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Archiv für Juni 2017

Würzburg: Wiss. Mitarb. 65% in DFG-Projekt zum Prozess des Wolfsmanagements

Donnerstag, 29. Juni 2017

Ausschreibung einer Mitarbeiter-Stelle im DFG-geförderten Projekt „Die Rückkehr der Wölfe.

Kulturanthropologische Studien zum Prozess des Wolfsmanagements in der

Bundesrepublik Deutschland“ in Teilzeit am Lehrstuhl für Europäische

Ethnologie / Volkskunde der Unversität Würzburg

Bewerbungsschluss ist der 27. Juli 2017.

 

Julius-Maximilians-Universität Würzburg

 

Am Lehrstuhl für Europäische Ethnologie / Volkskunde (ab 01.10.2017:  Prof. Fenske),

Philosophische Fakultät, ist im Rahmen des von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderten Forschungsprojekts „Die Rückkehr der Wölfe. Kulturanthropologische Studien zum Prozess des Wolfsmanagements in der Bundesrepublik Deutschland“

ab 01. November 2017 eine Stelle

einer wissenschaftlichen Mitarbeiterin / eines wissenschaftlichen Mitarbeiters mit 65% der regelmäßigen Arbeitszeit zu besetzen. Die Stelle ist befristet auf drei Jahre. Die Vergütung erfolgt nach TV-L.

 

In Kooperation mit internationalen Forschungsvorhaben untersucht das Projekt den Prozess des „Wolfsmanagements“ in der Bundesrepublik Deutschland. Die Bearbeiterin/der Bearbeiter der ausgeschriebenen Projektstelle untersucht am Beispiel der Lausitz die Narrative der Rückkehr bzw. die Narrative der Mensch-Wölfe-Beziehungen unter Rückgriff sowohl auf historische als auch auf aktuelle (schriftliche) Überlieferungen der populären Literaturen und Medien, touristische Narrationen, und im Besonderen aufgrund von Alltagsnarrationen. Projektpartner dieser Forschungen ist das Sorbische Institut in Bautzen.

 

Voraussetzungen:

> •         Mindestens guter Abschluss (Magister, Master) in Europäischer

> Ethnologie / Volkskunde oder einem verwandten Fach sowie Interesse an

> einer Promotion

> •         Erfahrungen und Methodenkenntnisse in der ethnographischen Forschung

> •         Interesse an oder sogar Grundkenntnisse in der  kulturwissenschaftlichen Erzählforschung bzw. der Erforschung populärer Literaturen und Medien oder narrativer Kulturen oder/und im Feld der Green Cultural Studies i.w.S. (insbesondere Human- Animal Studies, Multispecies Ethnographie, Anthropology beyond the human)

> •         Interesse an der Zusammenarbeit mit dem Projekt- und Lehrstuhlteam  sowie mit den nationalen und internationalen Kooperationspartnern (u.a. auch Beteiligung an der Organisation von Workshops und Tagungen im Rahmen des Projekts)

> •         Interesse an der Vertretung des Forschungsfeldes in der Lehre (etwa  in Gestalt von Tandemlehre)

 

Schwerbehinderte Bewerberinnen oder Bewerber werden bei ansonsten im Wesentlichen gleicher Eignung bevorzugt eingestellt.

 

Ihre Bewerbung mit den Unterlagen (Motivationsschreiben, Lebenslauf, ggf. erste Veröffentlichungen, Zeugnisse) richten Sie bitte ausschließlich per E-Mail in einer pdf-Datei bis zum 27.07.2017 an Frau PD Dr. Michaela Fenske (mfenske2@gwdg.de).

 

Universität Würzburg

Lehrstuhl für Europäische Ethnologie / Volkskunde

 

Die Vorstellungsgespräche werden voraussichtlich am 7. und 8. August> 2017 stattfinden.

Vorankündigung: Tagungsband “Dimensionen des Politischen”

Dienstag, 20. Juni 2017

Johanna Rolshoven / Ingo Schneider (Hrsg.): Dimensionen des Politischen. Ansprüche und Herausforderungen der Empirischen Kulturwissenschaft. Ca. 370 Seiten. November 2017

Der Tagungsband zur 28. Österreichische Volkskundetagung vom 25. Mai – 28. Mai 2016 in Graz: “Dimensionen des Politischen. Ansprüche und Herausforderungen der Empirischen Kulturwissenschaft”, erscheint im November 2017.

Dimensionen des Politischen versammelt Beiträge aus der deutschsprachigen Kulturanthropologie und Europäischen Ethnologie, die sich als empirische Kulturwissenschaften mit alltagsweltlichen Forschungsfeldern befassen. Sie verstehen das Politische als Konzeption des Gesellschaftlichen und machen es im Alltag als ein Zusammenspiel von Interessen fest, die sich in Aushandlungsprozessen, Handlungsethiken, performativen Praktiken und subversiven Strategien manifestieren. Im thematischen Fokus der Auseinandersetzungen stehen Institutionen und Politiken, staatliche und nicht-staatliche Akteure, Mensch-Umwelt-Beziehungen, Kulturprojekte und Rechtsverständnisse, aber auch Kunst und Medientechnologien. Mit ethnografischen und diskursanalytischen Zugängen werden Strukturen sozialer Macht und Herrschaft in Praktiken und Sinngebungen des Alltags ausgemacht. Sie zeigen auf, dass politische Indienstnahmen von Kultur, auch von ‚Volkskultur‘, das Soziale und seine Machstrukturen überdecken und mit Ästhetisierungsstrategien zur Camouflage ökonomischer Interessen einhergehen.

Mit Beiträgen von Jens Adam, Beate Binder, Reinhard Bodner, Isabel Dean, Simone Egger, Katharina Eisch-Angus, Juriy Fikfak, Helmut Groschwitz, Miriam Gutekunst, Sabine Hess, Lee Hielscher, Ute Holfelder, Laila Huber, Theres Inauen, Elisabeth Keller, Konrad Kuhn, Judith Laister, Kaspar Maase, Ueli Mäder, Sebastian Pampuch, Elisa Rieger, Johanna Rolshoven, Martina Röthl, Stefanie Schmidt, Ingo Schneider, Klaus Schönberger, Alexandra Schwell, Maria Schwertl, Johanna Stadlbauer und Ove Sutter.

https://www.neofelis-verlag.de/kultur-sozialwissenschaften/dimensionen-des-politischen/

Würzburg: 2 Wiss. Mitarb. Lehrstuhl Fenske

Montag, 12. Juni 2017

Julius-Maximilians-Universität Würzburg

 

Am Lehrstuhl für Europäische Ethnologie / Volkskunde (ab 01.10.2017:

Prof. Fenske), Philosophische Fakultät, sind ab 01. Oktober 2017 zwei> Stellen für wissenschaftliche Mitarbeiterinnen / wissenschaftliche Mitarbeiter

 

mit jeweils 75% der regelmäßigen Arbeitszeit für die Dauer von> zunächst einem Jahr zu besetzen. Die Vergütung richtet sich nach dem

TV-L.

 

Das Aufgabenfeld umfasst neben der Mitarbeit in der Lehre mit einem

Deputat von 7,5 SWS auch die Beteiligung an der Prüfungstätigkeit

sowie die Übernahme administrativer Aufgaben, wie z.B.

Notenverbuchung. Im Beschäftigungszeitraum ist insbesondere aus einem

der zentralen Forschungsbereiche des Lehrstuhls ein Thema zu einer

Promotion zu entwickeln. Eine befristete Anschlussbeschäftigung ist

für den Fall der Annahme als Doktorand/in an der Philosophischen

Fakultät vorgesehen.

 

Einstellungsvoraussetzungen sind ein einschlägiger wissenschaftlicher

Hochschulabschluss (Master oder vergleichbar) im Fach Europäische

Ethnologie / Volkskunde mit einer mindestens guten Abschlussnote,

Methodenkenntnisse der ethnographischen und/oder historischen

> Kulturanalyse sowie sehr gute Kenntnisse des Deutschen und Englischen.

 

Die Universität strebt eine Erhöhung des Anteils der Frauen in

Forschung und Lehre an und bittet deshalb entsprechend qualifizierte

Mitarbeiterinnen nachdrücklich um ihre Bewerbung. Schwerbehinderte

Bewerberinnen oder Bewerber werden bei ansonsten im Wesentlichen

gleicher Eignung bevorzugt eingestellt.

 

Interessierte, die entsprechend qualifiziert sind, werden gebeten,

sich mit den üblichen Bewerbungsunterlagen (Anschreiben, Lebenslauf,

Zeugnissen, Tätigkeitsnachweisen, Schriftproben/Erste

Veröffentlichung(en) bzw. Zusammenfassung der Master-Thesis) sowie

einem Vorschlag für das geplante Dissertationsvorhaben bis zum

12.07.2017 bitte ausschließlich per E-Mail als eine pdf-Datei zu bewerben:

 

> Universität Würzburg

> Lehrstuhl für Europäische Ethnologie / Volkskunde

> E-Mail: monika.schaefer@uni-wuerzburg.de

Die Vorstellungsgespräche werden am 18. und 19. Juli 2017 stattfinden.

 

Julia Eitzenhöfer M.A.

wiss. Assistentin

Lehrstuhl für Europäische Ethnologie / Volkskunde Universität Würzburg

Am Hubland

97074 Würzburg

Innsbruck: Universitätsprofessur EUROPÄISCHE ETHNOLOGIE (MIT DEM SCHWERPUNKT MIGRATION UND GLOBALISIERUNG)

Donnerstag, 8. Juni 2017

Am Institut für Geschichtswissenschaften und Europäische Ethnologie der Philosophisch-Historischen Fakultät der Leopold-Franzens-Universität Innsbruck ist die Stelle einer/eines UNIVERSITÄTSPROFESSORIN/UNIVERSITÄTSPROFESSORS FÜR EUROPÄISCHE ETHNOLOGIE (MIT DEM SCHWERPUNKT MIGRATION UND GLOBALISIERUNG) in Form eines unbefristeten privatrechtlichen Arbeitsverhältnisses mit der Universität zu besetzen.

 

AUFGABEN:

> Thematisch breite Vertretung des Faches Europäische Ethnologie in Forschung und Lehre; Schwerpunkte sollen in der Migrations- und Globalisierungsforschung liegen. Die enge Zusammenarbeit mit den Arbeitsbereichen FSP Kulturelle Begegnungen – Kulturelle Konflikte und FZ Migration und Globalisierung wird erwartet. Die Lehre umfasst die Abhaltung von Lehrveranstaltungen sowie Prüfungs- und Betreuungstätigkeit in sämtlichen Curricula (BA/MA/Doktorat) der Studienrichtung Europäische Ethnologie. Mitarbeit in der akademischen Selbstverwaltung.

 

ANSTELLUNGSERFORDERNISSE

a) eine der Verwendung entsprechende abgeschlossene inländische oder

gleichwertige ausländische Hochschulbildung (Europäische Ethnologie,

Kulturanthropologie, Empirische Kulturwissenschaft, Volkskunde);

b) einschlägige Lehrbefugnis (Habilitation) oder gleichzuhaltende Eignung;

c) ausgezeichnete fachspezifische Publikationen – darunter Monografien

oder Beiträge in international anerkannten Fachzeitschriften;

d) Einbindung in die internationale Forschung;

e) ausgeprägte didaktische Fähigkeiten und Erfahrungen;

f) facheinschlägige Auslandserfahrung erwünscht;

g) Erfahrung in der Einwerbung von Forschungsmitteln erwünscht;

h) Eignung zu Leitungsaufgaben.

 

Bewerbungen müssen bis spätestens 12.07.2017 an der Leopold-Franzens-Universität Innsbruck, Fakultäten Servicestelle, Standort Innrain 52f, A-6020 Innsbruck (fss-innrain52f@uibk.ac.at<mailto:fss-innrain52f@uibk.ac.at>) eingelangt sein.

Die Leopold-Franzens-Universität Innsbruck strebt eine Erhöhung des Frauenanteiles an und lädt deshalb qualifizierte Frauen zur Bewerbung ein. Frauen werden bei gleicher Qualifikation vorrangig aufgenommen.

Für diese Position ist eine Einreihung in die Verwendungsgruppe A1 des Kollektivvertrages für ArbeitnehmerInnen der Universitäten und ein Mindestentgelt von € 4.891,10/Monat (14 mal) vorgesehen. Ein in Abhängigkeit von Qualifikation und Erfahrung höheres Entgelt und die Ausstattung der Professur sind Gegenstand von Berufungsverhandlungen. Darüber hinaus bietet die Universität zahlreiche attraktive Zusatzleistungen (http://www.uibk.ac.at/universitaet/zusatzleistungen/).

 

Die Bewerbungsunterlagen sollen jedenfalls enthalten: Lebenslauf mit einer Beschreibung des wissenschaftlichen und beruflichen Werdeganges, Liste der wissenschaftlichen Veröffentlichungen, der Vorträge sowie der sonstigen wissenschaftlichen Arbeiten und Projekte, Beschreibung abgeschlossener, laufender und geplanter Forschungstätigkeiten und die fünf wichtigsten Arbeiten. Die Bewerbungsunterlagen sind jedenfalls digital (CD, E-Mail usw.) beizubringen. Die Papierform ist optional.

Laufende Informationen über den Stand des Verfahrens finden Sie unter:

http://www.uibk.ac.at/fakultaeten-servicestelle/standorte/innrain52f/berufungen_habilitationen/berufungen_index_2010.html. Den Link zum Mitteilungsblatt der Universität Innsbruck finden Sie hier: https://www.uibk.ac.at/service/c101/mitteilungsblatt/2016-2017/43/mitteil.pdf.

 

> Assoz. Prof. Dr. Silke Meyer

> Institut für Geschichtswissenschaften und Europäische Ethnologie

> Innrain 52d A – 6020 Innsbruck

> Tel.: +43 512 507-4440 (Sekretariat -4431)

> Fax: +43 512 507-2675