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Archiv für Oktober 2017

Dresden: Wiss. Mitarbeit im Projekt “1918 als Achsenjahr der Massenkultur”, Inst. für Sächsische Geschichte und Volkskunde

Montag, 16. Oktober 2017

Am Institut für Sächsische Geschichte und Volkskunde e.V. mit Sitz in Dresden

sind 1,5 Stellen TV-L 13

voraussichtlich zum 1. Januar 2018 zu besetzen: Wissenschaftliche Mitarbeit im Projekt:

1918 als Achsenjahr der Massenkultur. Kino, Filmindustrie und

Filmkunstdiskurse in Dresden vor und nach 1918.

Das Projekt ist bis 31.12.2020 befristet.

Aufgaben: Archivrecherchen, Aufbau einer Projekt-Website und die

> Verschriftlichung der Forschungsergebnisse.

Voraussetzungen: Abgeschlossenes Hochschulstudium im Fach Geschichte oder Volkskunde/Empirische Kulturwissenschaft/Europäische Ethnologie.

Frauen sind ausdrücklich zur Bewerbung aufgefordert. Schwerbehinderte

Bewerber/innen werden bei gleicher Eignung bevorzugt eingestellt.

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen sind bis zum 31.10.2017 zu richten an:

 

Prof. Dr. Winfried Müller

Geschäftsführender Direktor

 

Institut für Sächsische Geschichte und Volkskunde e.V.

 

Zellescher Weg 17

 

01069 Dresden

 

www.isgv.de

Regensburg: stellvertretender Bezirksheimatpfleger (m/w)

Mittwoch, 11. Oktober 2017

In der Kultur- und Heimatpflege des Bezirks Oberpfalz ist zum 1. März 2018 die Stelle

des stellvertretenden Bezirksheimatpflegers (m/w)

neu zu besetzen.

Grundsätzliches zu dem Aufgabenumfeld:

Die Kultur- und Heimatpflege des Bezirks Oberpfalz möchte auf Grundlage eines modernen Selbstverständnisses die reiche Tradition der Kultur in der Oberpfalz lebendig halten und weiterentwickeln. Man versteht sich dabei als Einrichtung, in der Erkenntnisse auf dem Gebiet der Geistes- und Kulturwissenschaften in die heimatpflegerische Praxis umgesetzt werden. So ist die Kultur- und Heimatpflege einerseits beratend und unterstützend tätig, andererseits bringt sie sich selbst mit Kursen, Veranstaltungen, Ausstellungen und weiteren Projekten regelmäßig aktiv in das kulturelle Leben der Region ein. Zu den Aufgaben gehören neben den klassischen Feldern der Heimatpflege wie Denkmalpflege, Regionalgeschichte, Volksmusik, Bräuche, Trachtenberatung und Dialektpflege auch Bereiche der Gegenwartskultur wie die Popularmusikberatung oder die Förderung zeitgenössischer Kunst. Darüber hinaus ist die Kultur- und Heimatpflege tätig in der Bearbeitung und/ oder fachlichen Beurteilung von Zuschussanträgen an den Bezirk Oberpfalz in den Bereichen Trachtenpflege, Instrumentenbeschaffung, nichtstaatliche Museen, Konzertförderung, historische Orgeln, grenzüberschreitende Kultur- und Heimatpflege, Denkmalpflege, Festspiele und anderer kultureller Veranstaltungen und unterhält, pflegt und betreut eigene Sammlungen und Archive (Regionalkundliche Fachbibliothek, Oberpfälzer Volksmusikarchiv, Trachtensammlung, weitere Sammlungen und Nachlässe).

Vorausgesetzt wird:

  • ein wissenschaftlicher Abschluss (M.A., Master, Diplom) im Bereich Volkskunde/ Kulturwissenschaft und mindestens in einem weiteren Fach, das zu dem inhaltlichen Aufgabenspektrum passt
  • Team- und Organisationsfähigkeit
  • Loyalität
  • seriöses und sicheres Auftreten, auch nach außen
  • hohe Kommunikationsfähigkeit, offener und herzlicher Umgang gegenüber ganz unterschiedlichen Zielgruppen
  • gute EDV-Kenntnisse
  • Bereitschaft, regelmäßig Abend- und Wochenendtermine wahrzunehmen
  • Fähigkeit, wissenschaftliche Kenntnisse und insbesondere die Themen der Kultur- und Heimatpflege an Schüler, Studierende und Erwachsene zu vermitteln und in die Alltagskultur einzubringen
  • außerordentliches Engagement
  • Verbundenheit zur Region
  • Bereitschaft zur Betreuung der vorhandenen Sammlungen und Archive

Kenntnisse der und Engagement in der regionalen Kulturszene sind für diese Stelle von Vorteil. Theoretische und praktische musikalische Kenntnisse und Fähigkeiten der Bewerberin / des Bewerbers sind ebenfalls wünschenswert.

Das wird geboten:

  • Mitarbeit in einem hoch motivierten und freundlichen Team
  • Eigenverantwortung in einzelnen Bereichen
  • unbefristete Vollzeitstelle mit sehr abwechslungsreichem Tätigkeitsprofil
  • Einstufung in Entgeltgruppe 13 TVöD;
    ggf. kann ein bereits bestehendes Beamtenverhältnis fortgesetzt werden

Die Gleichstellung von Frau und Mann ist für den Bezirk Oberpfalz selbstverständlich. Schwerbehinderte Bewerber/innen werden bei ansonsten im Wesentlichen gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.

Ihre Bewerbung mit den üblichen aussagefähigen Unterlagen richten Sie bitte bis spätestens 03.11.2017 an den:

Bezirk Oberpfalz

- Personalverwaltung -

Ludwig-Thoma-Straße 14

93051 Regensburg.

Gerne kann die Bewerbung auch auf elektronischem Wege erfolgen unter:

personal@bezirk-oberpfalz.de

Für Rückfragen zu den Aufgaben stehen Ihnen der Leiter der Kulturverwaltung und Heimatpfleger des Bezirks Oberpfalz, Herr Dr. Tobias Appl, unter (Tel. 0941/9100-1380), sowie zu arbeits- und tarifrechtlichen Fragen auch das Arbeitsgebiet Personal, Herr Brandl / Herr Pangerl (Tel. 0941/9100-1150 bzw. -1151), zu Ihrer Verfügung.

Tübingen: 50% Wiss. Mitarb. “Holzbasierte Bioökonomie im gesellschaftlichen Dialog- und Transformationsprozess”

Sonntag, 8. Oktober 2017

 

Am Ludwig-Uhland-Institut für Empirische Kulturwissenschaft der

Eberhard Karls Universität Tübingen ist für die Bearbeitung des eben

genehmigten Drittmittelprojekts “Holzbasierte Bioökonomie im

gesellschaftlichen

Dialog- und Transformationsprozess” (HoBiT) zum 1. Januar 2018

befristet auf drei Jahre die Stelle eines/r Wissenschaftlichen

Mitarbeiter*in (50 % TV-L E 13) zu besetzen.

 

Das Drittmittelprojekt “Holzbasierte Bioökonomie” ist ein gemeinsam

mit der Hochschule für Forstwirtschaft Rottenburg eingeworbenes

Verbundprojekt. Ziel es ist, in Fallregionen Schlüsselakteur*innen im

gesellschaftlichen Transformationsprozess zu biobasiertem Wirtschaften

und alle die Bioökonomie betreffenden sozialen und kulturellen

treibenden und hemmenden Faktoren mit ihren Wirkungsweisen und

Interdependenzen zu identifizieren. Der erwartete Beitrag der Empirischen Kulturwissenschaft besteht in einem begleitenden ethnographischen Zugang.

 

> Der/die Bewerber*in führt dafür ein eigenes Forschungsprojekt mit dem Ziel der Promotion durch und nimmt an den Forschungsaktivitäten des Projekts teil. Der Arbeitsplatz befindet sich am Ludwig-Uhland-Institut für Empirische Kulturwissenschaft in Tübingen.

 

Erwartet werden:

 

-ein sehr guter Hochschulabschluss (Magister, M.A. oder vergleichbar) in

Empirischer Kulturwissenschaft,          Europäischer Ethnologie,

Kulturanthropologie

-fundierte Erfahrungen mit und Kenntnisse der ethnographischen

Methoden -hohe Bereitschaft zur interdisziplinären und kooperativen

Forschung -Freude an Publikation und Präsentation der

Forschungsergebnisse in unterschiedlichen öffentlichen Foren

 

Die Universität Tübingen strebt eine Erhöhung des Anteils von Frauen

in Forschung und Lehre an und bittet deshalb entsprechend

qualifizierte Wissenschaftlerinnen ausdrücklich um ihre Bewerbung.

Schwerbehinderte werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.

 

Bitte senden Sie Ihre Bewerbung mit den üblichen Unterlagen

(Bewerbungsschreiben, Lebenslauf, Hochschulabschluss) in

elektronischer Form (PDF-Dokument) bis zum 1. November 2017 an: Prof.

Dr. Reinhard Johler: reinhard.johler@uni-tuebingen.de <mailto:reinhard.johler@uni-tuebingen.de>.

 

> Für nähere Informationen steht Ihnen Lukas Feilen unter 07071-2978393 oder lukas.feilen@uni-tuebingen.de <mailto:lukas.feilen@uni-tuebingen.de>zur Verfügung.