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Archiv für April 2017

Oldenburg: Wiss. Mitarb. im Projekt “Textil-MinimalistInnen. Pioniere nachhaltiger Praxis”

Dienstag, 25. April 2017

In der Fakultät III – Sprach- und Kulturwissenschaften – ist im Institut für Materielle Kultur zum 01.07.2017 befristet für die Projektlaufzeit bis zum 30.06.2020 die Stelle einer/eines

Wissenschaftlichen Mitarbeiterin/Wissenschaftlichen Mitarbeiters
(Entgeltgruppe 13 TV-L)

zur Mitarbeit in der Forschung im Rahmen des Projektes “Textil-MinimalistInnen. Pioniere nachhaltiger Praxis” im Umfang von 75% der regelmäßigen wöchentlichen Arbeitszeit (z. Z. 29,85 Std. wöchentlich) zu besetzen.

Aufgaben:

Die Stelle beinhaltet

  • Mitarbeit im DFG-Projekt “Textil-MinimalistInnen. Pioniere nachhaltiger Praxis”
  • Planung und Durchführung einer ethnographischen Feldforschung
  • Wissenschaftliche Dienstleistungen im Rahmen des Projektes (wissenschaftliche Präsentation und Publikation, Tagungsorganisation, Drittmittelanträge)

Es besteht die Möglichkeit zur wissenschaftlichen Weiterbildung, insbesondere zur Anfertigung einer Dissertation. Die eigenen, im Projektzusammenhang erzielten Arbeitsergebnisse können für eine Promotion verwendet werden.

Erforderlich ist

  • Ein bis spätestens dem Einstellungstermin mit überdurchschnittlich guten Examen abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium der Europäischen Ethnologie, Kulturwissenschaft, Soziologie oder verwandten Fächern
  • Nachgewiesene Erfahrungen in der ethnographischen Feldforschung
  • Bereitschaft zu mehrwöchigen Feldforschungsaufenthalten im In- und Ausland
  • Vertiefte Kenntnisse in Theorien der Science Technology Studies, bzw. sozio-materieller Perspektiven
  • Hohe soziale Kompetenz und Sicherheit in der Kontaktaufnahme im Forschungsfeld

Erwünscht sind

  • Vertiefte Kenntnisse in Anthropology of Economics
  • Vertiefte Kenntnisse in Fashion Studies, Material Culture Studies oder Konsumforschung
  • Ein Promotionsprojekt in diesen Bereichen
  • Erfahrungen in Projektarbeit
  • Sicheres Englisch für Präsentation und Publikation
  • Affinität zu textilen Techniken
  • Sicherer Umgang mit Social Media
  • Sicherer Umgang mit MAXQDA, Grafik- und Bildbearbeitungsprogrammen

In diesem dreijährigen DFG-geförderten Forschungsprojekt am Institut für Materielle Kultur wird anhand des wachsenden großstädtischen Lebensstils Minimalismus untersucht, wie nachhaltiges Haushalten und Wirtschaften umgesetzt und moralisch reflektiert wird. Im Rahmen der Kulturanthropologie des Textilen werden die häuslichen Praktiken mit Bekleidung durch ethnographische Feldforschung in den Minimalismus-Szenen Deutschlands, Österreichs und der Schweiz erschlossen.

Die Carl von Ossietzky Universität strebt an, den Frauenanteil im Wissenschaftsbereich zu erhöhen. Deshalb werden Frauen nachdrücklich aufgefordert, sich zu bewerben. Gem. §21 Abs. 3 NHG sollen Bewerberinnen bei gleichwertiger Qualifikation bevorzugt berücksichtigt werden.

Schwerbehinderte Menschen werden bei gleicher Eignung bevorzugt eingestellt.

Bitte senden Sie Ihre Bewerbung mit einem Lebenslauf, Zeugniskopien, einer Schriftprobe (z.B. Master- oder Hausarbeit, ggf. journalistische Arbeit) und einem Exposé bzw. Probekapiteln des Dissertationsvorhabens sowie einem Verzeichnis der Veröffentlichungen und universitären Lehrveranstaltungen unter Nennung des Kennworts “Textil-MinimalistInnen” im Betreff bis zum 15.05.2017 bevorzugt per E-Mail als eine zusammenhängende pdf-Datei an
MaterielleKultur (at) uni-oldenburg.de (Gesamtgröße maximal 40 MB) oder auf dem Postweg an die Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, FK. III, Institut für Materielle Kultur, z. H. Frau/Herrn Prof. Dr. Heike Derwanz, 26111 Oldenburg.

Es sei darauf hingewiesen, dass die Bewerbungsunterlagen nicht zurückgesendet werden. Bitte senden Sie daher keine Originale oder Mappen zu.

Fragen zur Stelle beantwortet Ihnen gerne: Jun.-Prof. Dr. Heike Derwanz, Heike.Derwanz (at) uni-oldenburg.de

Berlin: Wissenschaftliche/r Museumsassistent/in gesucht

Dienstag, 11. April 2017

„Am Museum Europäischer Kulturen der Staatlichen Museen zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz ist zum 1. Juli 2017 die Stelle einer/eines

 

Wissenschaftlichen Museumsassistentin/ Museumsassistenten (in Fortbildung)

Kennziffer: SMB-GD-17-2017

 

befristet für die Dauer von zwei Jahren zu besetzen.

 

Das Museum Europäischer Kulturen (MEK) ist das einzige zentrale kulturanthropologische Museum in Deutschland, das sich mit Lebenswelten von Menschen und deren Kulturkontakten in Europa beschäftigt. Es verfügt über eine Sammlung von circa 280.000 Objekten und Dokumenten aus nahezu allen Bereichen der immateriellen Kultur vom 18. Jahrhundert bis zur Gegenwart.

 

Wir bieten die Möglichkeit, im Anschluss an das Studium und in Vorbereitung auf eine angestrebte Tätigkeit im musealen Bereich fundierte Praxiserfahrungen zu sammeln.

 

Es wird eine Vergütung in Höhe der Anwärterbezüge für den höheren Dienst, mindestens

1.494,00 Euro (brutto) gezahlt.

 

Aufgabengebiet:

 

Im Rahmen der allgemeinen wissenschaftlichen Museumsausbildung soll der/die Bewerber/in aktiv in die Arbeit des MEK einbezogen werden. Darüber hinaus wird eine Zusammenarbeit mit anderen Einrichtungen der Staatlichen Museen zu Berlin sowie im Forschungsverbund der Einrichtungen der Stiftung Preußischer Kulturbesitz Bestandteil der Ausbildung sein. Es besteht die Möglichkeit, zentrale Bereiche des Museumsmanagements bei den Staatlichen Museen zu Berlin kennen zu lernen.

 

Anforderungen:

 

Voraussetzung für die Bewerbung ist ein abgeschlossenes Studium (Magister, Master, vorzugsweise Promotion) in einer der ethnologischen Wissenschaften. Weitere Voraussetzungen sind sehr gute Englischkenntnisse. Der Umgang mit modernen Kommunikationsmitteln und sozialen Netzwerken wird vorausgesetzt.

 

Erwünscht:

 

Erste Erfahrungen im Museumsbereich z.B. durch Praktika; Kenntnisse weiterer europäischer Sprachen.

 

Die Stiftung Preußischer Kulturbesitz begrüßt Bewerbungen von Menschen aller Nationalitäten. Als interdisziplinäre Kultur- und Forschungseinrichtung bietet die SPK familienfreundliche Arbeitsbedingungen und gewährleistet die Gleichstellung von Frauen und Männern. Schwerbehinderte Menschen werden bei gleicher Eignung besonders berücksichtigt.

 

Eine Besetzung mit Teilzeitbeschäftigten ist grundsätzlich möglich.

 

Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen, ggf. mit einer Zusammenfassung der Dissertation auf ca. 1,5 Seiten, schicken Sie bitte ausschließlich in schriftlicher Form (keine E-Mail) unter Angabe der Kennziffer SMB-GD-17-2017 bis zum 02. Mai 2017 an:

 

Staatliche Museen zu Berlin, Der Generaldirektor, – GD I 22 – , Stauffenbergstr. 41, 10785 Berlin.

 

Bewerbungen können grundsätzlich nur zurückgesandt werden, wenn ein frankierter Rückumschlag beiliegt.

 

Ansprechpartnerin für Fragen zum Aufgabengebiet und zum Bewerbungsverfahren:

 

Frau Steiger-Büchel (Tel.: 030 – 266 42 2007)“

 

 

Mit freundlichen Grüßen

Elisabeth Tietmeyer

 

Prof. Dr. Elisabeth Tietmeyer

(Direktorin / Director)

 

MEK

Museum Europäischer Kulturen

Staatliche Museen zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz

Direktion und Postanschrift / Directorate and postal address: Im Winkel 8, D-14195 Berlin

Ausstellungsräume / Exhibitions: Arnimallee 25, D-14195 Berlin

 

Fon: +49-(0)30-266-42-6800

Fax: +49-(0)30-266-42-6804

E-Mail: e.tietmeyer@smb.spk-berlin.de