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Archiv für April 2010

Masterstudiengang “Kulturanthropologie/Europäische Ethnologie” (Universität Göttingen)

Mittwoch, 28. April 2010

Studienbeginn: 1.10.2010
Bewerbungsschluss: 15. Mai 2010

Kulturanthropologie/Europäische Ethnologie (kurz: KAEE; an anderen Universitäten auch Volkskunde oder Empirische Kulturwissenschaft) ist eine kulturwissenschaftliche Disziplin. Sie untersucht in enger Nachbarschaft zu Geschichte, Sprach- und Literaturwissenschaft, Kunstgeschichte, Ethnologie und anderen Fächern die Lebensformen und Alltagskulturen der Bevölkerung im europäischen Bereich. Gegenstand der Forschung sind geistige und materielle Kulturgüter als Ausdruck von Werten und Normen sowie die wechselseitigen Vermittlungsprozesse innerhalb sozialer Schichten und Gruppen. Das Ziel kulturanthropologischer Kulturanalyse ist es, mit Hilfe vergleichender Methoden Konstanz und Wandel des Alltagslebens in Vergangenheit und Gegenwart aufzuzeigen.

Ausbildungsziele und Qualifikationsprofil:
Die Master-Ausbildung im Fach KAEE befähigt dazu, kulturwissenschaftliche Fragestellungen zu alltagskulturellen Phänomenen in qualitativer Methodik lokal und kulturvergleichend zu lösen. Absolventen verfügen über eigenständige Kompetenzen in Erhebungs- und Dokumentationsmethoden und deren weitere Verarbeitung in verschiedenen Wissensformaten (Text, Bild, Ton, digital).

Die fortgeschrittene inhaltliche, theoretische und methodische Kompetenz im Fach KAEE bietet eine ausgezeichnete interdisziplinäre Vernetzung ?? sowie solide Einstiegsmöglichkeiten in verschiedene kulturvermittelnde Berufsfelder im europäischen In- und Ausland.

Absolvent/innen sind qualifiziert für eigenständige Arbeit im Ausstellungswesen (insbesondere aber nicht ausschließlich in kulturhistorischen und regionalen Museen), in Medien (Print- und elektronischen Medien, Fernsehen, Radio) und Kultur- und Sozialpolitik (z.B. die Bereiche Jugend- und Altenarbeit, Migration, Umwelt und Kultur etc.).
Der Studiengang bereitet auch vor für die weitere wissenschaftliche Qualifikation (Ph.D./Promotion). Mit drei Professuren ist das Göttinger Institut eine der großen Einrichtungen des Fachs im deutschsprachigen Raum. Dank der verschiedenen Schwerpunkte der Lehrenden wie auch der lokal vorhandenen Ressourcen garantiert das Institut eine Weiterqualifikation in der ganzen Breite des Faches.

 Kernstück Masterprojekt:
Das Kernstück des Masterstudienganges in der KAEE sind seine Praxismodule. Aufbauend auf solider methodischer und theoretischer Schulung erfolgt hier – oft in enger Kooperation mit Museen und/oder anderen Kultureinrichtungen – unter der Anleitung einer/s Lehrenden die eigenständige Erarbeitung eines Ausstellungs- oder Buchprojekts. Die Studierenden tragen mit eigener empirischer Arbeit zur Erforschung eines Themengebiets bei und erarbeiten ein Vermittlungskonzept für das generierte Wissen. Am Ende des Projekts steht die Umsetzung der eigenen Forschungen in ein fertiges Produkt.

Zulassungsbedingungen:
Der Studiengang ist zulassungsbeschränkt. Zulassungsvoraussetzung ist ein B.A.-Abschluss mit einer Note von mindestens 2,5 (keine mündliche Zusatzprüfung). Zulassung bei einer Note 2,6 bis 3,0 mit mündlicher Zusatzprüfung.
Nachzuweisen sind Leistungen in den kulturwissenschaftlich arbeitenden Fächern der Geistes- und Sozialwissenschaften im Umfang von wenigstens 50 Anrechnungspunkten, darunter Leistungen entweder in Feldforschungs- oder kulturhistorischen Methoden sowie Leistungen im Bereich der Kulturtheorie im Umfang von insgesamt wenigstens 12 Anrechnungspunkten, zudem Leistungen zu den Grundlagen der Kulturanthropologie/Europäischen Ethnologie im Umfang von wenigstens 6 Anrechnungspunkten (in Grenzfällen können fehlende Vorkenntnisse über individuelle Lernverträge nachgeholt werden).

Sprachanforderungen während des Studiums:
Die Kenntnis zweier moderner europäischer Fremdsprachen oder einer modernen europäischen Fremdsprache und Latein werden dringend empfohlen.

Kenndaten
Bewerbungszeitraum: 1. April – 15. Mai 2010, Losverfahren vom 5. Oktober bis zum 15. November 2010
Studienbeginn: Wintersemester
Studiensprachen: deutsch, englisch
Abschluss: Master of Arts (M.A.)
Regelstudienzeit: 4 Semester

Nähere Informationen zum Studiengang sowie zu Zugangsvoraussetzungen und Bewerbungsmodalitäten unter: http://www.uni-goettingen.de/de/39734.html

Kontakt:
Institut für Kulturanthropologie/Europäische Ethnologie
Friedländer Weg 2
37073 Göttingen

Fachberatung:
Dr. Dorothee Hemme
Tel. +49 (0)551 / 39-5353
Fax +49 (0)551 / 39-22232
dhemme4[at]gwdg.de

wiss. Voluntär/-in (Hallstadt, Deadline: 10. Mai 2010)

Mittwoch, 28. April 2010

Im Heimatmuseum der Stadt Hallstadt ist die Stelle einer wissenschaftlichen Volontärin / eines wissenschaftlichen Volontärs befristet für die Dauer von zwei Jahren zu besetzen.

Das Tätigkeitsfeld umfasst alle Bereiche des Museumswesens, insbesondere die EDV-gestützte Inventarisation des Bestandes sowie die Mitarbeit bei der Erweiterung der Sammlung und der konzeptionellen und praktischen Vorbereitung der neuen Dauerausstellung.

Vorausgesetzt werden ein abgeschlossenes Hochschulstudium (mindestens M. A. oder Diplom) der Volkskunde, Geschichte oder vergleichbarer Kulturwissenschaften, gute Computer-Kenntnisse und sehr gute sprachliche Ausdrucksfähigkeit in Wort und Schrift. Wir erwarten hohe Kooperationsbereitschaft sowie die Fähigkeit zur Teamarbeit.

Sie erhalten eine Vergütung in Höhe der Bezüge für Beamtenanwärter für den höheren nichttechnischen Verwaltungsdienst in Bayern.

Ihre Bewerbung mit den üblichen Unterlagen (Lebenslauf, Lichtbild, Zeugnissen) richten Sie bitte bis spätestens 10. Mai an:
Stadt Hallstadt
z. Hd. Herrn Ersten Bürgermeister
Markus Zirkel
Marktplatz 2
96103 Hallstadt

Bei fachlichen Fragen wenden Sie sich bitte an die Servicestelle des Bezirks Oberfranken für Museen (servicestelle@bezirk-oberfranken.de).

cfp: Ethnographische Raumpraktiken (Berlin, Deadline: 31.05.2010)

Mittwoch, 28. April 2010

Ethnographische Raumpraktiken (Gesellschaft für Ethnographie, GfE)

19. und 20. November 2010 in Berlin
Deadline für Abstracts: 31.05.2010
Tagungsorte: Humboldt Universität zu Berlin und Freie Universität Berlin

Call for Papers

Mitte der 1990er Jahre entwickelte George Marcus (1995) den Begriff der Multi-Sited-Ethnography, in welchem er den Parameter des Raumes als eine durch soziale Interaktion konstituierte Kategorie konsequent anwandte. Damit stellte er das Wechselspiel zwischen Forschenden und Untersuchungsgegenstand in das Zentrum seiner theoretischen Überlegungen. Gleichzeitig bereitete er neuen methodischen Forschungsansätzen den Weg, die die Mobilität globalisierter Gesellschaften und deren soziales Agieren darin zum Gegenstand ihrer Untersuchungen machen, indem sie den Bewegungen von Menschen, Dingen, Symbolen, Waren, Begriffen, Ideen usw. innerhalb transnationaler und/oder globaler Räume folgen. Aus heutiger Perspektive ist zu fragen, ob mit dieser theoretischen Erweiterung auch eine Revision des methodologischen Inventars sozial- und kulturwissenschaftlicher Forschung einherging – und nicht zuletzt, inwiefern sie die Gefahr eines Verlustes an empirischer Tiefe in sich birgt. Angesichts der fortschreitenden Globalisierung, welche multilokal lebende Individuen ebenso wie multilokale Communities hervorbringt und zu einer zunehmenden Fragmentierung sozialer Räume führt, ist weiter zu fragen, welchen Beitrag die Multi-Sited Ethnography im Hinblick auf die Neuinterpretation der teilnehmenden Beobachtung als dem methodischen Marker der ethnologischen Feldforschung leisten konnte (vgl. Welz 2009). 

Die Entkoppelung von Raum als Territorium und einem lokal gebundenen Kulturbegriff wurde in den letzten beiden Dekaden vielfältig diskutiert. Indem die Implementierung neuer kommunikativer Formen die Notwendigkeit der physischen Gleichzeitigkeit und Gleichörtlichkeit interagierender Individuen komplett aufgelöst hat, wurde der Charakter sozialer Räume kontinuierlich transformiert bis hin zur Überlagerung realer und virtueller Räume. Die Wechselwirkung zwischen realen und virtuellen Räumen stellt sich als ein wichtiger Aspekt dar, der ebenso wie die fortschreitenden Raumtransformationen starke Rückwirkungen auf Methodik und Praxis der sozial- und kulturwissenschaftlichen Empirie hat (Coleman und Collins 2006). Prozesse der Deterritorialisierung standen des Weiteren im Zentrum von Arjun Appadurais Definition globalisierter Räume als „scapes“ (Appaduai 1990), sowie im Paradigma der Transnationalismusforschung, die die vielschichtigen Zugehörigkeiten und Netzwerkbildungen transnational agierender Individuen und Gruppen in den Mittelpunkt stellte (Glick Schiller 2007). Ein wesentlicher Fokus transnationaler (und postkolonialer) Forschung sind dabei globalisierte Machtbeziehungen, die einerseits auf kolonialen und neokolonialen Grenzziehungen aufbauen und diese andererseits – im Sinne komplex verwobener Raumpraktiken und Geschichtskonstruktionen – zu überwinden versuchen (vgl. Mignolo 1993).

Im Rahmen dieser Tagung sollen neueste Entwicklungen, Möglichkeiten und Grenzen der Erforschung von „Raumpraktiken“ im Kontext der Globalisierung diskutiert und ein Austausch über folgende Fragestellungen initiiert werden: 
-       Wie manifestiert sich das Auseinanderfallen der Parameter Raum und Kultur in der aktuellen kultur- und sozialwissenschaftlichen Forschung?
 -       Inwiefern ist Raum als Grundkategorie menschlicher Erfahrung im Wandel der Globalisierung neuen Dynamiken unterworfen und wie können diese Dynamiken methodologisch erfasst und wie theoretisch bearbeitet werden?
-       Wie lassen sich Räume durch Bewegungen definieren?
-       Welche Bedeutung hat die Pluralisierung von Raumkonstruktionen für die Vorstellungen von Identität und Zugehörigkeit und für deren Repräsentationen und Imaginationen?
-       Wie konstituieren sich Räume durch Zirkulationen von Waren, Personen, Ideen, Wissen, Geld, Symbolen?
-       Welche Wechselwirkungen bestehen zwischen realen und virtuellen Räumen und wie ist deren Erforschung methodologisch zu fassen?
-       Welche historischen Dynamiken lassen sich aus heutiger Perspektive in Bezug auf die Rezeption und Kritik des methodologischen Inventars der sozial- und kulturwissenschaftlichen Empirie, der Feldforschung, beobachten?
-       Wie sind Raumpraktiken in koloniale und postkoloniale Machtbeziehungen – sowie in die Rekonfiguration geopolitischer und -historischer Grenzziehungen im Kontext rezenter Globalisierungsprozesse – eingebunden?

Beatrix Hoffmann und Hansjörg Dilger für die GfE

Abstracts, aus denen hervorgeht, auf welcher methodischen Basis der Vortrag stehen wird, sind bis zum 31. Mai 2010 erbeten an gfe-tagung2010@gfe-online.org. Der Umfang des Abstracts sollte 350 Worte nicht überschreiten. Zusätzlich wird ein Kurz-CV mit Angaben zur Person erbeten.

Die Ansprechpartner sind Prof. Hansjörg Dilger (Freie Universität Berlin), Dr. des. Beatrix Hoffmann (Universität Potsdam) und Prof. Karoline Noack (GfE/ Universität Bonn). 

Literatur:
Appadurai, Arjun, 1990: “Disjuncture and Difference in the Global Cultural Economy”. In: Public Culture, Bd. 2 (2), S. 1-24.
Coleman, Simon and Peter Collins, 2006: Introduction: ‘Being … Where?’ Performing fields on shifting grounds. In: dies. (eds.): Locating the Field. Space, Place and Context in Anthropology. Oxford, New York: Berg. S. 1-21.
Glick Schiller, Nina, 2007: Transnationality. In: David Nugent und Joan Vincent (Hg.): A Companion to the Anthropology of Politics. Malden: Blackwell Publishing. S. 448-467.
Marcus, George, 1995: „Ethnography in/of the World System: The Emergence of Multi-Sited Ethnography”. In: Annual Review of Anthropology, Bd. 24, S. 95-117.
Mignolo, Walter, 1993: “Colonial and Postcolonial Discourse: Cultural Critique or Academic Colonialism?“. In: Latin American Research Review, Vol. 28, No. 3. (1993), pp. 120-134.
Welz, Gisela, 2009: „Sighting/Siting globalization“. Gegenstandskonstruktionen und Feldbegriff einer ethnographischen Globalisierungsforschung. In: Sonja Windmüller, Beate Binder und Thomas Hengartner (Hg.): Kultur-Forschung. Zum Profil einer volkskundlichen Kulturwissenschaft. S. 195-210.

12. Internationale Sommerakademie Museologie: Museumstexturen | Lesearten des Museums, 7.-14. August 2010

Mittwoch, 28. April 2010

12. Internationale Sommerakademie Museologie: Museumstexturen | Lesearten des Museums, 7.-14. August 2010

Ausgangspunkt und Fokus ist das Museum als Textur. Das Museum, das der Verständigung über Geschichte, Identität, Werte und Bedeutungen dient und Spurenlese betreibt, fordert selbst verschiedene Lesarten seiner Struktur und Funktion heraus. Es ruft bestimmte Interpretationen hervor, erzwingt sie geradezu oder versucht sie zu verhindern und zu blockieren.
Als Einstieg in die sommerliche Reflexion über das Museum werden wir uns damit beschäftigen, wie man ein Museum/eine Ausstellung liest – im Sinne der Analyse und Kritik. Wir fragen insbesondere nach der Funktion von Texten im Verhältnis zu Bildern und Objekten innerhalb des Narrativ Museum. Über die Auseinandersetzung mit Texten (z.B. Literatur) als Ausstellungsgegenstand werden wir uns der Frage nach dem Museum als Ort der Illustration zuwenden. Illustrieren die Objekte/Bilder die erzählte(n) Geschichte(n) oder geben die Texte vor, was und wie etwas zu sehen ist. In der diesjährigen Sommerakademie werden wir uns zudem der Frage zuwenden, wie eine Geschichte/Erzählung erzeugt, gefunden wird, die dann in der Ausstellung aufgeführt‚ inszeniert wird bzw. ob und welche Erzählungen von den Objekt-Raum-Konstellationen ausgehen können.
Schließlich wenden wir uns Texten/Literatur im Museum zu und werden auch literarische Texte über das Museum einbeziehen.

Während über das Museum oft unter organisatorischen Gesichtspunkten gesprochen und nachgedacht wird – inventarisieren, sammeln, konservieren, restaurieren, verleihen, schützen, deponieren – werden wir in der Sommerakademie uns ganz auf die museologische Reflexion konzentrieren. Wie immer werden wir das mit unterschiedlichsten Arbeitsweisen tun, Arbeiten in Gruppen, Ausstellungsanalysen, der Erarbeitung einer Ausstellung, der Recherche auf Exkursionen, dem Vergleich von sachlichen und poetisch/künstlerischen Zugangsweisen zum Museum.

Die Internationale Sommerakademie Museologie ist seit 1999 ein anerkanntes Forum zum Erfahrungsaustausch über das Arbeitsfeld Museum und Ausstellung und will die Reflexion der musealen Praxis anregen, aktuelle museologische Inhalte vermitteln und in einem werkstattartigen Kontext zum Erproben der neu gewonnenen Einsichten ermutigen.

In einer konzentrierten einwöchigen Klausur in der wunderbaren Atmosphäre von Schloss Retzhof gelingt die Verknüpfung des Angenehmen mit dem Nützlichen. Die Diskussion der Museumspraxis auf der Grundlage aktueller museologischer Theorie mit den eingeladenen Referenten/innen und dem begleitenden Team sowie der Teilnehmer/innen untereinander ermöglicht eine neue Stufe reflektierter Museumspraxis.

mit
Renate Flagmeier, Leitung der Sommerakademie. Leitende Kuratorin Werkbundarchiv – Museum der Dinge Berlin (D)
Monika Flacke, Sammlungsleiterin Deutsches Historisches Museum Berlin (D) angefragt
Gottfried Fliedl, Leiter Museumsakademie Joanneum, Graz (A)
Heike Gfrereis, Leiterin Literaturmuseum der Moderne, Marbach (D)
Ursula Gillmann,  Prof. für Ausstellungsdesign Hochschule Darmstadt (D)
Beat Gugger, freier Ausstellungskurator, Basel (CH)
Roswitha Muttenthaler, Kuratorin am Technisches Museum Wien und Museologin (A)
Thomas Thiemeyer, BMBF-Projekt wissen&museum, Marbach/Tübingen (D)
Theresa Zifko,  Museumsakademie Joanneum, Graz (A), Organisation

Zertifikat
Im Anschluss an die Teilnahme an der Sommerakademie 2010 wird ein Abschlusszertifikat verliehen.

Kosten
Teilnahmegebühr: € 1.170,-, ermäßigt € 850,- für Studierende.
Inklusivleistungen: 7 Tage Seminar, Schriftliche Unterlagen und sonstige Materialien, Eintritte, Unterkunft und Vollpension in Schloss Retzhof an der Südsteirischen Weinstraße, Exkursion mit Busfahrt und Eintritt sowie Besuch einer steirischen Buschenschank.

Bewerbungsmodalitäten
Ihre Bewerbung richten Sie bitte per E-Mail an sommerakademie@museum-joanneum.at oder per Post an die unten stehende Adresse.
Teilnehmer/innen vorangegangener Sommerakademien sind herzlich willkommen.

Ende der Bewerbungsfrist
Dienstag, 15. Juni 2010

Nähere Informationen sowie das Bewerbungspersonal finden Sie hier:
http://www.museum-joanneum.at/de/museumsakademie/veranstaltungen-7/12-internationale-sommerakademie-museologie-2010