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Archiv für die Kategorie „Stellenangebote“

Freiburg: W3-Professur für Kulturanthropologie und Europäische Ethnologie

Montag, 15. Oktober 2018
am Freiburger Institut für Kulturanthropologie und Europäische Ethnologie ist zum 1.10.2019 eine W3-Professur für Kulturanthropologie und Europäische Ethnologie mit Schwerpunkt in regionaler Kulturanalyse zu besetzen: https://www.uni-freiburg.de/verwaltung/stellenboerse/00000126

An der Philosophischen Fakultät im Institut für Kulturanthropologie und Europäische Ethnologie ist eine

W 3-Professur für Kulturanthropologie und Europäische Ethnologie

mit einem Schwerpunkt in regionaler Kulturanalyse (Nachfolge Prof. Dr. Werner Mezger)

ab 01.10.2019 zu besetzen.

Erwartet wird ein in Forschung und Lehre einschlägiges und interdisziplinäres Profil im Bereich der Kulturanalyse regionaler Kultur; darüber hinaus sind Forschungsaktivitäten im Bereich der Material Culture Studies und/oder im Bereich der Anthropologie politischer Felder mit einer historischen Dimensionierung wünschenswert. In der Lehre soll das Fach in seiner ganzen Breite vertreten werden.

Eine Mitwirkung in den geisteswissenschaftlichen Sonderforschungsbereichen „Muße. Grenzen, Raumzeitlichkeit, Praktiken“ bzw. „Helden – Heroisierungen – Heroismen. Transformationen und Konjunkturen von der Antike bis zur Moderne“ sowie Erfahrungen im Einwerben von Drittmitteln und umfassende Lehrerfahrungen werden erwartet.

Einstellungsvoraussetzungen für Professorinnen bzw. Professoren sind neben den allgemeinen dienstrechtlichen Voraussetzungen ein abgeschlossenes Hochschulstudium, pädagogische Eignung und eine herausragende Promotion. Über die Promotion hinausgehende wissenschaftliche Leistungen, die in der Regel durch eine Habilitation nachgewiesen werden, werden erwartet (§ 47 Landeshochschulgesetz (LHG)).

Folgende Bewerbungsunterlagen werden erbeten: Lebenslauf, Zeugnisse und Urkunden sowie Referenzen, vollständiges Schriften- und Vortragsverzeichnis unter Nennung der fünf wichtigsten Publikationen.

Für alle Informationen organisatorischer und verwaltungstechnischer Art rufen Sie bitte die Stellenausschreibung in der Stellenbörse der Universität Freiburg unter folgendem Link auf:

https://www.uni-freiburg.de/verwaltung/stellenboerse/forschung-und-lehre

 

______________

 

Prof. Dr. Markus Tauschek
Geschäftsführender Direktor
Institut für Kulturanthropologie und Europäische Ethnologie
Maximilianstr. 15
79100 Freiburg
tel + 49 (0) 761 203 97622

Rostock: Wiss. Mitarb. Wossidlo-Forschungsstelle für Europäische Ethnologie/Volkskunde

Donnerstag, 11. Oktober 2018

Stellenausschreibung W 66-18

An der Universität Rostock ist vorbehaltlich haushaltsrechtlicher Regelungen an der Philosophischen Fakultät, Wossidlo-Forschungsstelle für Europäische Ethnologie/Volkskunde, zum 01.01.2019 für die Dauer von 14 Monaten/befristet bis zum 28.2.2020 die folgende Stelle zu besetzen:

Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in (*gn) (EG 13 TV-L, Vollbeschäftigung, befristet, Qualifizierungsstelle)

Aufgabengebiet: – ethnographiebasierte Forschung zum maritimen (immateriellen und materiellen) Kulturerbe im Ostseeraum mit Bezug auf Mecklenburg-Vorpommern  – Konzeption und Beantragung eines Drittmittelprojekts mit maritimkultureller Thematik – wissenschaftliche Lehre im Umfang von ca. 4 SWS in Form von Seminaren auf dem Gebiet der Europäischen Ethnologie/Volkskunde, wobei das forschungsbasierte Vermitteln von Fachwissen und Fertigkeiten an Studierende im Mittelpunkt steht und die Studierenden durch den wissenschaftlichen Zuschnitt der Lehre vor allem angeleitet werden sollen, eigenständig  wissenschaftlich zu arbeiten  – Konzeption/Vorbereitung, Abnahme und Korrektur von wissenschaftlichen Prüfungsleistungen der Studierenden

Einstellungsvoraussetzungen: – abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium (Staatsexamen, Diplom, Master oder vergleichbarer Abschluss) möglichst auf einem der Fachgebiete: Europäische Ethnologie; Volkskunde; Kulturanthropologie; Empirische Kulturwissenschaft; Kultur- und Sozialanthropologie; Vergleichende Kulturwissenschaft mit mindestens gutem Ergebnis – abgeschlossene Promotion ist wünschenswert  – kulturwissenschaftliche Forschungserfahrung, möglichst maritimer Thematik – sichere Kenntnisse der deutschen und englischen Sprache – wünschenswert sind Erfahrungen mit wissenschaftlicher Projektarbeit – erwartet wird die Bereitschaft, ernsthaft und engagiert an einem Vorhaben der eigenen wissenschaftlichen Qualifizierung zu arbeiten

Wir bieten: – eine vielfältige, abwechslungsreiche und anspruchsvolle Tätigkeit in einer traditionsbewussten, aber dennoch innovativen, modernen und familienfreundlichen Universität in einer lebendigen Stadt am Meer – Arbeitsverhältnis nach den Bestimmungen des Tarifvertrages für den öffentlichen Dienst der Länder (TV-L) – Vollzeitbeschäftigung – Vergütung Entgeltgruppe 13 TV-L bei Vorliegen der persönlichen und tariflichen Voraussetzungen

Universität Rostock  Dezernat für Personal und Personalentwicklung
Weitere Hinweise   Die Stelle ist grundsätzlich auch für Teilzeitbeschäftigung geeignet. Gehen entsprechende Bewerbungen ein, wird geprüft, ob den Teilzeitwünschen im Rahmen der dienstlichen Möglichkeiten entsprochen werden kann.

Die Befristung des Arbeitsverhältnisses richtet sich nach § 2 (1) WissZeitVG.

Die Universität Rostock bekennt sich zu ihren universitären Führungsleitlinien.

Chancengleichheit ist Bestandteil unserer Personalpolitik. Die Ausschreibung richtet sich daher an alle Personen unabhängig von ihrem Geschlecht (*geschlechtsneutral). Bewerbungen geeigneter schwerbehinderter oder gleichgestellter Menschen sind uns willkommen. Die Universität Rostock strebt eine Erhöhung des Anteils von Frauen in Forschung und Lehre an und fordert deshalb einschlägig qualifizierte Frauen nachdrücklich auf, sich zu bewerben. Bewerbungen von Menschen anderer Nationalitäten oder mit Migrationshintergrund begrüßen wir.

Auf Wunsch kann der Personalrat hinzugezogen werden. Bitte legen Sie dazu Ihren Bewerbungsunterlagen einen formlosen Antrag bei.

Wir freuen uns auf Ihre E-Mail-Bewerbung mit aussagekräftigen Unterlagen, die Sie bitte bis spätestens 4. November 2018 unter Angabe der o. g. Ausschreibungsnummer (mit Angabe der E-Mail-Adresse und Telefonnummer) an bewerbungen.personal@uni-rostock.de senden. Es werden ausschließlich Bewerbungen berücksichtigt, die im PDF-Format als eine Datei eingehen. Der Schutz Ihrer persönlichen Daten ist uns sehr wichtig. Daher werden die im Rahmen des Bewerbungsverfahrens erhobenen Daten entsprechend der einschlägigen Datenschutzvorschriften erhoben, verarbeitet und genutzt.

Bewerbungs- und Fahrkosten können vom Land Mecklenburg-Vorpommern leider nicht übernommen werden.

Für weitere Auskünfte stehen Ihnen zur Verfügung:

Bereiche  Wossidlo-Forschungsstelle für Europäische Ethnologie/Volkskunde Leiter, Herr Dr. Christoph Schmitt, Tel. 0381/498-1051)

Personalservice                 Frau Beatrice Gutzmer, Tel. 0381/498-1277

Hamburg: Wiss. Mitarb. 50%

Montag, 8. Oktober 2018

 

Fakultät / Fachbereich: Geisteswissenschaften/Fachbereich für Kulturwissenschaften

Seminar/Institut: Volkskunde/Kulturanthropologie

 

Ab dem 11.10.2018 ist in dem Projekt „ARTISTIC“ Valorization of Intangible Cultural Heritage Assets for local sustainable development in CE Regions

 

die Stelle einer/eines wissenschaftlichen Mitarbeiterin/Mitarbeiters gemäß § 28 Abs. 3

HmbHG* befristet zu besetzen. Die Vergütung erfolgt nach der Entgeltgruppe 13 TV-L. Die wöchentliche Arbeitszeit beträgt 19,5

Stunden.

 

Die Befristung des Vertrages erfolgt auf der Grundlage von § 21 BEEG. Die Befristung ist vorgesehen

für die Dauer des Mutterschutzes der Stelleninhaberin und eine sich gegebenenfalls anschließende

Elternzeit. Die Universität strebt die Erhöhung des Anteils von Frauen am wissenschaftlichen Personal an

und fordert deshalb qualifizierte Frauen nachdrücklich auf, sich zu bewerben. Frauen werden

im Sinne des Hamburgischen Gleichstellungsgesetzes bei gleichwertiger Qualifikation vorrangig

berücksichtigt.

 

Aufgaben:

Die Aufgaben umfassen wissenschaftliche Dienstleistungen im o. g. Projekt. Außerhalb der

Dienstaufgaben besteht Gelegenheit zur wissenschaftlichen Weiterbildung.

 

Aufgabengebiet:

Inhaltliche Mitarbeit im Projekt, Projektmanagement, Verfassen englisch-sprachiger Berichte.

 

Einstellungsvoraussetzungen:

Abschluss eines den Aufgaben entsprechenden Hochschulstudiums vorzugsweise in den Fächern

Europäische Ethnologie / Kulturanthropologie / Empirische Kulturwissenschaft oder benachbarter

Fächer.

 

Schwerbehinderte haben Vorrang vor gesetzlich nicht bevorrechtigten Bewerberinnen/

Bewerbern bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung.

 

Für nähere Informationen wenden Sie sich bitte an geschaeftszimmer.ifvk@uni-hamburg.de

oder schauen Sie im Internet unter https://www.interreg-central.eu/Content.Node/ARTISTIC.html und https://www.kultur.uni-hamburg.de/vk.html nach. Bitte senden Sie Ihre Bewerbung mit den üblichen Unterlagen (Bewerbungsschreiben, tabellarischer Lebenslauf, Hochschulabschluss) bis zum 18.10.18 an: geschaeftszimmer.ifvk@uni-hamburg.de.

 

* Hamburgisches Hochschulgesetz

** Die regelmäßige wöchentliche Arbeitszeit beträgt derzeit 39 Stunden

 

 

Prof. Dr. Gertraud Koch

Universität Hamburg

Institute of European Ethnology/Cultural Anthropology

https://www.kultur.uni-hamburg.de/vk/personen/koch.html

 

Rostock: Wiss. Mitarb. Wossidlo-Forschungsstelle für Europäische Ethnologie/Volkskunde

Donnerstag, 27. September 2018

An der Wossidlo-Forschungsstelle für Europäische Ethnologie/Volkskunde
in Rostock ist zum 01.01.2019 für die Dauer von 14 Monaten folgende
Stelle mit maritimkulturellem Schwerpunkt zu besetzen:

Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in (EG 13 TV-L, Vollbeschäftigung,
befristet, Qualifizierungsstelle).

Die genaue Stellenausschreibung ist zu finden unter
https://www.uni-rostock.de/fileadmin/uni-rostock/Stellenausschreibungen/W66-18.pdf.

Wien: 1 PraeDoc visuelle Anthropologie, 1 PostDoc Wissensanthropologie

Mittwoch, 26. September 2018

Am Institut für Europäische Ethnologie der Universität Wien sind zwei Stellen zu besetzen: 1 PraeDoc im Bereich visueller Anthropologie, 1 PostDoc im Bereich Wissensanthropologie.

Bitte, finden Sie Kurzbeschreibungen der Stellen in dieser Mail und die Ausschreibungen unter:

https://univis.univie.ac.at/ausschreibungstellensuche/flow/bew_ausschreibung-flow?_flowExecutionKey=_c47EA52CD-A00E-8C92-9D2A-CF4FA191D70A_k40BA641F-757B-A52D-82EE-EB35ABB321D1&tid=69545.28

https://univis.univie.ac.at/ausschreibungstellensuche/flow/bew_ausschreibung-flow?_flowExecutionKey=_c3249FC8D-3B83-98EA-38BB-D04E7468DF56_kF49F4CEC-1E8E-1DFA-E9E3-57169434DCE4&tid=69546.28

 

 

Wissenschaftliche Mitarbeitsstelle (prae doc), ab 1.12.2018, begrenzt auf 4 Jahre

Fachliche Kompetenzen in Europäischer Ethnologie und Visueller Anthropologie (Foto-Filmpraxis und Theorie des Visuellen); Methodenkompetenz in kulturwissenschaftlich-ethnographischer foto-/filmpraktischer Forschung; Methoden der Foto-/Filmanalyse – Didaktische Kompetenzen.


WIssenschaftliche Mitarbeitsstelle (post doc), ab 1.12.2018, für 6 Jahre

Sehr guter Abschluss Doktorat/PhD im Fach Europäische Ethnologie – Fachliche Kompetenzen in Wissensanthropologie (kulturwissenschaftlich-historische Wissensforschung, Wissensgeschichte, STS, u.ä.), Wirtschaftsethnographie; Organisationsforschung; Historische Anthropologie; Kompetenzen in kulturwissenschaftlich-historischen Methodologien.

Potsdam: Postdoc Minor Cosmopolitanisms

Freitag, 21. September 2018

Call for Applications: Postdoctoral Researcher Position

The Research Training Group minor cosmopolitanisms is announcing a postdoc position at the Department of English and American Studies at the University of Potsdam, starting on 1st April, 2019 for a period of three years and 40 hours of work per week. Deadline for applications is 30th October, 2018.

Candidates are invited to apply by proposing their own postdoctoral project, and explaining its relevance for the aims and goals of the RTG. Half of the working hours (50%) will be dedicated to individual research on and subsequent publication of this project. The scope and nature of the individual research should be topical, and pertinent to the further conceptual, thematic, and methodological development of the RTG. Possible foci may for instance be critical investigations of new border regimes, the relation of posthumanism and the postcolonial, or alternative genealogies of cosmopolitan thought and practice.

The remaining working hours (50%) will be dedicated to work on joint projects of the RTG. This involves the participation in and contributions to the organisation of RTG events, support in writing funding proposals, and work on joint publications. The postdoctoral researcher should also be able to mediate between doctoral fellows and local as well as international supervisors. In addition, the job entails teaching two seminars per semester (4 hours per week).

For more information on the announced position, the required qualifications, and the application process, as well as on the Research Training Group minor cosmopolitanisms in general, please consult the full call for applications here and on the website https://www.uni-potsdam.de/minorcosmopolitanisms/. 

Basel: Doktoratsstelle 100%, befristet

Donnerstag, 20. September 2018

Das Seminar für Kulturwissenschaft und Europäische Ethnologie der Universität Basel sucht per 1. November 2018 im Rahmen des vom Schweizerischen Nationalfonds geförderten Projektes „Verhandeln, verdaten, verschalten. Digitales Leben in einer sich transformierenden Landwirtschaft“

eine Doktorandin, einen Doktoranden (100%).

Digitale Technologien sind gegenwärtig dabei, in der Landwirtschaft gesellschaftliche Naturverhältnisse radikal zu verändern. Das Projekt versteht sich als anthropologische Erforschung von „Leben“ mit Schwerpunkt auf dem Verhältnis zwischen Menschen, nicht-menschlichen Lebewesen und digitaler Technologie und wird ein komplexes und dynamisches Geflecht untersuchen, in dem vielfältige Akteure Beziehungen miteinander eingehen: Maschinen, Reglemente, Menschen, Wissen, Infrastrukturen, Interfaces, Daten, Pflanzen, Tiere, Abfall, Erde, Umwelt. Wo und wann wird dabei programmiert, gerechnet und digitale Technologie eingesetzt? Wo wird verdatet, verhandelt und verschaltet? Wie verändert sich die Beziehung der Bauern und Bäuerinnen zu Tieren und Pflanzen, wenn eine Datencloud zwischen sie tritt? Was geschieht dadurch mit der Trennung zwischen Natürlichem und Künstlichem in Bezug auf Wissen, Vorstellungen und Selbstverständlichkeiten von Leben?

 

Ihr Profil:

  • Sehr guter Studienabschluss (MA, Lizentiat) im Fach Kultur- oder Sozialanthropologie, (Europäische) Ethnologie, Empirische Kulturwissenschaft, Volkskunde
  • Interesse an neuen Medien- und Technologieentwicklungen
  • Feldforschungserfahrung und soziale Kompetenz
  • Kommunikations- und Teamfähigkeit
  • Sehr gute Deutsch- und Englischkenntnisse

 

Ihre Aufgaben:

  • Aktive Mitarbeit im Forschungsprojekt und Bereitschaft zu einer selbständigen, auf soziale Praxis orientierten ethnographischen Feldforschung auf einem Bauernhof.
  • Aktive Beteiligung an der Erarbeitung eines Nachfolgeantrags.
  • Aktive Mitarbeit im Doktoratsprogramm des Seminars für Kulturwissenschaft und Europäische Ethnologie.
  • Regelmässige Teilnahme an den Kolloquien/Forschungsseminaren.
  • Interesse an den wissenschaftlichen Projekten des kulturwissenschaftlichen Lehrstuhls der Universität Basel.

 

Wir bieten Ihnen:

  • Betreuung des Dissertationsprojektes durch Prof. Dr. Walter Leimgruber
  • Die Bezahlung erfolgt nach dem Nationalfondsansatz für Doktorand*innenlöhne.

Die Stelle ist vorerst zeitlich auf 18 Monate befristet.

 

Bewerbung / Kontakt:

Senden Sie Ihre Bewerbung mit den üblichen Unterlagen (CV, Kopien der Zeugnisse, Textprobe der MA-/Lizentiats-/Zulassungs-Arbeit, evtl. Publikationsliste) elektronisch in einem einzigen PDF-Dokument bis zum 15. Oktober 2018 an: kulturwissenschaft@unibas.ch. Für weitere Auskünfte steht Ihnen Frau PD Dr. Ina Dietzsch zur Verfügung (ina.dietzsch@unibas.ch).

Frankfurt/Main: Professur (W1 mit Tenure Track) für Digital Anthropology / Science and Technology Studies

Mittwoch, 12. September 2018

Professur (W1 mit Tenure Track) für Digital Anthropology / Science and
Technology Studies.

Link zur Ausschreibung auf der Homepage der Goethe-Universität
http://www.uni-frankfurt.de/45303014/fb09

Bewerbungsschluss 06.10.2018.

An der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main ist am
Fachbereich Sprach- und Kulturwissenschaften zum 1. Oktober 2019
folgende Stelle im Bund-Länder-Programm zur Förderung des
wissenschaftlichen Nachwuchses (BLP) zu besetzen:

Professur (W1 mit Tenure Track) für Digital Anthropology / Science and
Technology Studies

Die Besetzung der Qualifikationsprofessur mit Entwicklungszusage nach §
64 HHG in der jeweils gültigen Fassung erfolgt zunächst befristet auf
sechs Jahre. Diese wird aus Mitteln des BLP gefördert. Nach
erfolgreicher Evaluation erfolgt die unbefristete Übernahme in ein
höheres Amt (W2). Die Ausschreibung richtet sich an promovierte
Forscherinnen und Forscher in einem frühen Stadium ihrer
wissenschaftlichen Karriere (gemäß § 64, Abs. 3 HHG soll die Dauer der
wissenschaftlichen Tätigkeit nach der Promotion vier Jahre nicht
übersteigen).

Die Professur ist dem Institut für Kulturanthropologie und Europäische
Ethnologie zugeordnet. Es wird erwartet, dass sich die erfolgreiche
Bewerberin oder der erfolgreiche Bewerber maßgeblich in den Aufbau des
neuen Forschungs- und Lehrbereichs Science and Technology Studies und
die Entwicklung von interdisziplinären Kooperationen einbringt,
insbesondere durch die Beteiligung an Graduiertenkollegs oder anderen
Verbundforschungsprojekten.

Gesucht werden promovierte Bewerberinnen und Bewerber mit einer
Ausbildung in Science and Technology Studies, Anthropologie oder
verwandten Fächern. Forschungserfahrung in Science and Technology
Studies, Anthropology of Science and Technology oder verwandten Fächern
wird durch einschlägige Publikationen nachgewiesen; erwünscht sind
gegenwärtige oder zukünftige Forschungsinteressen an der Entstehung
neuer soziomaterieller Praxisformen in einer vernetzten Welt.
Erfolgreiche Bewerber*innen verfügen über ethnographische
Forschungskompetenzen und sind in der Lage, zu aktuellen
methodologischen Entwicklungen an der Schnittstelle von Science and
Technology Studies und Digital Anthropology beizutragen und die
Anwendung von digitalen Technologien in akademischer Forschung und
Lehre, insbesondere in den Geistes- und Sozialwissenschaften, kritisch
zu begleiten.

Vorausgesetzt wird die Bereitschaft zur Mitarbeit an Lehre und
Studiengangentwicklung im englischsprachigen Masterstudiengang „Science
and Technology Studies: Economies, Governance, Life“ und zur Betreuung
von Abschluss- und Doktorarbeiten. Mitarbeit an der Lehre im
deutschsprachigen Bachelorstudiengang Kulturanthropologie und
Europäische Ethnologie sowie an der Betreuung von Promotionen ist erwünscht.

Die Stelle wird im Beamten- bzw. äquivalent im Arbeitsverhältnis
besetzt. Details zu den rechtlichen Rahmenbedingungen der
Einstellungsvoraussetzungen sowie zu den Förderbedingungen des BLP
finden Sie unter: www.vakante-professuren.uni-frankfurt.de. Die
Goethe-Universität strebt eine Erhöhung des Anteils von Frauen in
Forschung und Lehre an und fordert daher qualifizierte
Wissenschaftlerinnen nachdrücklich auf, sich zu bewerben. Bewerbungen
aus dem Ausland sind ausdrücklich erwünscht. Schwerbehinderte
Bewerberinnen und Bewerber werden bei gleicher Eignung bevorzugt
berücksichtigt.

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die die angesprochenen
Voraussetzungen erfüllen, sind eingeladen, ihre Bewerbungen in
englischer Sprache mit den üblichen Unterlagen (Lebenslauf mit
Publikationsliste, Lehr- und Forschungsplan, Lehrevaluationen, Urkunden
in Kopie) unter der Referenz „W1 Digital Anthropology / Science and
Technology Studies“ bis zum 06.10.2018 per E-Mail an die Dekanin des
Fachbereichs Sprach- und Kulturwissenschaften der Goethe-Universität,
Prof. Dr. Elisabeth Hollender, zu richten:
berufungen-fb09@dlist.uni-frankfurt.de.

Für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte Frau Prof. Dr. Gisela
Welz: G.Welz@em.uni-frankfurt.de

***

Link zum englischsprachigen Ausschreibungstext auf der Homepage der
Goethe-Universität:

http://www.uni-frankfurt.de/45303014/fb09#en_sts


Prof. Dr. Gisela Welz
Institut für Kulturanthropologie und Europäische Ethnologie
Goethe Universität Frankfurt

Augsburg: Wiss. Mitarb. Museum Oberschönenfeld

Montag, 27. August 2018
Der Bezirk Schwaben sucht für sein
Museum Oberschönenfeld
 
zum 1.12.2018
eine/-n wissenschaftliche/-n Mitarbeiter/-in
(Teilzeit, Elternzeitvertretung)
 
Das Museum Oberschönenfeld liegt etwa 15 km südwestlich von Augsburg. Träger ist der Bezirk Schwaben. Das Museum widmet sich als regionales Schwerpunktmuseum der Alltagskultur der rund letzten 200 Jahre. Neben der Dauerausstellung zeigt das Volkskundemuseum pro Jahr zwei kultur­historische Sonderausstellungen, die Schwäbische Galerie präsentiert rund fünf Ausstellungen zu Künstler/-innen der Region. Zum Museum gehört die Außenstelle Hammerschmiede und Stockerhof Naichen (Neuburg/Kammel) mit jährlich einer Sonderausstellung.
Aufgabenschwerpunkte sind die Ausstellungstätigkeit (Konzeption, Planung und Durchführung eigener sowie übernommener kulturhistorischer Ausstellungen, Mitwirkung bei der Öffentlichkeitsarbeit) sowie die wissenschaftliche Mitarbeit im Museumsbetrieb (Forschung, Inventarisierung etc.).
 
Voraussetzung ist ein abgeschlossenes Hochschulstudium (M.A./MA) im Fach Neuere u. Neueste Geschichte, Zeitgeschichte oder verwandter Fächer. Erwartet werden fundierte Erfahrungen in der Museumsarbeit, empirische Forschungspraxis, sehr gute schriftliche und mündliche Ausdrucks­fähigkeit sowie eigenständiges Arbeiten, Eigeninitiative, Teamfähigkeit, hohes Engagement, Belastbarkeit, Flexibilität und organisatorisches Geschick. Erforderlich ist der PKW-Führerschein.
Die Stelle ist in Teilzeit zu besetzen (50% der regulären Wochenarbeitszeit) und ist befristet für die Dauer einer Elternzeit. Die Eingruppierung richtet sich nach dem Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst (TVöD).
Schwerbehinderte Bewerber/-innen werden bei im Wesentlichen gleicher Eignung bevorzugt.
 
Auskünfte zu inhaltlichen Fragen erteilt die Museumsleiterin, Dr. Beate Spiegel
(E-Mail: museumsleitung.mos at bezirk-schwaben.de; Tel. (0 82 38) 30 01 12).
 
Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen senden Sie bitte bis spätestens 23.09.2018 an den Bezirk Schwaben, Personalverwaltung, Hafnerberg 10, 86152 Augsburg oder als eine pdf-Datei an Personalstelle at bezirk-schwaben.de
 

Hamburg: Wiss. Mitarb. TV-L 14 HafenCity Universität Bereich CityScienceLab / Kultur der Metropole

Montag, 27. August 2018

An der HafenCity Universität Hamburg ist im Bereich CityScienceLab / Kultur der Metropole eine Stelle voraussichtlich ab dem 01.10.2018 als

Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in

Entgeltgruppe 14 TV-L

zur Unterstützung in Forschung und Lehre mit 80 Prozent der regelmäßigen wöchentlichen Arbeitszeit zu besetzen. Die Stelle ist auf 3 Jahre befristet bis zum 30.09.2021. Zugeordnet ist die Stelle der Professur Kulturtheorie.

Das CityScienceLab ist ein Forschungsschwerpunkt, der in Kooperation mit dem MIT Media Lab Cambridge/USA, aufgebaut wird (https://www.hcu-hamburg.de/research/cslhcu/). Es verfolgt eine dezidiert inter- und transdisziplinäre Perspektive durch die Verbindung technischer Fragestellungen (z.B. Programmierung interaktiver Stadtmodelle, intelligente Mobilitäts- und Transportsysteme, Urban Data Hub) mit gesellschaftlichen und kulturellen Entwicklungen (Gesunde Stadt, Flüchtlingsintegration, Bürgerwissenschaft u.a.). Das CityScienceLab wird in enger Kooperation mit der Freien und Hansestadt Hamburg und Unternehmen aufgebaut, weshalb Erfahrungen im Umgang mit unterschiedlichen Stakeholdern (Politik, Wissenschaft, Wirtschaft, Zivilgesellschaft) von Vorteil und ausdrücklich erwünscht sind.

Im BA-Studienprogramm Kultur der Metropole wird Stadtforschung im Projekt- und Seminarunterricht aus kultureller und kulturwissenschaftlicher Perspektive reflektiert. Stadtforschung wird transdisziplinär verstanden und plurimedial umgesetzt, wobei sich an historisch und empirisch fundierten Konzepten orientiert wird. Ziel ist es, die Diversität städtischer Lebensformen kritisch zu reflektieren.

Das Tätigkeitsfeld der Postdoc ist an der Schnittstelle zwischen dem Forschungsschwerpunkt City Science Lab und dem Studienbereich Kultur der Metropole angesiedelt.

Was sind Ihre Aufgaben?

Zu Ihren Aufgaben gehören neben Lehrtätigkeiten im Umfang von 3 SWS im Studienprogramm Kultur der Metropole auch Forschungstätigkeiten. Ziel der Forschung ist die weitere wissenschaftliche Qualifikation des/der Postdoc/s. Diese soll durch Vortrags- und Lehrtätigkeit, Veröffentlichungen im individuellen Forschungsfeld und durch die Akquise von Drittmittelprojekten ergänzt und erweitert werden. Es wird erwartet, dass im Vertrags-Zeitraum die individuelle wissenschaftliche Qualifizierung z.B. durch Publikationen in renommierten Journalen, die Organisation von Konferenzen/Workshops oder das Einwerben qualitativ hochwertiger Drittmittelprojekte (DFG, EU, Stiftungen o.ä.) erfolgt.

Der/die Stelleninhaber/in soll in Verbindung zwischen Kulturtheorie und dem Bereich Digitale Stadt wegweisende Forschungsthemen und Forschungsprojekte eigenständig entwickeln, mit denen das Forschungsprofil des CityScienceLab in Kooperation mit der Professur und einem interdisziplinären Team weiter profiliert werden. Systematisch sollen Calls in den entsprechenden EU-Programmen, der DFG, dem BMBF und Stiftungen ausgewählt und selbständig bearbeitet werden. Eine eigenständige und sichere wissenschaftliche Schreibpraxis sind dazu zwingend erforderlich. Passende Partnernetz- werke müssen aktiviert und in geübter (interkultureller) Kommunikation zuverlässig koordiniert werden.

Was müssen Sie unbedingt mitbringen?

 Ein mit Promotion hervorragend abgeschlossenes wissenschaftliches Universitätsstudium in den Fächern Medien-, Kultur- oder Sozialwissenschaften, Stadtplanung/ Urban Design oder einem ähnlichen Fach. Bevorzugt werden Studiengänge an den Schnittstellen von Technik und Gesellschaft sowie Theorie und Praxis, z.B. Techniksoziologie oder Technikphilosophie etc.

Was sollten Sie außerdem mitbringen?

  nachgewiesene Lehrerfahrung in interdisziplinärer Stadtforschung (Seminare, Projektunterricht etc.)
  Erfahrungen im Arbeiten in interdisziplinären und internationalen Teams und mit außeruniver- sitären Partner/innen
  sehr gute englische Sprachkenntnisse (vor allem schriftlich).
  sichere Anwendung der gängigen Computerprogramme
  bereits vorhandene wissenschaftliche Publikationen (peer reviewed)

von Vorteil sind:

  Erfahrung in Zusammenarbeit mit Informatiker/innen, ggf. Programmierkenntnisse

  Erfahrungen auf den Gebieten Wissenschafts- und Projektmanagement

Es besteht im Rahmen dieser Tätigkeit Präsenzpflicht in Hamburg.

Wir weisen darauf hin, dass die Einstufung der Bewerberin / des Bewerbers in die Erfahrungsstufe innerhalb der ausgeschriebenen TV-L Entgeltgruppe im Rahmen des Einstellungsverfahrens auf Basis der individuell vorliegenden beruflichen Erfahrungen der Bewerberin / des Bewerbers durch die Personalabteilung der HCU erfolgt. Rechtlich verbindliche Aussagen können nur von der Personalabteilung der HCU getroffen werden.
Bitte beachten Sie die Hinweise zum Bewerbungs- und Auswahlverfahren sowie zum Datenschutz.

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann freuen wir uns auf Ihre Bewerbung! Bitte legen Sie der Bewerbung zwei Dokumente bei:

  Detaillierter individueller Qualifizierungsplan (inkl. Zeitplan) und geplantes Qualifizierungsziel (max. 2 Seiten)
  Nachweis erfolgreicher Drittmittelakquise (Themen, Drittmittelgeber und Budgets) und eine kurze Zusammenfassung Ihrer Dissertation (max. eine A4 Seite)

Für Rückfragen und weitere Informationen steht Ihnen gern Sönke Knopp unter der Rufnummer 040-428274382 oder auch per E-Mail: soenke.knopp@hcu-hamburg.de zur Verfügung.

Bitte senden Sie Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen bis spätestens zum 19.09.2018 an die:

HafenCity Universität Personalverwaltung
Stellen-Nr.: „2018-52 WiMi PostDoc CSL“ Vorgangs-Nr.: 64890
Überseeallee 16
20457 Hamburg
E-Mail: bewerbung@vw.hcu-hamburg.de

Verwenden Sie bitte die Stellen-Nummer „2018-52 WiMi PostDoc CSL“ in der Betreffzeile.

Wir weisen Sie darauf hin, dass im Falle eines Vorstellungsgespräches grundsätzlich keine Kosten für Reise und Unterkunft übernommen werden können.

Der HafenCity Universität Hamburg ist es aufgrund der Vielzahl von Bewerbungen leider nicht möglich, über- sandte Bewerbungsunterlagen zurückzusenden. Bitte reichen Sie in diesem Fall keine Originale ein. Sofern Sie Ihrer Bewerbung einen ausreichend frankierten und adressierten Rückumschlag beifügen, erhalten Sie Ihre Unterlagen selbstverständlich unaufgefordert zurück.