen im östlichen Europa betreffenden Fragen, vor allem bezogen auf die Umsetzung des in § 96 Bundesvertriebenengesetz (BVFG) enthaltenen Auftrags. Fragen der Dokumentation, Erhaltung und Präsentation materiellen Kulturguts (Baudenkmäler, Objekte der Kunst, des Kunsthandwerks oder der Alltagskultur, Quellen in Archiven und Bibliotheken usw.) haben dabei herausgehobene Bedeutung. Methoden und Techniken der “Digital Humanities” eröffnen hier neue Möglichkeiten.

Seine umfassende Beratungsaufgabe erfüllt das BKGE auf wissenschaftlicher Grundlage. Als Ressortforschungseinrichtung und An-Institut der Universität Oldenburg ist es in Forschung und Lehre aktiv.

 

Das Aufgabengebiet umfasst folgende Tätigkeiten:

> – umfassende Beratungstätigkeit für die BKM bei der Umsetzung des in §

> 96 (BVFG) enthaltenen Auftrags, insbesondere im Bereich der

> Kulturguterfassung und -sicherung, der musealen Präsentation sowie der “Digital Humanities”,

> – Mitarbeit an Projekten der “Digital Humanities”,

> – Realisierung eigener Forschungen, Dokumentationen und Tagungen,

> – Redaktion wissenschaftlicher Texte,

> – Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses,

> – universitäre Lehre,

> – Ausbau und Pflege wissenschaftlicher Netzwerke im In- und Ausland.

 

Einstellungsvoraussetzungen:

> – Hochschulabschluss mit Promotion in Kunstgeschichte oder verwandten

> kulturwissenschaftlichen Fächern,

> – Publikationen zur Kultur und Geschichte der Deutschen im östlichenEuropa,

> – verhandlungssichere Beherrschung der deutschen Sprache auf wissenschaftlichem Niveau, gute Kenntnisse einer Sprache aus dem östlichen Europa, nachgewiesene gute Beherrschung der englischen Sprache.

 

Erwünscht sind Erfahrungen

> – bei der Durchführung internationaler und interdisziplinärer wissenschaftlicher teambasierter Projekte,

> – in der Museumsarbeit,

> – in der universitären Lehre.

 

> Wir bieten Ihnen ein auf zwei Jahre befristetes Beschäftigungsverhältnis (zunächst Entgeltgruppe 13 TVöD-Bund). Eine anschließende Übernahme in ein unbefristetes Arbeitsverhältnis mit der Übertragung einer höherwertigen Aufgabe wird angestrebt.

 

> Wir fördern die berufliche Gleichstellung von Frauen und Männern, daher sind Bewerbungen von Frauen besonders erwünscht. Bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung werden Frauen nach dem Bundesgleichstellungsgesetz, schwerbehinderte Menschen nach Maßgabe des Sozialgesetzbuchs IX besonders berücksichtigt. Eine Ausübung der Funktion durch entsprechende Teilzeitkräfte ist grundsätzlich möglich.

 

Informationen über das Institut finden Sie im Internet unter der

Adresse  www.bkge.de Bewerbungen mit vollständigen und aussagekräftigen Unterlagen (Lebenslauf, Zeugnisse, Publikationsverzeichnis etc.) sind bis zum 30. Juni 2017 (Kennziffer: 1.1.6/2017) zu richten an:

 

Bundesinstitut für Kultur und Geschichte der Deutschen im östlichen Europa Der Direktor Prof. Dr. Matthias Weber Johann-Justus-Weg 147 a

26127 Oldenburg

 

Bewerbungen in elektronischer Form sind ebenfalls möglich, sollten aus technischen Gründen aber in einer pdf-Datei eingereicht werden und eine Größe von 20 MB nicht überschreiten (matthias.weber@bkge.uni-oldenburg.de). Auskünfte zum Bewerbungsverfahren / zur vakanten Stelle erteilt Herr Andreas Friedrich, BKGE.

 

Wir bitten um Ihr Verständnis, dass eingereichte Bewerbungsunterlagen aus organisatorischen Gründen nicht zurückgesandt werden können. Die Bewerbungen werden ausschließlich zum Zwecke des Auswahlverfahrens verwendet und nach Abschluss des Verfahrens unter Beachtung der datenschutzrechtlichen Bestimmungen vernichtet.