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Archiv für die Kategorie „Stellenangebote“

München: Akademischer Rat/Akademische Rätin im Beamtenverhältnis auf Zeit; befristet auf 3 Jahre

Mittwoch, 31. Januar 2018

Am Institut für Volkskunde/Europäische Ethnologie der LMU München ist voraussichtlich zum 16.9.2018 eine wissenschaftliche Mitarbeiterstelle (Akademischer Rat/Akademische Rätin im Beamtenverhältnis auf Zeit; befristet auf drei Jahre) zu besetzen.

Ende der Bewerbungsfrist: 31.3.2018

Die Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) ist eine der renommiertesten und größten Universitäten Deutschlands.

Aufgaben

Der/die Stelleninhaber/in ergänzt unser Team in Lehre, Forschung und akademischer Selbstverwaltung. Die Lehrverpflichtung beträgt 5 Semesterwochenstunden.

Voraussetzungen

  • abgeschlossene Promotion in Volkskunde/Europäischer Ethnologie/Empirischer Kulturwissenschaft (Promotionsurkunde muss vorliegen)

Wir erwarten:

  • Erfahrungen in der eigenständigen Durchführung von Lehrveranstaltungen (insbesondere Einführungskurse, Methodenkurse, Exkursionen)
  • Erfahrungen in der selbständigen Betreuung und Begutachtung von Bachelorarbeiten
  • Erfahrungen im Bereich von Mentoring, Studierendenbetreuung und Studienberatung
  • Erfahrungen in der akademischen Selbstverwaltung
  • sehr gute Englischkenntnisse
  • Erfahrungen in der Einwerbung von Drittmitteln
  • Durchführung eines eigenen Forschungsprojektes mit Möglichkeit zur Weiterqualifikation (z.B. Habilitation)

Eine Verbeamtung ist nur bei Vorliegen aller beamtenrechtlichen Voraussetzungen möglich. Bei Bewerberinnen/Bewerbern, die diese Voraussetzungen nicht erfüllen, erfolgt eine Einstellung im Angestelltenverhältnis (Entgeltgruppe E13 TV-L).

Ihr Arbeitsplatz befindet sich in zentraler Lage in München und ist sehr gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen. Wir bieten Ihnen eine interessante und verantwortungsvolle Tätigkeit mit guten Weiterbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten. Schwerbehinderte Bewerber / Bewerberinnen werden bei ansonsten im Wesentlichen gleicher Eignung bevorzugt. Die Bewerbung von Frauen wird begrüßt.

Es besteht grundsätzlich die Möglichkeit der Teilzeitbeschäftigung.

Für Rückfragen steht Ihnen Prof. Dr. Johannes Moser (johannes.moser@vkde.fak12.uni-muenchen.de) zur Verfügung.

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (Lebenslauf, Zeugnisse, Urkunden, Schriftenverzeichnis) und einer maximal dreiseitigen Skizze für ein eigenes Forschungsprojekt (kann auch ein bereits laufendes Forschungsprojekt sein) sind in elektronischer Form als eine pdf-Datei bis spätestens 31. März 2018 einzureichen bei: johannes.moser@vkde.fak12.uni-muenchen.de

 

Stuttgart: Koordinator_in, Fachabteilung Volkskunde, Museum der Alltagskultur

Montag, 22. Januar 2018
Beim Landesmuseum Württemberg ist zum 01.04.2018 die Stelle als
 
Koordinator (m/w)
 
für den Ausstellungs- und Veranstaltungsbetrieb in der Fachabteilung Volkskunde im Museum der Alltagskultur im Schloss Waldenbuch in Vollzeit zu besetzen. Die Stelle ist für die Dauer von 2 Jahren befristet.
 
Das Landesmuseum Württemberg in Stuttgart mit seiner Außenstelle, dem Museum der Alltagskultur im Schloss Waldenbuch, und seinen Zweigmuseen gehört zu den größten kulturhistorischen Museen in Deutschland. Innerhalb des Landesmuseums Württemberg ist die Fachabteilung Volkskunde organisatorisch der Abteilung Sammlung und Forschung zugeordnet.
 
Sie sind bereit, Museum neu zu denken und neue Besuchergruppen dafür zu gewinnen.
Sie sind in der Lage den laufenden Museumsbetrieb mithilfe eines kleinen Teams organisatorisch zu planen und umzusetzen. Sie können dafür Sorge tragen, dass unser Museumsbetrieb reibungslos abläuft. Dazu gehören auch die Betreuung von Hochzeiten innerhalb des Museums als auch die Organisation von Auf- und Abbau großer Veranstaltungen wie den Familientagen mit mehr als 1.000 Gästen an einem Tag. Darüber hinaus betreuen Sie externe Dienstleister und Händler im Vorfeld, während und nach diesen Familientagen. Sie kommen leicht mit unseren Besucherinnen und Besuchern ins Gespräch und können aufgreifen und verstehen, welche Erwartungen diese an das Museum haben. Diese Erwartungen können Sie zusammen mit Kolleginnen und Kollegen in Betriebsabläufe und/oder neue Veranstaltungsformate für das Museum übersetzen. Sie betrachten das Museum als einen Raum der Diskussion und nicht nur der Präsentation. Es macht Ihnen zudem Freude ein Museum nach außen zu tragen, an Orte und zu Zielgruppen, die bisher noch nicht mit dem Museum in Kontakt getreten sind. Sollte dieses Profil Ihren eigenen Vorstellungen von Museumsarbeit entsprechen, dann würden wir uns über Ihre Bewerbung freuen.
 
Zu den Aufgaben gehören insbesondere:
  • Organisatorische Vorbereitung, Planung und Umsetzung  von bestehenden Veranstaltungen, wie etwa Familientagen,
  • Koordination des Ausstellungs- und Veranstaltungsbetriebes, um den Besucherinnen und Besuchern einen erlebnisreichen Aufenthalt zu ermöglichen,
  • Entwicklung neuer Veranstaltungsformate zusammen mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, den Abteilungen Drittmittel/Veranstaltungen, sowie Kommunikation und Kulturvermittlung,
  • Gewinnung von bisherigen Nicht-Besucherinnen und Nicht-Besuchern als Besucherinnen und Besucher für das Museum der Alltagskultur,
  • interdisziplinäre Zusammenarbeit mit anderen Abteilungen,
  • Koordination und Mitwirkung bei Outreachprojekten des Museums der Alltagskultur.
 
Wir erwarten:
  • abgeschlossenes Studium des Kulturmanagements oder der Volkskunde/Empirischen Kulturwissenschaft/Europäischen Ethnologie/Kulturanthropologie oder der Pädagogik oder der Museologie/Museumswissenschaften,
  • Kenntnisse über unterschiedliche Veranstaltungsformate und deren organisatorische Umsetzung,
  • gute Kommunikations- und Teamfähigkeit,
  • Erfahrungen im Führen kleiner Teams,
  • sehr gute organisatorische Fähigkeiten,
  • gute strategische und konzeptionelle Fähigkeiten,
  • Berufserfahrung in einem Kultur- oder Veranstaltungsbetrieb, Berufserfahrungen in einem Museum sind von Vorteil,
  • geübter Umgang mit digitalen Kommunikationsmedien (bspw. Social Media),
  • ergebnisorientierte, strukturierte Arbeitsweise,
  • gute mündliche und schriftliche Ausdrucksmöglichkeit,
  • hohes Engagement,
  • Bereitschaft zu flexiblen Arbeitszeiten am Abend und am Wochenende,
  • die Fähigkeit zum wirtschaftlichen Denken und Handeln.
 
Die Vergütung erfolgt bei Vorliegen der tarifrechtlichen Voraussetzungen nach Entgeltgruppe 11 TV-L. Die Stelle ist grundsätzlich teilbar. Menschen mit Behinderung werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.
 
Bitte richten Sie Ihre aussagekräftige Bewerbung mit den üblichen Unterlagen bis zum 18.02.2018 an das Landesmuseum Württemberg, Personalverwaltung, Schillerplatz 6, 70173 Stuttgart. Online-Bewerbungen können leider nicht berücksichtigt werden.
 
Für Rückfragen steht Ihnen Herr Dr. Markus Speidel, Fachabteilungsleiter Volkskunde, gerne zur Verfügung (Telefon: 0711/89535-222, E-Mail: Markus.Speidel@Landesmuseum-Stuttgart.de).
 
Ihre per Post eingereichten Bewerbungsunterlagen werden nur dann zurückgesandt, wenn Sie einen adressierten und ausreichend frankierten Rückumschlag beifügen. Bewerbungskosten werden nicht erstattet.
 
 
Dr. Markus Speidel
Leiter Fachabteilung Volkskunde
Landesmuseum Württemberg
Dorotheenstraße 4
70173 Stuttgart
Tel.: +49 (0)711 89 535-222
Fax: +49 (0)711 89 535-202

Kürnbach: Museumspädagogin/Museumspädagoge

Mittwoch, 10. Januar 2018

Für das Oberschwäbische Museumsdorf Kürnbach suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen

 

Museumspädagogen (m/w)

Kennziffer: 2018-3-1230

 

Die Stelle ist in Vollzeit zu besetzen und zunächst befristet auf drei Jahre. Das Oberschwäbische Museumsdorf Kürnbach dokumentiert und präsentiert die Kultur- und Alltagsgeschichte im ländlichen Oberschwaben. Mit rund 70.000 Besucherinnen und Besuchern im Jahr ist das Freilichtmuseum ein beliebter Bildungs- und Freizeitort in der Region.

 

 

Das Aufgabengebiet umfasst unter anderem

- Konzeption, Durchführung und Evaluation neuer zielgruppen-orientierter Angebote sowohl für Kinder- und Erwachsenengruppen als auch für Besucher von Veranstaltungen und Ausstellungen

- Konzeption, Durchführung und Evaluation inklusiver und partizipativer Angebote

- Evaluation der bestehenden museumpädagogischen Programme für Kinder- und Erwachsenengruppen

- Konzeption und Durchführung von Kooperationsprojekten mit pädagogischen und touristischen Partnern

- Organisation und Durchführung des Beratungsmanagements

- Koordination des Personaleinsatzes im Bereich Museumspädagogik, Pflege der Materialien für Vermittlungsangebote

- Evaluation und Schulung des Museumspädagogikteams

 

 

Wir erwarten

- ein abgeschlossenes Hochschulstudium in Museumspädagogik, Museologie, Kulturvermittlung, Kulturwissenschaften, Geschichte oder einer vergleichbaren Disziplin

- mehrjährige, belegbare Berufserfahrung und Methodenkompetenz in der Konzeption und Durchführung von Bildungs- und Vermittlungsangeboten in Museen für verschiedene Zielgruppen

- Affinität zum gesamten Vermittlungsspektrum eines regionalen ländlichen Freilichtmuseums

- die Bereitschaft zur Arbeit z. T. auch an Wochenenden

 

 

Wir bieten

- Eine leistungsgerechte Bezahlung nach dem Tarif des öffentlichen Dienstes (EG 10), sowie die üblichen Sozialleistungen

- Unterstützung bei Fortbildungen und Zusatzqualifikationen

 

Nähere Auskünfte erteilt Ihnen gerne

- Isolde Klug, Haupt- und Personalamt, Telefon 07351 52-6135

- in fachspezifischen Fragen: Dr. Jürgen Kniep, Amtsleiter Kreiskultur- und Archivamt, Telefon 07351 52-6204

 

Sind Sie interessiert?

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung bis zum 30. Januar 2018 online unter www.bewerbung.biberach.de.

Göttingen: wissenschaftl. Mitarbeiter/in mit dem Schwerpunkt „Museumspädagogik / Kulturelle Bildung im Museum“

Mittwoch, 10. Januar 2018

Die Georg-August-Universität Göttingen sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt und für die Dauer von 24 Monaten eine/n

wissenschaftliche Mitarbeiterin/wissenschaftlichen Mitarbeiter mit dem Schwerpunkt „Museumspädagogik / Kulturelle Bildung im Museum“
- Entgeltgruppe 13 TV-L, 100 %.

Die Universität hat sich zum Ziel gesetzt, neue Wege des Wissenstransfers und der Wissenskommunikation zu gehen und die Öffentlichkeit stärker als bisher an ihren materiellen und intellektuellen Gütern teilhaben zu lassen. Dreh- und Angelpunkt dafür wird das zukünftige „Forum Wissen“ sein, ein modernes Wissens-Museum, in dem es um das Wissen-Schaffen aus praxeologischer Perspektive geht und in dem wechselnde Objekte aus den rund 70 dezentralen Sammlungen der Universität an sechs Tagen in der Woche zu sehen sein werden.

Die Ansprache heterogener Zielgruppen und der Wissensaustausch mit einer breiten und diversen Öffentlichkeit ist eines der zentralen Anliegen und Herausforderungen des Forum Wissen. Ziel ist es, das Haus zu einem „sozialen Ort“ im weitesten Sinn zu machen, in dem Begegnung, Austausch und Anregung auf unterschiedlichen Ebenen ermöglicht und gefördert werden. Deshalb soll bereits im Zuge der Ausstellungsplanung ein umfassendes museumspädagogisches Konzept erarbeitet und mit der Ausstellungsplanung verzahnt werden. Dieses Konzept soll ausdifferenzierte Vermittlungs- und Bildungsangebote enthalten, die sich an Besucher und Besucherinnen verschiedener Altersgruppen und Bildungsvoraussetzungen richten und ebenso Aspekte wie kulturelle Vielfalt, Inklusion und Barrierefreiheit berücksichtigen.

Durch die großzügige Unterstützung der Klosterkammer Hannover, die sich entschlossen und wirkungsvoll für die Vermittlung von kulturellen Inhalten an Kinder und Jugendliche engagiert und wegweisende Projekte in den Bereichen Kirche, Bildung und Soziales fördert, ist es der Universität Göttingen möglich, eine/wissenschaftliche Mitarbeiter/in einzustellen, der/die das museumspädagogische Konzept für das Forum Wissen bereits zwei Jahre vor seiner Eröffnung in Zusammenarbeit mit dem kuratorischen Team und in enger Abstimmung mit der Koordinationsstelle der Universitären Schülerlabore erarbeitet und in die Ausstellungsplanung involviert ist.

Hauptaufgaben sind:

1. Entwicklung eines inhaltlichen Gesamtkonzeptes für die Museumspädagogik und Vermittlungs- und Bildungsarbeit im Forum Wissen

2. Planung der räumlichen Anforderungen sowie der Ausstattung der Vermittlungs- und kulturellen Bildungsarbeit

3. Entwicklung eines Kooperationskonzepts mit allen relevanten Partnern

4. Planung der erforderlichen personellen Ressourcen

5. Entwicklung des Betriebskonzepts für die dauerhafte Verankerung der Museumspädagogik/Kulturellen Bildung im Forum Wissen (Personalplanung, Kosten- und Finanzierungsplanung, Marketing und Vertrieb)

6. Entwicklung der konkreten Angebote museumspädagogischer Vermittlung und kultureller Bildung im Forum Wissen

7. Entwicklung eines Konzepts für die Einbindung Studierender in die pädagogische Arbeit im Forum Wissen (z.B. Einrichtung eines Service-Learning-Konzeptes mit Vergabe von Credit Points).

 

Wir wünschen uns eine Persönlichkeit mit ausgeprägter Innovations- und Experimentierfreude, die bereits umfangreiche Erfahrungen mit der Ansprache heterogener Zielgruppen, Fragen der Teilhabe und Partizipation, der Vermittlung von Multiperspektivität und dem Umgang mit kontroversen oder sensiblen Inhalten und Objekten hat.

 

Einstellungsvoraussetzungen sind:

- abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium (mind. Magister, M.A., Diplom oder vergleichbarer Abschluss), vorzugsweise mit einem Schwerpunkt im Bereich der kulturellen Bildung, Wissensvermittlung, kulturelle Vielfalt/Diversität, Inklusion und/oder Barrierefreiheit

- umfangreiche Berufserfahrung im Bereich der Museumspädagogik / Bildung und Vermittlung im Museum

- profunde Kenntnisse aktueller Forschungen, Entwicklungen und Fachdiskussionen in diesem Bereich (Publikationen, Tagungen etc.)

- Berufliche Erfahrung in musealen oder museumsähnlichen Strukturen

- Nachweisbare Kenntnisse und Erfahrungen im Projektmanagement und ausgeprägtes Organisationsvermögen

- Kenntnisse universitärer Organisationsstrukturen und Studienorganisation

 

 

Die Stelle wird in der Zentralen Kustodie der Universität angesiedelt sein, in der das kuratorische Team verankert und deren Direktorin zugleich Projektleiterin des Forum Wissen ist. Die Stelle ist zunächst auf zwei Jahre befristet. Eine langfristige Verankerung im Forum Wissen ist beabsichtigt.

 

Die Universität Göttingen setzt sich dafür ein, allen qualifizierten Personen Chancengleichheit zu bieten. Sie ist der Überzeugung, dass vielfältig zusammengesetzte Teams besondere Qualitäten, Kompetenzen und unterschiedliche Perspektiven vereinigen und es ermöglichen, die Aufgaben von Bildung, Forschung und Vermittlung zeitgemäß zu erfüllen. Deshalb werden Bewerbungen von Menschen aller Nationalitäten und/oder mit (familiärer) Migrationsgeschichte ausdrücklich begrüßt.

 

Die Universität Göttingen strebt in den Bereichen, in denen Frauen unterrepräsentiert sind, eine Erhöhung des Frauenanteils an und fordert daher qualifizierte Frauen nachdrücklich zur Bewerbung auf. Sie versteht sich als familienfreundliche Hochschule und fördert die Vereinbarkeit von Wissenschaft/Beruf und Familie. Die Universität hat sich zum Ziel gesetzt, mehr schwerbehinderte Menschen zu beschäftigen. Bewerbungen Schwerbehinderter erhalten bei gleicher Qualifikation den Vorzug.

 

Bitte reichen Sie Ihre Bewerbung mit den üblichen Unterlagen in einem Dokument zusammengefasst

bis zum 30.01.2018 über das Bewerbungsportal https://lotus2.gwdg.de/uni/uzdv/perso/knr_100298.nsf ein

 

Die Vorstellungsgespräche finden voraussichtlich zwischen dem 13. und 15. März 2018 statt.

 

Rückfragen richten Sie bitte an: kustodie@uni-goettingen.de

Würzburg: wissenschaftliche/n Sachgebietsleiter/-in Museum

Montag, 8. Januar 2018

Der Bezirk Unterfranken sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt für das Referat Kulturarbeit und Heimatpflege

 

eine/n wissenschaftliche/n Sachgebietsleiter/-in Museum

mit Dienstsitz in Würzburg

 

Der Bezirk Unterfranken ist einer von sieben Bezirken in Bayern. Neben den Gemeinden und Landkreisen bzw. kreisfreien Städten bilden die Bezirke die dritte kommunale Ebene.

 

Oberstes politisches Organ des Bezirks ist der Bezirkstag. Der Bezirk Unterfranken erfüllt Aufgaben, die über die Zuständigkeit oder das Leistungsvermögen der Landkreise bzw. kreisfreien Städte hinausgehen. Er unterhält und unterstützt öffentliche Einrichtungen, die für das wirtschaftliche, soziale und kulturelle Wohl der Menschen in Unterfranken notwendig sind.

 

Die Unterfränkische Kulturstiftung des Bezirk Unterfranken setzt sich in umfassender Weise für die Förderung des kulturellen Lebens in Unterfranken ein. Einer der Schwerpunkte ist die Museumsarbeit, die auf drei Säulen gründet: Das bezirkliche Museumsförderprogramm, Sonderausstellungen, die von allen unterfränkischen Museen entliehen werden können sowie die bezirkseigenen Museen Schloss Aschach. Drei Museen sind hier vereint: Das Schloss mit seinem im Stil des Historismus eingerichteten Räumen und wertvollen Kunstsammlungen wird derzeit komplett saniert, das Museum einer Neukonzeption unterzogen. Dazu kommen ein Schul- und ein Volkskundemuseum sowie ein nach neuesten Erkenntnissen eingerichtetes Depot.

 

Wenn Sie uns überzeugen, übernehmen Sie folgende Aufgaben: Sie…

- begleiten fachlich die bezirklichen Museumseinrichtungen und die unterfränkischen Museen

- planen und führen dezentrale museumsspezifische Fortbildungen durch

- beraten unterfränkische Museen und entwickeln digitale Strategien (inklusive Social Media-Konzepten)

- schaffen und begleiten Museums-Netzwerke

- entwickeln inklusive und integrative Museumskonzepte, die dem aktuellen Standard der Barrierefreiheit in Museen entsprechen

- entwickeln innovative museumspädagogische Konzepte für alle unterfränkischen Museen unter Einbeziehung der bereits laufenden MusBi-Aktivitäten

- koordinieren und stärken das Sonderausstellungswesen der Unterfränkischen Kulturstiftung

 

Diese Qualifikationen bzw. Kompetenzen bringen Sie mit:

- Sie haben ein mit einem Diplom-, Magister- oder Masterabschluss abgeschlossenes Hochschulstudium der Fachrichtung Volkskunde/Europäische Ethnologie, Museologie, Kunstgeschichte oder einer kulturhistorischen Disziplin

- Sie verfügen über mehrjährige Erfahrung in der allgemeinen Museumsarbeit, im Ausstellungsmanagement sowie in der musealen Vermittlungsarbeit

- Sie arbeiten strukturiert und planvoll

- Sie besitzen ausgeprägte kommunikative und rhetorische Fähigkeiten

- Sie haben fundierte Erfahrungen in der (digitalen) Kommunikation für Kultureinrichtungen

- Sie sind bereit, neue Formen der Bildungsarbeit und der Bildungsvermittlung zu entwickeln

- Sie haben Erfahrungen in der Museumspädagogik und Inventarisierungstätigkeit sowie bei der Planung und Durchführung von Ausstellungen

- idealerweise haben Sie bereits mit einer kommunalen Behörde zusammengearbeitet

- Sie besitzen eine gültige Fahrerlaubnis der Klasse B

- Sie sind bereit, in der Region zu leben und auch ungewöhnliche Arbeitszeiten (Wochenende bzw. Feiertage) in Kauf zu nehmen

 

Damit Sie sich bei uns wohlfühlen, bieten wir ….

- einen krisensicheren Arbeitsplatz beim Bezirk Unterfranken als einem großen kommunalen Arbeitgeber mit insgesamt über 3.000 Beschäftigten

- ein anspruchsvolles, vielseitiges und durch Ihr Engagement und ihre Fachkenntnisse zu gestaltendes Aufgabengebiet

- eine Bezahlung nach EG 13 TVöD

- eine unbefristete Arbeitsstelle mit der regelmäßigen wöchentlichen Arbeitszeit (z.Zt. 39 Wochenstunden)

- eine zusätzliche Altersvorsorge mit der Möglichkeit der Entgeltumwandlung

 

Wir freuen uns auf Ihre informative Bewerbung, die Sie bitte bis spätestens 19.01.2018 entweder per E-Mail als gegliedertes Dokument (pdf-Format) an uns richten oder gerne auch traditionell auf dem Postweg übersenden. Kennziffer: BHV-2017-21-SGL MUS.

Bezirk Unterfranken –Personalreferat‑, Silcherstr. 5, 97074 Würzburg,

E-Mail: personalreferat@bezirk-unterfranken.de

 

Ihr Ansprechpartner für Fragen: Prof. Dr. Klaus Reder, Tel. 0931 7959-1424, k.reder@bezirk-unterfranken.de

 

Menschen mit einer Schwerbehinderung bevorzugen wir bei im Wesentlichen gleicher Eignung. Bewerbungen von Frauen begrüßen wir ausdrücklich.

Basel: Postdoc-Stelle SNF-Projekt

Freitag, 22. Dezember 2017

Im durch den Schweizerischen Nationalfonds geförderten Projekt „Visuelle Kommunikation in partizipativen Stadtentwicklungsprozessen“ ist zum nächstmöglichen Termin eine Post-doc Stelle mit Arbeitsort Basel für 36 Monate zu besetzen.

Kontakt:

PD Dr. Ina Dietzsch

Vertretung der Seminarleitung

Universität Basel | Seminar für Kulturwissenschaft und Europäische Ethnologie | Rheinsprung 9/11 | CH – 4051 Basel | ina.dietzsch@unibas.ch | Tel.: 0041 61 2071242 http://kulturwissenschaft.unibas.ch/seminar/personen/profil/portrait/person/dietzsch/

Ausschreibung

Die Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW umfasst neun Hochschulen mit rund 12’000 Studierenden. Die Hochschule für Gestaltung und Kunst bietet BA- und MA-Studiengänge in Design, Bildender Kunst und Kunstvermittlung an und ist in der Entwurfs- und Kunstforschung tätig. Im SNF-Projekt „Visuelle Kommunikation in partizipativen Stadtentwicklungsprozessen“ ist zum nächstmöglichen Termin folgende Stelle mit Arbeitsort Basel zu besetzen:

Kulturanthropologe/-in (80 %)

Ihre Aufgaben: In einem interdisziplinären Projekt, das sich mit aktuellen Stadtentwicklungsdebatten der Stadt Basel beschäftigt, werden sowohl die gemeinsame Entwicklung von Bildern innerhalb von Veranstaltungen als auch die Präsentation von fertigen Visualisierungen mit unterschiedlicher Interpretationsoffenheit mit einer ethnografischen Beobachtung verbunden. Um Funktionen von und Umgangsweisen mit Bildern in öffentlichen Foren und kleineren Arbeitsgruppen so präzise zu erfassen. Die am Projekt beteiligten Designerinnen und Designer bringen Erfahrung mit der Visualisierung von städtebaulichen Planungsprozessen in das Projekt ein und generieren Bildvarianten zu konkreten partizipativen Verfahren. Als Kulturanthropologe/-in werden Sie das Vorgehen begleiten und untersuchen, welche Bilder die sozialen Aushandlungen wie verändern. Die ethnografische Betrachtung wird die Beobachtung nonverbaler Kommunikation ebenso einschliessen wie die kommunikative Rolle von Artefakten, die im sozialen Aushandlungsprozess zur gemeinsamen Bezugnahme zur Verfügung stehen. Sie betrachten sowohl die untersuchten Mitwirkungsverfahren als auch die durch das Projekt in Gang gesetzten Designprozesse und beschreiben sie ethnografisch. Im Rahmen Ihrer Tätigkeit arbeiten Sie neben Bilddesignerinnen und Bilddesignern mit verschiedenen weiteren Expertinnen und Experten im Feld zusammen. Die einzelnen Treffen dokumentieren Sie mittels Audio- und Videoaufnahmen, die Sie im Nachgang mit MaxQDA analysieren. Die Anstellung ist auf 36 Monate befristet.

Ihr Profil: Sie haben ein Doktorat in Kulturanthropologie oder einem nahe verwandten Fach und besitzen fachliche Expertise in Stadtforschung, visueller Anthropologie und Praxistheorie. Ausserdem bringen Sie praktische Erfahrungen in Feldforschung (idealerweise einschliesslich filmischer Dokumentation und MaxQDA), verhandlungssichere Englischkenntnisse und Interesse an interdisziplinärer Zusammenarbeit mit und sind bereit, Ihren Wohnort für die Laufzeit des Projektes in Basel zu nehmen.

Ihre Bewerbung richten Sie bitte bis zum 07.01.2018 über die entsprechende Online-Ausschreibung unter www.fhnw.ch/offene-stellen an Regula Hidber, HR-Verantwortliche. Nähere Auskünfte erteilen Ihnen gern Prof. Michael Renner, Institutsleiter, T +41 61 288 40 85, und PD Dr. Ina Dietzsch, Seminar für Kulturwissenschaft und Europäische Ethnologie, Universität Basel, T +41 61 207 14 42. E-Mail: ina.dietzsch@unibas.ch

www.fhnw.ch

 

Klagenfurt: Universitätsprofessur für Empirische Kulturwissenschaft

Donnerstag, 21. Dezember 2017

Die Alpen-Adria-Universität Klagenfurt will mehr qualifizierte Frauen für Professuren gewinnen.

Am Institut für Kulturanalyse der Fakultät für Kulturwissenschaften der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt ist gem. § 98 UG ab 1. Oktober 2018 eine unbefristete

Universitätsprofessur für Empirische Kulturwissenschaft

im vollen Beschäftigungsausmaß zu besetzen.

Mit rund 10.000 Studierenden ist die Alpen-Adria-Universität Klagenfurt eine junge, lebendige und innovative Universität, die am Schnittpunkt zwischen alpiner und mediterraner Kultur – einer Region mit höchster Lebensqualität – liegt. Ihr Leitbild steht unter der Devise „Grenzen überwinden!“ Als staatliche Universität gemäß § 6 UG ist sie aus Bundesmitteln finanziert. Das QS Top 50 Under 50 Ranking 2018 zählt sie zu den 150 besten jungen Universitäten der Welt.

Gemäß ihrem zentralen Strategiedokument, dem Entwicklungsplan, gehören der wissenschaftliche Exzellenzanspruch bei Berufungen, vorteilhafte Forschungsbedingungen, gute Betreuungsrelationen und die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses zu den vorrangig leitenden Grundsätzen und Zielen der Universität.

 

Der Aufgabenbereich der Professur umfasst:

  • die Vertretung des Faches in Forschung und Lehre
  • die Mitwirkung im Studium Angewandte Kulturwissenschaft (Bachelor und Master)
  • die Beratung und Betreuung von Studierenden
  • die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses sowie die Mitwirkung im Doktoratsstudum
  • die Mitgestaltung der längerfristigen Weiterentwicklung des Instituts und seiner Positionierung in der internationalen Scientific Community
  • die interdisziplinäre Zusammenarbeit in den Forschungsverbünden der Universität
  • die Zusammenarbeit mit kulturellen und sozialen AkteurInnen in der Alpen-Adria-Region in Forschung und Lehre
  • die Mitwirkung im Universitätsmanagement

 

Voraussetzungen:

  • Habilitation oder gleichzuhaltende Qualifikation in Empirischer Kulturwissenschaft, Europäischer Ethnologie/Volkskunde, Cultural Studies oder Soziologie
  • Schwerpunktsetzungen in mindestens zwei der folgenden Bereiche: Regionale Kulturanalyse, Ausstellen und Vermitteln, Transkulturalität, Mobility (Tourismus), Migration, Populäre Kulturen, Memory Studies, Kulturtheorie, Stadtanthropologie, Soziale Bewegungen
  • hervorragende internationale Forschungs- und Publikationsleistungen sowie internationale Vernetzung
  • hervorragende hochschuldidaktische Kompetenz, nachgewiesene mehrjährige Lehrerfahrung im Hochschulbereich
  • nachgewiesene Erfahrung in der Einwerbung (Konzeption und Durchführung) von Drittmitteln
  • Führungskompetenz und Teamfähigkeit


 

Erwünscht sind:

  • Erfahrungen in ethnografisch orientierter qualitativer Forschung
  • Erfahrung mit Lehrforschungsprojekten
  • Erfahrung in und Interesse an der Science-to-Public-Wissenschaftskommunikation und Third Mission Projekten mit Museen, Galerien, KulturveranstalterInnen oder Gedenkstätten
  • Forschung zu Themen der Alpen-Adria-Region
  • Kenntnisse in den Sprachen der Alpen-Adria-Region
  • Innovative Ansätze in der Entwicklung von Theorien und Methoden in Forschung und Lehre
  • Erfahrung in der Konzeption und Durchführung von Drittmittelprojekten
  • Kompetenz im Bereich Gender Mainstreaming und Diversity Management

 

 

Der Aufgabenbereich der Professur bedingt, dass die zukünftige Professorin/der zukünftige Professor den Arbeitsmittelpunkt nach Klagenfurt verlegt.

Die Universität strebt eine Erhöhung des Frauenanteils beim wissenschaftlichen Personal – insbesondere in Leitungsfunktionen – an und fordert daher qualifizierte Frauen ausdrücklich zur Bewerbung auf. Frauen werden bei gleicher Qualifikation vorrangig aufgenommen.

 

Besonders begrüßt werden Bewerbungen von WissenschaftlerInnen mit Migrationshintergrund.

Menschen mit Behinderungen oder chronischen Erkrankungen, die die geforderten Qualifikationen erfüllen, werden ausdrücklich zur Bewerbung aufgefordert.

Die Bezüge sind Verhandlungsgegenstand. Das Mindestentgelt für diese Verwendung (A1 gem. Universitäten-Kollektivvertrag) beträgt derzeit € 68.500,– brutto jährlich.

Neuerdings kann bei Berufungen nach Österreich für die ersten fünf Tätigkeitsjahre ein attraktiver Zuzugsfreibetrag gemäß Einkommensteuergesetz gewährt werden. Die Voraussetzungen sind im Einzelfall zu prüfen.

Ihre Bewerbung, bestehend aus einem maximal fünfseitigen Pflichtteil (nähere Informationen hierzu entnehmen Sie bitte www.aau.at/jobs), einem vollständigen Verzeichnis der Publikationen und Vorträge und der in den letzten fünf Studienjahren abgehaltenen Lehrveranstaltungen sowie allfälligen ergänzenden Unterlagen (z.B. Lehrveranstaltungs–evaluierungen) richten Sie bitte bis spätestens 4. Februar 2018 per E-Mail an die Alpen-Adria-Universität Klagenfurt, Büro des Senats, z. Hd. Frau Tomicich (sabine.tomicich@aau.at). Die Übermittlung o.g. Pflichtteils ist eine notwendige Bedingung für Ihre gültige Bewerbung. Für inhaltliche Fragen beachten Sie bitte die Allgemeine Informationsbroschüre für BewerberInnen (www.aau.at/jobs/information) oder wenden sich an den Vorsitzenden der Berufungskommission, Univ.-Prof. Dr. Klaus Schönberger, (Tel. +43 463 2700 2011 oder klaus.schoenberger@aau.at).

Es besteht kein Anspruch auf Abgeltung von Reise- und Aufenthaltskosten, die aus Anlass des Aufnahmeverfahrens entstehen.

Hamburg: 13 PhD positions in the EU Horizon 2020 Marie-Skłodowska-Curie Project: MSCA-ETN-POEM

Montag, 18. Dezember 2017

13 PhD positions in the EU Horizon 2020 Marie-Skłodowska-Curie Project: MSCA-ETN-POEM

 

The European Training Network “Participatory Memory Practices. Concepts, strategies, and media infrastructures for envisioning socially inclusive potential futures of European Societies through culture” (POEM) invites applications for 13 PhD fellowships with international focus to be funded by the Marie-Skłodowska-Curie ITN Action as part of the H2020 Programme of the European Commission. POEM is a consortium of high profile universities, acknowledged memory institutions, civil society organizations, and SMEs located in Cyprus, Denmark, Germany, Sweden, and the UK.

 

Short programme description

Diverging forces across European societies, most visible in both the contemporary nationalist movements and Islamist radicalization, demand a socially inclusive public memory. Its implementation calls for new strategies, practices, and infrastructures for staging and empowering membership and contribution of people from diverse social and cultural backgrounds for past and future development in Europe. To reach this goal, research needs to develop a comprehensive understanding on concepts, practices, and media infrastructures that facilitate the partaking of people from various backgrounds in the heritage building work of memory institutions (libraries, archives, and museums). The Innovative Training Network “Participatory Memory Practices. Concepts, strategies, and media infrastructures for envisioning socially inclusive potential futures of European Societies through culture” (POEM) will provide this comprehensive knowledge by studying in practice theoretical approaches on how connectivities are built by 1) institutions, 2) people and groups, and 3) media infrastructures for a socially inclusive, participatory heritage work and what facilitates or hinders collaboration. Therefore, a new generation of professionals will be trained through an innovative training programme and supervised by peer networks of transdisciplinary knowledge to act as change agents, brokers, and problem solvers in this contested field of heritage work. The comprehensive transdisciplinary composition of the consortium involving universities, memory institutions, civil society organisations, and SMEs from public and private sectors will therefore provide the POEM fellows with transdisciplinary knowledge on cultural and social analysis as well as on transferrable skills with respect to the changing socio-technical, organisational, legal, economic, and ethical issues to address future challenges for participatory memory work.

 

Keywords

Public memory, cultural heritage, social media, digital media, ethnography of infrastructures, empowerment, social entrepreneurship, open knowledge, participatory design, digital heritage, digital museology, co-creation

 

Number of fellowships available

13 PhD fellowships

 

Key dates

15.03.2018:         Deadline for online application for PhD fellowships

18.05.2018:         Recruitment event at the University of Hamburg, Germany (travel expenses will be covered for applicants from EU countries; shortlisted candidates from overseas will be invited to join by videoconference)

01.10.2018:         Start date of PhD projects

 

Host for PhDs

University of Hamburg (Germany), Aarhus University (Denmark), Cyprus University of Technology (Cyprus), University of Glasgow (UK), Uppsala University (Sweden), Ashoka UK (UK), Museum Europäischer Kulturen in Berlin (Staatliche Museen zu Berlin, Stiftung Preußischer Kulturbesitz, Germany).

 

Career Stage

Early stage researcher, i.e., postgraduate with 0-4 years of academic experience

 

Research Fields

Critical Heritage Studies, Critical Data Studies Cultural Anthropology, Cultural Studies, Design Anthropology, Digital Cultures, Digital Anthropology, Digital Heritage, Digital Humanities, Digital Museology,  European Ethnology, Human Computer Interaction, Information Behaviour, Information Studies, Media Anthropology, Media Studies, Memory Studies, Museology, Museum Studies, Participatory Design, Science and Technology Studies, Social Anthropology, Software Studies, Visitor Studies, Visual Anthropology, Visual Sociology.

 

The ETN-POEM is explicitly committed to the principle of equal opportunities. Qualified women are especially encouraged to apply. Severely disabled applicants will be preferentially considered in case of equivalent qualifications. Please note that individual host institutions may have their own additional application requirements.

 

For further information please see: http://www.poem.uni-hamburg.de/.

 

Landshut: Fachkraft für das Referat Kultur- und Heimatpflege

Montag, 18. Dezember 2017

Das Kulturreferat des Bezirks Niederbayern erfüllt überörtliche Aufgaben der Kultur- und Heimatpflege und ist Veranstalter zahlreicher Kulturprojekte.
Zur Verstärkung seines Fachpersonals sucht der Bezirk Niederbayern zum 1. April 2018 eine

 

 

Fachkraft für das Referat Kultur- und Heimatpflege (m/w)

 

 

Ihre Aufgaben:

 

·         fachliche und organisatorische Mitwirkung bei den referatsspezifischen Aufgaben

·         Fachberatung in Themen der Regionalkultur (z. B. Denkmalpflege, Kultur- und Kunstgeschichte, Volkskunde, Brauchforschung und -pflege, Kostümkunde, Sprach- und Mundartpflege, Literatur)

·         fachliche Beurteilung kultureller Fördermaßnahmen

·         Stellungnahme zu heimatpflegerisch relevanten Themen (z.B. in Bereichen der Regionalentwicklung und Raumplanung)

·         Durchführung von Veranstaltungen

·         Mitarbeit an Projekten des Kulturreferats

·         Betreuung von Sammlungs- und Archivgut

·         Vortragstätigkeit

·         Publikationstätigkeit in Fachorganen und referatseigenen Publikationsreihen

 

Ihr Profil:

 

·         akademischer Abschluss in einer kulturwissenschaftlichen Fächerkombination (M. A., Master, Diplom)

·         Verbundenheit zur Region sowie Kenntnisse der regionalen Kulturszene

·         Kommunikationsfähigkeit im Umgang mit Kooperationspartnern und unterschiedlichen Zielgruppen

·         seriöses und sicheres Auftreten

·         selbstständiges und eigenverantwortliches Arbeiten, Organisationsfähigkeit

·         gute EDV-Kenntnisse

·         PKW-Führerschein

·         Belastbarkeit, Flexibilität, Mobilität und Einsatzbereitschaft außerhalb regulärer Dienstzeiten

 

Wir bieten einen attraktiven Arbeitsplatz in einem kooperativen Team und kreativen Umfeld.

Die zu besetzende Stelle ist nach Entgeltgruppe 13 TVöD/VKA bewertet

 

Bitte richten Sie Ihre aussagekräftige Bewerbung bis zum 15. Januar 2018 an den

 

Bezirk Niederbayern

Referat für Kultur- und Heimatpflege

z. Hd. Herrn Dr. Maximilian Seefelder

Postfach

84023 Landshut

 

Tel. +49 871 97512 730

 

 

 

 

Besten Dank!

 

Christine Lorenz-Lossin M.A.
Kulturreferentin

___

Bezirk Niederbayern

Referat Kultur und Heimatpflege

www.bezirk-niederbayern.de

 

Wien: Universitätsassistent/in pre doc, Karenzvertretung

Freitag, 15. Dezember 2017

Ausschreibung Universitätsassistent/in (“prae doc”)
an der Historisch-Kulturwissenschaftlichen Fakultät

Am Institut für Europäische Ethnologie der Universität Wien ist ab 1. März 2018 eine Stelle als Universitätsassistentin / Universitätsassistent (prae-doc) zu besetzen.
Die Stelle ist befristet bis zur Rückkehr der Mitarbeiterin.
Einstellungsvoraussetzung ist ein mit überdurchschnittlichem Erfolg abgeschlossenes Master-Studium der Europäischen Ethnologie (Empirischen Kulturwissenschaft / Volkskunde).

Beschäftigungsausmaß: 30 Stunden/Woche.
Einstufung gemäß Kollektivvertrag: §48 VwGr. B1 Grundstufe (praedoc)
Darüber hinaus können anrechenbare Berufserfahrungen die Einstufung und damit das Entgelt bestimmen.

Ihre Aufgaben:
Mitarbeit in Forschung, Lehre und Administration:
- Mitwirkung in Forschungsprojekten / bei wissenschaftlichen Studien
- Mitwirkung bei Publikationen / wissenschaftlichen Artikeln / Vortragstätigkeit
- Mitwirkung an und selbständige Abhaltung von Lehrveranstaltungen im Ausmaß der kollektivvertraglichen Bestimmungen
- Studierendenbetreuung
- Mitwirkung bei der Organisation von Tagungen, Konferenzen, Symposien
- Mitwirkung in der Instituts-, Lehr- und Forschungsadministration

Ihr Profil:
- Fachliche Kompetenzen Europäische Ethnologie
- Methoden
- Didaktische Kompetenzen
- Theorien
- Fachgeschichte
- Exakte schriftliche und mündliche Ausdrucksfähigkeit
- Teamfähigkeit

Wünschenswert sind
- Etwaige Lehrerfahrung / Erfahrung mit E-Learning
- Kenntnis universitärer Abläufe und Strukturen

Einzureichende Unterlagen:
- Motivationsschreiben inkl. einer Ideenskizze für ein angehendes Dissertationsvorhaben
- Masterarbeit
- Lebenslauf
- ggf. Publikationsliste, Nachweis Lehrerfahrung (falls vorhanden)
- Abschlusszeugnisse

Forschungsfächer:
Hauptforschungsfach: Soziologie
Spezielles Forschungsfach: Europäische Ethnologie

Ausbildungen:
Geisteswissenschaften         Musskriterium

Sprachen:
Englisch: Exzellente Kenntnisse     Musskriterium
Deutsch: Exzellente Kenntnisse     Musskriterium

Ihre Bewerbung:
Wir freuen uns auf Ihre aussagekräftige Bewerbung mit Motivationsschreiben unter der Kennzahl 8126, welche Sie bis zum 25.12.2017 bevorzugt über unser Job Center (http://jobcenter.univie.ac.at/)  an uns übermitteln.

Für nähere Auskünfte über die ausgeschriebene Position wenden Sie sich bitte an Fuchs, Bernhard +43-1-4277-44014, Schmidt-Lauber, Brigitta +43-1-4277-44002.

Die Universität Wien betreibt eine antidiskriminatorische Anstellungspolitik und legt Wert auf Chancengleichheit und Diversität (http://diversity.univie.ac.at/). Insbesondere wird eine Erhöhung des Frauenanteils in Leitungspositionen und beim wissenschaftlichen Personal angestrebt. Frauen werden bei gleicher Qualifikation vorrangig aufgenommen.
DLE Personalwesen und Frauenförderung der Universität Wien
Kennzahl der Ausschreibung: 8126
E-Mail: jobcenter@univie.ac.at